Diese Diashow benötigt JavaScript.

Buchwoche 9 +++ Häkelprojekt +++ Telefonat +++ buchige Post +++ Facebook +++ und lest einfach selbst 🙂

Willkommen liebe SonntagsleserINNEN! Literatur pur zum Sonntag – meine Wochenerlebnisse ganz frisch für euch zum Wochenausklang. Setzt euch und lasst gern ein paar Worte da.

Montag

Beitragsmontag? Aber nicht heute. Komisch – ist aber so. Der Montag ist einfach mal spontan ausgefallen, denn ich hatte etwas sehr Wichtiges vor. Ich musste dringend, oberdringend, absoluttotalhochoberdringend ins Wollgeschäft. Wolle kaufen – logo. Am Sonntag habe ich euch gesagt, dass ich mich an ein großes Projekt wagen möchte und schwupps die wupps habe ich mein Vorhaben gleich in die Tat umgesetzt und eine dreistellige Summe für wunderschöne, bunte, weiche, einfach herrliche Wolle investiert.

Wolle – Wolle – Wolle – vor Freude kippte ich gleich mal den großen Sack mit den 33 Knäulen aus. Herrlich. Ein schönes Bild auf dem weißen Teppich. Bunt ja bunt sind alle meine Farben, bunt ja bunt ist der Wohnzimmerfußboden.

Bis spät in die Nacht habe ich mich nun also an die Nadel begeben und gehäkelt und gehäkelt und gehäkelt und danach noch das obligatorische Kapitel vor dem Schlafen gelesen.

Schlafen…Feststellung: ich war jeden Tag bis zum nächsten Tag wach.

Dienstag

Telefondienstag – ENDLICH. Wollte ich euch heute wirklich erzählen, mit wem ich telefoniert habe? Hm…dann ist es ja nicht mehr spannend und hm…nagut, weil ihr es seid.

Am Dienstag gab es telefonisches Geblubber. Richtig – mit der lieben Anka habe ich ausführlich, so über eine Stunde lang, geblubbert. Das war super und wisst ihr was? Am Montag blubbern wir weiter, denn es gibt viel zu planen, zu beblubbern, zu lachen und überhaupt. Die Messe rückt immer näher und wir haben da so eine Idee – also so zwei Ideen, vielleicht auch drei und hm…mehr verrate ich jetzt nicht.

Zusammenfassend könnte man sagen: es gibt eine Messeüberraschung.

Sehr gefreut habe ich mich natürlich über Ankas Worte zu Literatwo. Sie machte mir Komplimente am Telefon (die konnte ich natürlich auch zurück geben) und als wir das Telefonat beendeten, merkte ich erst, dass Anka auf ihrem Blog über mich in ihrer Blogger-Stöberrunde bloggt. Witzig. Schaut mal bei ihr Anka rein, sie hat viel buchiges zu erzählen. Ähm…zu beblubbern.

Der Dienstag geht in die Geschichte ein, denn heute habe ich eine wichtige Unterschrift gesetzt. Das Gebäude in dem ich dies tat, trägt den Namen Standesamt 🙂

Short Message Service – kurz SMS. Wisst ihr noch, was das ist? Eigentlich gibt es für die meisten unter uns nur noch WhatsApp, aber keine SMS mehr, richtig? Bei mir ist das wohl ähnlich, wobei ich doch immer mal wieder eine SMS tippe. Per WhatsApp habe ich mich mit Nanni über „Zum Glück bemerkt mich niemand…dachte ich.“ unterhalten und berichtet.

Per SMS unterhalte ich mich gerade mit Debbi über Liebeskinder. Als sie mir schrieb, dass sie es jetzt gekauft hat und liest, bat ich sie, sich doch gern mit mir darüber auszutauschen. Ein wahnsinnig interessanter SMS-Verkehr begann und es ehrt mich sehr, dass ich ihre Lesegefühle und Gedanken ganz frisch mitgeteilt bekomme. Ich durchlebe den Roman nun noch einmal und ihre Empfindungen decken sich sehr mit meinen. Es gibt also auch buchige SMS 🙂

Virginia Woolf – kennt ihr? Ich gestehe, dass ich mit Lesebienchen gemeinsam gelesen habe, die Vorstellung des Werkes habe ich dennoch ihr überlassen. Sie hatte schon viele Gedanken dazu und wollte das Werk unbedingt mit Ulysses vergleichen. Ihre Worte zu Mrs. Dalloway sind treffend und aufschlussreich.

