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Schlagwort: LiterAdventskalender

Lebensart

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Lebensart

Heute geht es richtig regional auf Literatwo zu. Ihr werdet in das Dresdner Szeneviertel „Neustadt“ entführt. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht sagen, denn ich habe Autor Moritz Schade ein paar Fragen gestellt und die könnt ihr jetzt im literatwoischen Interview-Akrostichon erlesen.

Viel Freude!

literatwo-einzelbuchstabenebensart bedeutet für dich?

Ein Austausch von Gedanken zwischen den Zeilen, zwischen den Protagonisten und zwischen Leser und Buch. Lebensart. Wenn der Lebensstil zur Kunst wird, zur Lebenskunst. Und die Sammlung der Lebensstile zum Kunstwerk. Es sind die verschiedenen Lebensarten die das Leben bereichern. Die Reibungen und Überschneidungen dieser, die Distanz und die Nähe.

literatwo-einzelbuchstabennterviewen ist…

Eine verzückende Herausforderung. Spannend zu erleben und bewusstseinserweiternd.

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Aklak, der kleine Eskimo: Das große Rennen um den Eisbärbuckel

Aklak, der kleine Eskimo: Das große Rennen um den Eisbärbuckel
Aklak, der kleine Eskimo: Das große Rennen um den Eisbärbuckel

Habt ihr immer auf eure Eltern bzw. eure Mama gehört, wenn sie zu euch gesagt hat: macht vorsichtig, passt auf euch auf, rennt nicht so schnell etc…? Ja, ne?

Aklak geht es auch so. Die warnenden Worte und die lieb gemeinten Ratschläge, ignoriert er. Er soll nicht auf den Eisschollen fahren und nicht so mit dem Schlitten rasen. Und was macht Aklak? Richtig…er hält sich nicht dran, wäre ja auch gelacht. Er lässt sich auf der Eisscholle vom Wal spazieren fahren und seine tierischen Freunde machen mit und er lässt sich von seinem Husky Tuktuk schnell mit dem Schlitten ziehen.

Dann passiert, was passieren musste, er wird von seinen Mitschülern entdeckt. Der kleine Eskimo wird von den drei halbstarken Eskimojungs zu einem Duell herausgefordert. Er muss mitmachen, sich dem großen Rennen um den Eisbärbuckel stellen, denn sonst wird er gnadenlos verpetzt und verliert seine wundervolle Peitsche. Die gehörte seinem Großvater und dem Großvater vom Großvater und so weiter. (mehr …)

Der Igel, der seine Stacheln verloren hat

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Der Igel, der seine Stacheln verloren hat

Himbeeren für alle – so war es bisher immer. Der Igel hat heute aber richtig großen Hunger und erntet immer und immer wieder die Himbeeren mit seinem tollen Trick vom Strauch. Zuhause legte er sich dann erstmal in den Schaukelstuhl zum Schlafen. Herrlich. Die Faulheit des Igels war so groß, dass er sich sein Stachelgewand einfach auszog und beiseite legte. Warum erst sauber machen.

Am nächsten Morgen waren seine Stacheln weg und er splitternackt. Ohje. Doch was machen denn die Hasenohren dort, wo er seine Stacheln vermutete? Der Hase – er wollte auch Himbeeren ernten und hat dem Igel als Tausch seine Ohren gelassen. Und nun?

Die Ohren sind ja super praktisch, zumindest kann der Igel jetzt hören. Die Ente allerdings ist empört. Wo gibt es das denn bitte – hier kann doch nicht jedes Tier sein Gewand mit dem anderen Tier tauschen. Oder vielleicht doch? Wie wäre es mit den Flügeln der Ente? Ob die Ente gerne mal lange Ohren hätte? (mehr …)

Stille Nacht

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Stille Nacht – Kinderbuch

Stille Nacht – heilige Nacht! Bald ist Weihnachten…

Der heilige Abend rückt näher und viele von uns gehen am 24. Dezember in die Kirche, um das alljährliche Krippenspiel zu bewundern. Bei mir ist das jedenfalls der Fall und ich freue mich immer wieder darauf. Jeder von uns kennt die Geschichte von Maria, Josef und dem Kind in der Krippe. Richtig?

