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Ein Sommer aus Stahl – Silvia Avallone

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Unser Sommer neigt sich dem Ende zu, es wird Herbst. Ein Sommer aus Stahl ist genau für diese Jahreszeit gemacht, finde ich, und ich habe jede Seite des Buches genossen. Mehr möchte ich nicht dazu sagen, außer: lasst es auf euch wirken, taucht vor allem tief in das Buch ein, öffnet euch für eine Ladung von Emotionen und macht euch für diesen gewaltigen Roman bereit. Ein Buch was ich nie vergessen werde, eine literatwoische Empfehlung.

Sommerlektüre für den Strand? Eher nicht, aber dafür ein richtiger Sommer aus Stahl. Ein Geflecht so dick wie ein Stahlband verbindet die Freundinnen Anna und Francesca, aber es scheint dünner zu werden. Der Sommer streckt seine Fühler aus und bringt nicht nur ihr jahreslang dicker gewordenes Stahlband zum Schmelzen. Die Pubertät verändert nicht nur die Körper der beiden fast 14-jährigen, sondern auch ihre Denkweisen und Gefühlswelten.

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Tinkers – Pulitzerpreisträger Paul Harding im Gespräch

Der Einladung des Luchterhand Verlags gerne folgend traf ich Paul Harding im Vorfeld seiner Münchener Lesung am 19.September.

An meiner Seite Lovelybooks Userin Terry McKay, die bei Literatwo ein persönliches “Meet & Greet” mit dem Preisträger, den Roman “Tinkers” und natürlich ein paar gesellige Stunden mit mir gewonnen hatte. Binea war zum gleichen Zeitpunkt buchig in Dresden unterwegs, in Gedanken jedoch auch hier mit uns im Amerikahaus.

Hier nun unsere Eindrücke von einem PULITZERPREISwerten Abend mit Paul Harding:

Pünktlich um 19:15 Uhr, also kurz vor Beginn der Lesung, wurde Paul Harding von Karsten Rösel (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Luchterhand) in unsere guten Hände übergeben und die Leiterin der Programmabteilung des Amerikahauses Frau Dr. Zoë Kusmierz stellte uns ein kleines Reservat für das Interview zur Verfügung. Dank an dieser Stelle!

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Paul Harding – Impressionen – „Meet & Greet“

Ein mehr als aufschlussreiches Interview mit Pulitzer-Preisträger Paul Harding!

Der eingelöste Gewinn von Literatwo… Das Meet & Greet mit dem Autor von Tinkers… Paul und Terry 😉

Jetzt ans Feintuning des Interviews, die Auswertung der Bilder und vorher alles verarbeiten. Bericht folgt und signierte Exemplare sind auf dem Weg in die Literatwo – Filiale nach Dresden. Du warst dabei, Bianca… Bei jeder Frage und jeder Antwort!

Und hier noch weitere Bilder vom „Meet & Greet“ mit dem sehr sympathischen Autor von „Tinkers“. Paul Harding in Aktion 😉

Gruppenbild mit Pulitzer...
Meine Signatur ähnelt einem Arztrezept... so Paul Harding!

Lesung, Interview und Buchvorstellung auf dem Blog.Lovelybooks!

Da war doch was in Dresden…

Stift, Telefon, Papier, Speisekarte, Getränke...???
Stift, Telefon, Papier, Speisekarte, Getränke...???

…richtig, denn vor ein paar Wochen war es wieder sehr geheimnisvoll.

Es geht also weiter, nur es ist eben alles noch sehr, sehr, sehr geheim… Dennoch wird wieder etwas verraten werden können.

Das Projekt findet im nächsten Jahr seinen Abschluss, sagte ich das schon?

Ja…das wird was großes und es kommt noch einiges auf uns zu.
Aber es gibt einen Plan der Pläne, der wächst und wächst, ist aber nun auch zeitlich terminiert, also kann hier schon mal nichts schief gehen, hoffen wir.
Morgen treffen wir uns dann zum 4. Mal und zwar nicht mehr dort, wo wir uns sonst getroffen haben. Schon beim letzten Mal haben wir die Location gewechselt, denn wie ihr im letzten Bericht gelesen habt, musste ich ganz schön aufpassen und war etwas auf der Flucht. Unser bisheriger Treffpunkt war das Bottoms up in der Dresdner Neustadt, jetzt kann ich das ja schon mal enthüllen. Aber da wird uns nun keiner finden, denn morgen planen wir im …öhm…ja also auf dem Bild seht ihr ja die Speisekarte…genau dort planen, denken, notieren, grübeln wir weiter und kommen sicher wieder große Schritte voran.

