Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

Es gibt Romane, die lassen dich nicht mehr los, die erschüttern dich, fesseln dich, drängen dich in eine Ecke. Es gibt Romane, die dich schmunzeln lassen, dir Schmerzen bereiten, obwohl sie ohne Gewalt sind, dich zum Weinen bringen, dich erschrecken und so zurücklassen, dass du mehrere Tage lang zu keinem neuen Roman greifen kannst. „Liebeskinder“ gehört genau in diese Kategorie und hat sich in mir nicht nur festgebrannt, sondern regelrecht in meine Leserhaut eingeätzt.

Jana Freys Werk werde ich nicht vergessen, es gehört ab sofort zu einem der Bücher, die meinen Leseweg speziell markiert haben. Die Worte die dieser Roman verdient, müssen erst noch erfunden werden. Wahnsinn – so viele Gefühlsebenen habe ich lange nicht durchlebt, solchen Lebenssituationen musste ich mich lange nicht stellen.

Es ist extrem, krass, gefühlvoll, grob und doch samtweich – Liebeskinder!

Vielleicht habt ihr schon bei Sarahs Bücherwelt den Worten Freys lauschen können? Sie liest eine sehr spezielle Stelle aus „Liebeskinder“ vor, die eine große Rolle im Leben der Protagonistinnen spielt. Bei Nicole von The Cinema in my head kommen Zitatliebhaber auf ihre Kosten und Manjas Bücherregal bringt euch die Charaktere näher. Beim Girlwiththebooks gibt es Bilder von den Schauplätzen des Romans zu sehen und die liebe Kielfeder erzählt euch von der „Sprache der Blumen„.

So viele Fragen trieben in meinem Kopf, die ich unbedingt der Autorin stellen musste. Der Austausch mit ihr war richtig klasse und aus diesem Grund darf ich euch heute, am letzten Tag der Blogtour, die Fragen und Antworten präsentieren.

Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Kleine, in der Luft herumwirbelnde Sterne, die von den erwachsenen Menschen – das wusste das Kind bereits – Staub genannt wurden, tanzten im warmen Sonnenlicht.“ Mit diesen Worten beginnt „Liebeskinder(Arena) und dieser erste Satz ließ mich augenblicklich innehalten. Wann hast du diesen ersten Satz geschrieben, wie ist er entstanden und warum ist dieser Satz der erste Satz?

Ich schreibe immer wieder über Staub, weil Staub in Sonnenlicht eine unglaubliche Sache ist! Und kleine Kinder, die das „scheinbar Profane“ an Staub noch nicht sehen, sehen in sonnenbeschienenem Staub oft den Zauber von Glitzer und Glück. Warum es der erste Satz ist? Sagen wir, er war einfach plötzlich da. Und er schien richtig zu sein. Und an der richtigen Stelle.

Die zweite Frage stellte sich ebenso auf der ersten Seite des Werks. Diese Seite ist überschrieben mit „Ein Prolog“. Warum nicht nur „Prolog“, sondern „Ein Prolog“?

„Ein Prolog“ klingt weicher. Ich lausche gerne dem Klang von Worten und Sätzen und mag es, wenn es „rund“ klingt. Ich mag auch Worte wie „beyond“ oder „architecture“ 🙂 Ich liebe es, bestimmten Worten zu lauschen. So zucke ich bei „rosane“ zusammen und bestehe in meinem Kopf auf „rosa“ oder „rosafarben“. Ich würde auch nicht: „Die Bianca hat mir geschrieben“, sondern immer „nur“: „Bianca hat mir geschrieben“ schreiben…

Deine Protagonisten haben sehr ungewöhnliche Namen. Zadoc, Ivory, Leetha, Insel – warum hast du diese Namen gewählt und nicht einfach Robert, Julia, Anna und Stephanie?