Mittwoch

Li-La-Lesezeichen – ich habe es geschafft, die Lesezeichen sind bestellt und nun warte ich vorfreudig auf ihr eintreffen bei mir hier, in der literatwoischen Villa. Wer mag eins haben? Sobald sie da sind, zeige ich sie euch und auf der Buchmesse werde ich bestimmt eins mithaben…vielleicht auch zwei oder drei. 🙂

Heike von Irve liest hat mich ausgequetscht und wollte viel von mir wissen. Neugierig, neugierig, neugierig 🙂 Ich habe mich natürlich gefreut, dass ich den Anfang machen durfte. Ihr neue Aktion „Bloggerfreunde“ lernt gerade laufen. Ich kann mich noch genau an unser erstes Treffen in Frankfurt erinnern. Nun sehen wir uns bald wieder.

Was macht Frau, wenn sie nicht weiter häkeln kann, da sie den benötigten Knäuel bei ihren Eltern liegen gelassen hat? Lesen, lesen, lesen – also nix häkeln. Ein bisschen ärgerlich war das schon, aber irgendwie ist es auch nicht einfach, häkeln und lesen zu verbinden…leider.

Der Abend ging dann in die Kategorie „Drecksmistabend“ über, denn ich bekam Kopfweh und Zahnweh und alles war bäx…

Hinweis des Tages: Bitte verschicken Sie keine Emails auf Briefpapier..

Donnerstag

Wer Zahnweh hat, muss zum Zahnarzt und zwar schnell. Wenn der Zahnarzt sagt, dass alles gut ist, Röntgenbilder die Aussage bildlich untermalen, dann ist eben alles gut. Einbildung ist wohl auch eine Bildung, aber besser geguckt, als nicht geguckt.

Da mein Zahnarzt nicht gleich bei mir um die Ecke ist und auch nicht gleich neben meiner Arbeitsstelle, musste ich noch ca. 50 km auf mich nehmen. Kein Problem natürlich, es sei denn die Tanklampe geht an und das Auto bekommt Durst. Warum gleich tanken, wenn Benzin an anderen Tankstellen preiswerter ist und wie tanken, wenn Frau gerade auf der Autobahn ist…letztendlich bin ich nicht stehengeblieben, denn 42 km sollte das Auto schon schaffen. Über 50 km auch, aber…etwas Nervosität kommt da schon auf, wenn die Autobahn scheinbar endlos ist und die Zahl der gefahrenen Kilometer steigt und steigt. Ich bin sicher angekommen und habe mein Auto erstmal ein paar Stunden schlafen lassen. Neben der Firma befindet sich zum Glück gleich eine Tankstelle, aber die Tankstelle nach weiteren 8 km ist günstiger…hm…Pokern? Oder auf Nummer sicher? Nach mehreren Gesprächen war ich dann so verunsichert, dass ich gleich an die Tankstelle vor der Haustür gefahren bin. 1,28 € der Liter – 47 Liter Durst hatte mein gelber Flitzer und welche Zahl steht an meiner preiswerten Lieblingstankstelle? 1,30 € – Alles richtig gemacht, verrückt. 🙂

Meine Lieblingsfrage: Seid ihr alle irre?

Ich habe wundervolle Post erhalten. Immer dann, wenn es nicht so dolle geht, kommt unverhofft ein Glücksmoment und der war am Donnerstag ganz schön groß und lang. Die liebe Jule hat mir einen Brief geschrieben. Nicht nur ein Brief, sondern viele Worte die mich sehr berührten und tief ins Herz gingen. Dazu hat die verrückte Nudel mir ein Holzlesezeichen geschenkt – ein Dresden-Lesezeichen. Die Gute hat es sich nicht nehmen lassen, mir zu beweisen, dass es doch Dresden-Lesezeichen gibt.

Letzten Sonntag schrieb ich darüber, dass ich auf der Suche nach ebndiesen bin und nun, bin ich sogar im Besitz. Danke du verrückte Nudel.

Post kam auch von der lieben Moni. Meckern und schimpfen bringt bei dieser Dame, die mich liebevoll als „allerbestes Literatur-Fräulein“ bezeichnet, sowieso nix. Literatur-Fräulein – ich musste so lachen und passend dazu, gab es ein twainsches Geschenk. Vermutlich zum Nichtgeburtstag. Dieses verrückte Weib aus Essen, was soll ich noch sagen. „Handzeichnung für freche Fräulein“ von Mark Twain. Ich danke dir so sehr und vor allem für den Brief und die Karte (kam am selben Tag und der Spruch ist grandios (siehe Galerie)  🙂 ). Im Brief legt sie mir besondersDie Liebe der kleinen Monuche von Paul Gallico ans Herz. Wer kennt es?

Einfach verrückt und ein richtig langer Brief mit ihren Gedanken und Neuigkeiten und einfach tiefen Zeilen. Jedes Wort habe ich verankert. DANKE.

Und mir schrieb Emely. Guckt mal selbst, was es mit den LESEGÖREN auf sich hat. Ich musste euch gleich berichten.

Gruß des Tages: Liebe Ex-Kollegen – ich freue mich, dass ihr hier lest und immer guckt, was ich so mache. Das finde ich super. Liebe Grüße zu euch. 🙂

Freitag

Das Wochenende steht vor der Tür – viel Buch und viel Häkeldecke, so der Plan. Der Freitag lief gemütlich an und ich habe es genossen, auf dem Sofa zu sitzen, zu häkeln, zu lesen, zu kuscheln und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Die Woche war gedanklich ab und an sehr voll und es gibt immer noch viele Gedanken die noch nicht zuende gedacht sind und ständig gedreht und gewendet werden.

Häkeln entspannt ungemein und das Gute ist, dass die Finger nebenbei werkeln, wenn sich der Mund mit einem Kumpel unterhält, der dringend ein paar wichtige Worte braucht. Die Ohren funktionieren dabei auch super. Häkeln, quatschen, Kaffee schlürfen und zum Abschluss ein paar Zeilen im Buch. Perfekt.

Samstag

DYNAMO – YES – endlich mal wieder gewonnen. Puh….knapp wars, aber 3 Punkte sind 3 Punkte und ein wenig Aufregung gehört eben dazu, zumindest bei diesem Verein. Spannung gehört einfach dazu.

Maggie im neuen Design – schon gesehen? Ich habe festgestellt, dass ich Maggies Romane „Nach dem Sommer“, „Ruht das Licht“ und „In deinen Augen“ zwar gelesen, aber nicht hier verankert habe. Nur den ersten Teil, welchen ich gleich mal generalüberholt habe. Nach dem Sommer ist jetzt in neuem Gewand und morgen bekommt ihr den Artikel zum zweiten Teil. Mercy Falls ruft…

Der Samstag stand völlig im Zeichen der Ausflüge zur Familie und im Zeichen der Häkeldecke. Auf den Bildern könnt ihr sehen, wie sie wächst und wächst. Zum Glück musste ich die Nadel kaum aus der Hand legen. Entspannung total. Wunderbar.

Ganz ohne PC ging es dann doch nicht, denn ich hatte eine Messe-Logo-Idee. Das Logo fand auch gleich Zuspruch und nun wird noch der Artikel gebastelt und nächste Woche gibt es dann die Enthüllung…

Februar du winterlicher Monat. Nun ist dein letzter Tag angebrochen und was sehe ich? 4 gelesene Bücher, viele gehäkelt, viel bei Freunden und Familie gewesen – ein guter Monat. Zwar nicht so buchig wie der Januar, aber ALLES geht eben nicht.

Wieviele Bücher habt ihr denn im Februar gelesen, verschlungen, durchpflügt, aufgesaugt?

