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Eine wie Alaska ~ John Green

Eine wie Alaska ~ John Green

Bei „Eine wie Alaska“ bin ich wirklich gespannt, was du sagen wirst. – schrieb mir Benedict Wells in einer Email. Schon lange hat er mir den Roman von John Green empfohlen und darauf gelauert, ob er mir gefallen wird. Eines seiner Lieblingsbücher. Da er mir schon „tschick“ und „Vincent“ empfohlen hat, wusste ich, das ich ganz sicher nicht enttäuscht werde – Irrtum?

Nein – ganz klar! Ich bin durch und durch begeistert, obwohl ich eigentlich nicht fünf Romane vom selben Autor lesen wollte. John Green hat mich nicht immer überzeugt. Wenn du mehr wissen magst, schaust du einfach HIER- John Green.

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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green
Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green

Habt ihr auch ab und an fiese Gedanken? Und kennt ihr John Green? Also ich kenne fiese Gedanken und ich habe mich lesend John Green schon recht oft genähert. Seinen großartig-berührenden Roman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ kennt wohl jeder Leser, wenn nicht als Buch, dann wohl ganz sicher als Film. Ich bin „Margos Spuren“ gefolgt und habe „Die erste Liebe“ kennengelernt. Es lag also auf der Hand, dass ich mich den fiesen Gedanken nähern sollte und umso mehr habe ich mich über die limitierte Ausgabe gefreut, die mir das Hanser-Team zugeschickt hat. Danke dafür!

Ganz dunkel erinnere ich mich an die Cover-Abstimmung des Hanser Verlags, bei der ich mitgemacht habe. Nun, die limitierte Auflage (ich habe Nr. 42056) beinhaltet ein Wendecover, welches wirklich perfekt passt und eine super Idee ist. So kann jeder selbst entscheiden, welches Cover der neue Green tragen soll und ich glaube, dass ich damals für die dunklere Variante gestimmt habe. Zu beiden Covern passt der orange Schnitt der Seiten. Von außen mag ich den Green und wie sieht es mit dem Inhalt aus?

Zwei Tage habe ich nun die Geschichte von der 16-jährigen Protagonistin Aza Holmes auf mich wirken lassen. Nein, Aza ist keine Hacel Grace und dennoch ebenso besonders, wie euch beim Namen schon auffällt. Aza – …umfasst das ganze Alphabet, weil wir wollten, dass du weißt, dass du alles sein kannst. (Seite 37)  – außergewöhnlich gut und sehr kreativ von ihrem damals noch lebenden Vater.

Aza vermisst ihren Vater und während sie ihrem Verdauungstrakt zuhört, unterhalten sich ihre beste Freundin Daisy und Künstlertyp Mychal über Russell Pickett, welcher vermisst und wegen Korruption verhaftet werden soll. Pickett? Aza kennt Davis Pickett, den Sohn des vermissten Mannes, und als Daisy dies vernimmt, funkelt in ihren Augen schon das Dollarsymbol. 100.000 Dollar Belohnung – das wäre doch der Jackpot und eine gute Grundlage, um sich das teure Studium zu finanzieren. Als Aza die Wildkamera erwähnt, ist Daisy kaum noch zu halten. Sie will Pickett finden, doch in Azas Kopf beginnt sich die Gedankenspirale zu drehen…

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green
Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green

Seid ihr jetzt neugierig? Klingt spannend, oder? Und es geht auch spannend weiter, so viel kann ich verraten und natürlich kommt der Kontakt zu Davis zustande. Doch Green wäre nicht Green, wenn er uns eine aufgesetzt wirkende Geschichte präsentieren würde, oder?

Keine Angst – es erwartet euch gewiss keine vorhersehbare oder gar gefühlskalte Konstruktion und ihr trefft auch auf kein Klischee wie z.Bsp. armes Mädchen trifft auf reichen Jungen. Gewiss nicht! Dazu hat John Green zu viele Ideen und Aza hat eigentlich auch ganz andere Probleme, als den Vater von Davis zu suchen. Schließlich gibt es C.difficile. Aber das erzählt euch Aza lieber selbst…

„In die Augen kann man jedem sehen. Aber jemand zu finden, der dieselbe Welt sieht, ist ziemlich selten.“ (Seite 14)

Natürlich hat es John Green erneut geschafft, mich zu begeistern. Er schreibt so einfühlsam wie humorvoll – er weiß, welche Mischung seine Leser lieben und brauchen und wie er vorgehen muss, um sich erneut in die Herzen zu schreiben. Wir Menschen sind so unterschiedlich und haben alle das ein oder andere Problem. Mit Aza stellt er uns eine Protagonistin vor, die sich ihren inneren Zwängen immer wieder ergeben muss und spricht ein wichtiges Thema an, welches nicht nur Jugendliche betrifft.

Lasst euch einfach überraschen und lernt die zwanghafte Welt von Aza kennen. John Green schreibt natürlich über die Liebe, über Ängste, vor allem aber über eine ganz besondere Annäherung zweier Menschen. Und dann ist da auch noch Daisy und Harold und das ganz normale Leben ist ja auch noch da.

Ganz offen und ehrlich sage ich euch, dass auch in mir ein wenig von Aza steckt, aber ich bin auf einem guten Weg die fiesen Gedanken für immer auszuschalten. Und du? Lies Green, er heilt zwar nicht, hilft aber zu verstehen und macht auch ein wenig gesund.

Eure
 Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green

Margos Spuren ~ John Green

Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

Vor gut über zwei Jahren machte ich meinen ersten Ausflug in die Schreib- und Gedankenwelt des Autors John Green. Das Schicksal ist ein mieser Verräter hat mich sehr berührt und ich habe das Werk regelrecht verschlungen. Wenn man gute Leseerfahrungen gemacht hat, möchte man diese natürlich erneut machen. Als ich Margos Spuren (dtv) in der Hand hielt, war die Spannung groß. Kann mich Green erneut begeistern oder klappt es dieses Mal nicht?

Wer ist Margo? Welche Spuren werden hinterlassen? Nun wollte ich es wissen und ich zögerte nicht lange und prompt stand ich ihr gegenüber.

Margo Roth Spiegelman – eine undurchschaubare Person, die Rätsel liebt und schon mit neun Jahren für Quentin eine Art Rätsel war. Quentin und Margo sind nicht nur seit dem zweiten Lebensjahr Nachbarn, sondern wohnen regelrecht Fenster an Fenster. Quentin freut sich, wenn Margo seine Nähe sucht, denn schon immer schlägt sein Herz für sie. Er ist durch und durch in sie verliebt. Und Margo? Margo ist und bleibt rätselhaft, wird mit fortschreitendem Alter immer rätselhafter, eigener und teilweise sogar unnahbar.

„Margo hat Rätsel immer geliebt. Und bei allem, was später passierte, wurde ich den Gedanken nicht los, dass sie Rätsel vielleicht so liebte, dass sie selbst zu einem wurde.“ (Seite 13)

Lange Zeit haben Quentin und Margo nicht wirklich Kontakt. Das Band der Freundschaft lockert sich durch die charakterlichen Entwicklungen, Vorlieben und durch das Lebensumfeld. Margo ist besonders speziell – sie ist verrückt, hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen, sie ist anders, sie ist rebellisch, sie ist einfach DIE Margo. Doch dann kommt der Tag der Tage. Margo steht vor Quentins Fenster und er ist halb sprachlos, da es keinen Grund gibt, warum Margo ausgerechnet Kontakt zu ihm suchen sollte. Vor allem nach dieser langen Zeit nicht…

Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

Grund: Margo braucht ein Auto.

Problem: Der Autoschlüssel zu ihrem Auto liegt verschlossen in einem Safe – Sicherheitsvorkehrungen der Eltern.

Lösung: das Auto von Quentins Mutter

Was Quentin machen wird? Genau das, was wir wohl alle machen würden, wenn unsere Lebensliebe vorbei kommen würde. Er gibt ihr das Auto, nein, noch besser, er begleitet sie auf ihrer Unternehmung. Doch was hat Margo mitten in der Nacht vor? Quentin hätte sich nicht im Traum ausmalen können, was auf ihn zukommt, denn so verrückt würde er niemals träumen. Margo übt Rache und das richtig. Quentin ist nicht wohl bei der Sache, aber er hilft seiner Margo, er ist ihr halb hörig und taut nach und nach neben ihr auf. Er ist stellenweise so verrückt wie sie, ein kompletter Ausbruch aus seinem üblichen Verhalten. Das frisch gefundene Paar durchlebt eine abgedrehte Nacht, in der es gemeinsam gefährliche und verbotene Sachen macht.

Was für eine Nacht…

Der nächste Tag hingegen fühlt sich gut an, allerdings nur solange, bis Quentin feststellt, das Margo weg ist. Wie vom Erdboden verschluckt. Er kann nicht fassen, dass die gemeinsame Zeit, das rießige Abenteuer der Anfang vom Ende gewesen sein soll. Quentin ist verliebt und verzweifelt  und in seiner verliebten Verzweiflung bereit für eine große Suche namens Margo…

„Ich werde die Saite spielen. Ich werde dein Vertrauen nicht enttäuschen. Ich werde dich finden.“ (Seite 169)

Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

Was die Liebe mit uns anstellen kann, wissen wir wohl alle ganz genau. Würden wir nicht ebenso auf die Suche gehen? Würden wir nicht genauso unkonzentriert in den Abschlussprüfungen sitzen und den anstehenden Abiball, den man nur einmal im Leben erleben kann und um den sich gerade alle Gespräche drehen, ignorieren? Quentins Kopf denkt Margo.

„Warte, bis sie von alleine wieder nach Hause kommt. Irgendwann musst du aufhören, in den Himmel zu starren, sonst schaust du dich eines Tages um und merkst, dass du selber längst davongeschwebt bist.“ (Seite 165)

Warten ist für Quentin ein unbekanntes Wort und Freundschaft zeigt sich dann, wenn alle da sind, obwohl alle gerade mitten in ihrem eigenen Leben stecken und dort nicht fehlen dürften. Quentins Freunde stellen alle hintenan und begeben sich mit ihm auf eine Suche – einen Roadtrip quer durch Amerika.

„Vielleicht ist es mehr so, wie du vorher gesagt hast, dass wir Risse bekommen. Am Anfang sind wir alle wasserdicht, aber dann passieren Dinge – Leute verlassen uns, lieben uns nicht oder verstehen uns nicht, oder wir verstehen sie nicht, und wir verlieren und scheitern und tun einander weh. Und so bekommen wir Risse. … Erst wenn wir Risse haben, kommt das Licht herein. Und das Licht kann heraus.“ (Seite 328)

Das wohl schönste Zitat im Werk. Ich könnte stundenlang darüber nachdenken. John Green hat auch in diesem Werk wieder tief in die Gefühlskiste gegriffen. Er konnte mich zwar nicht von Anfang an so mitnehmen, wie damals. Es geht in diesem Werk um keine richtige Krankheit, aber um die Krankheit namens Liebe. Die Liebe macht uns blind, sie führt uns runter vom vorgesehenen Lebensweg, sie lässt uns anders sein. Wir handeln ohne nachzudenken und stellen die Liebe in den Lebensvordergrund, ohne nach rechts oder links zu schauen. Wir lebenlieben auf der Überholspur, was nicht immer gut enden kann. Blind vor Liebe – man kann Quentin keinen Vorwurf machen – Gefühle sind Gefühle…

Die Hoffnung geht bis zum Schluss des Werkes mit uns Hand in Hand – und dann?

John Greens Protagonisten muss man wirklich erleben. Ich hatte jede Menge Spaß mit ihnen, musste wahnsinnig während des Roadtrips lachen, konnte allerdings auch tief nachdenken und fühlte mich weitestgehend gut unterhalten. Aber ein kleines bisschen Unzufriedenheit bleibt, irgendwie habe ich noch eine Portion mehr erwartet. Ich kann und mag es nicht definieren, sondern einfach so im Seitenraum stehen lassen.

Die Verfilmung des Werkes werde ich mir auf jeden Fall anschauen. Schon der Trailer zeigt die Bilder, die ich auch während des Lesens hatte. Selbst ungesehen mag ich behaupt, dass der Film sehr nahe an den Roman heran kommt.

Schaut selbst…

Eure

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter – John Green

Das Schicksal ist ein mieser Verräter ~ John Green
Das Schicksal ist ein mieser Verräter ~ John Green

Das Schicksal ist ein mieser Verräter – zum Glück nicht immer, aber im Grunde kann man den Titel des Buches genauso unterschreiben. Jeder von uns wird das schon mehrmals gedacht haben, aber die damit verbundenen Erlebnisse oder Nachrichten ein wenig gerade rücken können. Hoffentlich!

Allerdings weiß man bereits gerade wegen des Titels, dass es schlimm werden wird, dass Unerwartetes kommt, dass es emotional wird, dass es schwer wird.

Hazel Grace – aber lieber „nur“ Hazel „ohne“ Grace, also Hazel ist 16 Jahre und Hazel hat Krebs. Schilddrüsenkrebs und auch ihre Lungen haben Metastasen. Die Sauerstoffflasche ist ihr engster Begleiter, diese muss sie immer bei sich tragen, denn sonst wird ihr schwindlig. Ihre Kraft ist endlich und jeder Schritt strengt an. Zudem ist sie von ihrer Mutter genervt, denn diese möchte unbedingt, dass sie mal wieder die Selbsthilfegruppe besucht, um nicht depressiv zu werden und um mal wieder unter Leute zu kommen.

Hazel liest zudem gern und ihr größter Traum ist es, ihren Lieblingsschriftsteller zu treffen, welcher den Namen Peter Van Houten trägt und nicht wie sie selbst in den USA, sondern in den Niederlanden wohnt. Sein Werk „Ein herrschaftliches Leiden“ hat sich in ihrem Herzen tief verankert und sie würde ihm gern mehrere Fragen dazu stellen. Vor allem zu seinen Protagonisten.

Hazel liebt den Roman, denn in ihm geht es um Krebs, aber weder um nerviges Mitleid noch um irgendwelche Krebshelden, noch um Wohltätigkeitsorganisationen. Der Roman ist real, denn Van Houten schildert wie es wirklich für einen Krebskranken ist, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, ohne die Krankheit schön zu malen.

Hazel tut ihrer Mutter den Gefallen und besucht mal wieder die Selbsthilfegruppe, um sich mit anderen Kranken zu unterhalten. Am besten versteht sie sich mit Isaac, welcher Augenkrebs und nur noch ein Auge hat. Sie kommunizieren oft über abwechselndes Seufzen, während die Anderen über Themen sprechen, die beide nicht interessieren. Doch diesmal erweckt ein Junge ihre Aufmerksamkeit. Augustus, kurz Gus. Seine offene und schlagfertige Art verzaubert Hazel und beide freunden sich an, treffen sich immer öfter und verlieben sich ineinander. Gus liest Hazels Herzensroman und Hazels großer Wunsch springt auch auf Gus über.

Eine tiefere Beziehung beginnt, die der Roman erst richtig in beider Herzen zum Rollen bringt und festigt.

Amsterdam lautet ihr gemeinsames Ziel. Amsterdam, die Stadt in der sich alles ändert und die Welt beginnt sich in eine andere Richtung zu drehen.

Nein – das hier ist kein Roman nur für Jugendliche.

Nein – das hier ist kein Roman, in dem es um Krebshelden oder irgendwelche Wohltätigkeitsorganisation geht.

Nein – dieser Roman ist schonungslos offen, dieser Roman spricht Klartext und dieser Roman wird sich im Herzen des Lesers verankern, wie kein anderer Roman in dem die Krankheit Krebs eine Rolle spielt.

John Green präsentiert dem Leser Protagonisten, in die er sich von Anfang an hineinversetzen muss. Förmlich nahtlos schlüpft man in die Protagonistin Hazel und versetzt sich in ihre Lage, sieht durch ihre Augen, atmet ihren lebenswichtigen Sauerstoff und wird von ihren Gefühlen ummantelt.

Hazel ist taff, stark und doch umtreiben sie Gedankenwelten, die wir als Leser so vielleicht noch nicht kannten. Als Hazel möchte man kein Mitleid, man möchte leben, man sucht den Spaß und man möchte wie ein normaler Jugendlicher behandelt werden.

Als Gus in ihr Leben tritt, lernt sie zum ersten Mal richtig die Liebe kennen. Ihre Unerfahrenheit ist total verständlich und jeder von uns kennt diese neuen Erfahrungen, die es zu ergründen und erleben gibt.

Der Roman „Ein herrschaftliches Leben“ zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. Wer jetzt denkt, dass der Krebs das unumstrittene Hauptthema ist, liegt nicht ganz falsch, irrt sich aber trotzdem.

Green versetzt seine Leser in Gefühlswelten die einfach gnadenlos und doch so tief und voller Emotionen sind. Er bringt Informationen im Leseflug weit ans Leserherz, die man erst mit den Nachwirkungen beim Beenden des Romans richtig gewaltig spürt. Nicht nur Hazel und Gus sind Protagonisten, die man gern im richtigen Leben um sich hätte. Auch Isaac ist ein wahnsinnig taffer Mensch, der erst recht kein einfaches Schicksal hat. Gerade er verankert sich im tiefsten Gefühlskern und bringt Gedanken zum Kreisen.

Den Roman kann man wohl nur in einem Rutsch lesen, allerdings muss dieser immer wieder unterbrochen werden, da niemand darum herum kommen wird, von seinen Gefühlen überwältigt zu werden. Zu schonungslos offen ist dieses Werk, zu grausam die Romanrealität und an einigen Stellen ist man schier fassungslos, was passiert und noch fassungsloser wenn man feststellt, dass es bestimmte Menschen und deren Verhalten in seinen eigenen Umgebungen gibt.

Wir Literatwos haben eine Kerze angezündet für unsere Freundin Miriam (Orca), die plötzlich erkrankt und mehr als schnell im letzten Jahr von uns gegangen ist. Gerade an sie musste ich oft denken und diese Realität wummert im Hinterkopf.

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ (übersetzt von Sophie Zeitz) ist sagenhaft stark vom ersten bis zum letzten Wort und ganz bestimmte Passagen sind so einmalig, dass man über diese sprechen muss und am liebsten irgendwo einritzen würde.

Vielleicht ist eine klitzekleine Vorhersehbarkeit im Roman, aber diese ist minimal, denn die Wendung, welche den Leseratem fast zum Stillstand bringt, ist umgreifender als vermutet. Sagenhaft, tief, emotional, direkt und dennoch mit poetischen Worten bespickt – ein wahres Meisterwerk in dem man als Hazel die Hauptrolle spielt und selbst auf der Leinwand zu sehen ist.

Wer sich dem Roman hingibt, der soll gewarnt sein, denn es wird emotional und es werden keine Augen trocken bleiben, wenn die Tiefe der Worte wie tausend Arme um einen greift.

Lesen, einfach lesen – egal ob männlich oder weiblich, jugendlich oder erwachsen, egal ob gesund oder krank – seid stark und lest!

365-Tage-Projekt ~ 2018

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Seit dem 03.08.2014 begleitet mich dieses wundervolle Projekt. Auch im Jahr 2018 halte ich den ersten Satz des Romans inkl. Seitenzahl und den Lesezeitraum fest. Zum Projekt inspiriert hat mich das Flow-Magazin.

Seid ihr auch dabei? Habt ihr ein Projekt 2018? Viel Erfolg und viel Freude beim Lesen und Stöbern. <3

Eure Bini

September

  • 17, – 21.09.2018 – 42. Buch
VOX ~ Christina Dalcher

„Wenn mir jemand erzählt hätte, ich könnte den Präsidenten, die Bewegung der Reinen und diesen unfähigen kleinen Scheißkerl Morgan LeBron innerhalb einer Woche zu Fall bringen, hätte ich ihm nicht geglaubt.“ (Seite 7)

  • 12. – 16.09.2018 – 41. Buch
Loyalitäten ~ Delphine de Vigan

„Ich dachte, der Kleine sei misshandelt worden, das dachte ich sehr bald, vielleicht nicht an den ersten Tagen, aber nicht lange nach Schuljahresbeginn, es war etwas an seiner Art, sich zu halten, sich dem Blick zu entziehen, das kenne ich, das kenne ich nur zu gut, diese Art, mit der Umgebung zu verschmelzen, transparent zu werden.“ (Seite 7)

  • 03. – 09.09.2018 – 40. Buch
Das brennende Mädchen ~ Claire Messud

„Man sollte meinen es würde mich nicht mehr beschäftigen.“ (Seite 9)

August

  • 26.08.-02.09.2018 – 39. Buch
Fayvel der Chinese ~ Philippe Smolarski

„Ich mag den Jardin du Luxembourg sehr gerne.“ (Seite 13)

  • 25.08.2018 – 38. Buch
Alles über Heather ~ Matthew Weiner

 

  • 25.08.2018 – 37. Buch
Thalamus ~ Ursula Poznanski

„Noch fünf Kilometer bis zu Hannahs Haus, und der Regen ließ einfach nicht nach.“ (Seite 5)

  • 22.08.2018 – 36. Buch
Kinder des Zufalls~ Astrid Rosenfeld

„Vier Meter über der Erde baumelte der Junge, an einem Ast des toten Eichenbaums.“ (Seite 7)

  • 21.08.2018 – 35. Buch
Leninplatz ~Mark Scheppert

„In der 10. Klasse rauchen wir die erste Zigarette schon vor Beginn des Unterrichts in einer nicht einsehbaren Ecke des Schulhofs.“ (Seite 7)

  • 19.08. – 20.08.2018 – 34. Buch
Uns gehört die Nacht ~ Jardine Libaire

„Vor dem Motel-Fenster leuchtet Wyoming im Sonnenuntergang.“ (Seite 9)

  • 17.08. – 18.08.2018 – 33. Buch
Maus ~ Art Spiegelman

„Ich erinnere mich, daß es Sommer war. Ich war zehn oder elf…“ (Seite 3)

  • 01.08. – 16.08.2018 – 32. Buch
Was nie geschehen ist ~ Nadja Spiegelman

„Als Kind war ich überzeugt, meine Mutter sei eine Fee.“ (Seite 7)

Juli

  • 22.07. – 30.07.2018 – 31. Buch
Wie bin ich denn hierhergekommen ~ Dirk von Petersdorff

„Anna lag genau im Lichtstreifen, den der Vollmond ins Zimmer warf.“ (Seite 5)

  • 01.07. – 10.07.2018 – 30. Buch
Spinster Girls – was ist schon normal?

„Alles begann mit einer Party. Wir reden hier nicht einfach von irgendeiner Party.“ (Seite 8)

Juni

  • 18.06.- 19.07.2018 – 29. Buch
Hannas Töchter ~ Marianne Fredriksson

„Die Missetaten der Väter suchen die Kinder heim bis ins dritte und vierte Glied.“ (Seite 7)

  • 09.06. – 17.06.2018  – 28. Buch
Herz auf Eis ~ Isabelle Autissier

„Sie sind früh aufgebrochen.“ (Seite 7)

  • 08. – 09.06.2018 – 27. Buch
Auster und Klinge ~ Lilian Loke

„Ein Murmeln aus Dutzenden Mündern erfüllt das Callcenter, während Georg auf seinem Merkblatt herumkritzelt, stets lächeln beim Sprechen, Verständnis zeigen, Essverbot am Platz, Georg zeichnet Herzkranzgefäße, Aorta, Muskelgewebe mit schnellem, fließendem Strich quer über die schnörkellose Computerschrift.“ (Seite 9)

  • 06. – 07.06.2018 – 26. Buch
Eine wie Alaska ~ John Green

„Eine Woche bevor ich Florida verließ, um den Rest meiner Jugend in einem Internat in Alabama zu verbringen, ließ sich meine Mutter nicht davon abbringen, eine Abschiedsparty für mich zu geben.“ (Seite 7)

  • 04. – 05.06.2018 – 25. Buch
Das Tagebuch der Anne Frank ~ David Polonsky – Ari Folman (Graphic Diary)

„Niemand kann verstehen, dass ein Mädchen von dreizehn ganz allein auf der Welt steht.“ (Seite 5)

  • 03.06.2018 – 24. Buch
Mein Freund, der Eifelturm und ich ~ Dagmar Hoßfeld

„Hätte mir irgendwann eine süße kleine Glücksfee ins Ohr geflüstert, dass ich noch vor meinem 16. Geburtstag mit der Liebe meines Lebens auf dem Eiffelturm stehen und ganz Paris mir zu Füßen liegen würde, hätte ich das arme Ding vermutlich an die Wand geklatscht.“ (Seite 5)

Mai

  • 28.05. – 31.05.2018 – 23. Buch
Der Zopf ~ Laetitia Colombani

„Smita erwacht mit einem seltsamen Gefühl, einer sanften Ruhelosigkeit, nie dagewesenen Schmetterlingen im Bauch.“ (Seite 13)

  • 22.05. – 27.05.2018 – 22. Buch
Das Mädchen aus der Metro ~ María Jeunet

„“Es war einmal in einer unglaublichen Stadt voller Licht.““ (Seite 9)

  • 13.05. – 21.05.2018 – 21. Buch
Mädchen in Scherben ~ Kathleen Glasgow

„Ich bin so weiß wie ein Sattelrobbenbaby.“ (Seite 9)

  • 06. – 12.05.2018 – 20. Buch
Die Kostbarkeit des flüchtigen Lebens ~ Philippe Claudel

„Auf der Insel Sulawesi leben die Toraja.“ (Seite 7)

  • 03. – 04.05.2018 – 19. Buch
Die Herzlichkeit der Vernunft ~ Ferdinand von Schirach & Alexander Kluge

„399 vor Christus wurde Sokrates zum Tode verurteilt.“ (Seite 9)

  • 01. – 05.05.2018 – 18. Buch
Mausmeer ~Tamara Bach

„Er sagt „Hey“, sagt es laut.“ (Seite 5)

April

  • 16.04. – 25.04.2018 – 17. Buch
Die Schönheit der Nacht ~ Nina George

„Es gab sie, diese aus einem unbekannten Nichts emporschnellende, die Seele mit fester Hand packende Sehnsucht, sich einfach fallen zu lassen und in der Tiefe des Meeres zu versinken.“ (Seite 7)

  • 10.04. – 15.04.2018 – 16. Buch
Battle ~ Maja Lunde

„Das Telefon klingelte, aber ich nahm nicht ab.“ (Seite 7)

  • 07. – 09.04.2018 – 15. Buch
Super, und dir? ~ Kathrin Weßling

„Heute ist mein Geburtstag. Ich bin einunddreißig Jahe alt, mein Körper wohl eher einhundertfünf – zumindest fühlt er sich so an.“ (Seite 11)

  • 31.03. – 02.04.2018 – 14. Buch
Dunkelgrün fast schwarz ~ Mareike Fallwickl

„Mit der Fingerkuppe streicht Moritz über Alaska, das Muttermal unter Kristins Buachnabel“ (Seite 9)

März

  • 26. – 28.03.2018 – 13. Buch
Die Frau, die liebte ~ Janet Lewis

„An einem Vormittag im Januar 1539 wurde in dem Dorf Artigues Hochzweit gefeiert.“ (Seite 7)

  • 25.03.2018 – 12. Buch
Meeresrand ~ Véronique Olmi

„Wir fuhren mit dem Bus, dem letzten Bus am Abend, damit uns niemand sah.“ (Seite 5)

  • 14. – 24.03.2018 – 11. Buch
Sag den Wölfen, ich bin zu Hause ~ Carol Rifka Brunt

„Meine Schwester Greta und ich saßen an diesem Nachmittag Modell für ein Gemälde, das mein Onkel Finn von uns anfertigte, weil er wusste, dass er bald sterben würde.“ (Seite 7)

  • 03. – 10.03.2018 – 10. Buch
Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt

„Ich stelle mir gerne vor, dass ich weiß, was der Tod ist.“ (Seite 9)

  • 27.02. – 13.03. 2018 – 9. Buch
Das Mädchen, das den Mond trank ~ Kelly Barnhill

„Ja, die Hexe im Wald gibt es wirklich.“ (Seite 7)

Februar

  • 07. – 22. Februar – 8. Buch
4321 ~ Paul Auster

„Der Familienlegende zufolge verließ Fergusons Großvater, versehen mit hundert Rubeln, die ins Futter seines Jacketts eingenäht waren, zu Fuß seine Heimatstadt Minsk, gelangte über Warschau und Berlin nach Hamburg und buchte dort die Überfahrt auf einem Schiff namens Kaiserin von China, das bei rauen Winterstürmen den Atlantik überquerte und am ersten Tag des zwanzigsten Jahrhunderts im New Yorker Hafen einlief.“ (Seite 11)

  • 20. – 21. Feburar – 7. Buch
Nachts träum ich vom Frieden Tagebuch 1941 – 1945 ~ Carry Ulreich

„Heute Abend, zehn Uhr, habe ich endlich wirklich Lust, dich, mein Tagebuch, einzuweihen.“ (Seite 23)

  • 04. – 06. Februar – 6. Buch
Die Mitte der Welt ~ Andreas Steinhöfel

„Eines nasskalten Aprilmorgens bestieg Glass, die linke Hand am Griff ihres Koffers aus abgewetztem Lederimitat, die rechte am Geländer einer wackeligen Gangway, einen Ozeanriesen, der im Hafen von Boston zum Auslaufen nach Europa bereitlag.“ (Seite 9)

Januar

  • 28. Januar – 01. Februar – 5. Buch
Leinsee ~ Anne Reinecke

„Dieses Gelb war unangemessen.“ (Seite 7)

  • 25. – 28. Januar – 4. Buch
Der letzte von uns ~ Adelaide De Clermont-Tonnerre

„Das Erste, was ich von ihr sah, war ihre schlanke, zarte, vom Riemchen einer blauen Sandale umschlossene Fessel.“ (Seite 7)

  • 20. – 21. Januar – 3. Buch
Nur drei Worte ~ Becky Albertalli

„Es ist ein seltsam subtiles Gespräch – fast merke ich gar nicht, dass ich erpresst werde.“ (Seite 7)

  • 19. – 20. Januar – 2. Buch
Das Mädchen, das in der Metro las ~ Christine Féret-Fleury

„Der Mann mit dem grünen Hut stieg immer in Bercy zu, immer an der vorderen Tür des Metrowagens, und genau siebzehn Minuten später siteg er durch dieselbe Tür in La Motte-Picquet-Grenelle wieder aus – und zwar an Tagen, an denen alles einer festen Ordnung folgte: Die Metro hielt und fuhr wieder an, dazu Signalgeräusche, metallisches Klappern.“ (Seite 7)

  • 16. – 18. Januar – 1. Buch
Rattatatam, mein Herz Vom Leben mit der Angst ~ Franziska Seyboldt

„Ich war zwölf Jahre alt, als die Welt, in der ic bisher zu Hause war, verschwand.“ (Seite 7)

19 vergebliche Versuche

Die erste Liebe ~ John Green

5 Versuche – nein, 5 Sterne würde ich abgeben, wenn ich nach Sternen bewerten würde. Ich bin total begeistert und zähle dieses Jugendbuch ab sofort mit zu meinen Lieblingsbüchern. Es hat sehr viel Witz, Humor und doch ist die Geschichte herrlich realistisch. Was für ein gelungener Spontankauf.

