Kategorie: Teamwork

„Fünf“ – Der Poznanski-Thriller mit tödlichen Koordinaten

FÜNF - Unser drittes Buch von Ursula Poznanski
FÜNF – Unser drittes Buch von Ursula Poznanski

„Fünf“ scheint eine magische Zahl zu sein. Haben wir doch erst über „Fünf Männer für mich“ von Annette Meisl geschrieben – schreiben wir jetzt über Fünf von Ursula Poznanski.

„Fünf“ ist schon unser drittes Buch von Ursula Poznanski, welches wir gemeinsam lesen und bereits in den Gesprächen auf der Messe mit ihr, stieg unsere Neugier darauf. Ein dritter Roman, aber nicht aus dem Bereich Jugendliteratur. Nein – diesmal wagt sie den Schritt in Richtung Thriller und zwar für Erwachsene. Sie reiht sich auf dem Büchertisch neben Sebastian Fitzek und Arno Strobel ein. Wir denken mit Erfolg, denn „Fünf“ hat Literatwo sehr beeindruckt, soviel sie vorab gesagt.

Ein Buch, das wir diesmal nicht mit den beiden anderen großartigen Werken „Erebos“ und „Saeculum“ vergleichen können. Hier wollen wir dennoch erwähnen, dass diese Bücher in eurem Bücherregal nicht fehlen dürfen, besonders „Erebos“ nicht. Für uns ein Roman der ewig in Erinnung bleiben wird, weil er so stark geschrieben ist und die ganze Grundidee bisher noch nicht übertroffen werden konnte.

(mehr …)

„Fünf Männer für mich“ – Annette Meisl im Interview

Monogamie war gestern - Polygamie ist heute
Monogamie war gestern – Polygamie ist heute

Literatwo mal anders…das ist auch heute wieder Programm.

Wir haben euch bereits im Artikel „Strichlisten- & Skandalbücher“ angekündigt, dass wir Annette Meisl so einige Fragen gestellt haben. Das Buch hat viele Fragen hervorgerufen, denn die Neugier ist geweckt, schließlich kennen wir uns mit SEXperimenten nicht aus.

Falls Fragen aufkommen…nein es wird hier auf Literatwo keine Polygamie geben, wir bleiben literatwoisch monogam und das ist auch gut so. Aber – drüber lesen ist etwas völlig anderes und wir bewundern den Mut der Autorin offen und ehrlich darüber zu schreiben. Hut ab und großes Kino!

Außerdem sorgen wir gern für Abwechslung und da wir schon „groß“ sind, können und schreiben wir auch über diese Themen. 😉

(mehr …)

DER AUFRECHTE MANN von Davide Longo

https://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/51k9avEjqZL._SY344_BO1,204,203,200_.jpg?w=640

„Kurz vor dem Einschlafen hatte er den Eindruck, zum ersten Mal die ganze Schrecklichkeit dessen zu erahnen, was vorging. Eine neue Zeit begann, eine nackte Zeit, die Dauer verhieß und deren Schlüsselbegriff „ohne“ sein würde, wie der der vorangegangenen Epoche „mit“ gewesen war.“

An der Seite von Leonardo begeben wir uns in diese neue dauerhafte Zeit, in der nichts mehr ist, wie es einmal war. Schleichend aber unaufhaltsam beraubt das „Ohne“ jenes zur Gewohnheit gewordene „Mit“ jeglicher Grundlage und katapultiert den Menschen an den Boden der lehrbuchkonformen Bedürfnispyramiden.

Italien ohne Benzin, ohne funktionierendes Währungssystem, ohne staatliche Ordnung, ohne Internet und Telefon, ohne Güterverkehr, ohne jegliche Struktur… Ein Italien in nicht so ferner Zukunft, so ganz ohne alles, was Sicherheit und Leben verspricht.

Hier lebt Leonardo – 52, Schriftsteller, Intellektueller, gescheiterter Professor, geschieden – inmitten dieser um sich greifenden Leere und versucht sich abzufinden. „Es wird schon wieder gut“ – so sein Denken. „Ich komme schon damit zurecht“ – so sein Gefühl… „Es könnte schlimmer sein“ – so sein Trugschluss.

(mehr …)

Mister Pip weckt Große Erwartungen!