Nancy Walker-Guye bringt uns die Geschichte näher, aber ein wenig anders und auf modern getrimmt. Die passenden Bilder dazu ergänzt Alessandra Micheletti.

Der kleine Niculin stiehlt sich aus der Kirche, um zu sehen, was draußen funkelt und glitzert und trifft auf ein Paar – ein Paar wie Maria und Josef. Die Frau schwanger, beide zu Fuß und ohne Obdach.

Wird Niculin den beiden helfen können? (mehr …)

Fantastische Empfehlungen von jungen Leserinnen

Literat
LiterAdventskalender Tür 12

Heute gibt es im 12. Kalendertürchen für euch zwei Rezensionen von ganz jungen Schreiberlingen. Die zwei Mädels stellen euch zwei fantastische Werke vor, die sich wunderbar zum Verschenken eignen.

Habt ihr den Wunschzettel schon fertig oder ist noch Platz für zwei Werke?

Viel Freude beim Lesen und vielleicht habt ihr ja Lust, den zwei Mädels einen lieben Kommentar dazulassen.

Zwischen Licht und Finsternis

Inhalt: In London tauchen gruselige Kreaturen auf und die 16-jährige Lilly mit einer seltenen Blutgruppe wird beinah von einem zweiköpfigen Hund getötet doch der geheimnisvolle, gut ausehende Regan rettet sie. Merkwürdigerweise kennt er ihreBlutgruppe. Zur gleichen Zeit verschwinden Mädchen. Es ist höchst geheimnisvoll und seltsam, es soll eine Verbindungzwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben. Lily gerät immer öfter in Lebensgefahr und mekt bald das sie in einem Strudel aus Verbrechen und Verrrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis befindet. Es ist von einer merkwürdigen Prophezeiung die Rede, in der Lily und Regan eine Wichtige Rolle spielen. Eins steht fest, London und Lily schweben in großer Gefahr und es scheint das nur Regan kann sie retten kann.

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Wunder sind weiblich…

Wunder sind weiblich ~ Mark Jischinski
Wunder sind weiblich ~ Mark Jischinski

Wunder sind weiblich!

Die Titelgeschichte ist ein Märchen für Erwachsene, in dem die Weihnachtsfrau Hilfe braucht, um die Wahrheit über den vermeintlichen Weihnachtsmann ans Licht zu bringen. Dabei soll ihr unter anderem der Texter Tom Fabula helfen. Der wiederum hat einen ganz besonderen Wunsch, der nicht erfüllbar scheint. Er will ein Kind, aber keine Frau. Mit Leichtigkeit, Wärme und ganz viel Gefühl erzählt der Autor eine wundersame Geschichte zur Weihnachtszeit, spielt mit der Möglichkeit einer unbefleckten Empfängnis ebenso wie mit dem Vertauschen der Geschlechter bei der Schöpfungsgeschichte. Ein Weihnachtslesespaß für die Großen.

In der Geschichte „Stille Nacht, Heilige Nacht“ kann Nicole nicht schlafen. Ihr Mann Paul schnarcht in der Nacht vor Heiligabend. Genervt, gereizt und müde geht sie ins Wohnzimmer uns sinniert über sich, die Familie, die sich am nächsten Tag versammeln wird und über ihren Mann. Endlich kommt ihr eine Idee, wie Weihnachten friedvoll werden kann.

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Opernmouth – es wird rumgeopert…

Opern einfach erklärt
Es opert….     (Grafik: Petra Sprenger)

Heute geht es richtig musikalisch auf Literatwo zu. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht sagen, denn ich habe der lieben Petra Sprenger ein paar Fragen gestellt und die könnt ihr jetzt im literatwoischen Interview-Akrostichon erlesen.

Viel Freude!

literatwo-einzelbuchstabeniebhaber von Opern gibt es so einige, aber was ist mit den Menschen, die bei dem Wort Oper irgendwie nur „Bahnhof“ verstehen? Sind diese Menschen, zu denen ich mich zähle, deine Zielgruppe?

Ja natürlich, die gehören unbedingt dazu. Ich möchte ja, dass man nach dem Lesen des Büchleins die Geschichte der jeweiligen Oper versteht und im besten Fall einen Zugang zur Oper findet. Wenn man sich sagt, dass klingt ja spannend, das will ich auch mal auf der Bühne sehen, dann wäre wirklich sehr viel erreicht.

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