Namen fallen mir im Schreibfluss ein. Ich halte niemals beim Schreiben inne, wenn es um einen „neuen“ Namen geht. Er entsteht im schnellen Schreibfluss – bei allen meinen Büchern. Bei Nachnamen ist es anders… da „suche“ ich manchmal und stocke im Text – aber Vornamen sind ein Fluss. So kam es schon zu Fritz, Ernestine, Rabea … und eben auch zu den Namen dieses Romans. 🙂

Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

Während ich dir diese Fragen stelle, bin ich gerade auf Seite 140 und befinde mich in Springfield im Jahr 2008. Bis jetzt bin ich wahnsinnig begeistert und sitze in einer großen Gefühlsachterbahn. Die Beziehung zwischen den Geschwistern Janis und Kenzie ist sehr speziell. Gerade ihr „Dadstreit“ beherbergt jede Menge Diskussionsstoff. Kinder können untereinander grausam sein. Welches Erlebnis hat dich auf dieses Thema gebracht?

Ich habe vier Kinder und war selbst Kind und erlebe die Freunde und Freundinnen meiner Kinder. Die Welt ist voller Gefühle, Ideen, Liebe, Hass, Glück, Spaß, Neid, Traurigkeit …

Dieser Wirbel aus diesen vielen Gefühlen ist so gut wie immer in mir und um mich. Ich schreibe nur auf, was da um mich ist. Zum Beispiel bin ich mit einem früh gestorbenen Vater, der nur 22 Jahre alt wurde, und später dann mit einem Stiefvater aufgewachsen. Mit 16 bekam ich eine kleine Schwester.

Ich selbst habe vier Kinder aus zwei Ehen. Meine Kinder haben Stief- und Halbgeschwister. Wir sind eine große Patchworkfamilie, in der es viel Spaß und Liebe, aber auch Traurigkeit und Eifersucht gibt.

Mit welchen fünf Worten würdest du „Liebeskinder“ beschreiben?

Liebe, Leid, Kämpfen, Lügen, Verzeihen.

Welcher deiner Protagonisten war zuerst da?

Kenzie 🙂

Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

Bevor ich dein Werk las und bevor ich dir die erste Frage stellte, schaute ich mich auf deiner Homepage um. Mir strahlten literweise strahlende Worte entgegen, auch wenn einige an sich nicht wirklich strahlen. Deine Offenheit ist bewundernswert und genau diese Art macht dich super sympathisch. Egal ob Hoch oder Tief – du schreibst drüber, erzählst über dich und deine Kinder – selten habe ich solch offene Worte auf einer Homepage gefunden. Magst du Beruf und Familie nicht trennen, weil beide Seiten zu dir gehören?

Also, ich KANN Beruf und Familie gar nicht trennen. Zumindest oft nicht.

Beides ist mein Leben. Beides fließt ineinander über. Manchmal – oft – ist das wunderbar. Aber hin und wieder ist es auch sehr anstrengend und eine Art Zerreißprobe!

Den Roman habe ich nun beendet und auf Seite 284 musste ich weinen. Mir hat es komplett den Buchstabenteppich unter den Lesefüßen weggezogen. Ich bin gefallen und hart aufgekommen. Musstest du beim Schreiben weinen?

Nein, beim Schreiben weine ich nicht. Ich weine generell selten, noch seltener aus Traurigkeit, ich bin eher eine Wutweinerin. Aber beim Schreiben von emotionalen Momenten bekomme ich einen „starren Nacken“ und – kalte Hände! Sonst habe ich fast nie kalte Hände, nicht mal im Winter! Aber beim Schreiben von Dingen, die mich mitnehmen, werden meine Finger eiskalt.

Bei welchem Buch hast du zuletzt weinen müssen?

Ich musste zuletzt weinen bei „Die verborgene Sprache der Blumen“ von Vanessa Diffenbaugh und beim „Familienalbum“ von Kate Atkinson.

Großes Kompliment zu diesem Buch. Ich habe jetzt eine Nacht drüber geschlafen, einen Tag drüber gedacht und ich bin immer noch durch und durch begeistert. Eines meiner Highlights in diesem Jahr, soviel steht fest. Dein Werk hat mir weh getan, obwohl es ohne Gewalt auskommt und es hat in mir wahnsinnige Gefühlsexplosionen erzeugt. Der Inhalt ist tief in mir verankert. Hast du genau das gewollt? Verfolgst du beim Schreiben ein Ziel – ein Ziel für deine Leser?