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Maria Christina – Tagebuch einer Tochter

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Ihr seht richtig – ja, es ist rosa. Absolut rosa -rosa, rosa, also überallrosa. Rundherum, innnendrinn, bis auf die Schrift, die ist schwarz.

Es heißt ja, der erste Eindruck zählt und dann wiederum heißt es, auf die inneren Werte kommt es an. Der erste Eindruck war für mich: es ist rosa, eine Farbe, die ich nicht wirklich mag und nicht nur das Cover, sondern auch die Seiten. Die inneren Werte haben mich überzeugt und bestätigt, dass die es sind, auf diese wirklich ankommt. Buch und innere Werte, hier meine ich natürlich den Inhalt. Und da ich gerade über das Buchäußere spreche bzw. die Farbe rosa, muss ich sagen, im Nachhinein habe ich mich genau an diese ungewöhnliche Aufmachung gewöhnt. Die über 500 Seiten um Maria Christina ganz in Rosa statt üblichem Weiß bescheren ein völlig anderes Lesegefühl. Mal ist das Rosa blasser, mal intensiver, je nach Tageslicht und genau das machte es für mich entspannt, ein sanftes Augengefühl. Man kann es schwer beschreiben, einfach anders und abwechslungsreich.

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Stundenblume fängt das Hörbuchstöckchen

Achtung – ein Hörbuch-Stöckchen kommt in Richtung Literatwo geflogen.

Monika de Giorgi hat dies von ihrem Blog aus geworfen und unsere Hörbuchrezensentin Stundenblume hat es gefangen. Sie verlost 3 x das ungekürzte Hörspiel „Dracula“ von Audible, da ihr Blog am 09.09.2011 1 Jahr alt wird. Wir wünschen alles Gute und weiterhin viele buchige Worte. Stundenblume fand ihre Fragen so schön, dass sie das Stöckchen gleich mal aufgefangen hat. Die Fragen hat sie beantwortet und möchte diese nun allen anderen ans Herz legen! Sie würde sehr interessieren, wie andere Hörbuchfresser, zum Beispiel auch ihre Hörbuchrezensentenkollegin Leo Löwchen, die Fragen beantworten würde.

Hier erst einmal neues Futter von Stundenblume für alle Hörbuchfans und solche die verstehen wollen wie es dazu kommen kann.

1) Mein liebstes Hörspiel/Hörbuch als Kind war…
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TINKERS – Artikel lesen und Pulitzer-Preisträger Paul Harding treffen!

„Für meine Urenkel werde ich nicht mehr sein als das vage Gefüge einer Ansammlung von Gerüchten und für ihre Urenkel werde ich nicht mehr sein als der Ton einer undeutlichen Farbe und für deren Urenkel wiederum nichts, wovon sie je erfahren werden, und genauso hat ein Heer aus Fremden mich geformt und gefärbt bis zurück zu Adam….

Es ist ein fertiges Muster, das am Ende vollkommen übergangslos zerfällt, an welchem Ende, an diesem Ende.“

George Washington Crosby liegt im Sterben. Umgeben von seiner Familie und aufgebahrt in seinem vielgeliebten Wohnzimmer verbringt er seine letzten Stunden auch im Kreise seiner wichtigsten Lebensbegleiter – das sachte und vielstimmige Ticken seiner Uhren scheint den Rhythmus seines Dahinscheidens vorzugeben. Der passionierte Uhrmacher hat die meiste Zeit seines Lebens dem Reparieren dieser komplizierten Zeitmesser gewidmet und nun am Ende seiner Tage stellt er im Dämmerzustand fest, dass ein Leben im Zeichen dieser Chronometer nicht mit chronologisch geordneten Gedanken endet.

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