Kategorie: Kinder- & Jugendbuch

Die Insel – Manuela Martini

1900518_659245137475101_624906340_o

Los geht es – Literatwo macht Urlaub.

Mete bab ou alatranp – Prepare of what is coming!

Endlich – Zeit wird es. Und wisst ihr wohin es geht? Auf die Insel. Eine Insel im Pazifik soll es sein und wir begleiten Hannah Goulding. Hannah Goulding? Na, kommt euch der Name bekannt vor? Richtig – sie hat ein eigenes Facebook-Profil und wir haben im Februar eine Schatzsuche veranstaltet und jetzt möchten wir euch berichten, was wir auf der Insel erlebten. Um richtig Urlaub zu machen, muss einer von uns Literatwos erkunden, ob der Ort auch optimal ist und ich habe mal geschaut, ob wir da bleiben sollten oder eher nicht…

Kommt kurz zu uns, atmet die Inselluft und schaut euch auf der Perlenfarm um, bevor ihr weiter lest…

Pearls of God

Die Insel - Literatwo im Urlaub
Die Insel – Literatwo im Urlaub
(mehr …)

Holocaust-Gedenktag 2014 – Literatwo öffnet „Hanas Koffer“ von Karen Levine

https://i2.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/511U6GzqUQL._SY344_BO1,204,203,200_.jpg?w=640

„Die Vergangenheit wirft ihren Schlagschatten auf gegenwärtiges und zukünftiges Gelände. Vergegenkunft nannte ich später meinen Zeitbegriff…“

Günter Grass „Schreiben nach Auschwitz“ – 13. Februar 1990

Seit wir gemeinsam „Gegen das Vergessen“ der Opfer des Holocaust schreiben, werden wir Literatwos ständig mit diesem zeitlosen Zeitbegriff konfrontiert, da wir den historischen Schlagschatten des Erinnerns gerade in Büchern immer wieder spüren. Manchmal sind es Namen, oftmals Orte und immer wieder auch Gegenstände, die uns einholen und den Blick in die Vergangenheit richten lassen. Einer dieser Gegenstände ist ein Ring, über den ich vor kurzem schrieb. Jener Ring eines gefallenen Soldaten, der nun in meinen Händen liegt und damals alles veränderte: Weihnachten 1944…

Schlagschatten… Aus ihnen möchten wir selbst täglich lernen und anderen Menschen immer wieder vor Augen führen, dass sich Automatismen der Vergangenheit nur dann wiederholen können, wenn wir sie bis heute nicht verstehen. Erinnern heißt für uns auch Verhindern! Im Schreiben hier, in Gesprächen mit Freunden und im Dialog mit Jugendlichen an Schulen.

(mehr …)

Der Name dieses Buches ist ein Geheimnis – Pseudonymous Bosch

Pseudonymous Bosch - GEHEIM!
Pseudonymous Bosch – GEHEIM!

Pssst…
…..komm mal ganz nah heran.
Na, neugierig geworden?
Bist du bereit? Ich glaube, deine Neugier habe ich bereits geweckt, nun muss ich aber noch wissen, ob du Geheimnisse für dich behalten kannst.
Kannst du?

Okay, dann bist du gemacht für dieses wundervolle Buch. Der Name des Buches und des Autors ist natürlich geheim und wird auch jetzt nicht verraten. Dennoch werde ich dir etwas anvertrauen und dir einen kleinen Einblick geben.

Es geht um die beiden Schüler Kassandra und Max-Ernest. Beide haben besondere Auffälligkeiten und eben diese haben die beiden zu einem Team werden lassen. Ein Team, das auf der Suche nach einem kleinen Kästchen in große Abenteuer stürzt. Sie wollen um jeden Preis wissen, wer die geheimnisvolle „Sinfonie der Düfte“ gestohlen hat. Was hat es mit dieser Sinfonie überhaupt auf sich, wer hat sie erstellt? Und vor allem, was steht im…

Pseudonymous Bosch
Pseudonymous Bosch – WARNUNG!

