Schlagwort: Fantasy

[GoT] Der Winter naht – Westeros erobert Literatwo!

Das Lied von Eis und Feuer ~ Game of Thrones
Das Lied von Eis und Feuer ~ Game of Thrones

Literatwo goes Westeros – die literatwoische Villa wird zum Heimkino

Lange, lange habe ich mich gegen den George R.R. Martin – Hype gewehrt. Mainstream hab ich mir gedacht, R.R. wie Tolkien –wie anmaßend, das kann ja nichts Gutes sein.

Für Binea stand ebenfalls fest: George R.R. Martin – „Fantasygedöns“ – das ist nichts für mich.

Tja, da waren wir also, wir zwei Schlauen, die dachten, sie wüssten es besser, die dachten, sie könnten widerstehen……. falsch gedacht.

Irgendwann sagte ich mir, reinlesen kann ja nicht schaden. Man muss ja zumindest über das, was man ablehnt, Bescheid wissen. Gesagt, getan. Das erste Buch, „Die Herren von Winterfell“, war schnell besorgt und das kritische, naserümpfende Lesen konnte beginnen, schließlich war ich ja bestrebt, das Werk Martins auf jeden Fall schlecht zu finden. Doch aus dem Naserümpfen wurde schnell ein Nägelkauen, aus dem kritischen Stirnrunzeln ein fassungsloses und atemloses über die Seiten Fliegen, denn George R.R. Martin verdient das R.R. mehr als zu Recht.

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[Blogtour] Die Krieger des Horns: Feuermond ~ Josefine Gottwald

Die Krieger des Horns: Feuermond ~ Josefine Gottwald
Die Krieger des Horns: Feuermond ~ Josefine Gottwald

Es gibt immer ein „Erstes Mal“ und aus diesem Grund findet hier und heute die erste Blogtour statt. Eine richtige Blogtour habe ich bisher noch nie gemacht und ich bin etwas aufgeregt, ehrlich gesagt. Und dann darf ich auch noch den Anfang machen. Also los, auf gehts…

Josefine Gottwald hat mich mit ihrem Werk Die Krieger des Horns – Feuermond (BookRix) wirklich begeistert. Ja, dies sage ich als Nur-ab-und-an-Fantasy-Leserin. Ich habe den Roman an einem Tag verschlungen und daraufhin gleich das Gespräch über dieses Werk gesucht.

Besondere Werke ~ besondere Besprechungen und aus diesem Grund lade ich euch ans literatowische Lagerfeuer ein. Meine Gesprächspartnerin kenne ich bisher nicht persönlich und auch noch nicht lange und doch hat es mir sehr viel Freude gemacht, mich mit der lieben Christiane auszutauschen.

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Der Ozean am Ende der Straße ~ Neil Gaiman

Der Ozean am Ende der Straße ~ Neil Gaiman
Der Ozean am Ende der Straße ~ Neil Gaiman

„Ich habe 2013 nichts mit größerer Begeisterung gelesen. Das Buch ist ein kleines Meisterwerk der Schauerromantik, ein poetisches Juwel, wie man es nicht oft zu lesen bekommt.“ (Daniel Kehlmann)

Liest man dieses Zitat, welches zuoberst auf dem Cover prangt, wird man doch etwas stutzig. Kehlmann liest Fantasy? Geht denn das?

Überlegt man dann aber weiter und lässt Roman wie „Coraline“ oder „Das Graveyardbuch“ vor seinem geistigen Leserauge entlang ziehen, kommt man schnell zu dem Schluss: selbstverständlich geht das, denn Neil Gaiman ist ein absoluter Meister seines Fachs, keine schablonenhafte Fantasy, kein 0815 Kitsch.

Der Ozean am Ende der Straße ~ Neil Gaiman
Der Ozean am Ende der Straße ~ Neil Gaiman
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Rot wie das Meer – Maggie Stiefvater auf den Spuren einer Legende

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„Ich glaube, eine barmherzige Eigenschaft dieser Insel ist es, dass sie unsere bösen Erinnerungen früh wieder nimmt, uns dafür aber die guten lässt, solange wir wollen.“

Es ist November. Es ist kalt, ungemütlich, stürmisch und als ob dies alleine noch nicht ausreichen würde, ist es genau die Zeit zu der das Meer sich kräuselt, die Wellen hart an die Gestade der Insel Thisby schlagen und unheimlich anmutende Wesen das Wasser verlassen und den Strand betreten.

Capaill Uisce (sprich: KAPpl Ischke), jene legendären Wasserpferde der keltischen Mythologie kommen an Land um Menschen in die See zu entführen. Sie ernähren sich von Blut, werden magisch vom Salz der See angezogen und sind wilder, als man es sich nur vorstellen kann!

„Capaill Uisce riechen nach Salz, Fleisch, Fisch und Tod“

Aber sie sind auch eine Chance für die jungen Männer der Insel, aus dem ewig währenden Alltagstrott zu entfliehen und reiche Touristen auf die karge Insel zu locken. Seit ungezählten Jahren fangen die Mutigsten unter ihnen die Wasserpferde ein und veranstalten das legendäre „Scorpio Race“ – ein lebensgefährliches Pferderennen am Strand der unscheinbaren Insel.

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Lebe lieber übersinnlich…Flames´n´ Roses…

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Flames´n´Roses mit rosa-pink gehaltenen Cover…eher nicht meine Lieblingsfarbe.

Flames´n´Roses was im Mädchenstyle daher kommt…eher nicht die Art Buch, zu der ich sofort greife.

Flames´n´Roses was erlesen werden möchte, so wirkt es auf mich.

Flames´n´Roses was mich hineinzieht, ein Buch was mein Herz fantastisch greift.

Lebe lieber übersinnlich – so steht es auf dem Buch und davon hielt mich nichts ab, ich war bereit.

Die ersten Seiten im Buch, gleich an der Seite der Protagonistin, beginnen mitten in der Handlung. Evie überwältigt gerade einen Vampir, denn sie kann Vampire erkennen, ihr Blick hinter die Cover macht es ihr möglich. Diese Gabe hat nur sie, darum ist sie auch beim IBKP.

Aber mal ganz langsam und von vorn.

Evie hat keine Familie, wuchs in einem Heim auf und wurde durch ihre Begabung vom IBKP aufgenommen. Sie hat die Begabung Vampire, Werwölfe und andere paranormale Wesen zu erkennen, sie kann durch ihr falsches Äußeres hindurch auf ihre echtes Wesen sehen und ist besonders nützlich für die Behörde. IBKP ist die internationale Behörde zur Kontrolle Paranormaler, in der die Chefin und Ersatzmutter Raquel ist. Die wohl menschliche 16-jährige, pink liebende und platinblonde Evelyn arbeitet und lebt in der Organisation, für die sie die Paranormalen markiert. Richtig wohl fühlt sie sich seit einiger Zeit nicht mehr, aber sie hat ein Zuhause. Raquel ist immer an ihrer Seite, außerdem arbeitet auch Lish, eine Meerjungfrau und ihre beste Freundin, mit ihr zusammen und auch sonst mag sie es, paranormale Wesen unschädlich zu machen.

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