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Schlagwort: Buchmesse Leipzig 2012

Das Treffen der D-Verlage

Unsere D-Verlage

Endlich war es soweit. Unsere D-Verlage haben sich getroffen. Natürlich auf der Leipziger Buchmesse, der beste Ort um München und Dresden auf schnellstem Wege zusammen zu bringen. Der Zufall wolltes es auch so, dass beide Verlagsstände fast nebeneinander in der gleichen Messehalle sind. Einfach grandios, besser hätte es nicht passen können.

Die Verlagsfrauen Peggy Salomo vom Dresdner Buchverlag und Anne Dreesbach von der Dreesbach´schen Verlagsbuchhandlung freuten sich genau wie wir auf die auf keinen Fall verlegene Begegnung.

Literatwo und die Verlage – D aus DD und D aus M 😉

D – wie Dreesbach´sche

Mit unseren Dreesbachern aus München hat es wieder viel Spaß gemacht, etwas Zeit am Verlagsstand zu verbringen. Die Gespräche drehten sich natürlich um die neuen Bücher im Verlag, über unsere Projekte und was wir in der Zukunft wieder schönes gemeinsam auf die Beine stellen können.

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Rückblick auf unser titanisches Treffen auf der Leipziger Buchmesse

Wir legten mit unsere MS Literatwo an…

Wir haben euch vor der Buchmesse in Leipzig zu unserem Literatwo-Treffen eingeladen. Am Samstag dem 17. März war es dann endlich soweit. Wir sind im Rahmen unseres Titanic-Projektes in Leipzig an Land gegangen, haben unsere Laderäume geöffnet und euch unsere Aktion vorgestellt. Die Crew der MS Literatwo hat euch herzlich begrüßt und euch eingeladen, mit uns gemeinsam weiter zu fahren.

Wir möchten uns bei euch für die große Teilnahme bedanken!

Wir haben es genossen mit euch draußen auf dem Deck zu sitzen und gute Gespräche zu führen. Wir ihr gesehen habt, gab es auch einige Überraschungsgäste, denn zwei Autoren waren da. Linda Maria Koldau fragte uns nach dem Interview, welches wir mit ihr zuvor führten, ob sie auch zu unserem Treffen kommen kann. Nichts lieber als das, denn schließlich geht es uns um die Titanic und alle Bücher die es derzeit auf dem buchigen Markt zu finden gibt. Wenn nicht Frau Koldau, wer dann. Sie ist selbstverständlich bei unserem Projekt dabei und hat eine mehr als passende Karte bekommen.

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Harald Glööckler im Buchmesse-Interview mit Literatwo

Harald Glööckler und Literatwo – das Interview…

Harald Glööckler – zum Greifen nah – Auge in Auge, das Diktiergerät aufnahmebereit, umgeben von der versammelten Presseschar öffentlich rechtlicher und privater Medien, haben wir uns dem „Modeprinzen“ bis auf wenige Zentimeter genähert.

Über den Weg bis hierhin haben wir heute Morgen ausführlich berichtet und nun beginnt die medial geprägte Anspannung langsam abzufallen und unter lauten „Harald, Harald“ – Rufen der weiblichen Fangemeinde bereiten wir uns darauf vor, dem Autor Glööckler unsere Fragen zu stellen.

Eben noch stand er auf dem Podium und hat mit klarer und unverkennbarer Stimme in Richtung der wartenden Menge skandiert, warum er wirklich alle Frauen für Prinzessinnen hält. Er möchte niemanden ausschließen, wiederholt einige Interviewfragen laut und beantwortet sie im Zusammenspiel mit seinem Publikum. Er vermittelt das Gefühl, sich beim Bad in der Menge wohl zu fühlen und balanciert geschickt zwischen Kamerateams, Journalisten und Fans.

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Literatwo & Glööckler – Glööckler & Literatwo

Alle Männer wollen etwas von den Frauen - Ich gebe ihnen was.

Wohl wahr, wohl wahr. Alle Frauen sind Prinzessinnen, in jeder Frau steckt eine Prinzessin. Glööckler hat es sich auf seine Lebensfahne geschrieben, die schönen Seiten einer Frau nach außen zu kehren, hervorzuheben, jede Frau strahlen zu lassen – egal wie jung oder alt, egal wie dünn oder dick eine Frau ist. Sie ist schön, sie ist eine Prinzessin, auch wenn das vielen Frauen nicht bewusst ist. Harald Glööckler macht es ihr bewusst und richtet darauf sein Leben aus.

Spätestens beim Aufschlagen seines Buches, wird jede Frau berührt, denn die magischen ersten Wort in seinem Buch „Jede Frau ist eine Prinzessin“ lauten: „Meine liebe Prinzessin! Ja, Sie haben richtig gelesen, eine Prinzessin habe ich Sie genannt. Ganz genau, denn das sind Sie. Eine wunderschöne, bezaubernde Prinzessin! …Und dennoch denken Sie jetzt vielleicht: „Aber ich bin doch keine Prinzessin…“ – Gestatten Sie mir, Sie in meine „pompööse Welt“ zu entführen.“

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Karl Hohenthal, alias Karl May, alias Mr. X im Interview mit Literatwo

Das exklusive „Kein-Interview“ mit Karl Hohenthal…

Im März haben wir euch einen Roman vorgestellt, der aus der Feder des großen deutschen Erzählers Karl May hätte stammen können oder sogar müssen.Hadschi Halef Omar im Wilden Westenist eine literarische Hommage eines ambitionierten Schriftstellers, der seine Identität bis zum heutigen Tag nicht preisgegeben hat.

Wir schrieben damals über jenen Karl Hohenthal:

„Wir werden jenen Schriftsteller in Leipzig treffen – keine Ahnung, wer er ist, keine Ahnung, ob er als Westmann oder Araber vor uns steht – keine Ahnung ob er den Henrystutzen bei sich hat oder ob gar Hatatitla oder Rih vor den Messehallen festgebunden ist. Wir freuen uns einfach darauf, jemanden kennenzulernen, der literarisch zu lieben vermag – mit jeder Faser jedes einzelnen Wortes. Und wir werden sein Geheimnis verraten… genau hier…“

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Farewell to Leipzig…;-(

Jeder literatwoische Urlaub geht leider, leider einmal zu Ende. Diese fantastische Zeit verging wie im Flug, aber dafür war es wunderschön und diese Zeit hätte nie zu Ende gehen sollen. 

In uns allerdings toben neue Geschichten, Rezensionen, wir planen neue Projekte und wir haben ganz viel mit uns und euch vor. Auf der Buchmesse haben wir wahnsinnig gute Gespräche geführt, wahnsinnig tolle Begegnungen gehabt und uns wurden wahnsinnig starke Bücher präsentiert. Neue Kontakte wurden geknüpft, alte Kontakte gepflegt und wir konnten unsere Kontakte untereinander verbinden.

Wir müssen uns nun sammeln, richtig in der literatwoischen Villa ankommen und dann packen wir aus.

Wir haben in den nächsten Tagen mehr als viel zu schreiben, ihr werdet von uns alles erfahren, was es zu erfahren gibt, wir werden euch an allem teilhaben lassen und bevor wir euch anfangen von der wundervollen Buchmessezeit zu erzählen, möchten wir erstmal DANKE sagen.

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Literatwoischer Messefreitag

Nicht nur in Facebook könnt ihr unsere Impressionen sehen – auch hier, in unserem Wohnzimmer lassen wir euch einen Blick über unsere Schultern werfen, damit ihr seht, wie schön es in diesem Jahr in Leipzig ist. Interviews, gute Gespräche und topaktuelle neue Bücher und Projekte begegnen uns auf Schritt und Tritt und wir sind ganz schön in „Wallung“.

Literatwo und Leipzig – Hand in Hand… aber alles lässt sich nicht erklären.

Das erratet ihr nie - das müsst ihr schon selbst rausfinden...

Am Lesespaten-Stand wurden wir schon immer mit Non-Book-Artikeln konfrontiert, die uns überrascht haben… aber in diesem Jahr hat uns ein Gegenstand besonders fasziniert…. es handelt sich um den legendären…. öhm… sagen wir nicht… ihr müsste einfach nur in Halle 3 – E 412 vorbeischauen und nach dem… öhm… sagen wir nicht fragen… und euch wird Hören und Sehen vergehen.

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