„Große Erwartungen“ mit Mister Pip und „Mister Pip“ über Mister Pip…

Mister Pip – wer ist Mister Pip?

Was hat Charles Dickens mit diesem Buch zu tun, zumal der Autor von „Mister Pip“ Lloyd Jones ist?

Zwischen diesen beiden Autoren ist ein dickes Wortband verknüpft, denn Pip ist eine dickens`sche Romanfigur aus „Große Erwartungen„. Literatwo hat sich in der Weihnachtszeit Charles Dickens zugewendet und zudem haben wir im Feburar seinen 200. Geburtstag gefeiert.

Mr. Rail hat sich tief in Große Erwartungen hineinfallen lassen und immer und immer wieder haben wir über dieses großes Werk gesprochen. Der zusätzliche Tiefgang wird durch Gespräche und das darüber Schreiben erzeugt und im Fall „Mister Pip“ gab das Schreiben den Ausschlag.

Mandy Ehrentraut hat auf Facebook mit uns Kontakt aufgenommen, als sie sah, dass Mr. Rail Große Erwartungen liest und empfahl uns beiden, unbedingt in Mister Pip einzutauchen. Sie selbst hat im Roman von Jones einen wahren Buchschatz entdeckt und nach diesem Roman die Lust verspürt sich bald in Große Erwartungen zu begeben, um Pip wieder zu treffen.

(mehr …)

Literatwo – Der Literaturfestblog in Meißen

Literaturfest Meißen vom 6. bis 10. Juni 2012 - Wir sehen uns...

Betriebsamkeit im mittelalterlichen Stadtkern. Plätze werden geräumt, Bühnen aufgebaut, Strohsäcke auf Wiesen verteilt, Kirchen festlich geschmückt und Säle dekoriert. Während man auf die Ankunft des „fahrenden Volkes“ wartet, richtet sich alles auf das große Treffen aus.

Kein gewöhnliches Fest wird hier vorbereitet – ganz und gar nicht. Das „fahrende Volk“ besteht nicht aus Gauklern und brotlosen Minnesängern und wir sprechen nicht von einer längst vergangenen Zeit. Auch wir werden unsere Zelte in diesem verträumten Städtchen aufschlagen und dort verweilen.  Mehr als buchig wird es dort zugehen und die Macht des geschriebenen und erzählten Wortes wird die alten Stadtmauern zu einer uneinnehmbare Festung der Literatur machen.

Meißen - die Lesetafel ist reichhaltig gedeckt...

Das Literaturfest in Meißen
vom 6. bis zum 10. Juni 2012
 Ein Fest fürs Lesen! 

Das malerische Meißen mit seinen magischen Leseplätzen...

Das malerische Meißen verwandelt sich gerade zum Marktplatz der Literatur und stellt sich selbst dabei so wenig wie irgend möglich in den Mittelpunkt. Kirchen und sogar Schiffe werden zu einzigartigen Leseplätzen und die Besucher danken dies seit Jahren mit Bewunderung und großer Resonanz. Eine ganze Stadt im Dienste und im Zeichen der Literatur… wie sympathisch ist das denn?

Die modernen Nachfahren der großen Geschichtenerzähler können es kaum erwarten, bis sie ihre Werke so publikumsnah wie an kaum einem anderen Ort zu Gehör bringen können. Keine Barrieren trennen, keine Distanz verhindert Nähe – nichts steht zwischen Autor, Buch und Leser. Und derart ungefiltert erreichen die Geschichten die Ohren der faszinierten Menschen – wie von einem Lagerfeuer zum anderen, wehen die Botschaften von Platz zu Platz… und manchmal, wenn man ganz genau aufpasst, hört man, wie sich die Orks aus Mittelerde mit den Musketieren ganz leise vermischen… Aber da muss man schon ganz genau aufpassen 😉

Wir wissen, wovon wir reden. Literatwo fährt nicht zum ersten Mal nach Meißen, wir begeben uns nicht zum ersten Mal in das bunte Treiben auf Plätzen, Terrassen und in den Sälen einer mehr als ROMANtischen Kulisse.

Und nicht zuletzt – wir haben in unserem Leben schon sehr viel über dieses literarische Festival geschrieben! Kleine Auswahl gefällig? (hier weiterlesen…)

Unser drittes Literaturfest in Meißen - und doch eine Premiere...

