2

Späte Geschenke sind die BESTEN!

Literatwo-Lesejakobsweghocker

Auf jeden Fall, denn ich habe nachträglich zum „vierteljahrhundertsten“ Geburstag von meiner Freundin und Userin bei LovelybooksPythaga – ein absolut geniales Geschenk bekommen.

Ein Buch?

Nein, leider nicht, aber fast. Neugierig packte ich das schwere Geschenk aus und ich wusste anfangs nicht wirklich, was das wohl sein soll. Zusammen gefaltet, schwer, schwarz und aus stabilen und scheinbar auch wassserfestem Material.

Schnell die Hülle ab und zusammen gebastelt und voila – ein schwarzer Lesehocker faltete sich vor mir auf.

Faltete sich auf – richtig gelesen. Boden und Wände sind in einem Stück, der Innenboden wird von oben reingelegt und schon ist alles stabil. Dann die Sitzfläche drauf, die den Hocker an allen vier Seiten schön abschließt, damit nix in die „Sitzkiste“ rein kann. Absolut stabil und bequem, kann auch super als Fußbank benutzt werden. Und das beste am Hocker ist, dass man Bücher oder Lesezeichen oder Post-its oder, oder, oder – was Frau und Mann alles so zum Lesen benötigt, einfach drinnen verstauen kann.

(mehr …)

Eifelkorrespondent auf Spurensuche nach dem Jakobsweg…

Raily an Bini....

Auftrag ausgeführt. Weg gefunden. Und es ist genauso wie ich schon immer vermutet habe: Der Jakobsweg ist genau dort, wo auch wir sind.

Ich musste gar nicht lange suchen und es ist wohl kein großes Geheimnis, dass mein Aufenthalt hier viel mit unserem Jakobsweg-Projekt zu tun hat.

Es blieb also gar nicht soviel Zeit, den Cowboysommer länger auszukosten oder mich gar auf die faule Haut zu legen. Nein – weit gefehlt. Fleißraily ist mit der Blogkasse (nicht schimpfen – ich bin sparsam) unterwegs, um jemanden zu treffen, der mein Bild vom Weg der Wege im wahrsten Sinne des Wortes geprägt hat.

Ich bin auf der Spur einer Geschichte, die hier begonnen hat und in einem besonderen Buch eigenständig Geschichte wurde, auch wenn man es weder auf Amazon, noch im Buchhandel erwerben kann. Es ist die Geschichte eines Photographen, der den Jakobsweg beschritt, um einen Bildband entstehen zu lassen. Es ist die Geschichte eines Mannes, der feststellte, dass die moderne Phototechnik nicht in der Lage war, seine Gefühle, Ängste, Schmerzen und Entbehrungen zu dokumentieren. Kurze Belichtungszeiten, Autofokus und Zoom wurden seinen Empfindungen nicht gerecht und er beschloss, das Projekt abzubrechen, eine altertümliche Camera Obscura zu konstruieren und den Sternenweg erneut zu gehen. Photographisch weitgehend unkontrollierbar, nicht gezoomt, nicht automatisch belichtet oder digital auf Pixel gebannt, sondern im ursprünglichsten Sinn der alten Kunst Momentaufnahmen entstehen zu lassen, die so und nicht anders der Gefühlswelt des Pilgers entsprachen.

(mehr …)

Eine Autorin und zwei Bücher – eigentlich nichts besonderes…

EIGENTLICH!

Gitta Becker ist über Lovelybooks an uns heran getreten, wir waren gespannt was uns erwartet, wie Gitta Becker persönlich ist und vor allem um was es überhaupt in ihren Romanen geht. Dann sollte schnell ein Blogbericht folgen mit der Buchvorstellung und auch ein Interview. Doch auch heute ist der Bericht noch nicht getippt.

Zeitmangel? Keine Lust über die Autorin Gitta Becker zu schreiben? Keinen Kontakt zur Autorin gefunden? NEIN! Das ganz sicher nicht. Eher genau das Gegenteil.

Wie es hinter den Kulissen aussieht? Blogautoren und Autorin  treten in Kontakt und tauschen sich über Romane und deren Sichtweisen, Leseweisen, Gedanken und Gefühle aus?  Hier nun ein kleiner Einblick.

Seit zwei Monaten bin ich mit Gitta Becker per Email in Kontakt, kann sie bei Twitter finden, sie schreibt auf einem eigenen Blog über ihre Bücher und ihr Leben und gerade eben, habe ich mit ihr telefoniert. Ein langes Telefonat über Emailinhalte, Inhalte und Meinungen zu beiden Büchern, die Zukunft, das vielschichtige Drumherum des Lebens.

