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Kategorie: Literatwo-Buch-Woche

Fli- Fla- FLOW

flow - Ausgabe 15 ist da
flow – Ausgabe 15 ist da

Kolumne 03/2016: #flow

Heute ist es endlich soweit und ich stelle euch das aktuelle Flow-Magazin vor. Immer und immer wieder habe ich es euch versprochen, doch irgendwie habe ich es bis heute nicht richtig geschafft. Dennoch gibt es schon ein wenig „flow“ auf Literatwo. Vor ein paar Tagen konntet ihr unserem Gespräch – Zwei Mädels im Flow der Achtsamkeit – lauschen und seit dem Herbst des Jahres 2014 könnt ihr meinen Lesweg verfolgen – 365-Tage-Projekt.

Wie? – die neue flow gibt es schon? Kommt die nicht immer erst am Dienstag? Richtig – am 19. Januar gibt es die erste Ausgabe im neuen Jahr 2016.

Warum kannst du die neue Flow uns da heute schon vorstellen? Ganz einfach – das Abo macht es möglich und oft kommt die Ausgabe immer schon am Samstag vor dem richtigen Erscheinungsdienstag ins Haus geflattert. Klingt komisch? Ist es aber ganz und gar nicht, denn so kann ich gleich das Wochenende nutzen, um darin zu stöbern.

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Strakanische Theseus Lesegefühle

Lesegefühle
Lesegefühle

Kolumne 02/2016: #Lesegefühle

„S“ ist gerade in aller Lesermunde. „S“? Ja, das Werk von J. J. Abrams und Doug Dorst. „S“? So lautet der Originaltitel.S. – Das Schiff des Theseus (Kiwi) so ist es bei uns bekannt und ebendieser Roman, nein, – dieses grandiose Werk, macht mich einfach sprachlos und ich stecken mittendrin. Sprachlosigkeit durch und durch – aber die Gefühle sind an, die Gefühlssprache ist vorhanden und will jetzt raus…

Ob ich das Werk jemals vollständig rezensieren werde, bleibt ungewiss. Ob ich je heil aus dem Werk wieder auftauchen werden, bleibt ungewiss. Ob ich mithilfe der zwei „Mitleser“ und Studenten Jen und Eric ans „Ziel“ kommen werde, bleibt ungewiss. Überhaupt ist die Ungewissheit meines Lesens genauso stark ausgeprägt, wie die Sprachlosigkeit und das ständige Erstaunen über dieses wahnsinnige Buch. Schon optisch bin ich mehr als beeindruckt. Ich staune über alle Beilagen zwischen den Seiten und bin von der Lebendigkeit geplättet, die mir beim Aufschlagen immer und immer wieder entgegen kommt und mich einhüllt.

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Alles – nur keine Pläne!

Kolumne 01/2016: #allesnurkeinePläne

Ja – so möchte ich ins Jahr 2016 starten. Nicht völlig planlos, aber sagen wir mal, mit mehr Raum für spontane Ideen.

Seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Ich wünsche euch ganz viel Gutes und vor allem ganz viel Gesundheit und auch ein wenig Glück – logisch.

Aber mal zurück zum Planthema – was ich euch sagen will…

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84 Charing Cross Road ~ Mein sanfter Zwilling

…ich habe im letzten Jahr sehr viele Pläne im Kopf gehabt und bin dadurch immer und immer wieder der Zeit hinterher gerannt. Dann kamen noch Dinge namens „dies und das“ dazu und schon haben sich die Pläne gestapelt und die Tage hätten mindestens 48 Stunden lang sein müssen, um alles zu realisieren. Mich hat das alles fast aus der Blogger-Lebensbahn geworfen und einige von euch kennen ein paar Details.

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Der Weihnachtsaufsatz (1987)

Weihnachten
Weihnachten

…oder Fröhliche Weihnacht

Heute ist der 4. Advent und zur Krönung des Tages könnt ihr die Geschichte lesen, welche ich von Kerodis im letzten Jahr zu Weihnachten bekommen habe. Machts euch kuschelig und habt eine schöne Lesezeit!

Eure Bini

Kolumne 33: #Weihnachtsaufsatz

Am Rande einer kleinen Stadt, welche im Kern aus malerischen Fachwerkhäuslein besteht, die wiederum einzig von der Kirche am alten Markt überragt wurden, wohnt eine glückliche Familie.

Es ist der 24te Dezember, die dicken schweren Wolken hängen schon den ganzen Tag über der kleinen Stadt, um hin und wieder Schneeflocken sanft auf die Erde zu schicken, welche nun Strassen und Häuser mit einer weichen weißen Schicht bedecken.