Und doch ist es eine Premiere für uns. Wie dem aktuellen Newsletter zu entnehmen ist, wird sich auch unser Wohnzimmer in eine Meißner Lesestube verwandeln. Zum ersten Mal wird Literatwo zum offiziellen Literaturfest-Blog. Der moderne Slogan hierbei lautet:

„Ganz gleich ob auf iPad oder auf dem heimischen Computer, in diesem Jahr können Sie auch wieder von zu Hause das Literaturfest Meißen in Form eines Literaturfest Blog miterleben.“

Nun beginnen also auch wir mit der Vorbereitung auf unseren medialen Auftritt und wenn ihr unsere kleine Erfolgsgeschichte vom ersten Treffen bis zum heutigen Tag erlesen möchtet: Der aktuelle Newsletter stellt Literatwo auf der Grundlage eines umfassenden Interviews auf den Seiten 18 und 19 vor!

Hier geht es zum Newsletter mit der Vorstellung von Literatwo (S. 18 + 19)

Facebookseite und Blog bereiten sich auf das große Fest vom 6. bis zum 10. Juni vor und wir werden uns in die Karawane des fahrenden Volkes einreihen, um vor Ort über eine der schönsten Literaturveranstaltungen Deutschlands zu berichten. Und was für ein Programm dort auf uns – natürlich auch auf euch – wartet, welche Vielfalt interessanter Lesungsorte im Portfolio aufgeführt sind und unglaublich, wie modern ein Literaturfest in einer vom Mittelalter geprägten Stadt sein kann.

Der Kernpunkt des modernen literarischen Sängerwettstreits ist natürlich die Liste der Autoren – das absolute Who is Who namhafter Schriftsteller, die sich auf den unterschiedlichen Lesebühnen ein Stelldichein geben. Corinna Bomann, Jürgen Magister, Christiane Spies, Ernst Dollwetzel, Dirk Salomo, Anja Kümmel seien hier nur stellvertretend für ihre Gilde genannt. Und alle dürfen sich in völliger Sicherheit in der Stadt bewegen, steht doch das gesamte Literaturfest unter der bewährten Schirmherrrschaft des Bundesministers Thomas de Maizière, der es sich nicht nehmen lassen wird, selbst als Erzähler aufzutreten.

Von historischen Romanen über die legendäre Ritter- und Burgenzeit über die großen Geschichten der Renaissancevon Fantasy bis Poetry-Slam… das Feld ist weit – die Stadt ist groß und die Begeisterung wird anhalten… Und wir werden darüber schreiben und mehr… ihr dürft gespannt sein 😉

In Dresdens größtem Buchgeschäft unterwegs…

Was für ein buchiger Tag...

Facebookfreunde auch mal in ECHT treffen, dass war unser Ziel. Da wir beide bereits persönlichen Kontakt zu den Buchändlerinnen im Thalia Dresden haben, trafen wir uns natürlich gleich dort. Außerdem konnten wir so gleich nach neuen Schätzen schauen und zurückblicken auf schöne buchige Aktionen.

Wir Literatwos haben vor kurzem das Buch „Der Junge mit dem Herz aus Holz“ verlosen können, welches uns das größte Buchgeschäft in Dresden zur Verfügung stellte und auch die „Elbenthal-Saga“ Lesung mit Ivo Pala organisierten die freundlichen Mitarbeiterinnen. Ein Besuch vor Ort musste unbedingt mal wieder sein, denn ein Wiedersehen war längst fällig und Danke kann man nie genug sagen 😉

Natürlich haben Andrea und ich uns gleich erkannt, waren uns auch in ECHT symphatisch und stürmten nach oben in die erste Etage – die Etage der Kinder- und Jugendbücher.

Haaaaaaaalllllllloooooooooo...

Hallo. Hallo? Halloooooo. – da rief doch jemand. Wir schauten und schauten und aha, da ist der kleine Schreihals. Das kleine Monster Glucksi hatte uns entdeckt und rief immer wieder das Wort Hallo mit verschiedener Betonung und in unterschiedlicher Länge. Wir konnten uns vor lachen kaum halten, klang dieses Hallo doch sehr echt ;o).

So ein süßes kleines Etwas, was die Kunden des Buchgeschäfts immer wieder erfreut. Aber auch die Mitarbeiter haben Spaß, denn einige von ihnen fallen auch heute noch herein und drehen sich um, wenn das Hallo! ertönt, schließlich könnte es ein Kunde sein, der Hilfe bei der buchigen Auswahl benötigt.

Glucksi brachte uns leicht verrückten Mädels zum Glucksen, denn mit ihm kann man echten Blödsinn machen, der schlimme Lachanfälle hervorruft und Freude macht. Herrlich das kleine Monster. In der Monsterecke gibt es nicht nur ihn zu entdecken, seine Freunde sind ebenso putzig wie er und es gibt rund ums Monsterbuch niedliche Artikel zum Verschenken.

Pop-up Bücher sind wirklich all-age...

Dann hörten wir ein bekanntes Geräusch. Das Schiffshorn der Titanic ertönte aus der Pop-up Buchecke. Das Titanic-Buch ist aber nicht das einzige, welches mit Soundeffekten den Leser begeistert. Wir beide waren völlig fasziniert, genau wie ein kleiner Junge in unserer Nähe, als wir die Bücher „Zauberklang der Saurier“, „Zauberklang des Waldes“ und „Zauberklang der Ritterzeit“ durchblätterten. Pop-up Bücher sind wirklich all-age könnte man sagen, denn die Töne und die wunderschön gestalteten Seiten sind für Augen und Ohren ein wahrer Genuss.

Aus der Kinderbilderbuchecke sind auch Erwachsene kaum noch weg zu bekommen, verständlich also, dass sich kleine Kinder erst Recht nicht zum nach Hause gehen überreden lassen wollen.

Anton hat unser Herz erobert...

In der Abteilung ist wirklich jede Menge los, kein Wunder, denn was es dort für Buchschätze gibt – einfach grandios. Die Buchhändlerinnen schwirrten wie die fleißigen Bienchen umher, um für jeden Kunden das richtige Buch zu finden. Wir wurden natürlich auch immer wieder auf einige neue, wie auch alte und immer wieder gekaufte Klassiker aufmerksam gemacht.

Anton und die Mächen“ wurde uns in die Hand gedrückt und wir verliebten uns in den kleinen Jungen. Die Stelle wo er weint und endlich von den Mädchen Aufmerksamkeit bekommt und diese ihm einen Keks schenken, ist einfach köstlich und so süß. Den Anton muss man kennen und am Ende kommt der Lukas…wie das weiter geht – herzlich und einfach kinderhaft klasse.

Wer keine Spinnen mag, wird sie aber absofort mögen, jedenfalls das Buch „Die kleine Spinne Widerlich“ von Diana Amft. Die Autorin kennt ihr sicherlich auch aus dem Fernsehn, oder? 😉

Die Begegnung mit dem Bücherfresser...

Das Buch vom Aufbau Verlag war uns aber wirklich komplett unbekannt. Warum fragten wir uns, denn es geht um die buchige Welt des kleinen Bücherfressers. Des unglaublich kleinen Bücherfressers, besser gesagt. Im Buch erlebt man, wie er Bücher futtert, bis ihm schlecht wird.

Henry ist auf den Geschmack gekommen – er liebt Bücher und hat sie zum Fressen gern. Also isst er einfach ein Buch nach dem anderen. Nebenbei wird er dadurch auch noch ganz schön schlau. Doch irgendwann hat er sich überfressen. Nichts geht mehr, ständig ist ihm übel, er bringt alles durcheinander und weiß nun gar nichts mehr. Die einzige Lösung: Er muss mit dem Bücherverzehr aufhören. Doch das fällt schwer! Da kommt Henry in den Sinn, dass man mit Büchern noch was ganz anderes machen könnte…

Ein weiteres Buch in dem wir jede Menge Zeit verbrachten, denn es gibt anhand der vielen Pop-ups jede Menge zu erleben und zum Anfassen. Ziehen, herumklappen, aufblättern, drehen, wenden…Bücher hier und Bücher da, eine große Geschichte!

Schadenfreude ohne Ende...