(mehr …)

Die „Empfehlung der Hoffnung“ könnte man sagen…

Monsieur-Linh und die Gabe der Hoffnung ~ Philippe Claudel

Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung von Philippe Claudel, wurde mir von einer sehr guten Freundin empfohlen. Die Hoffnung, die Gabe der Hoffnung, wurde mir sozusagen in Buchform in die Hand gelegt.

Für mich das Buch der Bücher, eine kleine Perle mit großer Leuchtkraft und ein Buch, was viel in mir ausgelöst hat.

Danke – Philippe Claudel – danke für die Gabe der Hoffnung.

Ein Auge lacht vor Freude Freudentränen, das andere Auge weint vor Traurigkeit Trauertränen. Lachenweinen – ein magisches Wort für mich.

Lachenweinen

Dieses Lachenweinen folgt auf ein Gefühl was tief in mir drin ist, ein Kreisel aus Freude, Glück, Trauer und Schmerz, eine ganz spezielle Mischung, die von zwei Menschen. Kennt ihr das auch?

(mehr …)

Ein Weg verfolgt uns…

Nein – keine Sorge! Das Team Literatwo verprasst seine Blogkasse nicht bei hochaufwendigen Recherchereisen quer durch Deutschland, um sich dann genau dort ablichten zu lassen, wo es gerade zur aktuellen Serie von Artikeln zum Jakobsweg passt. Mitnichten und weit gefehlt.

Uns passieren einfach die seltsamsten Dinge, wenn wir uns treffen um über zukünftige Projekte zu sprechen und zu beratschlagen, wie wir gemeinsam dabei unseren Weg finden und gehen können. Da sitzen wir also im Herzen von Hof , der traditionellen Hometown unseres Blogs, skizzieren unsere nähere literarische Zukunft und halten plötzlich inne. Genau in dem Moment, als wir unseren Jakobsweg so weit planen, dass er ein übergreifendes Vorhaben werden kann (ja – richtig gelesen – es kommt noch mehr, viel mehr…), da werden wir von goldenen Buchstaben an der Kirchenwand gegenüber geblendet.

(mehr …)

AUDIBLE Rezension auf Literatwo von „Stundenblume“ (25 Jahre)

Die Hörbuchfresserin Stundenblume, welche für uns Downloadfassungen des Hörbuchportals audible anhört und diese dann für uns kritisch bespricht, mit ihrem ersten Gastautorinnen-Auftritt.

Vorhang auf für „Stundenblume“!

Literatwo Autorin Stundenblume vergibt:
Evernight von Claudia Gray

Hallo ich bin Stundenblume, 25 Jahre jung und wenn ich grad keine Hörbücher von audible höre, arbeite ich im Vertrieb einer Foto- und Feinwerktechnik Firma.

Mein erstes Hörbuch ist „Evernight“ von Claudia Gray.

Im Buch geht es darum:
Viele von euch werden es kennen, man läuft von den Eltern weg, nicht weil man sie nicht mag, sondern weil man noch nicht weiß, wie man ihnen sonst sagen soll: „ich finde es schrecklich, was ihr gerade mit mir macht!“ (mehr …)

Migas und ein gutes Buch…

Nachdem wir gestern einen kleinen Exkurs in die Welt der Wegweiser und Symbole des Jakobsweges unternommen haben, möchte ich heute ein neues Kapitel aufschlagen. Unter der Überschrift „Oasen für die Sinne“ existiert ein kleines, aber außerordentlich feines Büchlein von Susanne Schaber, hinter dessen pittoresk gestaltetem Schuber sich eine ganz eigene Welt der kulturellen Genüsse für alle Ebenen unseres Geistes entfaltet.

Dies ist somit das erste Buch, das uns auf den „Sternenweg“ (so wird der Jakobsweg auch genannt, weil die Sterne der Milchstraße nach überlieferten Vorstellungen den Weg der Seelen darstellen. Ihr Licht ist dabei der Kompass, der den Weg zum Paradies zeigt, das man früher am Ende der Erde vermutete) einstimmen soll, bevor wir auch nur den ersten Gedanken daran verschwenden, intensiver in die Tiefen des Pilgerlesens einzutauchen.

(mehr …)

Facebook

Likebox Slider Pro for WordPress
%d Bloggern gefällt das: