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[Altlasten] kurz & knapp

In letzter Minute – meine Altlasten

Man soll keine Altlasten mit ins neue Jahr nehmen – oder wie war das? Im Flur gibt es ein Regal mit besonderen Ausgaben, kleine Schätze die in den Blickfang sollen. Aber es gibt dort auch ein paar Bücher, die ich gelesen, aber nie besprochen habe. Ich wollte immer und habe es dann doch nicht getan. Das Regal als kleines Mahnmal und doch hat es bis zum heutigen Tag nichts gebracht. Zeitmangel war größtenteils der Grund. Lieber lesen als besprechen, vor allem im Urlaub und schon entsteht er, der Bücherstapel, der rezensiert werden will.

Meine Freundin hat mir oft dazu geraten, einen Artikel zu machen, in dem ich die Bücher kurz und knapp bespreche. Bisher habe ich den Gedanken oft verworfen, da ich doch unbedingt für jedes Buch einen Artikel haben möchte. Nun beuge ich mich und zeige euch die Bücher aus den letzten zwei Jahren, die ich super gern gelesen, sehr gemocht und doch nie besprochen habe.

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Weihnachtsfest 2016

Liebe Freunde, liebe Herzmenschen, liebe Bücherwürmer,

heute ist Weihnachten. Wir feiern das Weihnachtsfest. Es ist wieder soweit, der Weihnachtsmann kommt und wird hoffentlich die ein oder anderen Bücher bringen. Auf jeden Fall gibt es Überraschungen die uns erfreuen werden.

Das IHR meine LeserINNEN mindestens etwas genauso verrückt wie ich seid, ist bekannt und von daher ist es nicht verwunderlich, dass ich mich auch in diesem Jahr über einige Postkarten, Briefe und sogar Päckchen freuen darf. Ihr seid einfach irre, ihr Herzmenschen und jedes Jahr ärgere ich mich, dass ich nicht immer 100% zurück geben kann. Aber in diesem Jahr habe ich gelernt. Ich werde mich nicht ärgern, sondern freuen. Ich freue mich über jeden Gruß und sage schon hier und jetzt DANKE!

DANKE

Täglich habe ich euch wieder ein Kalendertürchen vom LiterAdventskalender geöffnet und täglich habe ich versucht, euch alle zu erfreuen, Lächeln zu schenken und Spaß mit euch zu haben. Es war einfach schön und es haben einige von euch fleißig die Türen geöffnet. Tausend Dank an euch für diese wundervolle Zeit und fast alle Sendungen sind heute bei euch unterm Tannenbaum. Auch wenn ich mich in diesen Jahren nicht stressen wollte, habe ich es getan, aber eure Rückmeldungen tun gut und lassen die hektische Zeit mit zusätzlicher Angeschlagenheit schnell vergessen. Ob ich im nächsten Jahr wieder einen LiterAdventskalender starten werde, ist fraglich, aber ganz sicher wird es ein paar Überraschungen geben.

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Briefe vom Weihnachtsmann

Briefe vom Weihnachtsmann

Vor zwei Jahren war dieses Buch schon aktuell und ich glaube, dass es in zwei Jahren immer noch aktuell sein wird. J. R. R. Tolkien wird zum Klassiker und verankert sich fest neben Charles Dickens im Regal.

Die Briefe vom Weihnachtsmann sind in einer Prachtausgabe erschienen und nun steht auf der Verlagsseite „leider vergriffen“. Ohje…das ist mehr als schade. Aber aufgepasst – denn die Briefe sind nicht ganz vergriffen, sie haben sich lediglich ein neues Gewand zugelegt.

Wer sich die damalige Prachtausgabe gesichert hat, hat definitiv in ein Buch investiert, was strahlt und glitzert und vom Format her besonders ist. Hardcover, illustriert, gut in der Hand liegend – hier bleibt das Schwärmen nicht aus. Aber auch das neue Gewand kann sich sehen lassen, denn auch wenn der äußere Glanz fehlt, ist der Tolkien-Zauber innen dennoch zu spüren.

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Aklak – Spuren im Schnee

Aklak - Spuren im Schnee
Aklak – Spuren im Schnee

Spuren im Schnee? Aklak?

Oh, oh… Wenn wir Spuren im Schnee sehen, aber den kleinen Eskimo Aklak nicht, dann, dann…

Moment, erstmal stelle ich euch den kleinen Aklak vor. Er ist ein neugieriger Eskimojunge mit vielen tierischen Freunden und er ist gerade in einer schwierigen Phase – er hört schlecht. Zumindest, wenn seine Mutter ihm wichtige und mahnende Worte mit auf den Weg gibt. Aber das ist wohl nicht nur bei kleinen Eskimos so.

Es herrscht ein starkes Schneetreiben und Aklak ist unterwegs. Eigentlich wollte er sich mit seinen Freunden treffen. Er wartete und wartete und als keiner kam, ging er den Spuren nach, die er im Schnee entdeckte. Sein Husky Tuktuk versuchte ihn abzuhalten, aber was Aklak machen mag, macht er auch. Außerdem stammen die Spuren doch nicht von dem großen Eisbär, sondern von einem kleinen. Aklak mag ihn so gerne mal sehen.

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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg
Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Am Arsch vorbei, aber trotzdem kein Arschloch

Als ich den Titel des Buches sah, musste ich innehalten und schmunzeln. Tage später erzählte ich im Job von dem Titel, da das Thema gerade gut passte und schon informierte uns eine Kollegin über den groben Inhalt und letztendlich musste ich es lesen. 😉

Wir denken wohl alle, dass wir locker sind, aber wir sind es nicht. Alexandra Reinwarth dachte, dass sie auch locker ist, doch dann war das Fass voll und sie sagte zu ihrer Freundin kurzerhand die Worte: „Fick dich“. Dabei ist sie überhaupt nicht der Fick-dich-Typ. Die zwei Worte waren der Start in ein neues Leben, in ein befreites Leben und die Autorin zeigt uns auf knappen 190 Seiten wie einfach es ist, sich Dinge und Leute am Arsch vorbei gehen zu lassen. Und ganz wichtig: dabei aber selbst nicht zum Arschloch zu werden.

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Weihnachtszauber im Wichtelland

Weihnachtszauber im Wichtelland
Weihnachtszauber im Wichtelland

Weihnachtszauber im Wichtelland

Auch in dieser Nacht war Wichtel Ratzepüh wieder unterwegs. Er huscht nachts von Kind zu Kind und sammelt deren Träume ein. Gedankenlesen kann er gut. In der Weihnachtswerkstatt kommen die Wünsche in Seifenblasen. In diesen gelangen die Wünsche zum Weihnachtsmann. Die Wichtel haben viel zu tun und sind emsig am Arbeiten.

Und dann passierte es. Wichtel Wachmütz schläft beim Aufpassen auf die Wunschseifenblasen ein. Als er aufwacht, sind alle Seifenblasen weg. Ohje – welch Unglück. denn Weihnachten naht. Der Weihnachtsmann wird schimpfen. Wer hat nur die Wunschseifenblasen gestohlen.

Nur Edgar Eiszapf kann in Frage kommen. Diesem Bösewicht ist der Diebstahl zuzutrauen. Und er war es auch. Er hat die Wunschseifenblasen nicht nur gestohlen, sondern auch eingefroren.

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Das Geheimnis des Mondes

Das Geheimnis des Mondes
Das Geheimnis des Mondes

Seht ihr den Mond?

Heute ist der 07. Dezember und wenn ihr heute Abend den Mond sucht, werdet ihr ihn als zunehmenden Halbmond vorfinden.

Aber mal ehrlich – warum ist denn Mond immer wieder anders? Kennt ihr das Geheimnis des Mondes?

Die Tiere im Wald schauen jede Nacht nach dem Mond. Sie kennen ihn genau. Aber sie streiten sich dennoch, denn jedes Tier ist der Meinung, alles über den Mond zu wissen. Jeder hat eine Erklärung parat und ist sich sicher, dass er Recht hat. Speziell, wenn es um das Aussehen des Mondes geht.

Die Eule sagt, dass der Mond tellerrund ist. Der Fuchs widerspricht und meint, dass er aussieht wie ein Ball, dem man ein wenig Luft ausgelassen hat. Das Wildschwein meint aber, dass er wie eine geviertelte Melone aussieht. Der Bär hat noch eine viel rechthaberische Meinung. Die Tiere streiten und streiten. Storch Adebar will schlichten…

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