Sonntag

Häkeln – Sonntagsbericht schreiben (ist ja jetzt getan) – häkeln, häkeln, häkeln, ach ja und noch häkeln. Ich liebe es einfach so sehr, sonntags bei meiner Familie zu sein und gemeinsam Handarbeiten zu machen. Dabei steht der Mund nie still, wie sich einige wohl denken können, die Finger wackeln und der Duft der Entspannung und der Gemütlichkeit liegt in der Luft.

Familie ist so wichtig und so schön. Es sollte mehrere Sonntage in der Woche geben. So!

Kolumne #6: Facebook – ja oder nein?

Ich habe es geschafft, mein kleines Experiment. Ich hätte nicht gedacht, dass es so klappt, aber es hat geklappt und der Antwort auf die o.g. Frage bin ich doch etwas näher gekommen. Habt ihr eigentlich gemerkt, was ich gemacht habe?

Mich nervt Facebook schon seit Beginn des Jahres – nervt ist wohl das falsche Wort, aber ich bin irgendwie nicht gut auf das weiße F auf blauem Grund zu sprechen. Die Beiträge sieht kaum ein Leser, es ergeben sich selten tiefe und wortreiche Gespräche – Facebook ist anders oder ich bin anders. Haha.

Jedenfalls wollte ich wissen, ob ihr Literatwo auch ohne Facebook findet und wie die Reaktionen sind. Verrückt ist, dass ihr genauso oft hier wart, wie sonst, so das Zwischenfazit. Das hab ich bisher noch nie probiert und ich hätte nie gedacht, dass das so ist. Facebook ist doch eigentlich immer der Hauptweg zu Litertawo gewesen – dachte ich…

Einige von euch haben mein Fernbleiben nicht gemerkt, andere haben mich angeschrieben und sich gewundert. Erstaunlich. Wäre es anders gewesen, wenn ich groß angekündigt hätte, dass ich vorübergehend gehe? So ein Schrei in die Runde? Da ich nicht wusste, ob ich gehe und wie lange, habe ich stumm geschrien.

Wer wäre ich wohl, wenn jemand von euch eine Woche (was ist in der schnelllebigen Zeit schon eine Woche?) fernbleibt? So ohne Ankündigung? Ich glaube, ich hätte es nicht gemerkt, ich gestehe…

Und nun? Weiter ohne Facebook? Die Zeitersparnis war groß, denn ich habe auch weniger geschaut, was auf Facebook gepostet wird. Es tat mir persönlich sehr gut und ich schaue nun einfach, wie weiter…(ihr wisst ja, wo ich wohne *g*)

Wie ist euer Verhalten denn so? Seid ihr noch bei Facebook oder wart ihr vielleicht noch nie da? Postet ihr ständig oder nur einmal am Tag oder einmal die Woche?

Danke, dass ihr da wart und immer noch da seid 🙂

Eure

11 comments on “[LBW 9 ] Literarische Erlebnisse”

  1. Ich bin seit letzten Dienstag nicht mehr bei Facebook und hatte anfangs das Gefühl ich würde nen Entzug durch machen. Das war für mich das eindeutig Zeichen, dass ich in letzter Zeit zu häufig geschaut habe, was es so neues gibt. Nun gucke ich wieder gezielt nach Informationen und lese Artikel bewusster und fliege nicht mehr nur über die Überschriften.

  2. Hallo,
    ich bin noch nie auf Facebook gewesen. Wozu auch! Ich brauche es nicht. Austauschen mit Freunden geht auch auf anderem Weg.
    Gruß Bettina

  3. Guten Morgen 🙂
    Oh…beim Standesamt… Anmeldung zur Eheschließung??? Oder schon die Urkunde gar unterschrieben 😉 Ach ja….ich würds jeden Tag wieder tun…und immer mit dem selben Mann <3