Nein, ich verfolge kein wirklich festes Ziel beim Schreiben. Texte, Bücher, Gedichte… all das holt den Leser an unterschiedlichsten Stellen, Lebenswegen, Momenten ab. Jeder erlebt etwas anderes. Ich möchte Menschen zum Fühlen bringen. Sie an sich selbst binden. Das ist sehr viel, wenn einem das gelingt.

Liebeskinder_Jana Frey_lesend
Liebeskinder ~ Jana Frey

Nach dem Lesen musste ich sofort meinen Freundinnen schreiben und meine Begeisterung verstreuen. Ich habe so viel Redebedarf. Eigentlich gehört in dein Werk ein Beipackzettel mit den Worten: „Gemeinsames Lesen empfohlen“. Was sagst du dazu?

„Gemeinsames lesen empfohlen“? Ganz, ganz großartig! Eine TOLLE Idee!

(Hoffe, der Verlag liest fleißig mit und vielleicht, vielleicht findest du den kleinen „Beipackzettel“ ja eines Tages als Aufdruck auf einem meiner Bücher?! Wäre super!) und ja, ich lechze nach dem Lesen von Büchern, die mich aufwühlen und beschäftigen, auch immer nach jemandem zum Drüberreden!! :-). Dieses Gefühl kenne ich also sehr, sehr gut!

War der Titel „Liebeskinder“ dein Wunschtitel bzw. welchen Titel hättest du dir noch vorstellen können? Und ist das Cover dein Wunschcover?

Cover und Titel sind immer so eine Sache! Schon mehrfach war ich da nicht hundertprozentig glücklich, mal hatte ich meine Probleme mit dem einen, dann mal mit dem anderen… Aber bei „Liebeskinder“ war alles wunderbar! Titel? Cover? Ich mag beides. Und beides entwickelte sich in schöner Zusammenarbeit zwischen mir und dem Arena Verlag! 🙂

Wie ist „Liebeskinder“ entstanden? Gab es vielleicht erst nur den einen Erzählstrang und der zweite kam dazu? Oder waren beide da? Wie hast du an diesen geschrieben? Hintereinander oder abwechselnd?

Oh, ich habe beide Stränge wild kombiniert! Mal war da ein langer Ivory/Zadoc-Strang, mal ein ausführlicher Kenzie/Amos-Strang. Ich liebe es, auf diese Art immer wieder die Zeit, Gedanken, Gefühle zu wechseln, richtig in ein Wechselbad einzutauchen. Es gab Tage, die nur Ivorys und Zadocs Tage waren, dann wieder ein paar Tage hintereinander war ich bei Kenzie und Amos.

Teils blieb alles exakt so, wie es mir aus den Fingern floss, teils habe ich später zusammen mit meiner Lektorin noch ein paar Stellen hin- und hergeschoben. Es war eine tolle Zeit! Und eine tolle Arbeit!

Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

Hast du eine Lieblingsstelle im Werk, zu der du eine persönliche Bindung hast?

Ich habe zu vielen Augenblicken persönliche Bindungen. Es kommt vor, dass ich beim Schreiben nach Luft schnappe, oder: sie anhalte… oder fast außer Atem gerate. Ich merke dann selbst, wie nah ich plötzlich an Kenzie oder auch an Zadoc bin! Kenzie? Sie hat etwas von mir, aber auch von meiner großen Tochter und von meiner großen Stieftochter. Aber ich stecke auch in Zadoc, der sich vor den rieselnden Wesen in seiner Tür fürchtet. Und in Mrs. Wanstall, die festhalten will…

Ein Satz hat sich in mir besonders eingebrannt und täglich muss ich an ihn denken. „Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.“ Ich glaube der Satz könnte eine Art Lebensmotto von mir werden. Hast du ein Lebensmotto? Was bedeutet dir dieser Satz?

„Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens“ begegnete mir als Graffiti auf einer Lesereise in Heilbronn an einer sonst grauen, schmutzigen Wand. Zwei müde Jugendliche saßen davor und tranken Bier. Sie baten mich um einen Euro. Da ich als Jugendliche in den 80er Jahren selbst bunter, politischer Punk war, gehe ich auf dieses „haste mal einen Euro“ immer ein :-). Wir redeten eine Weile über dies und das, einschließlich aktueller Politik, Drogen, Kälte, „die Leute von heute“. Irgendwann gingen wir in ein kleines Café und statt „Euro“ aßen wir Nussecken zusammen :-). Dabei sprachen wir dann noch eine Weile über den oben genannten Satz („Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens“) und unsere unterschiedlichen Definitionen dazu. Es war sehr interessant und spannend – und beim Schreiben des Romans kam mir diese Unterhaltung wieder in den Sinn … 😉

Mein eigenes „Lebensmotto“ stammt ebenfalls aus meiner Jugend. Ich schreibe es heute noch in „Stadtbücher“, wenn ich auf Lesungen dazu aufgefordert werde – oder auch sonst mal, wenn ich finde, es passt: „Leben. Lieben. Kämpfen.“
Jedem geht dazu etwas anderes durch den Sinn! Ich liebe diesen Satz.

Welche Reaktionen von Lesern, welche „Echos“ auf deine Bücher erhoffst (erwartest?) du dir?

Welche Reaktionen ich mir auf „Liebeskinder“ erhoffe? Dass ihr Spaß daran habt und in der Geschichte versinkt und sie mögt. 🙂

Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

Hast du eine Frage an mich als Leserin? Es dürfen auch zwei sein. 😉

Wer ist deine Lieblingsfigur in „Liebeskinder“?

Es liegt bestimmt auf der Hand: Kenzie. Sie ist die Hauptprotagonistin im Werk und was ich an ihrer Seite erlebt habe, hat Spuren hinterlassen. Sie ist eine Person, über die ich stundenlang reden könnte, leider kann ich nicht in die Tiefe gehen, da ich dann spoilern würde.

Wie wäre es für dich, wenn dein Vater komplett aus deinem Leben verschwände?

Uff…keine einfache Frage. Mein Vater ist seit dem Tag meiner Geburt an meiner Seite und ich möchte ihn nicht missen, auch wenn man sich im Leben nicht immer nah ist. Wenn er von jetzt auf heute weg wäre – ich würde vertrocknen wie eine Pflanze ohne Wasser.

Und jetzt liebe Jana Frey – stell dir selbst eine Frage und beantworte diese.

Eine Frage an mich? Die Brennendste? Ich muss sie noch ausformulieren…lass mir noch etwas Zeit, in Ordnung? Sie wird mit Jugendlichen von heute zu tun haben, mit Dschungelcamp und DSDS und Shades of Grey und noch mehr…

Das beste „Danke“ das man als Autorin bekommen kann, ist…

Das beste „Danke“? Lesende, denkende, wache Menschen!!

Ich danke dir für dieses grandiose Buch und dieses wahnsinnig interessante Interview.

Hat rießigen Spaß gemacht! Schreib weiter so – SCHREIB! 🙂

Eure

12 comments on “[Blogtour] Liebeskinder-Interview ~ Jana Frey”

  1. Hallo Bini,

    den ganzen Tag habe ich auf deinen Beitrag gewartet und nun bin ich baff. Wieso habe ich eigentlich noch nie etwas von Jana Frey gelesen? Wenn ich das Interview lese könnte ich glauben, wir wären verwandt 🙂 Ihre Antworten, ihr Ansichten sind mir einfach sehr vertraut und wenn ich bei Kielfeder nicht noch mein Lieblingsblumenbuch, bei dem ich übrigens auch ein paar Tränen verdrücken musste, erwähnt hätte, hätte ich gedacht ich bilde mir das ein. Dieses Buch MUSS und WERDE ich lesen. Komme was wolle. Und die Autorin möchte ich auch unbedingt kennen lernen 🙂

    Tausend Dank für diese Blogtour und deine Artikel dazu.

    Liebe Grüße
    MacBaylie

    • MacBaylie, wenn DIESES BUCH hier nicht ein MUSS ist, welches dann? Ich liebe es so sehr, ich habe es genossen ohne Ende und es hat so wahnsinnig großen Spaß gemacht, mit der Autorin schreibend zu reden. Die Blumen sind besonders und haben einen tiefen Hintergrund…

      Lies und melde dich, ich mag gern mit dir darüber reden.

      Bini

  2. Ich habe schon viele Interviews gelesen aber so eins wie dieses, noch nicht. Es ist einfach nur klasse und ich bin richtig Begeistert. Nicht nur die Ehrlichkeit und den Tiefen Einblick der Autorin sonder auch das eingehen auf bestimmte Kapitel in Buch und die Wortwahl der lieben Bianca.
    Erst dachte ich, dass ist wirklich ein langes Interview aber es war keinesfalls langweilig. Bianca, nachdem du jetzt so geschwärmt hast und so wahnsinnigen redebedarf hattest, will ich natürlich auch wissen was das ganz besondere an Liebeskinder ist und das Buch lesen.
    Durch das cover und den Text dachte ich eigentlich an eine nette Geschichte für zwischendurch aber das scheint nicht der Fall zu sein. Das mit dem Beipackzettel finde ich auch eine Klasse Idee. Sowas bräuchte man für ein paar Bücher, die so ans herz gehen.
    Finde es übrigens klasse das die Autorin mit den beiden Punks in ein Café gegangen ist und sich unterhalten hat. Den Spruch finde ich auch sehr gut und wäre ein perfektes Lebensmotto.

    Danke für das mega geniale Interview.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

    • Glitzerfee – deine Worte zum Interview habe ich mir jetzt bestimmt 10 Mal durchgelesen, da die so lieb sind. Ich danke dir sehr und ich hatte erst großes Bedenken, dass es zu lang ist…aber es hätte nicht kürzer sein dürfen. Jedes Wort ist informativ und öffnet neue Liebeskinder-Welten, wie ich finde.

      Das Lebensmotto ist stark.

      Danke sehr und komm gern mal wieder vorbei, liebe Vanessa.

  3. Hallo und guten Abend,

    was für ein tolles und informatives Interview.

    Danke dafür..besonders die Sache mit den Graffiekünstlern hat mich beeindruckt.

    Denn manchmal denke ich mir,auch Jugendlich wollen und brauchen jemanden einfach zum Reden..und man sollte sich einfach etwas Zeit auch dafür nehmen…

    LG..Karin..

  4. Da fehlen mir doch glatt die Worte, ein wunderschönes und interessantes Interview!
    Dieses Auf und Ab der Gefühle durchlebe ich gerade, bin momentan auf Seite 293 und liebe dieses Buch! Für mich steht jetzt schon fest, dass ich mehr von Jana Frey lesen möchte und werde nachher gleich mal auf ihrer Homepage stöbern gehen.

    Irgendwie weiß ich noch gar nicht, wie ich in meiner Rezension die passenden Worte finden soll….es ist wirklich ein Buch, das bewegt und was die Emotionen betrifft schwer greifbar ist, man kann es in keine Schublade stecken und ist etwas wirklich Besonderes.

    Liebe Grüße
    Juliana

    • Liebe Juliana, ich lese immer mal wieder im Interview und bin selbst ständig neu angetan. Ich kann mich genau in deine momentane Lage versetzen – wahnsinn…mehr lesen – auf jeden Fall – unbedingt!

      Passende Worte waren schwer, darum das Interview mit den Fragen – nein, es passt (zum Glück) in keine Schublade.

      LG und danke für deine Worte – gedanklich bin ich so wieder ins Buch getaucht.

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