Mit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter hat mich John Green um seine schreibenden Finger gewickelt, wie ihr nachlesen könnt. Von „Margos Spuren“ war ich nicht ganz so überzeugt, dafür aber nun umso mehr. Schon der Titel ist einfach genial und lässt darauf schließen, dass wir allerhand um die Liebe mitsamt den guten und schlechten Zeiten und Seiten, erfahren werden. „Die erste Liebe (Nach 19 vergeblichen Versuchen)“ – grandios!

Schon die erste Begegnungg mit Wunderkind Colin Singleton hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Der Nachname allein, der so viel wie Einzelstück bedeutet, ist perfekt gewählt. Der dritte Satz beinhaltet einen seiner Grundsätze: „Tu nichts im Stehen, was du auch im Liegen erledigen kannst.“ (Seite 7) und bringt mich das erste Mal zum Lachen und vor allem dazu, laut vorzulesen. Bestimmt über 30 blaue Klebemarkierungen habe ich auf den knapp 300 Seiten gesetzt, was schon sehr aussagekräftig ist. Viele Stellen konnte ich nicht für mich behalten und musste mein Umfeld damit lachend belästigen. Herrlich, herrlich, herrlich.

Zurück zum Buch – Colin geht es schlecht, er liegt in der Badewanne und driftet mit den Gedanken ab. Er ist traurig, denn er wurde verlassen. Er will alleine sein und sich in seinem Elend suhlen. Der berühmte Colin wurde nun zum 19. Mal verlassen und zwar von der 19. Katherine. Ja, seine Freundinnen hießen alle Katherine. Alle.

Die erste Liebe ~ John Green

19  Versuche: Colin & Katherine

Achso und Colin hat gekotzt. Das stellt Hassan fest, als er ihn besucht. Hassan ist sein bester Freund, Er ist dicklich und behaart und libanesischer Abstammung mit sehr großem Sinn von Humor. Er kann Colin nicht traurig sehen und versucht ihn mit seinen Worten nach dem Badbesuch aufzumuntern: „Ich musste mir mit beiden Händen die Nase zuhalten und Donnerlümmel frei schwingen lassen. Mächtiges Pendel, der Kleine.“ (Seite 13)

Da Colin nicht lacht, greift Hassan zu härteren Maßnahmen. Ein Tapetenwechsel muss her. Er überzeugt die jeweiligen Eltern von seiner Idee und dann beginnt ein kleiner Roadtrip im Leichenwagen. Der erste richtige Halt dauert länger als geplant an. Eigentlich wollten die zwei Jungs nur das Grab von Erzherzog Franz Ferdinand angucken. Als sie im Örtchen namens Gutshot landen, treffen Sie auf Lindsey. Sie wird gleich in die Schublade „Celebrity Living Leserin“ gesteckt. Doch der geplante kurze Halt hält länger an und beide Jungs treffen nicht nur auf Lindsey, sondern auch auf ihre Freunde. Mutter Holli ist auch nicht weit entfernt und ehe sich  Colin und Hassan versehen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt…

Ich muss schon wieder laut lachen, wenn ich an das Buch denke. Colin und Hassan sind einfach köstliche Protagonisten. Echte Jungs, voller Humor, Tatendrang und auch wenn das Leben dunkel ist, ist die Lebensfreude vorhanden. Wobei, Hassan ist gern fett, sieht gern fern und hockt gern rum… 😉

Die erste Liebe ~ John Green

Anagramme, Pupillenschließmuskel und Theorem

Die Luftveränderung tut Colin gut, obwohl er es erst nicht wahrhaben mag. Er braucht Ruhe und keinen Job. Er will endlich an seinem Theorem „Das Theorem über die Vorhersehbarkeit von Katherines“ weiterarbeiten und sich mathematischen Analysen hingeben. Zudem würde er sich wünschen, dassHassan endlich den Ernst des Lebens erkennt und sich an der Uni einschreibt. Doch das wird wohl nie passieren, wenn er seinen besten Freund so sieht.

Schon nach wenigen Stunden in Gutshot haben Colin und Hassan neue Aufgaben, andere Probleme und entdecken so einige Merkwürdigkeiten.

Und falls ihr euch fragt, um was es noch so alles in John Greens Jugendbuch geht, will ich mal nicht so sein und noch einige Punkte nennen. Es geht um Mathe, viele Anagramme, es geht um den Pupillenschließmuskel, um das bestimmte „Heureka-Erlebnis“ und natürlich um die Liebe!

Zudem geht es um eine Textilfabrik die Tamponfäden herstellt und um ganz viel echte Freundschaft. Und merkt euch das Wort Ritzenkrümel! 😉

Die erste Liebe ~ John Green

Ritzenkrümel

Ich bin sowas von überzeugt, ich könnte in einem Stück schwärmen. Am liebsten würde ich euch einige Stellen vorlesen und mit euch gemeinsam lachen. Überlegt nicht lange und greift zu und am besten erzählt ihr mir dann davon, wie ihr Colin und Hassan findet. Natürlich auch die geniale Lindsey und ihre verrückte und herzerwärmende Mutter Holli.

John Green erzählt so spritzig und lebendig, dass ich mich gefühlt habe, als ob ich ebenfalls in Gutshot lebe. Nicht nur der Inhalt, auch die Aufmachung bzw. die vielen Fußnoten und Zeichnungen könnten passender nicht sein. Auch als NichtliebhaberIN von Fußnoten, werdet ihr sie lieben – das verspreche ich euch! Und auch wer Mathe nicht mag, muss keine Angst haben. John Green hat es einfach schreibend drauf, mehr mag ich schon gar nicht sagen.

Lest es und lacht Tränen – ihr müsst es einfach Versuchen 😉

Eure
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365-Tage-Projekt ~ 2017

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Seit dem 03.08.2014 versuche ich nun täglich ein Foto vom aktuellen Roman zu posten. Zudem halte ich den ersten Satz des Tages inkl. Seitenzahl fest – inspiriert durch das Flow-Magazin. Auch 2017 geht es weiter, aber ein wenig schmaler. Ihr findet jetzt ein Foto mit dem Buch, den ersten Satz und den Zeitraum, in dem ich es gelesen habe. Tschakkaaa…. 😉

Eure Bini

  • 26. Dezember – 15. Januar 2018
Ein Baum wächst in Brooklyn ~ Betty Smith

„“Heiter“ war ein Wort, dass auf Brooklyn, New York, passte.“ (Seite 9)

  • 17. – 25. Dezember
Bestseller ~ Beka Adamaschwili

„Pierre Sonnage war fest entschlossen, an seinem dreiunddreißigsten Geburtstag Suizid zu begehen.“ (Seite 15)

  • 16. Dezember
Schnee ~ Maxence Fermine

„Yuko Akita hatte zwei Leidenschaften. Haikus. Und Schnee.“ (Seite 8)

  • 04. – 16. Dezember
Die uns lieben ~ Jenna Blum

„Die Beerdigung ist gut besucht, und die lutherische Kirche von New Heidelberg ist bis auf die letzte Reihe gefüllt mit Farmern und deren Familien, die gekommen sind, um von einem der ihren Abschied zu nehmen.“ (Seite 7)

  • 03. Dezember
Der Weg des Bogens ~ Paulo Coelho

„“Tsetsuya?““ Der Junge blickte den Fremden ganz erstaunt an.“ (Seite 15)

  • 25. – 26. November
Die Biene Maja und ihre Abenteuer ~ Waldemar Bonsels

„Die ältere Bienendame, die der kleinen Maja behilflich war, als sie zum Leben erwachte und aus ihrer Zelle schlüpfte, hieß Kassandra und hatte großes Ansehen im Stock.“ (Seite 7)

  • 18. – 20. November
Großmama packt aus ~ Irene Dische

„Daß meine Enkeltochter so schwierig ist, hängt vor allem mit Carls geringer Spermiendichte zusammen.“ (Seite 5)

  • 17. – 18. November
Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ~ John Green

„Als mir zum ersten Mal klar wurde, dass ich vielleicht Fiktion bin, verbrachte ich meine Tage an einer öffentlichen Bildungsanstalt namens White River High im Norden von Indianapolis, wo ich von fremden Kräften, die so übermächtig waren, dass ich sie nicht ansatzweise identifizieren konnte, dazu gewzwungen wurde, jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit Mittag zu essen, nämlich zwischen 12 Uhr 37 und 13 Uhr 14.“ (Seite 7)

  • 16. November
Auf nach Hiddensee!

„Zur Sonne, zum Licht! Schon immer wusste die Bohéme, wo es schön ist auf der Welt. (Seite 1)

  • 11. November
Die Farbe von Milch ~ Nelly Leyshon

„Dies ist mein Buch und ich schreibe es eigenhändig.“ (Seite 7)

  • 04. – 06. November
Über das Verbrennen von Büchern ~ Erich Kästner

„Am 10. Mai 1933 ließ Joseph Goebbels auf öffentlichen Plätzen nationalsozialistische Kundgebungen veranstalten bei denen die Studenten der deutschen Hochschulen Berge von Büchern verbrannten, die dem Staatsstreich gegen Freiheit, Toleranz, und Intelligenz im Wege standen.“ (Seite 7)

  • 23. – 31. Oktober
1984 ~ George Orwell

„Es war ein strahlend-kalter Apriltag, und die Uhren schlugen dreizehn.“ (Seite 7)

  • 20. – 22. Oktober
Das Lied ist aus ~ Henny Brenner

„Den Bomben, die in jener denkwürdigen Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 die Stadt Dresden dem Erdboden gleichmachten, verdanke ich mein Überleben.“ (Seite 15)

  • 16. – 17. Oktober
Dann schlaf auch du ~ Leïla Slimani

„Das Baby ist tot.“ (Seite 9)

  • 08. – 14.Oktober
Marina Bellezza ~ Silvia Avallone

„Ein unbestimmter Schimmer leuchtete irgendwo zwischen den Bäumen, etwa zehn Kilometer von der SP 100 entfernt, die sich zwischen zwei gewaltigen schwarzen Bergen hindurchzwängte.“ (Seite 9)

  • 04. – 07. Oktober
Feo und die Wölfe ~ Katherine Rundell

„Wildwolfer sind schwer zu erkennen.“ (Seite 7)

  • 28. September – 03. Oktober
Die Party ~ Elizabeth Day

„Der Vernehmungsraum ist klein und quadratisch.“ (Seite 11)

  • 24. – 27. September
Die Abenteuer des Ollie Glockenherz ~ William Joyce

„Als Billy auf die Welt kam, ging er beinahe gleich wieder verloren.“ (Seite 11)

  • 12. – 23. September
Marlenes Geheimnis ~ Brigitte Riebe

„Endlich war sie wieder am See.“ (Seite 9)

  • 10. – 11. September
Tage ohn Hunger ~ Delphine De Vigan

„Es war etwas außerhalb von ihr, das sie nicht zu benennen wusste.“ (Seite 7)

  • 04. – 09. September
Die junge Braut ~ Alessandro Baricco

„Es sind sechsungddreißig Stunfen, und der Alte seigt sie langsam hinauf, mit Bedacht, als sammele er sie eine nach der anderen ein, um sie in den ersten Stock zu treiben: er der Hirte, sie fügsame Tiere.“ (Seite 7)

  • 03. September
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran ~ Eric-Emmanuel Schmitt

„Als ich elf war, habe ich mein Schwein geschlachtet und bin zu den Dirnen gegangen.“ (Seite 9)

  • 30. August – 03. September
Der Junge auf dem Berg ~ John Boyne

„Obwohl Pierrot Webers Vater nicht im Weltkrieg gestorben war, behauptete seine Mutter Èmilie immer, der Krieg hätte ihn umgebracht.“ (Seite 23)

  • 21. – 29. August
Was man von hier aus sehen kann ~ Mariana Leky

„Wenn man etwas gut Beleuchtetes lange anschaut und dann die Augen schließt, sieht man dasselbe vor dem inneren Auge noch mal, als unbewegtes Nachbild, in dem das, was eigentlich hell war, dunkel ist, und das, was eigentlich dunkel war, hell erscheint.“ (Seite 9)

  • 18. – 20. August
Vincent ~ Joey Goebel

„Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber Du wirst nie glücklich sein.“ (Seite 11)

  • 16. – 17. August
Lucrecia515 ~ Lasha Bugadze

„Der Tag begann mit einer harmlosen SMS: Wollen wir zusammen einen Tee trinken?“ (Seite 5)

  • 12. – 16. August
Die Unzertrennlichen ~ Stuart Nadler

„Das Buch machte, wie immer, ihre Probleme nur schlimmer.“ (Seite 11)

  • 10. – 11. August
Lola ~ Julie Estéve

„Das glatte nachtblaue Laken ist aus ägyptischer Baumwolle.“ (Seite 7)

  • 08. – 10. August
Kukolka ~ Lana Lux

„An den Anfang erinnere ich mich nicht.“ (Seite 9)

  • 04. – 07. August
Und es schmilzt ~ Lize Spit

„Die Einladung traf vor drei Wochen ein und war übertrieben frankiert.“ (Seite 7)

  • 01. – 03. August
The Hate U Give ~ Angie Thomas

„Ich hätte nicht auf diese Party gehen sollen.“ (Seite 9)

  • 30. Juli – 1. August
Fangirl ~ Rainbow Rowell

„Ein Junge war in ihrem Zimmer.“ (Seite 9)

  • 25. – 29. Juli
Warten auf Gonzo ~ David Cousins

„Hör zu G, es ist wichtig, und ich habe wenig Zeit.“ (Seite 7)

  • 16. Juli
Paule Pinguin allein am Pol ~ Jory John & Lane Smith

„Es ist viel zu früh am Morgen.“ (Seite 4)

  • 11. – 16. Juli
Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ~ Lauren Oliver

„Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie, aber bei mir war es nicht so.“ (Seite 5)

  • 01. – 10. Juli
Im Herzen der Gewalt von Edouard Louis

„Und ein paar Stunden nach dem, was in der Kopie der Anzeige, die gefaltet bei mir zu Hause in einer Schublade liegt, Mordversuch genannt wird, verließ ich meine Wohnung und ging die Treppe hinunter.“ (Seite 7)

  • 14. Juni
Sieben Nächte ~ Simon Strauss

„Das hier schreibe ich aus Angst.“ (Seite 11)

  • 12. – 13. Juni
Eins ~ Sarah Crossan

„Hier.“ (Seite 9)

  • 02. – 11. Juni
Als wir unbesiegbar waren ~ Alice Adams

„“Na gut, mir ist eine eingefallen.“ (Seite9)

  • 18. – 28. Mai
DU & ICH best friends for never

„Am ersten Noe-Tag sind immer die Himbeeren reif.“ (Seite 7)

  • 15. – 17. Mai
die taugenichtse ~ Samuel Salvon

„Eines strengen Winterabends, als so eine Unwirklichkeit über London liegt, mit einem Nebel, der ruhelos schläft über der Stadt, und mit verschwommenen Lichtern, als wäre hier gar nicht London, sondern ein fremder Ort auf einem fremden Planeten, da nimmt Moses Aloetta den 46der Bus Ecke Chepstow Road und Westbourne Grove Richtung Waterloo, jemand vom Zug abholen, der aus Trinidad kommt.“ (Seite 7)

  • 13. Mai
Die Badende von Moritzburg ~ Ralf Günther

„In gleißenden Streifen fiel das Licht durch die Blätterkronen des Heidewalds.“ (Seite 7)

  • 24. April – 11. Mai
Der Fänger im Roggen ~ J.D. Sallinger

„Falls Sie wirklich meine Geschichte hören wollen, so möchten Sie wahrscheinlich vor allem wissen, wo ich geboren wurde und wie ich meine verflixte Kindheit verbrachte und was meine Eltern taten, bevor sie mit mir beschäftigt waren, und was es sonst noch an David-Copperfield-Zeug zu erzählen gäbe, aber ich habe keine Lust, das alles zu erzählen.“ (Seite 7)

  • 17. – 22. April
Die Geschichte der Bienen ~ Maja Lunde

„Wie verwachsene Vögel balancierten wir auf unseren Ästen, das Plastikgefäß in der einen Hand, den Federpinsel in der anderen.“ (Seite 7)

  • 03. April – 06. Mai
Die Schöne & das Biest ~ Gabrielle-Suzanne Barbot

„In einem fernen Land war einmal eine große Stadt, in der der Handel nur so blühte. (Seite 12)

  • 23. März – 02. April
Frauen die lieben ~ Emma Straub

„Im Juni traf sich der Buchclub in Zoes Haus.“ (Seite 11)

  • 25.02. – noch unbeendet
Die Bienen ~ Laline Paull
  • 17. – 19. Februar
Die erste Liebe ~ John Green

„Am Morgen nachdem das anerkannte Wunderkind Colin Singleton seinen Highschool-Abschluss gemacht hatte und ihn zum neunzehnten Mal in seinem Leben ein Mädchen namens Katherine sitzen ließ, legte er sich in die Badewanne.“ (Seite 7)

  • 06. – 15. Februar 
Ein wenig Leben ~ Hanya Yanagihara

„Die elfte Wohnung hatte nur einen einzigen Schrank, aber es gab eine gläserne Schiebetür, die auf einen kleinen Balkon führte, von dem aus er einen Mann im Haus gegenüber sehen konnte, der nur mit T-Shirt und kurzen Hosen bekleidet im Freien saß und eine Zigarette rauchte, obwohl es schon Oktober war.“ (Seite 11)

  • 03. – 04. Februar
Salz für die See ~ Ruta Sepetys

„Die Schuld ist ein Jäger.“ (Seite 9)

  • 29. Januar – 02. Februar
Ein bisschen wie Unendlichkeit ~ Harriet Reuter Hapgood

„Meine Unterwäsche hängt im Apfelbaum.“ (Seite 9)

  • 14. – 15. Januar
Das Mädchen mit dem Fingerhut ~ Michael Köhlmeier

„Dieser Mann war ihr Onkel.“ (Seite 7)

  • 11. – 29. Januar
Suleika öffnet die Augen ~ Gusel Jachina

„Suleika öffnet die Augen.“ (Seite 9)

  • 08. – 10. Januar
Der große rote Sohn ~ David Foster Wallace
  • 02. – 07. Januar
Luana ~ Luiza Sauma

„Lieber André, vor ein paar Wochen habe ich zm ersten Mal im Internet nach Dir gesucht.“ (Seite 5)

  • 01. Januar
Realitätsgewitter ~ Julia Zange

„Der einzige Mensch, den ich heute Abend sehen möchte, ist Ben.“ (Seite 7)

[LBW 28] Woher kommst du und wo willst du hin?

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Buchwoche 28 +++ Buchpost +++ Buchwerbung in Dresden +++ Stöberzeit +++ wo willst du hin?

Willkommen liebe SonntagsleserINNEN!

Habt ihr einen schönen Nachmittag und genießt die warmen Sonntagsstunden? Bis eben habe ich auf Balkonien gelesen und nun gibt es einen Rückblick für euch – wie immer nicht nur buchig.

Viel Freude beim Lesen!

Montag

Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan habe ich von meiner Arbeitskollegin zurück bekommen. Sie liebt das Buch genauso sehr wie ich und wir konnten uns sehr gut darüber unterhalten. Die Gedanken überschlagen sich förmlich dabei, wenn überlegt wird, ob wir vielleicht auch ab und an von „A“ besucht werden. Der Roman könnte real sein. Kennt ihr ihn? Wenn nicht, dann lohnt sich ein Blick in den Artikel.

Als ich die Wohnung betrat, strahlte mich ein großes Buchpaket an. Es ist da- HURRA. #Liesdichweg hat mir Glück gebracht und ich durfte mich über 5 neue Bücher freuen. Es ist schon sagenhaft genial, wenn davon 3 genau ins Leserherz treffen. Die drei tagen die Titel Bist du noch wach? von Elisabeth Rank; Margos Spuren von John Green undGirl on the Train von Paula Hawkins. Ich habe euch die Titel gleich mal verlinkt. Ranks Werk wollte ich schon lange habe, Wahnsinn, hat hier das Universum was geahnt? Mal sehen, wenn ich es endlich lesen werde. Auf das Werk von John Green bin ich sehr gespannt, denn Das Schicksal ist ein mieser Verräter hat mich damals wirklich berührt, wie ihr lesen könnt, und ich sag nur: Okay…

Dienstag

Am Montag wollte ich ein neues Werk beginnen und entschied mich am Dienstag, nachdem ich eine große Runde in der Flow gelesen habe, für Buch Nr. 3 und zwar „Girl on the Train“. Nun stecke ich mittendrin und kann kaum aufhören zu lesen.

Mittwoch

Buchpost ereilte mich am Mittwoch und zwar aus dem Hause FISCHER – KJB. Der Roman ist aus dem Kinder- und Jugendbuchbereich und trägt den Titel „Das Apfelkuchenwunder oder die Logik des Verschwindens„. Geschrieben ist es von Sarah Moore Fitzgerald und ich glaube, die Äpfel werden mich ins Herz treffen. Ich bin gespannt. Der Titel ist allerdings wahnsinnig lang, ich taufe es auf den Namen „Apfelbuch“. So! 🙂

Zum Lesen bin ich recht wenig gekommen, denn ich war mit meinem Bruder und meiner Ma shoppen – die Hochzeit naht und es wurde Zeit für einen Anzug und ein Paar Schuhe. Ich habe viel im Männerankleiden vom netten Verkäufer aus dem P&C in DD gelernt. Der Anzug sieht super aus, mein Bruder kann also dran teilnehmen. Lach. Ich hoffe der Mann wird noch besser aussehen. 🙂

Donnerstag

Am Montag konntet ihr den Rückblick lesen und aus diesem Grund entschied ich mich für den Donnerstag als Artikeltag. Welcher Roman euch erwartet hat?Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb von Tanya Stewner natürlich. Ich versuche immer noch die Zeit anzuhalten…

Freitag

Ich schreibe immer noch zu wenig Karten und Briefe, aber die liebe Moni ist mein Gegenteil und ich durfte mich schon wieder über eine Karte freuen. Sooo schön – immer und immer wieder und der Fußballspruch ist einfach genial. Überhaupt sind die Karten vom Diogenes Verlag spitze!

Wochenende – Heimfahrt und was sehe ich? Vier große Plakatwände auf dem Langen Weg in Dresden mit – man höre und staune – BUCHWERBUNG. Herzsammler von Stefan Anhem wird groß angekündigt. Supergenialomatik – echt! Ich dachte so: „Buchwerbung in Dresden und gleich den ganzen Weg entlang gefplastert? Sind wir in München? Sehr genial – richtig klasse.“ Auch wenn ich den Roman nicht lesen werde, da er gerade nicht in meinem „Schwerpunktgenre“ liegt – ich finde es toll und musste dies auch gleich auf allen Kanälen verkünden. Ullstein schrieb mir dann direkten Dank über Instagram. Sehr schön. Gerne doch!

Samstag

Ohrwurm eingefangen: „Make Believe“ von Thermostatic. Kommt besonders im Auto gut durchs Ohr.

Zeit zum Stöbern habe ich mir genommen und zwar war ich mal wieder ausgiebig blubbernde Anka-Videos gucken. Ihr Auspackvideo fand ich wirklich sehr süß und eine eigenen Blogtasse ist eine spitzenmäßige Idee. Guckt mal hier: Nicht mehr alle Tassen im Schrank…

Und ich war endlich mal wieder ausgiebig im Bücherkaffee gucken und besonders heute lohnt sich ein Blick mit Kaffee in der Hand, denn das Team stellt Lesetipps zum Sonntag vor. Also Wunschliste und Stift parat legen und los gehts…

Buchpost gab es auch und ich hätte auf Balkonien fast das Klingeln der lieben Postfrau überhört. Na, sowas aber auch. Ich hätte ein Werk verpasst, auf welches ich schon wahnsinnig gespannt bin. Liebe ist was für Idioten. Wie mich. Der Titel ist doch einfach genial und ich denke schon jetzt, dass ich mit Sabine Schoders Debüt wundervolle Lesestunden haben werde.

Sonntag

„Girl on the Train – Girl on the Train – Girl on the Train“ – LESETAG – mehr gibt es nicht zu sagen, ich komme kaum aus dem Werk raus. Wahnsinnig spannend, aber ich bin heute voll müde und platt – fragt nicht warum – aber einige Seiten werde ich wohl gleich noch schaffen…

Kolumne #16: Woher kommst du und wo willst du hin?

Diese Frage habe ich mir diese Woche immer mal wieder gestellt und zwar auf dem Hin – und auf dem Rückweg zur Arbeit. Ca. 30 Minuten fahre ich von meiner Haustür bis zur Firmatür und das meist zur gleichen Zeit. Ob fünf Minuten eher oder später, ganz egal, denn ich treffe zwei Autos regelmäßig. Ein ganz bestimmter VW und ein sehr auffälliger Audi kommen mir täglich entgegen. Wir haben also scheinbar die gleiche Startzeit. Aber wo fahrt ihr zwei hin und wo kommt ihr her? Fahrt ihr auch ca. 30 Minuten oder seid ihr vielleicht gerade erst gestartet und wenige Minuten später am Ziel? Könntet ihr eure Strecke vielleicht sogar mit dem Fahrrad zurück legen? Diese Fragen toben durch meinen Kopf. Klingt komisch, ist aber so. 🙂

Wir treffen alle Menschen die wir nicht kennen und doch irgendwie kennen und das sogar täglich. Arbeiten die zwei Typen an einer Maschine oder im Büro? Oder fahren sie vielleicht überhaupt nicht auf Arbeit, sondern irgendwo anders hin, vielleicht zur Freundin? Ich gehe stark davon aus, dass die beiden natürlich in eine Firma fahren. Wo fahrt ihr denn hin, frage ich mich? Fällt euch mein nicht weniger dezentes Auto eigentlich auch auf? Sollten wir uns ab morgen grüßen?

Ich finde den Gedanken einfach genial und möchte zu gerne wissen, ob es den beiden ähnlich geht. Oder nehmen die ihr Umfeld – den Gegenverkehr – überhaupt nicht wahr? Vielleicht arbeiten die beiden in der Nähe von meiner Wohnung und ich arbeite in der Nähe von deren Wohnungen? Wäre das nicht irre? Könnte man da nicht gleich die Arbeit tauschen, um Weg und Zeit zu sparen? Wäre das nicht witzig?

Ich mag diese Denkansätze/Fragen und spätestens morgen früh, treffe ich VW und Audi wieder und überlegt, einfach zu wenden und hinterher zu fahren. Dann wüsste ich mehr, aber will ich das oder frage ich mich einfach weiterhin? 🙂

Habt ihr auf eurem täglichen Arbeitsweg ebensolche Menschen getroffen, mit denen ihr eine Art Wochenrhythmus teilt? Denkt ihr ähnlich verquert? Über eure Antworten würde ich mich sehr freuen.

Danke für euch!

Eure

Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts

Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts
Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts

Zac und Mia haben Krebs.

Na, was denkt ihr? Ihr lest, dass zwei jugendliche Menschen Krebs haben und schon wandern eure Gedanken zum Roman von John Green Das Schicksal ist ein mieser Verräter? Ich kann es euch nicht verübeln, da ich selbst so dachte, aber ich kann euer vielleicht soeben gefälltes Vorurteil ausräumen. Ha! Diese Gedanken sind Holzweggedanken.

Zac und Mia sind nicht Hazel und Gus.

Autorin A.J. Betts ist sich bewusst, das ihr Roman womöglich nicht gelesen wird, da viele denken könnten, dass sie als Frau in die Green-Fußspuren tritt und einen ähnlichen Roman veröffentlicht hat. Unsicherheit die völlig unangebracht ist, da beide Werke völlig andere Geschichten erzählen, aber auch verständliche Unsicherheit, da Greens Werk Millionen von Leserherzen berührt hat.

(mehr …)

365-Tage-Projekt 2015

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt
Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Beim Lesen im Flow-Magazin wurde mir bereits nach kurzem Überlegen klar, dass ich ein Projekt starten möchte, über das ich täglich im Netz berichte.

Ich möchte täglich ein Foto vom aktuellen Roman, in dem ich lese, posten. Ab und an werde ich auch darauf zu finden sein, je nach Leselage. *lach* Den ersten Satz des Tages, den ich im jeweiligen Roman lese, werde ich inkl. Seitenzahl festhalten und natürlich auch den Namen und den Autor des Werkes vermerken.

Mein buchiges Tagwerk, welches gleichzeitig für mich auch ein ganz persönliches Lese-Foto-Tagebuch ist, hat am 03.08.2014 begonnen.

Ihr dürft gern darin blättern. HIer findet ihr das komplette Jahr 2015.

Hier entlang geht es ins Jahr 2016 oder wer zurückblicken mag – hier entlang ins Jahr 2014.