    Ich bin auf Facebook. Aber ich habe keine Fanpage für das Niliversum. Irgendwas in mir will das nicht. Ich kann Dir noch nicht mal sagen, warum…Ich bin ganz "privat" auf Facebook unterwegs, teile meine Blogbeiträge und schreib diversen Kram da… Auch täglich, wenns grad passt. Aber ich kann nicht groß sagen, dass ich Blogs dadurch aufmerksamer lese oder überhaupt zur Kenntnis nehme. Meistens sind es eher Autoren, die ich über Facebook gefunden habe 🙂
    Was Literatwo angeht, hab ich neue Artikel per Mail abonniert. Für mich die einfachste und sicherste Methode und es gehört für mich zur täglichen Routine, meine Lieblingsblogs in den Pausen zu besuchen und zu schauen, was sich hinter den neuen Artikeln verbirgt. Also nix Facebook 😉 Von daher hab ichs nicht gemerkt, dass Du auf Facebook nicht präsent bist 😉
    Häkeln…tja, ich hänge seit Beginn des Winters auch an der Nadel. Noch sehr im Verborgenen, weil ich mich nach gut 25 Jahren Abstinenz gefühlt wie der erste Häkelmensch anstelle 😉 Aber ich habe -wie ich finde- schon ein paar niedliche Lesezeichen zu Wege gebracht und eine Beanie-Schal-Kombi für meine Eulen. Das nächste Projekt wäre ein Schal, der im kommenden Winter dann tragbar ist *gg* Und nicht zu vergessen ein ganz eigenes Blog-Maskottchen, ein Nilpferd. Da möchte ich aber noch sicherer werden! Und ich liebäugel auch mit einer gehäkelten Hippie-Strickjacke und und und… Das macht süchtig!!! Und einen Riiiiesenspaß! Mein Göttergatte findet es total entspannend und schön, wenn ich häkelnd da auf der Knautsch hocke. Katerchen lässt mich erstaunlicher Weise dann auch in Frieden… Also eine wirklich schöne, kreative Beschäftigung!

    Nun schauen wir mal, was die Woche so bereit hält! Auf jeden Fall muss ich eben schnell noch eine Buchbestellung loslassen und dann stürz ich mich wieder in die Arbeit. Nur noch eine Kollegin ist zu vertreten, aber das reicht mir auch 😉

    Liebe Grüße und bis bald. Hier! Nicht auf Facebook 😉

    Bine

    • Hey liebe Bine,

      es ist schön dich wieder hier zu finden. Das dein Mann gern zuguckt, fetzt total. Es entspannt also euch beide -hihi. Häkeln ist einfach toll und so ein Nilpferd wäre ja richtig toll. Hippie-Strickjacke – herrlich. Ich bin gespannt und wenn du dann produktiv warst, bitte zeigen. UNBEDINGT.

      Wir haben erstmal unterschrieben, aber noch nicht ganz – also es sind noch ein paar Monate – die heiße Phase beginnt gerade und ich werde euch immer mal wissen lassen, wie der Stand der Dinge ist. Vor allem werde ich die Einladungen zeigen – die sind auch gehandarbeitet *g*

      Blogs habe ich auch einige abboniert – einfach besser so und irgendwann wird es hier eine Seite von den Blogs geben, auf denen ich immer wieder selbst gucken und lesen gehen.

