Aklak - Spuren im Schnee
Aklak – Spuren im Schnee

Spuren im Schnee? Aklak?

Oh, oh… Wenn wir Spuren im Schnee sehen, aber den kleinen Eskimo Aklak nicht, dann, dann…

Moment, erstmal stelle ich euch den kleinen Aklak vor. Er ist ein neugieriger Eskimojunge mit vielen tierischen Freunden und er ist gerade in einer schwierigen Phase – er hört schlecht. Zumindest, wenn seine Mutter ihm wichtige und mahnende Worte mit auf den Weg gibt. Aber das ist wohl nicht nur bei kleinen Eskimos so.

Es herrscht ein starkes Schneetreiben und Aklak ist unterwegs. Eigentlich wollte er sich mit seinen Freunden treffen. Er wartete und wartete und als keiner kam, ging er den Spuren nach, die er im Schnee entdeckte. Sein Husky Tuktuk versuchte ihn abzuhalten, aber was Aklak machen mag, macht er auch. Außerdem stammen die Spuren doch nicht von dem großen Eisbär, sondern von einem kleinen. Aklak mag ihn so gerne mal sehen.

Als seine Freunde am Treffpuntk sind, ahnen sie nichts Gutes. Sie kennen Aklak und begeben sich schnell auf die Suche. Mit einer Eisbärmutter die ihr Junges beschützen mag, ist nicht zu spaßen. Da sind sich die Freunde – Robbe, Wal, Schneehase und Schneehuhn – einig.

Aklak - Spuren im Schnee
Aklak – Spuren im Schnee

Schneegestöber am Nordpol

Bereits vor einem Jahr habe ich gemeinsam mit meinem Mann begeistert zugehört und mitgefierbert. Aklak, der kleine Eskimo. Das große Rennen um den Eisbärbuckel war wahnsinnig spannend. Nun konnten wir nicht widerstehen und haben uns erneut hörend auf den Weg zu Aklak gemacht.

Unser Fazit ist das gleiche wie im letzten Jahr – wir sind durch und durch begeistert. Der zweite Teil der Reihe ist genauso spannend, genauso niedlich und wahnsinnig gut von Sigrid Burkholder gesprochen. Es ist toll, dass die Sprecherin die gleiche ist. So fühlten wir uns gleich wieder richtig am Nordpol angekommen.

Aklak ist uns noch viel mehr ans Herz gewachsen. Eine schöne Geschichte über die Freundschaft, mit passender Musik untermalt und vor allem für Kinder sehr gut verständlich. Handlung wie auch Botschaft kommen an und sorgen neben der ganzen Spannung auch für einige laute Lacher.

„Aklak, der kleine Eskimo – Spuren im Schnee“ (cbj Audio) – so liebevoll, ein wenig frech und voller guter Laune und Abenteuer. Wir freuen uns schon jetzt auf die dritte Folge.

Genau wie im letzten Jahr habt die Chance das Hörbuch zu gewinnen. Außerdem wartet ein zweiter Gewinn – ein audible-Gutschein im Wert von 10€ – auf euch. Wie klingt das? Gemütliche Hörstunden in der Weihnachtszeit sind gesichert. Der Gutschein ist bis zum 31.12.2016 gültig.

Was ihr tun müsst? Verratet mir ein wenig Blödsinn aus eurer Kindheit im Kommentar. 🙂

Update: 17.12.2016 – Herzlichen Glückwunsch an Amelie – du hast den Hörbuchgutschein gewonnen und Glückwunsch an Michaela – zu dir kommt das Hörbuch.

Eure
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3 comments on “Aklak – Spuren im Schnee”

  1. Hu, hu…

    juhu… ein tolles Hörbuch <3 !
    Ach nöööö, ehrlich jetzt. Meinen Blödsinn willst du wissen ;-). Na gut aber nur ein klein wenig ;-).
    Also, egal ob Geburtstag oder Sonstiges, vor mir waren keine Verstecke sicher, wenn es um Geschenke ging. Natürlich habe ich mir damit selbst keinen Gefallen getan aber das zählt als Kind nicht, denn die Neugier war größer ;-). Genauso beim Ostersüßigkeitenteller oder Weihnachtssüßigkeitenteller. Alles ratze-putze-kahl nach kürzester Zeit. Adventskalendertürchen waren auch nicht sicher vor mir. War ja schließlich Schokolade drin ;-). UND Kuchen….. heruntergelaufen Schokolade, Stollen der leckere Butterpuderzucker. Ich kann Dir sagen, ich hatte meine Tricks bevor es aufgefallen ist ;-).

    Liebe Grüße
    Amelie Summ

  2. Ja, Mensch, da hatte ich doch sofort ähnlichen Blödsinn im Kopf, wie meine Vorrednerin. Es gibt einen Grund, weshalb ich auf gar keinen Fall vor Weihnachten nach versteckten Geschenken suche, ich habe es als Kind mal gemacht. Da fand ich bei meiner Schwester einen grässlichen Wecker. Wie sollte ich mich darüber freuen, wenn er mir so gar nicht gefiel, aber ich wollte ja auch nicht, dass sie traurig ist. Vor allem gefielen mir ihre Geschenke eigentlich immer besonders gut, aber was sollte ich mit dem blöden Wecker. Dann kam Weihnachten und ich bekam etwas ganz anderes von ihr. Der Wecker war gar nicht für mich bestimmt. Nun denn, das war mir dann wohl eine Lehre! 😉

    Liebe Grüße
    Susi

  3. Ich war glaub ich ziemlich frech…meine Mama hatte eine Bücherschatzkiste und immer wenn ich gute Noten hatte hab ich ein Buch bekommen. Irgendwann hab ich mich auf die Suche gemacht und das Versteck gefunden. Ich bin dann zu Mama und hab mit ihr gewettet , dass ich bestimmt das Filmbuch zu Ronja Räubertochter bekomme. Sie wusste nicht mehr was in ihrem Versteck war und ich hab die Wette gewonnen….die Bücherliebe hab ich von meiner Mama und ich bin ihr sehr dankbar dafür <3

Vorhang auf für eure Worte...