Eure Bini

  • 31.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Auf den Regen folgen Hitze und Schlaflosigkeit und endlose weiße Nächte.“ (Seite 218)

  • 30.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Die Federn an ihrer Brust haben die Farbe sonnenbeschienenen Zeitungspapiers, teebefleckten Papiers.“ (Seite 117)

  • 29.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„“Dabei kannst du nur verlieren!“, hatte mein alter Freund Martin Jones ausgerufen und die Hände halb flehentlich, halb verzweifelt gen Himmel erhoben.“ (Seite 83)

  • 28.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Ich war zwölf Jahre alt, als ich das erste Mal einen abgerichteten Habicht sah.“ (Seite 33)

  • 27.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Fünfundvierzig Autominuten nordöstlich von Cambridge beginnt eine Landschaft, die mir im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen ist.“ (Seite 11)

  • 21. bis 26.12.2015
Vorweihnachtszeit-Striezelmarkt-Weihnachtszeit
Vorweihnachtszeit-Striezelmarkt-Weihnachtszeit
  • 20.12.2015

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„Sag mal, meine Schöne, ein fetter alter Mann hat gerade etwas zu mir gesagt, das ich nicht verstehe.“ (Seite 20)

  • 19.12.2015
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein

„Als sie um achtzehn Uhr im fünften Stock bei Sonne klingelt, macht ihr eine sehr seltsame Frau in einem goldenen Shirt und blaugrauen Pluderhosen auf, sie ist barfuß und hat golden lackierte Zehennägel, goldene Fingernägel, golden getuschte Wimpern.“ (Seite 14)

  • 18.12.2015
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein

„Für Dorle geht immer die Sonne unter.“ (Seite 7)

  • 17.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Am Tag zuvor war er auf seinem Abendspaziergang noch etwa zweihundert Meter vom Imbiss entfernt gewesen, da winkte Hermann hektisch mit einer weißen Papierfahne und brüllte so laut, dass auch die Leute von der nahe gelegenen Fischräucherei jedes einzelne Wort mitbekamen.“ (Seite 281)

  • 16.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Billa lässt ihre Bierflasche an seine klirren.“ (Seite 275)

  • 15.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Schiller staunte nicht schlecht, als sein Freund Angie mit ins Ochsenglück brachte.“ (Seite 255)

  • 14.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Während der vergangenen Wochen war Manni der Pol gewesen, um den sich Billas Denken, Reden und vor allem ihre Pläne gedreht hatten.“ (Seite 224)

  • 13.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Als Korbinian aufwachte und zum Fenster schaute, sah er ein wildes Muster tanzender Schneeflocken hinter der Scheibe schwirren.“ (Seite 168)

  • 12.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Korbinian hatte Pizza gegessen.“ (Seite 83)

  • 11.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Eine zähe Ewigkeit später, die höchstens eine Viertelstunde gedauert haben konnte, klingelte es.“ (Seite 79)

  • 10.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Beim Öffnen der Wohnungstür wehte ihm der Duft von frisch gebrühtem Kaffee entgegen, untermalt von Klaviermusik.“ (Seite 68)

  • 09.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Am Samstagmorgen glitten Korbinians nackte Füße nicht über Teppichboden in die Pantoffeln, sondern über kühles Parkett ins Leere.“ (Seite 61)

  • 08.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Eine halbe Stunde später nahm Meyerhoff ohne Umstände am Küchentisch Platz und ließ sich dankend Tee einschenken.“ (Seite 55)

  • 07.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Bevor er in die Küche zurückkehrte, machte Korbinian einen kleinen Umweg und lugte durch den schmalen Spalt ins Wohnzimmer.“ (Seite 51)

  • 06.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Sie schleppten und schoben das Mädchen die Stufen zum Erdgeschoss hinauf.“ (Seite 43)

  • 05.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Noch bevor der Aufzug im Erdgeschoss zum Stehen kam, drang die Stimme seiner Schwester zu ihm.“ (Seite 38)

  • 04.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Es war immer das gleiche Unbehagen, wenn er diesen leichten Druck im Innerohr fühlte, sobald sich der Fahrstuhl in Bewegung setzte, aber zum Treppensteigen hatte er weder Lust noch Kraft.“ (Seite 32)

  • 03.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Korbinian stemmte sich gegen den immer noch mächtig wehenden Wind.“ (Seite 20)

  • 02.12.2015
Flow - Ausgabe 14
Flow – Nummer 14

Ausgiebige Artikelleserunde in der Flow

  • 01.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Wach auf, alter Mann, und lass uns eine Bank überfallen!“ (Seite 9)

  • 30.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Avery will nicht erklären, dass es für ihn viel unkomplizierter ist, eine private Toilette zu bentutzen als eine öffentliche.“ (Seite 201)

  • 29.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Das Gespräch geht weiter, und wir überlassen die beiden ihrer Unterhaltung.“ (Seite 84)

  • 28.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Wenn man die Wahrheit sagen will, ist der erste Satz immer der schwerste.“ (Seite 81)

  • 27.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

Weinlesung in der Buchhandlung Findus in Tharandt

  • 26.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Oft glauben wir, eine Beziehung ließe sich am ehesten danach bemessen, wie sehr wir uns in ihr entblößen.“ (Seite 60)

  • 25.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Und jetzt ist sie her, bei den beiden, und die Zeit für den Startschuss rückt näher.“ (Seite 51)

  • 24.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Man vergisst nie, wie sich das anfühlt, diese Hoffnung.“ (Seite 47)

  • 23.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Schweigen ist gleich Tod, haben wir immer gesagt. Und darunter verbarg sich die Vermutung – die Furcht -, dass Tod gleich Schweigen war.“ (Seite 20)

  • 22.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Ihr könnt nicht wissen, wie es jetzt für uns ist – da werdet ihr immer einen Schritt hinterher sein.“ (Seite 7)

  • 21.11.2015
Buchhandlungsbesuch ~ Findus in Tharandt
Buchhandlungsbesuch ~ Findus in Tharandt

In vielen Werken gestöbert und den LiterAdventskalender geplant

  • 20.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Zuhause“ (Seite 373)

  • 19.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Im Haus ist es dunkel, als ich aufwache“ (Seite 219)

  • 18.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Als ich nach Hause komme, sind meine Haare klatschnass vom Schweiß und meine Laufschuhe und Waden voller Schlammspritzer.“ (Seite 181)

  • 17.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Liebe Mummy, ich weiß, dass du trarig sein wirst, ich weiß.“ (Seite 157)

  • 16.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Unser Lied wird immer besser, findest du nicht?“ (Seite 147)

  • 15.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Meine Mäuse! Das Erste und das Letzte, was ich euch sagen möchte, ist, dass es mir leidtut.“ (Seite 120)

  • 14.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Lieber Keith…nein, warte: Mein geliebter Keith…“ (Seite 51)

  • 13.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Um kurz nach vier sitze ich mit Thea im Aufenthaltsraum.“ (Seite 46)

  • 12.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Immer, wenn es mal einen Moment ganz still ist, halte ich inne und lausche und warte, bis die Stille wieder vorbei ist.“ (Seite 27)

  • 11.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Er war Langstreckenläufer.“ (Seite 10)

  • 10.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Lieber Len, tja, wenn du das hier liest, ist es passiert.“ (Seite 7)

  • 06.11.2015 – 09.11.2015
Schriftgut
Schriftgut + Erkältung + wenig Zeit + Messenachklang = ohne lesen, aber mit viel buchiger Umgebung
  • 05.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Ich ging am Flussufer entlang bis zu den Feuersträuchern.“ (Seit 179)

  • 04.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Zum Frühstück war Zasiok mit Croissants und der Zeitung zurück.“ (Seite 129)

  • 03.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Lucia und Maite erschienen mit Paketen, als hätten sie ihre Zeit beim Weihnachtsmann verbracht: Konservengläser, geräucherte Forelle, Strickpüppchen, Häuschen mit Wänden aus Holzschindeln, so wie die Häuser auf der chilenischen Seite der Anden.“ (Seite 105)

  • 02.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Am Lagerplatz war niemand.“ (Seite 55)

  • 01.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Der Geruch nach Rauch ließ mich zuerst an einen Waldbrand denken.“ (Seite 17)

  • 31.10.2015
Kein Lesetag
Kein Lesetag

Keine Verkostung ohne Buch – aber ich gestehe, ich kam nicht zum Lesen 🙂

  • 30.10.2015
Flow - Achtsamkeit
Flow – Achtsamkeit

„Denke am Morgen. Handle am Mittag. Esse am Abend. Schlafe des Nachts.“ (Seite 147)

  • 29.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Stell es dir vor, dieses voneinander entfremdete Liebespaar eines gewissen Alters, verbunden durch vier Kinder, die selbst langsam älter wurden.“ (Seite 338)

  • 28.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Vater und Sohn gingen gemeinsam aus.“ (Seite 308)

  • 27.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Bei ihrer Rückkehr aus Providence stellte Roz fest, dass Jack in ihrer Abwesenheit alle Schränke gesäubert hatte, ihr zur Freude und Überraschung, und um etwas gegen seine eigene Unruhe zu tun.“ (Seite 286)

  • 26.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Direkt hinter dem Halbkreis aus Krankenhauszimmer bemannte ein korrespondierender Halbkreis aus Krankenschwestern eine große, gerundete Instrumententafel voller Schalter und Anzeigen.“ (Seite 265)

  • 25.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Sie musste es zugeben.“ (Seite 258)

  • 24.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Nicht, dass Holly da groß den Mund aufmachen sollte.“ (Seite 254)

  • 23.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Ob sie in einer Einzimmerwohnung in Waterbury, Connecticut, saß, in Holyoke, Massachusetts, in einem Zimmer mit Zottelteppich und vielleicht einer Matratze, ob sie Marihuana rauchte, dem Schneetreiben draußen vorm Fenster zusah, dem Regen oder der Sonne auf den verschmierten Scheiben, Holly achtete immer darauf, dass Musik lief, denn wenn du in einer leeren Wohnung hocktest und dich zudröhntest, deine Hand wie einen Angelhaken, der darauf wartete, dass etwas geschah, reglos in einer Türe Chips hängend, brauchtest du Musik. (Seite 251)

  • 22.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„An diesem besonderen Abend löste sich der Trabant aus seiner Verankerung, bäumte sich hoch in den Himmel über dem Wochenend-Rummel und schleuderte seine sechs Passagiere (sehr beliebt war er nie gewesen) in ihren sofortigen, ruckenden Tod. (Seite 243)

  • 21.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Nachts im Bett stellte sie jedoch fest, dass sie nicht schlafen konnte.“ (Seite 240)

  • 20.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Claudia Mellow kehrte im Verlauf der nächsten Wochen noch einige Male nach Wontauket zurück, um ihre alten Lehrer zu filmen, und beim vierten Mal begleitete David Gupta sie zu ihrem Interview.“ (Seite 213)

  • 19.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Der Regisseur von Das hysterische Mädchen war ein dünner, wölfischer Mann namens Arnie Nelson, der, wie er selbst zugab, den Großteil seines Erwachsenenlebens wie besessen von Freuds Fallstudien gewesen war.“ (Seite 196)

  • 18.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Jeden Herbst, wenn Professor Rosalyn Mellow in einem großen, abschüssigen Hörsaal voller Erstsemester den Einführungskurs in die menschliche Sexualität gab, musste sie an die Säle denken, die sie und Paul früher gefüllt hatten.“ (Seite 156)

  • 17.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„An den Wochenenden ging Paul in Gangsterfilme und seichte Musikfilme, um sich abzulenken.“ (Seite 119)

  • 16.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Zu Anfang seiner ersten Ehe hatte Paul Mellow bei einer Dinnerparty vor seinen Freunden damit angegeben, dass du, wenn du deine Frau vor der Heirat wirklich kennenlernen wolltest, die Beziehung als Analyst und Patient beginnen solltest.“ (Seite 108)

  • 15.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„“Probier das Hähnchen, das ist mit Pinienkernen“, erklärte Paul Mellow seinem Sohn Michael.“ (Seite 97)

  • 14.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Claudia Mellow steuerte einen weißen Mietwagen aus der Stadt – gleißend hell stach er aus der Masse heraus, als wollte er nicht dazugehören und sich als das zu erkennen geben, was er tatsächlich war: ein Außenseiter, leicht illegitim und irgendwie fürchterlich falsch.“ (Seite 67)

  • 13.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Sexuelles Unglück war eine eigene Stadt, in der die Fenster der Häuser hinaus in die Nacht blinkten, und hinter ihnen setzten sich Männer und Frauen behutsam, gelangweilt oder verärgert in ihren Betten auf und diskutierten, was schiefgegangen war, wer die Schuld trug, wie man wieder „in die Spur kommen“ und ob man es heute noch einmal probieren oder einfach der Müdigkeit und Niedergeschlagenheit nachgeben sollte.“ (Seite 33)

  • 12.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Das Buch stand im Fernsehzimmer, oben im Bücherregal, ganz so, als wäre es das einzige Exemplar der Welt und als würde den Kindern, wenn sie es da nicht fanden, auf ewig unbewusst bleiben, dass ihre Eltern sexuelle Wesen waren.“ (Seite 7)

  • 11.10.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Ich verstehe noch immer nicht, wie ich glauben konnte, ich könnte durch einen mir völlig fremden Wald laufen und würde ohne Probleme den Rückweg zu unserem Zelt finden.“ (Seite 5)

  • 10.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Dass im Mai die Zahl der Eheschließungen sprunghaft ansteigt, um dann allmählich wieder zu sinken, war in Berlin-Prenzlauer Berg bishlang nicht anders gewesen als in anderen Städten und Städtchen der Republik.“ (Seite 161)

  • 09.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Seit Lý Phong ins Puppengeschäft eingestiegen war und die Leute, die in seinen Laden kamen, um Puppen anzusehen und zu bestellen, sich auch an ihn erinnerten, wenn ein Stuhl oder ein Schrank zu reparieren war, hatte er zum ersten Mal, seiter er in Deutschland lebte, ja, streng genommen zum ersten Mal in seinem Leben, etwas mehr Geld, als er unmittelbar verbrauchen musste. (Seite 141)

  • 08.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Vietnamesisch war Minhs erste Freumdsprache.“ (Seite 138)

  • 07.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Als die Familie Lé aus Vietnam zurückkehrte, war Sungs Vater gestorben, und die Lés, alle acht, kamen zu einem Trauerbesuch.“ (Seite 123)

  • 06.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Als die Kirschbäume in voller Blüte standen, gingen die Prenzlberger in ihren Kegelhüten spazieren, die jetzt nicht nur in Sungs Laden, sondern auch in anderen vietnamesischen Obst- und Gemüseläden des Viertels, sogar in den Schneidereien und den Blumenläden zu finden waren.“ (Seite 90)

  • 05.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Am nächsten Morgen hätte Hien in einer der Berliner Tageszeitungen, die in ihrem Laden verkauft wurden, von dem Puppenprotestfest gegen die Raumnot in den Schulen ihres Viertels lesen können.“ (Seite 80)

  • 04.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Im Dezember hatte es angefangen.“ (Seite 9)

  • 03.10.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Eva steht auf der Terrasse vor der Hütte und atmet den mittlerweile vertrauten Duft ein: salzige Luft, Eukalyptus, ein Hauch Seegras.“ (Seite 207)

  • 02.10.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Vielleicht hatte es Hinweise gegeben – Dinge, die sie einfach ignoriert hatte.“ (Seite 152)

  • 01.10.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„An diesem Morgen herrscht vollkommene Stille, als würde die Insel die Luft anhalten.“ (Seite 106)

  • 30.09.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Als Saul nichts sagt, brennen plötzlich Tränen hinter ihren Augenlidern.“ (Seite 65)

  • 29.09.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Eva steckt den Schlüssel ins Schloss, aber dann zögert sie.“ (Seite 28)

  • 28.09.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Jackson zieht sich die Mütze über die Ohren und wirft noch einen Blick auf Eva, die sich im Bett zusammengerollt hat, die Bettdecke unter das Kinn gestopft.“ (Seite 5)

  • 27.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Meine Überforderung nahm ungeahnte Ausmaße an.“ (Seite 1235)

  • 26.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Am Mittag war ich bereits in der kleinen Bahnhofshalle der österreischischen Provinzstadt.“ (Seite 1209)

  • 25.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„In dem Moment, wo Aman Baron mir gestand, dass er mich herzzerreißend schlimm, unerträglich leicht, zum Schreien laut und sprachlos leise liebte – das mit einer etwas kränkelden, geschwächten, illusionslosen und bemüht harten Liebe -, verließ meine zwölfjährige Nichte Brilka ihr kleines Amsterdamer Hotel und ging Richtung Bahnhof.“ (Seite 1204)

  • 24.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Ich fuhr nicht nach London und auch nicht nach Wien.“ (Seite 1200)

  • 23.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Im April 1998 rief Miro mich an.“ (Seite 1188)

  • 22.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Der April brachte eine Hitzewelle über die Stadt.“ (Seite 1155)

  • 21.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Das Schlimme war nicht die Unfähigkeit, darüber zu weinen und zu klagen, auch nicht die Tatsache, dass ich es verschwieg, es war auch nicht die Tatsache, dass ich Miro nicht mehr berühren, ihm nichts erklären konnte, ihn stellvertretend für etwas strafte, von dem er nicht die leiseste Vorstellung haben konnte.“ (Seite 1132)

  • 20.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Sie saßen auf dem Bett, vollständig bekleidet.“ (Seite 931)

  • 19.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Hast du völlig den Verstand verloren!“ (Seite 884)

  • 18.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Später gingen wir tatsächlich in den Muschtaidi-Park.“ (Seite 882)

  • 17.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Erst ließ er eine Verabredung platzen. Kam einfach nicht.“ (Seite 878)

  • 16.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Zwei Beerdigungen, der Sohn und der Vater, so kurz hintereinander, das absolute Verschwinden Christines aus seinem Leben, der überraschende Besuch seiner Schwester un die damit verbundene Aufregung hatten Kostja mehr mitgenommen, als er es für denkbar gehalten hätte.“ (Seite 876)

  • 15.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Elene liebte uns auf ihre chaotische und instabile Art.“ (Seite 874)

  • 14.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Meine ganze Kindheit, die ich im Grünen Haus verbrachte, die Zeit, bevor ich anfing, Fragen zu stellen, bevor ich Wut und Trauer in mir ansammeln konnte, bevor ich das schöne Puzzle, das man mir als unsere Familiengeschichte präsentierte, auseinanderbrach, bevor ich anfing, hinter die Vorhänge, die man mir vor die Nase zog, zu spähen, verbrachte ich mit diesen Geschichten, die Stasias Erinnerungen waren.“ (Seite 872)

  • 13.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Für Daria und mich bedeutete die Sowjetunion: die ständigen Trauermärsche und Beerdigungsprozessionen, wenn greise KP-Herren zu Grabe getragen wurden, Nelken überall, makabre Schauern, übertragen von allen Fernsehkanälen.“ (Seite 859)

  • 12.09.2015
Flow
Flow – Nummer 12

„Erwachsene beneiden Kinderum ihre Unbefangenheit. Sie verderben sich ihre Spielfreude oft mit Regeln, roten Karten, Kommerz.“ (Seite 13)

  • 11.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„So selbstverständlich, als wäre ich hier häufig zu Besuch, hielt ih vor seinem Wohnblock an, obwohl ich bislang nur ein einziges Mal daran vorbeigefahren war und mir dabei eingeredet hatte, ich würde nur einen landschaftlich reizvolleren Weg nach Hause nehmen.“ (Seite 360)

  • 10.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„An meinem Geburtstag weckte mich mein Dad jedes Jahr damit, dass er mir Kuchen ans Bett brachte.“ (Seite 341)

  • 09.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Asha war im Sportunterricht bei Team-Übungen meine Standard-Partnerin geworden.“ (Seite 249)

  • 08.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Als ich am Montag in sein Klassenzimmer kam, schlüpfte ich mit gesenktem Kopf auf meinen Platz, ohne zu prüfen, ob er mich bemerkte.“ (Seite 240)

  • 07.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Als ich Weihnachten zum Frühstück herunterkam, knutschten meine Eltern gerade.“ (Seite 203)

  • 06.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Beim ersten Treffen der Truth Bomb erschienen ungefähr fünfzehn Schüler: Ein paar von ihnen kann ich vom Sehen, ein paar waren mir noch nie untergekommen.“ (Seite 71)

  • 05.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„“Er heißt Tom“, sagte Lila, als ich an diesem Abend ans Handy ging.“ (Seite 51)

  • 04.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„“Du hast recht, es ist Bullshit“, sagte Lila am nächsten Morgen, als ich meinen pochenden Kopf an meinen Stuhl lehnte.“ (Seite 37)

  • 03.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Der Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag war der Tag, an dem Mr Drummond wegging.“ (Seite 7)

  • 02.09.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Der Sommer des Jahres 1858 bracht an und mit ihm ein plötzliches großes Sterben.“ (Seite 654)

  • 01.09.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Mitte Juli 1854 erreichte Alma Whittaker Holland.“ (Seite 613)

  • 31.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„“Darf ich Sie bitten, mir zur Hand zu gehen?““ (Seite 579)

  • 30.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Ihre Suche blieb fruchtlos, ihre tagtäglichen Erhebungen ergebnislos, doch jedes Mal war sie froh, in die Matavai-Buch und ihren Missionsalltag zurückzukehren.“ (Seite 540)

  • 29.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Der Oktober kam.“ (Seite 538)

  • 28.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„“Wir hatten nicht genug Holz für einen Sarg übrig.““ (Seite 523)

  • 27.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Schwester Manu war besonders wichtig, denn sie kümmerte sich nicht nur um die Schweine, sondern beaufsichtigte das ganze Dorf.“ (Seite 511)

  • 26.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„“Haben Sie auch Papier dabei? Und Bücher?““ (Seite 498)

  • 25.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Der erste Blick auf Tahiti, wie er sich Alma vom Schiff aus bot, zeigte schroffe Berggipfel, die steil in einen wolkenlos blauen Himmel ragten.“ (Seite 476)

  • 24.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Erschüttert flüchtete sich Alma in ihr Studierzimmer in der Remise.“ (Seite 447)

  • 23.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Er traf Mitte Mai 1848 ein.“ (Seite 278)

  • 22.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Nun, möglich war es … doch ganz so sicher war sich Alma dessen nicht.“ (Seite 259)

  • 21.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Sechs Jahre später war Henry Whittaker ein reicher Mann und auf dem besten Wege, es zu noch größerem Wohlstand zu bringen.“ (Seite 57)

  • 20.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Zusammen mit dem neuen Jahrhundert erblickte Alma Whittaker am 5. Januar des Jahres 1800 das Licht der Welt.“ (Seite 7)

  • 19.08.2015
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi

„Die Scheinwerfer des Fiats erleuchteten die Fassade des ehemaligen Bahnhofs.“ (Seite 247)

  • 18.08.2015
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi

„Sehr geehrter Monsieur Calmette, in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2014 brach von der Klippe bei Étigues, drei Kilometer westlich der Gemeinde Yport, Gestein mit einem Volumen von etwas 45.000 Kubikmeter ab.“ (Seite 9)

  • 17.08.2015
Hochzeitszeitung
Hochzeitszeitung
  • 12.08.2015 – 16.08.2015
Vorbereitung - Polterabend - Vorbereitung - Hochzeit - Ausklang
Vorbereitung – Polterabend – Vorbereitung – Hochzeit – Ausklang
  • 11.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Ich wusste weder mit mir noch mit meinem Koffer etwas anzufangen“ (Seite181)

  • 10.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Ich beobachte sie jetzt schon seit Tagen.“ (Seite 30)

  • 09.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Auf Genes Tod hat Izzy total überraschend reagiert.“ (Seite 17)

  • 08.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„“Lieber Gott, Mutter, du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt.““ (Seite 16)

  • 07.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Izzy hat mich Marnie genannt, nach ihrer Mutter.“ (Seite 11)

  • 06.08.2015
Liebe ist was für Idioten. Wie mich. ~ Sabine Schoder
Liebe ist was für Idioten. Wie mich. ~ Sabine Schoder

„Auf dem schwarzen Kleid kleben Flecken, wo meine Knie es in die weiche Erde gedrückt haben.“ (Seite 7)

  • 05.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Vera: „Holz ist alle.““ (Seite 141)

  • 04.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Die Fenster waren ziemlich klein, deswegen strichen wir die Zimmer orange.“ (Seite 55)

  • 03.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Die Preispistole hüpfte klackernd von Dose zu Dose.“ (Seite 23)

  • 02.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Vera leuchtete runter. Auf den Stufen lag Frieder.“ (Seite 7)

  • 01.08.2015
Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

„Zum allerersten Mal fragte Lacey: „Sind wir bald da?“ Wir lachen.“ (Seite 269)

  • 31.07.2015
Die Biene, die sprechen konnte ~ Al MacCuish
Die Biene, die sprechen konnte ~ Al MacCuish

„Es war eimal ein Mädchen namens Belle, das lebte in der großen Stadt Paris, in der Nähe der Rue Saint-Rustique im 18. Arrondissement.“ (Seite 5)

  • 30.07.2015
Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

„Ich wachte mit der Sonne auf, kurz vor sieben am Samstagmorgen.“ (Seite 234)

  • 29.07.2015
Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

„Ich schlief ein paar Stunden, und den restlichen Morgen verbrachte ich über den Reiseführern, die ich gefunden hatte.“ (Seite 205)

  • 28.07.2015
Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

„Ben und Radar brachten mich nach Hause – sie hatten zwar die Schule geschwänzt, doch die Orchesterprobe konnten sie nicht ausfallen lassen.“ (Seite 164)

  • 27.07.2015
Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

„Von meinem Zimmer konnte man die Eingangstür und die Garage der Spiegelmans nicht sehen, dafür mussten wir ins Wohnzimmer.“ (Seite 122)

  • 26.07.2015
Margos Spuren ~ John Green
Margos Spuren ~ John Green

„Also, wie ich die Sache sehe, erlebt jeder irgendwann mal ein Wunder.“ (Seite 7)

  • 25.07.2015
Egal wohin ~ Franziska Moll
Egal wohin ~ Franziska Moll

„Die Luft ist glasklar und kühl. Am Himmel stehen Sterne und ein satter Mond.“ (Seite 171)

  • 24.07.2015
Egal wohin ~ Franziska Moll
Egal wohin ~ Franziska Moll

„Er sieht aus, als wäre er aus Stein. Nur seine Augen bewegen sich.“ (Seite 142)

  • 23.07.2015
Egal wohin ~ Franziska Moll
Egal wohin ~ Franziska Moll

„Die Hitze steht zwischen den Häuserfronten“ (Seite 24)

  • 22.07.2015
Egal wohin ~ Franziska Moll
Egal wohin ~ Franziska Moll

„Ich bin zu spät. Er sagt, weil ich damit nachdrücklich darauf hinweisen will, dass es mich gibt.“ (Seite 7)

  • 21.07.2015
Mein Leben und andere Katastrophen ~ Kathrin Schrocke
Mein Leben und andere Katastrophen ~ Kathrin Schrocke

„Ich bin eine tragische Gestalt, gefangen im Körper eines 13-jährigen Mädchens.“ (Seite 82)

  • 20.07.2015
Mein Leben und andere Katastrophen ~ Kathrin Schrocke
Mein Leben und andere Katastrophen ~ Kathrin Schrocke

„Ich wollte ein iPad zum 13. Geburtstag.“ (Seite 1)

  • 19.07.2015
Schizo - Nic Sheff
Schizo – Nic Sheff

„Aber ich kann nicht. Ich kann das nicht.“ (Seite 122)

  • 18.07.2015
Schizo - Nic Sheff
Schizo – Nic Sheff

„Der Wind bläst heftig durch den gepflasterten Innenhof, und Eliza zittert, also gebe ich ihr meinen Parka.“ (Seite 94)

  • 17.07.2015
Schizo - Nic Sheff
Schizo – Nic Sheff

„Als ich nach Hause komme, sind meine Eltern mit Janey im Kino, und ich muss mir selbst etwas zum Abendessen machen.“ (Seite 86)

  • 16.07.2015
Schizo - Nic Sheff
Schizo – Nic Sheff

„Es geht wieder los.“ (Seite 11)

  • 15.07.2015
Girl on the Train ~ Paula Hawkins
Girl on the Train ~ Paula Hawkins

„Als er die Tür aufmacht, schlägt mir sofort Gestank entgegen: Schweiß und Bier, schal und sauer, und darunter noch etwas – etwas Schlimmeres.“ (Seite 342)

  • 14.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Heute Nacht kam er wieder, der Traum, in dem ich irgendwas angerichtet habe, in dem sich alle auf Toms Seite schlagen und sich gegen mich stellen.“ (Seite 271)

  • 13.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Sie wohnt ein paar Häuser weiter.“ (Seite 257)

  • 12.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Ich bin fix und fertig, mein Hirn ist ganz wattig vor Schlaf.“ (Seite 48)

  • 11.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Heute bin ich schon wieder früh aufgewacht, aber davor habe ich ein paar Stunden geschlafen, was eine Verbesserung gegenüber letzter Woche darstellt.“ (Seite 43)

  • 10.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Ich musste den ganzen Tag an Jess denken und konnte mich auf nichts anderes konzentrieren als auf die Szene von heute Morgen.“ (Seite 28)

  • 09.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Die Hitze wird heftiger. Es ist gerade erst halb neun, aber es ist jetzt schon schwül, die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt.“ (Seite 21)

  • 08.07.2015
Girl on the train ~ Paula Hawkins
Girl on the train ~ Paula Hawkins

„Da liegt ein Kleiderhaufen an den Gleisen.“ (Seite 11)

  • 07.07.2015
Flow - Nummer 10
Flow – Nummer 10

„“Wir waren kein gemütliches Handarbeiten-und-Plätzchen-backen-Zuhause. Bei uns begann der Tag sehr früh.““ (Seite 39) – Lisy Chrisl

  • 06.07.2015
Flow - Nummer 10
Flow – Nummer 10

„Vor einigen Jahren ist eine gute Freundin von mir zurück in ihre Heimat nach Signapur gegangen.“ (Seite 32) – Ich vermisse dich…

  • 05.07.2015
Flow - Nummer 10
Flow – Nummer 10

„Vor einer Weile musste ich einen Termin beim Notar vereinbaren.“ (Seite 13) – Mach ruhig langsamer

  • 04.07.2015
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„Hand in Hand standen wir auf der Lichtung und starrten in den Himmel hinauf, dorthin, wo sich wenige Augenblicke zuvor noch ein Tor ins fünfundzwanzigste Jahrhundert befunden hatte.“ (Seite 244)

  • 03.07.2015
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„“Ja, ich reise umher und verschenke Gedankenabenteuer.““ (Seite 203)

  • 02.07.2015
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„Der Hinterhof lag im Dunkeln, doch die hell erleuchteten Fenster der angrenzenden Häuser schenkten genügend Licht, um sich zurechtzufinden.“ (Seite 156)

  • 01.07.2015
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„Der Kellner platzierte die Gläster mit Mineralwasser auf unserem Tisch, und ich bestellte zweimal Rigatoni ohne alles.“ (Seite 129)

  • 30.06.2015
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„Ich stand da wie ein begossener Pudel.“ (Seite 95)

  • 29.06.2015
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Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„Ich war völlig neben der Spur.“ (Seite 66)

  • 28.06.2015
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner
Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb ~ Tanya Stewner

„“Ich finde mich ja manchmal selbst ein bisschen seltsam“, sagte ich seufzend.“ (Seite 7)

  • 27.06.2015
Aprikosensommer ~ Deniz Selek
Aprikosensommer ~ Deniz Selek

„Fast wäre ich auf einen dicken Maikäfer getreten, der über unsere Terrasse krabbelte.“ (Seite 165)

  • 26.06.2015
Aprikosensommer ~ Deniz Selek
Aprikosensommer ~ Deniz Selek

„Die Bahnen kamen eine nach der anderen, ohne dass ich warten musste, die Menschen waren freundlich zu mir, ließen mich durch, lächelten.“ (Seite 105)

  • 25.06.2015
Aprikosensommer ~ Deniz Selek
Aprikosensommer ~ Deniz Selek

„“Nicht dein Ernst, oder?““ (Seite 9)

  • 24.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Ich habe mit deiner Mutter geredet, Luzie.“ (Seite 257)

  • 23.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Ich wartete sechsundzwanzig Stunden.“ (Seite 209)

  • 22.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Es war noch gar nicht so lange her, dass ich Mama nach Papas Bildern gefragt hatte.“ (Seite 87)

  • 21.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Eine Landschaft, die keine ist.“ (Seite 69)

  • 20.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Und außerdem war da noch Aaron, im Regen auf dem Spielplatz.“ (Seite 59)

  • 19.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Es ist nicht so, dass ich nicht gekämpft hätte.“ (Seite 56)

  • 18.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Der Friedhof lag am Ende des Dorfes, am Waldrand, dort, wo nicht eimal mehr eine richtige Straße hiführte, nur noch ein Schotterweg.“ (Seite 51)

  • 17.06.2015
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Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Dunkle Zacken in Grau und Braun, die kein Muster bilden.“ (Seite 37)

  • 16.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Die ganze Zeit, als wir zu Abend aßen, und später, während ich Aarons Hausaufgaben kontrollierte, dachte ich über die Todesanzeige nach.“ (Seite 32)

  • 15.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Mann, Luzie, ich hab überhaupt keine Ahnung gehabt von dem, was bei dir los war.“ (Seite 22)

  • 14.06.2015
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse
Die Queersumme von Liebe ~ Katrin Zipse

„Eine Straße, die aus dem dunkelgrauen Nichts kommt und diagonal ins Leere läuft.“ (Seite 5)

  • 13.06.2015
Flow - Ausgabe 10
Flow – Ausgabe 10

Die neue Flow ist da und die Schwerpunkte sind in der 10. Ausgabe: Beziehungen, Kreativität und Inspiration. Thema: Eilen & verweilen

  • 12.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„In Englisch lesen wir jetzt keine depressiven amerikansichen Dichter mehr, sondern sind zu einer Unterrichtseinheit über Das verlorene Paradies von John Milton übergegangen.“ (Seite 344)

  • 11.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Ich überrede Roman, zu warten, bis wir am Spielplatz sind – dort will ich ihm erzählen, warum mein Vater ins Gefängnis musste.“ (Seite 310)

  • 10.06.2015
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Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Ich wache auf, weil die Morgensonne so hell scheint.“ (Seite 291)

  • 09.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Morgens um kurz nach halb acht parke ich vor Romans Haus.“ (Seite 248)

  • 08.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Ich schicke ihm eine SMS, als ich vor seiner Haustür stehe, und innerhalb von Sekunden kommt FrozenRobot zu meinem Auto gelaufen.“ (Seite 216)

  • 07.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Heute findet bei der Arbeit ein Telefon-Marathon für Langston statt.“ (Seite 205)

  • 06.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Heute hat Mike Geburtstag.“ (Seite 150)

  • 05.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Tyler Bowen wartet an einem Tisch in der Schulbibliothek auf mich.“ (Seite 141)

  • 04.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Die letzten zehn Minuten meiner Schicht bei TMC sind immer die längsten.“ (Seite 106)

  • 03.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Mr Scott klopft mit dem Fuß auf den Linoleumfußboden, als würde er für eine Rolle in Warten auf Godot vorsprechen.“

  • 02.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Eine Weile fahren wir, ohne etwas zu sagen.“ (Seite 77)

  • 01.06.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Jemand klopft an unsere Haustür.“ (Seite 314)

  • 31.05.2015
Hellwach ~ Hilary T. Smith
Hellwach ~ Hilary T. Smith

„Als wir unsere Sachen zusammpacken, kommt Blackbeard an und verkündet, dass uns die Jury nächste Woche beim Finale sehen will, weil wir nun mal viel großartiger als die anderen waren.“ (Seite 214)

  • 30.05.2015
Hellwach ~ Hilary T. Smith
Hellwach ~ Hilary T. Smith

„Zu Hause lade ich erst mal mein Handy wieder auf und entdecke gleich eine Million SMS von Lukas, der fragt, wo ich stecke und wann wir zum Bandwettbewerb los wollen, der ja am Samstag um 21 Uhr anfängt, was – o mein Gott – vor anderthalb Stunden war.“ (Seite 205)

  • 29.05.2015
Hellwach ~ Hilary T. Smith
Hellwach ~ Hilary T. Smith

„Ich sitze am Klavier und höre dem Metronom beim Ticken zu.“ (Seite 174)

  • 28.05.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Ich konnte mich nicht dazu durchringen, Blumas Buch dazulassen, ersparte ihm meinen Widerwillen und meine Herzlosigkeit, denn selbst wenn dies und kein anderes das Schicksal war, das uns erwartete, das Buch und mich und alles, was je dem schmutzigen Geifer des Ozeans entstiegen war, um sich einen eigenen Willen auf der Erde einzubilden, dann konnte das warten, und wenn dieses Spiel lediglich in einem langsamen, ausgedehnten Warten bestand, würden andere die Auslieferung der Buchstaben verzögern.“ (Seite 76)

  • 27.05.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Im Laufe der Jahre habe ich Bücher den Zweck erfüllen sehen, einen wackeligen Tisch zu stützen oder, zu einem Turm aufgeschichtet und mit Deckchen darübergelbreitet, einen Beistelltisch abzugeben; viele Wörterbücher haben öfter Dinge geglättet und gespresst, denn als Nachschlagewerke gedient; und die Anzahl der heuchlerisch in den Regalen aufgestellten Bücher, die in Wirklichkeit Depots für Briefe, Geld und Geheimnisse sind, ist nicht zu unterschätzen.“ (Seite 67)

  • 26.05.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Auf seinem Gesicht erschien ein verschwörerisches Lächeln, das zu erwidern mir nicht schwerfiel.“ (Seite 35)

  • 25.05.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Um elf Uhr abends rief ich Delgado an.“ (Seite 33)

  • 24.05.2015
Hellwach ~ Hilary T. Smith
Hellwach ~ Hilary T. Smith

„Ich stehe wieder auf der Straße.“ (Seite 83)

  • 23.05.2015
Hellwach ~ Hilary T. Smith
Hellwach ~ Hilary T. Smith

„Heute ist der erste Sommertag, und drei Dinge weiß ich ganz genau.“ (Seite 5)

  • 22.05.2015
Die Widerspenstigkeit des Glücks ~ Gabrielle Zevin
Die Widerspenstigkeit des Glücks ~ Gabrielle Zevin

„Er kann sich zwar nicht daran erinnern, wie er dort hingekommen ist oder dass er sich ausgezogen hat – jedenfalls aber wacht A.J. im Bett auf und hat nur seine Unterwäsche an.“ (Seite 41)

  • 21.05.2015
Die Widerspenstigkeit des Glücks ~ Gabrielle Zevin
Die Widerspenstigkeit des Glücks ~ Gabrielle Zevin

„Als sie von Bord geht, klingelt ihr Mobiltelefon.“ (Seite 16)

  • 20.05.2015
Freak City ~ Kathrin Schrocke
Freak City ~ Kathrin Schrocke

„Am nächsten Tag schlug das Wetter endlich wieder um und ich machte eine Radtour mit Iris.“ (Seite 192)

  • 19.05.2015
Freak City ~ Kathrin Schrocke
Freak City ~ Kathrin Schrocke

„Seit neun Stunden regnete es ununterbrochen.“ (Seite 173)

  • 18.05.2015
Freak City ~ Kathrin Schrocke
Freak City ~ Kathrin Schrocke

„Das Freibad platzte aus allen Nähten.“ (Seite 111)

  • 17.05.2015
Freak City ~ Kathrin Schrocke
Freak City ~ Kathrin Schrocke

„Irgendein kluger Mann hat einmal behauptet, dass man auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, etwas Schönes bauen kann.“ (Seite 7)

  • 16.05.2015
Die Widerspenstigkeit des Glücks ~
Die Widerspenstigkeit des Glücks ~ Gabrielle Zevin

„Auf der Fähre von Hyannis nach Alice Island lackierte Amelia Loman ihre Nägel gelb, und während sie darauf wartet, dass sie trocknen, überfliegt sie die Notizen des Vorgängers“ (Seite 15)

  • 15.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Es war der fabelhafteste Hut, den Jasmine sich je ausgedacht hatte.“ (Seite 241)

  • 14.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Es war nicht leicht, Paquita zu erklären, dass ich keine Lust hatte, mit meiner Mutter zu reden.“ (Seite 234)

  • 13.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Paquita ist betrübt. Sie hat keine Kinder, und das ist jammerschade, denn sie hat ein Mutterherz.“ (Seite 225)

  • 12.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Dreiundzwanzig Uhr fünfzig. Zapfenstreich.“ (Seite 191)

  • 11.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Unser letzter Abend kam uns sehr lange vor.“ (Seite 173)

  • 10.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Um ihr die Lebensfreude ein wenig zu verderben – denn nichts ist unerträglicher als Leute, denen es gut geht -, hatte ich am Anfang wohl versucht, Jasmine auf den Boden der Wirklichkeit herunterzuholen und als guter Pessimist ihre Illusionen zu torpedieren.“ (Seite 162)

  • 09.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Jasmine und ich waren so heillos weit voneineander entfernt wie die Eins und die Sechs auf einem Würfel.“ (Seite 160)

  • 08.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Siebenundsechzig Hundesalons, siebenundsechzig Flops. Von Jasmine keine Spur.“ (Seite 147)

  • 07.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Jasmines Geschichte war schön und gut.“ (Seite 141)

  • 06.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Als ich wieder aus dem Café herauskam, war das Mädchen nicht mehr da.“ (Seite 134)

  • 05.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Es war an einem 8. Juli.“ (Seite 125)

  • 04.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„In der Schule war ich ein mittemäßiger Schüler par excellence.“ (Seite 112)

  • 03.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Auch wenn man mit siebzehn vieles auf die leichte Schulter nimmt, braucht man doch Ziele, und ich hatte keine.“ (Seite 101)

  • 02.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Nassardine unterdrückte ein Gähnen“ (Seite 91)

  • 01.05.2015
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger
Heute beginnt der Rest des Lebens ~ Marie-Sabine Roger

„Man kann noch so sehr versuchen, das Unvorhersehbare vorherzusehen, es komm immer etwas dazuwischen, und zwar zum denkbar unpassensten Zeitpunkt: Ich war gerade im Begriff zu sterben.“ (Seite 9)

  • 30.04.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„“Die Welt der Lebenden selbst birgt schon genügend Wunder und Mysterien in sich; Wunder und Mysterien, die unseren Verstand und unsere Gefühle auf so unerklärliche Weise beeinflussen, dass allein das Rechtfertigung genug wäre, das Leben als Hexerei zu bezeichnen.““ (Seite 32)

  • 29.04.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Wahrscheinlich bin ich nicht der Richtige, um Ihnen etwas über Brauer zu erzählen.“ (Seite 27)

  • 28.04.2015

 

Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Ihre literarischen Bestrebungen waren politisch und mithin militärisch kalkuliert, so viel lag ihnen daran, die Mauern ihrer Anonymität als unüberwindliches, von nur wenigen Priviligierten zu nehmendes Hindernis zu durchbrechen. (Seite 24)

  • 27.04.2015
flow - Nummer 9
flow – Nummer 9

„Wie wäre es, es einfach zu tun?“ (Seite 11)

  • 26.04.2015
Dynamo - Kreisel #20
Dynamo – Kreisel #20

„Liebe KREISEL-Leser, 1952, ein Jahr vor der Gründung der glor- und ruhmreichen SG Dynamo Dresden, erschien Ernest Hemingways Novelle „Der alte Mann und das Meer“.“ (Seite 2)

  • 25.04.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Eine Woche später kam ich in Buenos Aires an.“ (Seite 22)

  • 24.04.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Bücher verändern das Schicksal der Menschen.“ (Seite 9)

  • 23.04.2015
flow - Nummer 9
flow – Nummer 9

„Dein Leben ändert sich – und damit auch deine Freundschaften.“ (Seite 23)

  • 22.04.2015
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez
Das Papierhaus ~ Carlos María Domínguez

„Im Frühjahr 1998 kaufte Bluma Lennon in einer Buchhandlung in Soho eine alte Ausgabe der Gedichte von Emily Dickinson und wurde an der nächsten Straßenecke, als sie gerade beim zweiten Gedicht angelangt war, von einem Auto überfahren.“ (Seite 9)

  • 21.04.2015
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer

„Meine liebste Tochter, – Der Brief kam heute Morgen, Gramps hat ihn schon geöffnet.“ (Seite 285)

  • 20.04.2015
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer

„Am Scheitelpunkt des alten Jahres zum neuen ging ich ins Meer.“ (Seite 263)

  • 19.04.2015
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Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer

„Ich bin fast nie allein.“ (Seite 235)

  • 18.04.2015
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer

„Am Morgen nach der Taufe bleibe ich im Bett liegen.“ (Seite 217)

  • 17.04.2015
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer

„Wir fahren ziemlich lange.“ (Seite 79)

  • 16.04.2015
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer
Das Mädchen, das rückwärts ging ~ Kate Hamer

„Ich träume oft von Carmel.“ (Seite 7)

  • 15.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Im Juli 1974 – es war das denkwürdige Jahr der deuteschen Fußballweltmeisterschaft, des triumphalen Siegs Muhammad Alis über Foreman im heutigen Kongo, ein knappes Jahr nach dem Waffenstillstandsabkommen im Jom-Kippur-Krieg, das Jahr, in dem Waterloo von Abba zum Welterfolg wurde – wurde Miqu verhaftet.“ (Seite 775)

  • 14.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Christine, eingehüllt in einen spinatgrünen Wollmantel, das Gesicht mit schwarzem Tüll verschleiert, lief den Rustaveli-Boulevard entlang.“ (Seite 697)

  • 13.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Daria, das Sonnenkind, kam in der stickigen, schwülen Nacht des 4. August 1970 in einem pastellfarben gestrichenen Zimmer eines Krankenhauses, das ausschließlich Lubjanka-Mitarbeitern zur Verfügung stand, zur Welt.“ (Seite 666)

  • 12.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Im Zuge des einsetzenden Kalten Krieges hatte Chruschtschow die Mittel für den Ausbau der nuklearen Aufrüstung und der sowejetischen U-Boot-Flotte verdreifachen lassen.“ (Seite 545)

  • 11.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Sie fuhr mit der U-Bahn ins East End, suchte die Adresse auf, die ihr ihr Dresdner Verlobter mit auf den Weg gegeben hatte.“ (Seite 457)

  • 10.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Die letzen Kriegsmonate verbrachte Kostja an der Ostsee, wo er mit seiner Flottendivision den Waffentransport der Konvois über den Atlantik sicherte.“ (Seite 351)

  • 09.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Kostja kam nach Petersburg – damals gerade noch Petrograd und bald Leningrad – an die Frunse-Marineakademie, um sich zum Matrosen ausbilden zu lassen.“ (Seite 207)

  • 08.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Eines Morgens bekam Stasia ein Telegramm aus der Hauptstadt, in dem ihre Schwester Christine sie zum Silvesterball einlud.“ (Seite 138)

  • 07.04.2015
Goehte erotisch ~ Erwin Leibfried
Goehte erotisch ~ Erwin Leibfried

„Goethe gilt als langweilig, ein Klassiker, der allenfalls mehrbändig im Bücherregal steht, so den Schalldämmwert der Wohnung erhöt und wärmeisolierend wirkt.“ (Seite 2)

  • 06.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Ramas hatte ihre kleine Stadt dienstlich aufgesucht.“ (Seite 129)

  • 05.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Der Herbst kam schlagartig über die weiße Stadt.“ (Seite 92)

  • 04.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Die Sorgen meines Ururgroßvaters sind verständlich, Brilka, denn es waren wirklich wirre Zeiten.“ (Seite 64)

  • 03.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Es klingelte und keine ihrer Schwestern machte auf.“ (Seite 37)

  • 02.04.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Eigentlich hat diese Geschichte mehrere Anfänge.“ (Seite 9)

  • 01.04.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Ich besitze kein eigenes Auto, aber ich habe ein Auto zur Verfügung, um zur Arbeit und zurück zu fahren.“ (Seite 50)

  • 31.03.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Die Wellen rollen über mich weg, meine Lunge füllt sich mit Wasser, und um mich herum wird alles schwarz.“ (Seite 40)

  • 30.03.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Das einzige Fach, das mit gefällt, ist Physik.“ (Seite 24)

  • 29.03.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Ich checke FrozenRobots Profil und versuche, den Benutzernamen nicht allzu doof zu finden.“ (Seite 21)

