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Kategorie: Binea – Artikel

Online fühle ich mich frei – Mein Leben im Netz

https://i0.wp.com/www.jpc.de/image/w600/front/0/9783401067247.jpg?w=640&ssl=1Was wäre wenn ihr ab heute offline sein müsstet? Würdet ihr das aushalten? Oder könnt ihr an euch doch schon die ein oder anderen Suchtzeichen feststellen? Ihr habt Angst was zu verpassen? Ihr müsst zwingend der virtuellen Welt mitteilen, was ihr gerade erlebt habt oder wo ihr euch befindet?

Dann geht es euch teilweise wohl wie Julia Kristin.

Julia ist süchtig und weiß das auch. In der Onlinewelt fühlt sie sich frei und nimmt sich die Freiheit die sie in der realen Welt nicht hat. Seit der Pubertät ist sie süchtig, sie meldet sich in mehreren sozialen Netzwerken an. Immer mehr Freunde kommen dazu, ihre Posts werden massig kommentiert und sie kann ihre Meinungen frei äußern.

In ihrem Elternhaus gibt es immer mehr Zoff. Sie ist Adoptivkind und möchte im Alter der Pubertät wissen, wer ihre wirklichen Eltern sind. Ihre Adoptiveltern finden das nicht wirklich gut und versuchen sie davon abzubringen. Doch ihr Adoptivvater besitzt einen Computer und Julia schafft es, ihre Mutter ausfindig zu machen. Doch die Begegnung mit ihr verläuft anders, als erhofft, ein kleiner Rückschlag, doch genau diese Realität kann ausgeblendet werden.

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„Die Filmerzählerin“ – für dich, für mich, für uns…

Am 16.05. schenkte mir Arndt seine Worte - heute an ihn mein DANKE in Worten
Am 16.05. schenkte mir Arndt seine Worte – heute an ihn mein DANKE in Worten

Es fühlt sich komisch an, wenn man sich einige Dinge nicht erzählt, wenn man Geheimnisse voreinander hat. Oder?

Genauso ging es mir am 15.05.2012. Arndt erzählt mir, dass er sein Buch, in dem er gerade liest, unterbrochen hat. Er meinte, er hat ein ganz anderes dazwischen geschoben, ein absoluter Lustkauf. Ich war mehr als erstaunt, eigentlich erzählen wir uns beide immer sofort von unseren Lustkäufen bzw. wenn wir eine Buchperle ausgegraben haben.

Scheinbar aber ist der 15. Mai ein anderer Tag, eigentlich nur der Tag vor meinem Geburtstag. Kein weiteres Wort wurde mir über den Lustkauf erzählt, nicht mal der Titel wurde mir verraten. Zudem bekam ich das Verbot, auch nur einen Blick in den Artikel zu werfen, welcher gerade im Literatwo-Hintergrund entsteht.

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Ronar – poetisch fantastisch…

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Anke Höhl-Kayser – eine vielseitige Autorin.

Die Mischung macht es bei ihr und sie überzeugt mit beiden Büchern. Zum einen schreibt sie Lyrik – wir haben euch ihr Werk „Stille wird hörbar wie ein Flüstern“ – bereits vorgestellt. Zum anderen schreibt sie in eine komplett andere Richtung, die Fantasy.

Kann das gelingen? Gleich vorweg – JA es kann!

Ihrer Roman-Schreibkunst lässt sie freien Lauf und stellte mir den 12-jährigen Ronar vor. Ein etwas unnormaler Junge. Er unterscheidet sich von den anderen im Aussehen und seiner Art. Dadurch wird er geärgert, zudem kommt noch hinzu, dass er der angenommene Sohn der Schmiedfamilie ist und somit immer ein Fremder bleibt. Er arbeitet hart, wird geduldet, hat selbst aber keine große Freude in seinem Zuhause und auch keine Freunde. Seine richtige Familie kennenlernen, das ist sein Traum, eines Tages Vater und Mutter sagen zu können.

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Bücherzuhause gefunden!

Danke für die Ideen und fürs Helfen!

Vor über einem Monat habe ich euch gefragt, wohin ihr eure Bücher geben würdet, wenn ihr euch trennen wollt oder trennen müsst.

Über 80 Bücher sollten ein neues Zuhause finden, so war mein Plan und ich dachte mir, wenn ich nicht euch fragen, wen sonst?