Und hier nimmt unsere kleine Geschichte ihren Anfang. Kurz vor 15 Uhr bereitet Papa Harald die Kaffeemaschine auf ihren nachmittäglichen Einsatz vor, während Mama Kerstin sich zum Kinderzimmer begibt, um zu schauen, was Ihre beiden Kinder, Mike und Sara, gerade so treiben. Sie sollten theoretisch Mittagsschlaf halten, aber die Eltern wussten schon, daß bei Ihren Kindern Theorie und Praxis weit auseinanderliegen. So ist Kerstin weniger überrascht, als sie Sara und Mike nicht schlafend vorfindet. Beide waren doch zu aufgeregt an diesem sehr „wichtigen“ Tag, sodass sie vor Aufregung sogar vergaßen, noch heimlich zurück ins Bett zu schlüpfen, als sie das Knarren der Holzstufen hörten. Sara, die gerade mal 5 Jahre alt ist und ihr zwei Jahre älterer Bruder, blicken nur etwas erschrocken auf, als die Mutter „plötzlich“ in der Türe steht.

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Das Weihnachtsritual

…oder so wie immer.

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Heute erfreut euch Kerodis mit einer kleinen Geschichte zum 3. Advent. Macht es euch mit Keksen und einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich und genießt den weihnachtlichen Sonntag.

Eure Bini.

Kolumne 32: #Weihnachtsritual

Jedes Jahr am dritten Advent treffen sich fünf gute Freunde zu ihrem ganz persönlichen Ritual. Die Familie wird daheim gelassen, damit sich die Freunde ganz der Aufgabe widmen können, wenigstens einmal im Jahr voll Panne zu sein, ohne das es die Familie, Freund oder Freundin mitbekommen.

Darin ist Steffen ziemlich groß und zeichnet sich durch eine fröhlich, lustige Art gegenüber seinen Freunden und einer nervig, anstrengenden Art seinen Kollegen gegenüber aus. Er ist im Moment Single.

Paul ist erheblich kleiner und ist auch für vielerlei Lustiges zu haben. Durch seine geringe Größe und das jugendliche Auftreten, wirkt er oft jünger als er tatsächlich ist. Er hat Frau und Tochter und muß natürlich um jede freie Minute kämpfen.

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DHass Pamphlet

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Kolumne 31: #DHassPamphlet

Wichtiger Hinweis: Dieses Schreiben ist völlig fiktiv. Ähnlichkeiten mit Personen, Orten oder Begebenheiten sind rein zufällig und nicht vorsätzlich vom Autor gewollt. Viel Spaß beim Lesen und danke an Literatwo.

Euer Kerodis

DHass Pamphlet

…aber letztendlich lies Stefan sich doch von seinen „Freunden“ überzeugen.

Da er selten etwas trank, bedurfte es nur weniger „Bierchen“, um ihn zu überreden mit zu gehen. Eigentlich sollte es nur ein gemütlicher Geburtstag in kleiner Runde werden, doch Renê machte daraus lieber eine politische Veranstaltung und fand mit seinen Äußerungen begeisterten Anklang.

Nur ein Widerspruch von Stefan reichte aus, um alle gegen sich aufzubringen, und so redeten sie nun auf ihn ein. Renê hob die Hand, während er die kleine Gesellschaft zur Ruhe aufforderte, bestimmt aber ruhig. „Komm doch einfach mal mit.“, sagte er dann mit einem Lächeln, denn schließlich kannst Du nicht verurteilen, was Du nicht kennst, oder?

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Weinlesung – im Wein lesen & aus Büchern trinken

Weinlesung ~Buchhandlung Findus
Weinlesung ~Buchhandlung Findus

Kolumne 30: #Weinlesung

Guten Morgen liebe Literatwo-Leser,

ich wünsche euch gleich zu Beginn einen wundervollen 1. Advent im Kreise eurer Familien. Auch für mich wird es gleich zu meinen Lieben gehen, aber vorher möchte ich euch noch von einem wundervollen Freitagabend in der Buchhandlung Findus in Tharandt erzählen und euch an ein paar Werken und Weinen teilhaben lassen. Zudem gibt es für euch ein paar Fotos, damit ihr ein wenig in die weingeschwängerte Leseluft eintauchen könnt.

Wir lesen im Wein und trinken aus den Büchern…

Habt ihr schon einmal an einer Weinlesung teilgenommen? Nein? Bis gestern hatten das Lesebienchen und ich auch keine Ahnung, wie ein solcher Abend ablaufen wird. Unsere Vorfreude war recht groß und 19.30 Uhr ging es endlich los.

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