  • 28.03.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Die Seite ist ohne Schnörkel, kein aufgemotztes oder kitschiges HTML-Zeug.“ (Seite 17)

  • 27.03.2015
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga
Mein Herz und andere schwarze Löcher ~ Jasmine Warga

„Musik hat kinetische Engergie“ (Seite 9)

  • 26.03.2015
Graben ~ Cynan Jones
Graben ~ Cynan Jones

„Daniel saß im Pick-up auf dem Parkplatz mit Blick aufs Meer und brachte es nicht über sich, die Tür zu öffnen.“ (Seite 119)

  • 25.03.2015
Graben ~ Cynan Jones
Graben ~ Cynan Jones

„Der Junge hatte nicht geschlafen.“ (Seite 67)

  • 24.03.2015
Graben ~ Cyan Jones
Graben ~ Cynan Jones

„Er fuhr mit dem Lieferwagen in die Einfahrt und schlatete die Scheinwerfer aus.“ (Seite 7)

  • 23.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Wie verpassten Werthers Alarm.“ (Seite 327)

  • 22.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Die Macalisters waren seit jeher stolz auf ihre kriegerische Vergangenheit.“ (Seite 254)

  • 21.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Doch es war nicht der Dieb in seinem Umhang. Es war ein Mädchen, vielleicht ein paar Jahre älter als ich, mit dunklem Haar und dunklen Augen.“ (Seite 182)

  • 20.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Ich hatte den Eindruck, nur einmal kurz geblinzelt zu haben, da war es schon wieder Morgen.“ (Seite 171)

  • 19.03.2014
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Ich hing wie versteinert in ihren Armen.“ (Seite 165)

  • 18.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„“Nun schweben sie, rauschen sie, wirbeln die Winde“, seufzte Werther und betrachtete die nassen Wiesen und die schwankenden Bäume am Waldrand.“ (Seite 152)

  • 17.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„In den nächsten Tagen erschien Will zwar zum Unterricht in der Geheimen Bibliothek, aber er weigerte sich weiterhin, in die Buchwelt zu springen.“ (Seite 132)

  • 16.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Kurz darauf lagen Betsy und ich nebeneinander im Steinkreis draußen auf dem Hügel.“ (Seite 124)

  • 15.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Die Welt um Will versank im Dunst.“ (Seite 112)

  • 14.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Beide blickten mürrisch drein, vermutlich, weil die Räder des Gefährts andauernd blockierten, obwohl ihnen eine dritte Person half, den Stuhl über die größten Steine und Pfützen zu tragen.“ (Seite 105)

  • 13.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Der bittere Geschmack blieb auch noch, als ich schon längst wieder zurück nach Stormsay gesprungen war.“ (Seite 102)

  • 12.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Als ich am nächsten Tag im Unterricht wieder ins Duschelbuch sprang, erwartete mich Werther dort bereits.“ (Seite 93)

  • 11.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Die Hütte im Moor war klein. Sie bestand aus einem einzigen Raum, gerade groß genug, um das Sofa mit den löchrigen Polstern und den gusseisernen Ofen zu beherbergen.“ (Seite 60)

  • 10.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Lady Mairead hingegen beobachtete zufrieden, wie ich das Essenin mich hineinschaufelte.“ (Seite 37)

 

  • 09.03.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Allan Lane, alsTanteAmy mich heute von der Schule abholte, hat sie mich betont beiläufig gefragt: „Hättest du vielleicht Lust, heute Abend mit Ralph und mir essen zu gehen?2“ (Seite 362)

  • 08.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Amelia, ist es nicht merkwürdig, dass die Sonne jeden Morgen wieder aufgeht, ganz egal, was passiert ist?“ (Seite 330)

  • 07.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Kurt, May und ich machen uns fertig, um zusammen ins Kino zu gehen.“ (Seite 302)

  • 06.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Kurt, das mit dem Poster und allem anderen tut mir wirklich unglaublich leid, aber ich muss dir unbedingt schreiben, weil etwas passiert ist, das ich einfach jemandem erzählen muss.“ (Seite 293)

  • 05.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Amy Winehouse, heute in der Schule ist die totale Katastrophe passiert.“ (seite 282)

  • 04.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Amy Winehouse, Tante Amy wollte heute unbedingt mit mir in die Mall, um mir ein paar neue Sachen zum Anziehen fürs Frühjahr und vor allem ein Kleid für den Oster-Gottesdienst morgen zu kaufen.“ (Seite 276)

  • 03.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Janis Joplin, du warst hart und wild und laut, hast gesoffen und dir das Herz aus dem Leib gesungen.“ (Seite 273)

  • 02.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber River, es gibt diese eine Szene in Stand by Me, in der Chris, der Junge, den du spielst, Gordie davon zu überzeugen versucht, dass er eines tages Schriftsteller werden könnte.“ (Seite 270)

  • 01.03.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Amelia, ich muss zurzeit viel an Sie denken und stelle mir immer wieder vor, wie das damals gewesen ist, an dem Morgen, an dem Sie für immer verschwunden sind.“ (Seite 238)

  • 28.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber John Keats, ich schaue durchs Fenster auf die Wolkendecke am Himmel, die von der Kälte Sprünge bekommen hat, durch die ein paar stille Sonnenstrahlen dringen.“ (Seite 203)

  • 27.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Janis Joplin, Kristens Eltern haben ziemlich viel Geld, aber sie fährt trotzdem einen klapprigen, alten Volvo, weil sie das cooler findet.“ (Seite163)

  • 26.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Kurt, ich habe heute viel nach dir gegoogelt, weil ich mehr darüber wissen wollte, wie du aufgewachsen bist.“ (Seite 141)

  • 25.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Allan „Rocky“ Lane, ich habe Sie gegoogelt, weil ich mehr darüber erfahren wollte, wer Sie eigentlich waren (außer der Stimme von Mr Ed).“ (Seite 96)

  • 24.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Kurt, heute haben wir in Englisch einen Test geschrieben.“ (Seite 89)

  • 23.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Jim Morrison, nach der Schule habe ich am hinteren Ende der Gasse gewartet und Sky ist in seinem Chevy-Pick-up vorgefahren.“ (Seite 79)

  • 22.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Amelia Earhart, als ich in der Middleschool im Unterricht das erste Mal von Ihnen gehört habe, war ich richtig neidisch auf Sie.“ (Seite 26)

  • 21.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Liebe Judy Garland, ich bin auf die Idee gekommen, an dich zu schreiben, weil Der Zauberer von Oz auch heute noch mein Lieblingsfilm ist.“ (Seite 15)

  • 20.02.2015
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira
Love Letters to the Dead ~ Ava Dellaira

„Lieber Kurt Cobain, wir haben gerade Englisch und sollen einen Brief an eine berühmte Person schreiben, die schon verstorben ist.“ (Seite 7)

  • 19.02.2015
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell

„“Ich habe keine Lust, heute Abend zu kochen“, sagte seine Mutter.“ (Seite 299)

  • 18.02.2015
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell

„Park wollte, dass sie von jetzt an ihre Bücher überprüfte, vor allem nach dem Sportunterricht.“ (Seite 267)

  • 17.02.2015
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell

„Parks Mutter bat ihn, den Tisch zu decken. Das war für Eleanor das Stichwort zu gehen.“ (Seite 237)

  • 16.02.2015
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell

„Es war der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Eleanor blieb zu Hause.“ (Seite 205)

  • 15.02.2015
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell

„Mr Stessman ließ alle ein Gedicht auswendig lernen, egal welches. Sie durften sich selbst eins aussuchen.“ (Seite 28)

  • 14.02.2015
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell
Eleanor & Park ~ Rainbow Rowell

„Er versuchte nicht mehr, sie zurückzuholen.“ (Seite 7)

  • 13.02.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Am Morgen schreckte ich aus einem Albtraum, in dem mich Fotos und Gelächter verfolgt hatten.“ (Seite 33)

  • 12.02.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Die Prinzessin lebte in einem Schloss mit silbernen Zinnen und Fenstern aus buntem Glas.“ (Seite 32)

  • 11.02.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Es war einmal Alexis und ich, die Dinge in Koffer warfen.“ (Seite 12)

  • 10.02.2015
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser
Die Buchspringer ~ Mechthild Gläser

„Will rannte. Er rannte und rannte.“ (Seite 9)

  • 09.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Weißt du noch, wie wir in London Bus gefahren sind und du mir gebeichtet hast, dass du tatsächlich noch nie oben gesessen bist?“ (Seite 276)

  • 08.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Kenzie war schon ein paar Mal hierhergekommen, meistens alleine, beim ersten Mal allerdings zusammen mit ihrer Zimmerwirtin Barbara Hawkins, die, wenn sie nicht gerade ZImmer an Studenten und Austauschstudenten vermietete, eine leidenschaftliche Freizeitmalerin war und sich auf Tiere unter oder nahe am Wasser eingeschossen hatte.“ (Seite 170)

  • 07.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Zadoc? Sie waren am Whispering Pine Creek.“ (Seite 48)

  • 06.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Die Morgensonne beschien Zadoc.“ (Seite 35)

  • 05.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Die Sonne kam hinter den Wolken hervor, warf Lichtstreifen durch die Zweige des Mangobaumes, der höher war als alle Bäume der Nachbarschaft.“ (Seite 20)

  • 04.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Dieser wahnsinnige Geruch nach Sommer.“ (Seite 6)

  • 03.02.2015
Liebeskinder ~ Jana Frey
Liebeskinder ~ Jana Frey

„Kleine, in der Luft herumwirbelnde Sterne, die von den erwachsenen Menschen – das wusste das Kind bereits – Staub genannt wurden, tanzten im warmen Sonnenlicht.“ (Seite 5)

  • 02.02.2015
Zum Glück bemerkt mich niemand...dachte ich ~ Liv Marit Weberg
Zum Glück bemerkt mich niemand…dachte ich ~ Liv Marit Weberg

„So langsam habe ich den Verdacht, Brille verfolgt mich.“ (Seite 145)

  • 01.02.2015
Zum Glück bemerkt mich niemand...dachte ich ~ Liv Marit Weberg
Zum Glück bemerkt mich niemand…dachte ich ~ Liv Marit Weberg

„Also begebe ich mich am nächsten Tag in leicht benebeltem Zustand in den Rimi-Supermarkt gegenüber, gehe schnurstracks zur Kasse und frage die Frau, die dort sitzt, ob sie vielleicht eine Aushilfskassiererin brauchen?“ (Seite 87)

  • 31.01.2015
Zum Glück bemerkt mich niemand...dachte ich ~ Liv Marit Weberg
Zum Glück bemerkt mich niemand…dachte ich ~ Liv Marit Weberg

„Die meisten von uns haben ja irgendwann die Schule hinter sich.“ (Seite 5)

  • 30.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Ein Geschenk in der Neustadt aufzutreiben war eigentlich kein Problem, vorausgesetzt, man hatte wegen seltsamer Geräusche vor der Haustür nicht schlecht geschlafen und verfügte über genügend Zeit, und ausgerechnet die war für Anna im Augenblick besonders rar.“ (Seite 323)

  • 29.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Phil rief nicht an, weder am nächsten Tag noch am übernächsten, und auch nicht am dritten Tag nach ihrem Kennenlernen.“ (Seite 304)

  • 28.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Plötzlich stand er im Garten, kerzengerade, die Augen fest auf die Villa gerichtet.“ (Seite 289)

  • 27.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Sie fuhr nicht nach Dresden, sondern flog geradezu zurück, auf dem Gesicht ein Grinsen, das gar nicht mehr weichen wollte.“ (Seite 286)

  • 26.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Zwei Tage später fuhr Anna in ihrem roten Golf zurück über die Elbbrücke in die Altstadt von Meißen.“ (Seite 280)

  • 25.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„“Sie können nicht ausfahren, gnädige Frau! Nicht bei diesem Wetter. Nicht in Ihrem Zustand!““ (Seite 269)

  • 24.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Dr. Deuter darf nicht länger praktizieren.“ (Seite 104)

  • 23.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn wirklich mag. Gut, sein Blick gefällt mir, und auch die Art, wie er sich bewegt, schwungvoll, trotz einer gewissen Fülle – aber ist er nicht zu alt für mich?“ (Seite 90)

  • 22.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Ich kenne seine Wohnung.“ (Seite 77)

  • 21.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Am folgenden Morgen erschien Anna alles wie ein Traum, doch als sie die Augen aufschlug, war die Schatulle eindeutig da.“ (Seite 68)

  • 20.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Ich brenne. Ich glühe. Bin wie im Fieber.“ (Seite 43)

  • 19.01.2015
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon
Die Frauen der Rosenvilla ~ Teresa Simon

„Dieser Brief ist an Dich gerichtet, meine geliebte Emma, obwohl er Dich niemals erreichen darf, selbst dann nicht, wenn meine Augen für immer geschlossen sind.“ (Seite 7)

  • 18.01.2015
Flow - 7. Ausgabe
Flow – 7. Ausgabe

Flow-Lese-Tag 🙂

  • 17.01.2015
Holly ~ Anna Friedrich
Holly ~ Anna Friedrich

„Sie: „Hast du schon mal daran gedacht, was passiert, wenn es rauskommt? Wenn irgendjemand doch etwas spitzkriegt und alle von uns erfahren?““ (Seite 9)

  • 16.01.2015
Atlantia ~ Ally Condie
Atlantia ~ Ally Condie

„Ich möchte etwas sagen, kann aber nicht.“ (Seite 332)

  • 15.01.2015
Atlantia ~ Ally Condie
Atlantia ~ Ally Condie

„Die Tür öffnet sich, und zum ersten Mal im Leben sehe ich Himmel und Land.“ (Seite 305)

  • 14.01.2015
Atlantia ~ Ally Condie
Atlantia ~ Ally Condie

„Ich habe das Gefühl, die einzige lebende Seele Atlantias zu sein.“ (Seite 187)

  • 13.01.2015
Atlantia ~ Ally Condie
Atlantia ~ Ally Condie

„Bei meiner nächsten Trainingseinheit im Wettkampfbecken halte ich die Augen weit geöffnet, drehe, winde und schlängle mich.“ (Seite 135)

  • 12.01.2015
Atlantia ~ Ally Condie
Atlantia ~ Ally Condie

„Ich setze mich auf eine Bank im Tempel und lasse mich von den vertrauten Gerüchen nach Kerzenwachs, Stein, Weihwasser und muffigem Stoff umhüllen.“ (Seite 40)

  • 11.01.2015
Atlantia ~ Ally Condie
Atlantia ~ Ally Condie

„Meine Zwillingsschwester Bay und ich schreiten unter den braun-trükisfarbenen Bannern hindurch, die von der Decke des Tempels herabhängen.“ (Seite 5)

  • 10.01.2015
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert

„Die kleine Nachtlampe hatte eine warme Stelle auf Maydells hölzernem Nachttischchen hinterlassen,als er den Wecker beiseite schob, um das Manuskript dort abzulegen.“ (Seite 105)

  • 09.01.2015

„Ich ging in den dunklen Garten hinaus.“ (Seite 94)

  • 08.01.2015
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert

„Es gab Nächte, die den Tag auf sanfte Weise in die Schatten führten.“ (45)

  • 07.01.2015
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert

„Eigentlich eine rührende Sache, diese Parade, fand Maydell, wenn diese Aufgabe nicht schon das sechste Jahr in Folge an ihm gegangen wäre.“ (Seite 15)

  • 06.01.2015
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert
Mitternachtsweg ~ Benjamin Lebert

„Er sah den Wagen die schmale Straße entlangrollen, beinahe lautlos durchschnitt er die Abendluft.“ (Seite 9)

  • 05.01.2015