Andrea und ich haben viel Glück mit unseren Namen, wie uns dieses Buch zeigte. Ein Buch was in der Kinder- und Jugendabteilung zu finden ist, allerdings selten in kleine Kinderhände gelangt, denn die Erwachsenen kaufen es vorwiegend für andere Erwachsene oder einfach für sich selbst.

Makaber, sarkastisch und stellenweise schon sehr fies und gemein sind die kleinen Namensreime. Die Bilder dazu verstärken die Worte natürlich noch mehr und bringen den Leser zum Lachen. Es geht gar nicht anders, eine explosive Mischung aus bösem und gutem Humor. Auch solche Bücher muss es geben – das Alphabet mal anders, voller Schadenfreude.

Nehmt euch also in Acht – „Ein ABC der Schadenfreude“ was seinem Namen alle Ehre macht.

Kinderparadies...

Ein Buchparadies für alt und jung, ein Kinderparadies ist die Abteilung im Thalia, welches ein Vordringen zu den anderen Abteilungen kaum möglich macht. Die Buchhänderlinnen geben ihr absolut Bestes, wie ihr seht. Die komplette Schale der Pixi-Bücher wird ausgeräumt, um genau das passende kleine Buchschätzchen zu finden. Die Buchhändler sind überall zur Stelle wo das Buchhändchen gebraucht wird.

Keine Lesehand geht bei diesem Team leer aus, die Bücher gespickt mit Worten finden den richtigen Besitzer.

Hier ist die Leidenschaft zum Buch mehr als zu spüren, wir wollten überhaupt nicht mehr gehen. Die Buchtaschen wurden zwar schwerer und schwerer, aber so ist das nun mal, wir ergeben uns unserem Schicksal immer wieder gerne 😉

Von gelesenen Schätzen umgeben...

Die Worte rufen von überall und so schlendern wir auch immer wieder in die gefüllten Regale, wo wir uns an den Büchern erfreuen, die auch bei uns Zuhause zu finden sind. Die „Panem“ Reihe, die Pseudonymous Bosch Bücher, „Die wilden Piroggenpiraten„, der „Hobbit“ – alle sind sie da.

Literatwoische Herzensbücher wie „Ich habe den Todesengel überlebt„, „Der Wind trägt die Worte“ wie auch „Und in mir der unbesiegbare Sommer„, erblicken wir und die Gespäche finden kein Ende.

Arndt fehlt, ist aber in jedem zweiten Satz dabei und wird bei einem der nächsten Besuche mit dabei sein. Dann brauchen wir aber mindestens einen Tag oder lassen uns am Besten doch gleich über Nacht einschließen. Wobei – Nächte, Tage, Monate, Jahre – wären noch viel besser 😉

Kinderbilderbücher zum Anfassen und Mitmachen...

Kurz bevor der Thalia-Gong um 20 Uhr ertönt, werden wir noch auf zwei weitere Schätze unter den Kinderbüchern hingewiesen. Zum darin Spielen und Ausprobieren laden die Bücher ein, denn ob Werkzeuge oder Fahrzeuge – hier kann man anfassen, schieben, drehen und das Originalgeräusch ertönt. Zange, Hammer, Säge – wer sich die Augen zuhält denkt, dass vor den Augen gearbeitet wird. Für Kindern mehr als faszinierend und für Erwachsene mindestens genauso. Glaubt ihr nicht? Ausprobieren!

Andrea Zeige ist absolute Hasenliebhaberin. Auch für sie gibt es ein Buch, was ihr hasiges Herz höher schlagen lässt. „Komm nach Hause kleiner Hase“ faszinierte sie, denn die Bilder sind einfach nur süß. Auch in diesem Buch gibt es was zum Anfassen, denn die Bilder drehen sich und ein anderes Motiv erscheint.

Da wackelt die Lesernase wie beim kleinen Hasen 🙂

3 Stunden zwischen den Seiten - Genuss pur!

Umso schöner der Tag, umso schneller vergeht die Zeit – daran konnten auch wir nichts ändern. Wir staunten nicht schlecht, als wir auf die Uhr schauten. 3 volle Stunden verbrachten wir zwischen den tausenden von Büchern und fühlten uns pudelwohl.

Das nächste Treffen ist fest eingeplant, die Buchhändlerinnen freuen sich auch schon über die guten Bücherkunden, also nix wie hin, wir werden so schnell wie möglich wieder im Thalia Dresden zu finden sein.