Mit diesem Artikel möchte ich mich bei euch allen bedanken. Über 30 Kommentare sind unter dem Artikel – Bücher suchen ein Zuhause zu finden, mit zahlreichen Ideen.

Diese sind alle notiert, denn es wird sicher mal wieder etwas voller in den literatwoischen Wänden und ein paar Bücher müssen das Zuhause wechseln.

Mit den 80 Büchern ist nun folgendes passiert…

drei Bücher sind aus der literatwoischen Villa in Deutschland, ins Bücherland Österreich gezogen. Eveline Groß kümmert sich ab sofort liebevoll um sie. Leider konnte aus diesem Grund kein Foto der Übergabe gemacht werden 😉 Als Dank für die Bücher schickte sie uns etwas, was wir richtig einsetzen wollen und werden.

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„Fünf“ – Der Poznanski-Thriller mit tödlichen Koordinaten

FÜNF - Unser drittes Buch von Ursula Poznanski
FÜNF – Unser drittes Buch von Ursula Poznanski

„Fünf“ scheint eine magische Zahl zu sein. Haben wir doch erst über „Fünf Männer für mich“ von Annette Meisl geschrieben – schreiben wir jetzt über Fünf von Ursula Poznanski.

„Fünf“ ist schon unser drittes Buch von Ursula Poznanski, welches wir gemeinsam lesen und bereits in den Gesprächen auf der Messe mit ihr, stieg unsere Neugier darauf. Ein dritter Roman, aber nicht aus dem Bereich Jugendliteratur. Nein – diesmal wagt sie den Schritt in Richtung Thriller und zwar für Erwachsene. Sie reiht sich auf dem Büchertisch neben Sebastian Fitzek und Arno Strobel ein. Wir denken mit Erfolg, denn „Fünf“ hat Literatwo sehr beeindruckt, soviel sie vorab gesagt.

Ein Buch, das wir diesmal nicht mit den beiden anderen großartigen Werken „Erebos“ und „Saeculum“ vergleichen können. Hier wollen wir dennoch erwähnen, dass diese Bücher in eurem Bücherregal nicht fehlen dürfen, besonders „Erebos“ nicht. Für uns ein Roman der ewig in Erinnung bleiben wird, weil er so stark geschrieben ist und die ganze Grundidee bisher noch nicht übertroffen werden konnte.

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„Fünf Männer für mich“ – Annette Meisl im Interview

Monogamie war gestern - Polygamie ist heute
Monogamie war gestern – Polygamie ist heute

Literatwo mal anders…das ist auch heute wieder Programm.

Wir haben euch bereits im Artikel „Strichlisten- & Skandalbücher“ angekündigt, dass wir Annette Meisl so einige Fragen gestellt haben. Das Buch hat viele Fragen hervorgerufen, denn die Neugier ist geweckt, schließlich kennen wir uns mit SEXperimenten nicht aus.

Falls Fragen aufkommen…nein es wird hier auf Literatwo keine Polygamie geben, wir bleiben literatwoisch monogam und das ist auch gut so. Aber – drüber lesen ist etwas völlig anderes und wir bewundern den Mut der Autorin offen und ehrlich darüber zu schreiben. Hut ab und großes Kino!

Außerdem sorgen wir gern für Abwechslung und da wir schon „groß“ sind, können und schreiben wir auch über diese Themen. 😉

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Strichlisten- & Skandalbücher

Strichlisten - Cover
Strichlisten – Cover

Nein – diese beiden Bücher haben inhaltlich absolut nichts miteinander zu tun. Nicht im Geringsten. ABER – eine Gemeinsamkeit gibt es schon, denn auf beiden Buchcovern sind Strichlisten vorhanden.

Unseren literatwoischen vier Augen mussten beim Blick auf das Cover von „Fünf Männer für mich“ sofort an „Tote Mädchen lügen nicht“ denken. Wir haben euch das Hörbuch, wie auch das Buch mit der 13-ner Strichliste, das in keinem Jugendbuchregal fehlen sollte, vor einiger Zeit vorgestellt.

Auf dem Roman von Annette Meisl finden wir nun 5 Striche vor, welche für genau fünf Männer stehen.

Fünf Männer - Fünf Striche - Ein SEXperiment...
Fünf Männer – Fünf Striche – Ein SEXperiment…

Literatwo begibt sich noch einen Schritt in Richtung Erwachsenenliteratur. Nachdem wir festgestellt haben, dass „Schoßgebete“ kein Skandalbuch ist, hätte Meisls Buch allerdings großes Potenzial dazu.

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