      LG und fühl dich umarmt. Bini

  4. Hey,
    Die Woche stand wohl ganz im Zeichen des „Häkelns“ welches mein Kopf beim Lesen auch kurzzeitig mit „Hähnchen“ vervollständigt hat :-).
    Post und Blogger Grüße sind immer etwas Schönes. Ich bin wirklich gespannt, welche Messeüberraschungen wir von euch zu lesen kriegen. Bitte besuch für mich den Stand des LIteraturcafes, da schaut Sebastian Fitzek vorbei, habe ich mir sagen lassen. Und ich finde es wirklich erstaunlich, aber bei dem Wort „Blubbern“ oder „Geblubber“ muss ich sofort an Anka denken. Das Wort ist definitiv reserviert.
    Während des Lesens hatte ich jede Menge toller Ideen, worauf ich noch so eingehen könnte, jetzt gerade merke ich, dass sie schwinden…
    Deswegen noch kurz meine Meinung zu Facebook: Gäbe es eine daten- und nutzerfreundliche Alternative mit dem gleichen Bekanntheitsgrad würde ich wechseln (da muss ich jetzt an diese „Wechselkurs“ Werbung denken… 🙂 ). Was mich hauptsächlich an Facebook nervt, ist das vielen nicht klar ist, wo und wie ihre Beiträge zu finden sind, bzw. wie sie ihr Privatleben vor der breiten Öffentlichkeit schützen. Ende letzten Jahres hatte ich kurzerhand auch schon überlegt Facebook eiskalt zu ignorieren und dem weißen F abzuschwören. Ich konnte mir auch ab und an dank guten Büchern, tollen Momenten mit Freunden beweisen, dass ich auf die Plattform verzichten kann. Aber dann trat das unschlagbare Argument ein, welches bei genauerer Überlegung recht schwachsinnig ist: Facebook haben alle, demnach erreicht man auch alle. Ob meine Beiträge dort öfter gelesen werden? Keine Ahnung, ich lebe momentan noch in der Illusion 🙂
    viele Grüße und eine tolle Zeit in Leipzig!
    Emma

    • Liebe Emma, der Sebastian läuft mir eigentlich auf jeder Messe über den Weg. Mal gucken, was ich da so machen kann 🙂 Ich werde ihn von dir grüßen.
      Danke für die vielen Worte – immer lass raus, was es rauszulassen gibt. Ich freue mich sehr.

      Leipzig wird gegrüßt. Danke.

  5. Huhu BIni,
    hihi Facebook, wie witzig.,, ich bin auch seit einiger Zeit fast nur noch dort, um meine Beiträge zu spreaden (wobei ich auch nicht das Gefühl habe, dadurch wesentlich mehr Leser zu bekommen 😉 ) Einmal hatte ich bei dir geschaut und gesehen, dass der letzte Post ein paar Tage alt ist….aber da ich ja weiß, dass wir facebookmäßig hin und wieder Hand in Hand gehen, habe ich mich nicht so drüber gewundert.
    Ansonsten, danke für den wochigen Einblick in deine Bini-Woche!
    Die Decke wird der Hammer, ich freue mich immer, wenn ich den letzten Stand sehe.

    Auf dein Messe-Logo bin ich extrem gespannt, ebenso auf´s Lesezeichen….

    Bis bald <> *freu*

    • Darfst du gern sein.
      Auf Facebook war ich wie gesagt überhaupt nicht, nicht nur wenig – war eine Erfahrung und ich bin immer noch selten da. Schauen wir mal, wie weiter.

      Die Decke wächst und wächst und es ist jetzt herrlich warm auf den Beinen 🙂

  6. Na das ist ja mal wieder ne Woche gewesen, du Liebe *lach* vollgepackt mit schönen Sachen. da frag ich mich, ob da nächste Woche überhaupt Zeit für mich und Starbucks ist *just kidding* 😀

    Freu mich sehr, dass alle Projekte, seien es Lebens-, Lese- oder Häkelprojekte so toll voran gehen und du so richtig schön zufrieden und mit nem breiten strahlenden Binilachen durch das erste Drittel des Jahres gehen kannst 😀

    Und Dresden-Lesezeichen…. wenn du so ne Frage in den Raum wirfst, musst mit dem Echo rechnen *drück* Sagen wir mal so, es war mir ein Rosenbedürfnis!

    Facebook ehrlich, ich hab dich vermisst. Deine positiven Guten-Morgen-Lesewelt-Bilder waren ein fester Bestandteil in meinem Frühstücksritual und haben dem Tag gleich so ein wenig den richtigen Flow verliehen 😉 Aber ansonsten stimme ich zu, dass die FB Welt einfach nur Zeitfresser ist (meistens) und ich mich auch phasenweise zurückziehe. Gerade Abends will ich medienfrei sein, den Feierabend genießen, anders kommunizieren. Und unterwegs mit Freunden natürlich auch!

    So, bis später – fühl dich geknuddlt!!!

Vorhang auf für eure Worte...