Kinder- und Jugendbuchabteilung – wir kommen wieder – ein nächster Bericht wird selbstverständlich folgen!

SOS – MS Literatwo… Die Auflösung

Es wurde geschätzt – das schätzen wir…

Nachdem der Teamgedanke mit den eigenen Teammitgliedern nun endgültig über Bord geworfen wurde und jeder für sich selbst ins Finale ging, wurde es so richtig spannend. Mit Glück und Energie hatte sich im Verlauf des Titanic-Tages die Besatzung von Rettungsboot Nummer 3 ins Finale gerudert.

Und hier halfen weder unsere Artikel, noch gezielte Vermutungen oder Spekulationen – nein – es musste schlichtweg geraten werden. Ihr musstet richtig schätzen und wir haben uns über Eure Antworten herzlich amüsiert. Jetzt lüften wir den Schleier des großen Finalgeheimnisses!

Die Finalisten – eine unsinkbare Mannschaft… Kompliment!

Und hier sind sie nun – die finalen Antworten und natürlich geben wir auch die Gewinner unserer Aktion bekannt:

(mehr …)

SOS – MS Literatwo… Finale…

Rette sich wer kann - every man for himself...

Was bisher geschah:

Nach der ersten Runde ist nun auch die zweite Runde beendet. Diese war genau so großes Kino wie die erste. Was hatten wir wieder Spaß, es ist einfach genial mit euch so ein Gewinnspiel zu veranstalten. Leider ist nun auch dieses Mal wieder ein Boot ausgeschieden.

Im großen Teich paddelt nun das Team von Boot 2 (blau). Nichts desto trotz läuft alles sehr teamig ab, es werden die Trillerpfeifen ausgetauscht, auf der schwimmenden Tür wird zusammengerückt, nur die Frau Büchle war etwas grob, denn sie fegte die Frau Kate Winslet von der Tür und versenkte ihre Pfeife. Claudia-Marina hätte es dennoch fast geschafft, ihr Team zu retten. Es war knapp – Bastian Bär – der Beschützer- und Begleitbär ist allerdings, wenn es brenzlig wird zur Stelle und passt auf das zweibeinige Treibgut auf.

Gewonnen hat Team 3 (gelb-grün) und das ganze Team kann sich bei Eveline bedanken, denn sie konnte das Boot beschützen und zum Wegrundern bringen.

Jetzt in der Finalrunde wird aber alles etwas anders – jetzt sitzen nicht mehr alle im gleichen Boot, sondern müssen ums eigene Überleben kämpfen bzw. um den Gewinn.

Wir sagen mal ein dickes ZWISCHENDANKE – denn es ist einfach mehr als lustig und spaßig mit euch – sollten wir öfter machen!

Das Finalboot des Titanic-Tages auf Literatwo:

FINALE - und nun jeder für sich selbst...

Und nun zum Finale – jeder für sich selbst und nun wird geschätzt. Das schätzen wir sehr 😉

  1. Wieviele Titanic-Bilder hängen über Mr Rails Bett?
  2. Wie oft schaute Binea Titanic?
  3. Wieviele Titanic-Bücher verlosen wir an euch?

Und hier die Spielregeln für das Finale:

Ihr habt genau eine halbe Stunde Zeit – also kein Grund zur Eile. Überlegt Euch Eure Antworten gut und sichert Euch eine Chance auf dem Siegertreppchen des literatwoischen Titanic-Tages. Auch diesmal wird es einen Beitrag auf unserer Facebookseite geben.

Antwortet nur dort und gebt die Antwort in einem Kommentar zu diesem Beitrag komplett ab. Jeder für sich selbst – die Antworten zu allen drei Fragen in einem Kommentar.

Wenn Ihr sicher sein wollt, dass niemand von Euch abschreibt, dann gilt es, ein wenig auf Zeit zu spielen und die Antwort erst wenige Sekunden vor 20:00 Uhr zu schreiben. Um genau 20:00 Uhr endet das Spiel, wir ziehen uns in unseren Regieraum zurück und werden auswerten, wer die Gewinner sind.

Für diese Gewinner wird dann ein neuer Artikel auf Literatwo veröffentlicht – gegen 20:30 Uhr. Auch den werden wir wieder auf Facebook markieren und dort können wir uns zum Schulterklopfen der Sieger und zum Ausklang einer schönen Aktion noch zum Plauschen treffen!

Und nun – die Zeit läuft!

Die Auflösung - erscheint gegen 20:30 Uhr. Pünktlich zum Captain`s-Dinner.

SOS – MS Literatwo… Runde 2…

Es wird spannend - wer kommt ins Finale?

Was bisher geschah:

Was war das gerade für ein titanischer Spaß – großer Dank an alle, die soeben mitgemacht haben. Während die Autorin Elisabeth Büchle sämtliche Decks der belletristischen Titanic aufzählte und einige Rettungsbootinsassen fragten, ob es noch offene Fragen gibt – war die Runde schon gelaufen  und wir müssen uns leider von Boot 1 (lila-rot) verabschieden.

Seid nicht traurig, sondern bleibt dran und haltet euch derweil an der schwimmenden Tür fest und pfeift laut durch eure Trillerpfeifen – wir hoffen es kehrt ein Boot zurück oder ihr haltet aus, bis die Carpathia kommt. Köpfe hoch!

Die Boote 2 (blau) und 3 (gelb-grün) sind weiter gekommen, wir gratulieren und sind gespannt, welches der beiden Boote ins Finale einziehen wird.

Die Fahrt geht weiter....

Und nun die Fragen an die beiden verbleibenden Teams:

  1. Wieviele glückliche Protagonisten gibt es pro Titanic Roman?
  2. Ein vorgestelltes Buch bietet so einiges zum Hören und Anfassen – Was ertönt ganz am Anfang des Buches?
  3. Welches Instrument spielt in einem der vorgestellten Romane eine Rolle?
  4. Titanic & Sinnlosigkeit – Welcher Autor ist gemeint?
  5. Wieviele Passagiere haben bereits in Leipzig eingecheckt?

Diese Runde wird nach den gleichen Regeln gespielt, wie die erste Runde. Erst im Finale ab 19:30 Uhr gilt das Kommando:

„Rette sich wer kann – eyery man for himself“

Aber die genauen Details erfahrt ihr im Finalartikel... Gute Fahrt und wehe, Ihr beginnt, Euch zu schubbsen… 😉

SOS – MS Literatwo… Runde 1…

Fragen über Fragen... Das Titanic-Projekt von Literatwo

Herzlich willkommen an Bord der MS Litertawo. Verzeihen Sie bitte die Unannehmlichkeiten dieser kleinen Seenot-Rettungsübung. Aber das ist reine Routine und Sie haben es ganz toll hinbekommen, sehr ruhig und diszipliniert in die Rettungsboote zu finden. Es ist wirklich nur eine Übung – auch wenn Sie das große Schiff schon nicht mehr sehen, das gehört zum normalen Ablauf…

Machen Sie sich bitte mit den Verhaltensregeln an Bord vertraut und stellen bitte unverzüglich das Schaukeln in den Booten ein!  Beantworten Sie bitte die folgenden Fragen, dann haben Sie eine kleine Chance, zum Mittagessen wieder in Ihren Kabinen weilen zu können! Viel Vergnügen,

Ihr Team Literatwo…

Die Fragen an alle Teams in Runde 1:

  1. Wieviele Etagen hat die belletristische Titanic die wir erschaffen haben?
  2. Wem ist der Artikel über POLAR gewidmet?
  3. Welches Titanicbuch stellten wir als erstes vor?
  4. Mit welchem deutschen Gebäude verglichen wir bildlich die Größe der Titanic?
  5. In welche Stadt würde Literatwo gern einmal reisen, weil es dort etwas titanisches zu besichtigen gibt?

Nun gilt es, die Ruderbänke zu besetzen, zu unserer Facebookseite zu schippern und dort unter den Beitrag mit dem Artikelbild zu Runde 1 eure Antworten mitzuteilen. Wir erwarten euch dort!

Und ob dies alles wirklich nur virtuell stattfindet, na das ist fraglich. Der erste Reiseblog hat unter der Überschrift: „Interessante Reiseberichte aus aller Welt“ schon eine Vorschau veröffentlicht. Das ist kein Fake – einfach aufs Bild klicken 😉

Literatwo mal wieder - eine große Reise hat begonnen...