WARNUNG

So, jetzt reicht es aber. Schließlich ist es ein Geheimnis und es ist wirklich schwer, so ein Geheimnis zu kennen. Für dich ist es nun aber sicher schlimm, dieses nicht zu kennen. Ich kann es dir aber im Jetzt und Hier nicht verraten, dazu bin ich einfach nicht berechtig. Wenn du den Mut hast, greife zu diesem geheimnisvollen roten Büchlein und mach es dir am besten mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke bequem. Aber sei auf der Hut, denn du wirst immer wieder direkt angesprochen. Außerdem warten neben Max-Ernest und Kassandra noch einige andere aufregende Persönlichkeiten, die für viel Wirbel sorgen werden.

Der Sog des Buches beginnt sofort auf der ersten Seite. Solltest du dich von den Warnungen nicht abschrecken lassen, hält er an bis zum wirklich unerwarteten, vor allem kreativen Ende. Doch bis dahin ist es ein aufregender Weg und Herr oder Frau Bosch machen jede Seite zu einem spannenden Vergnügen.

Na, immer noch nicht genug?

Dann schau unter: www.geheimes-buch.de
Aber vergiss nicht, ich habe dich gewarnt!

Pseudonymous Bosch -
Pseudonymous Bosch – geheimnisvolle Kapitelüberschriften

Ihr lieben Literatwo-Leser,

dieser Artikel war ja schon längst überfällig. Ein Buch das zur Literatwo-Entstehungsgeschichte dazugehört und wie!

„2009 war der Wettbewerb „Leserrezension – der Leserkompass“ für uns ein großer Erfolg, wir sind beide als Gewinner ins Ziel gekommen.“

„Der Name dieses Buches ist ein Geheimnis“ (Arena Verlag) von Pseudonymous Bosch ist eines der Gewinnerbücher, was sich hinter diesen Zeilen versteckt. Es gehört zu uns Literatwos, wie auch zu meiner Leselebensgeschichte und ist darin tief verankert.

Doch Herr oder Frau Bosch, wer weiß dies schon genau, hat mich nicht nur einmalig überzeugt. Aus diesem Grund gibt es bald die nächste boschige Geheimbuchvorstellung.

Macht euch auf eine Reihe gefasst, die es einfach in sich hat und absolutes Lesevergnügen bereitet!

P.S. Wir sind zwei, also gibt es auch ein zweites Gewinnerbuch. Schaut mal hier: Endlich – es ist soweit, wir stehen in der Zeit…

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel – Elisabeth Zöller

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel_Elisabeth Zöller_Literatwo_

Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich am Ende dieses Buches bitterlich geweint habe. Das Nachwort hat dies veranlasst, dazu am Ende des Berichts mehr. Erst muss ich euch Paula Laurenz vorstellen, ein fünfzehnjähriges Mädel, was einen Mann anbetet.

Jeder von uns hat ein Lieblingsbuch das er sofort, wie aus der Pistole geschossen, nennen kann. So kann dies auch Paula. Ihr Lieblingsbuch und ihr größter Stolz ist “Mein Kampf” von Adolf Hitler. Paula folgt dem Führer treu und zuverlässig. Als Dank hat sie als einziges Mädchen aus dem BDM (Bund deutscher Mädel) eine signierte Ausgabe bekommen. Sie schwebt wie auf Wolken, denn sie wurde gerade zur Schaftführerin ernannt und wenn sie weitermacht wie bisher, wird sie wohl bald Scharführerin werden. Sie ist glücklich in ihrer Führungsrolle und erledigt ihre Aufgaben mehr als gewissenhaft. In Deutschland brechen neue Zeiten an und sie kann ihren Teil dazu beitragen und ist begeistert vom Führer, von Adolf Hitler.

Paula lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Haus, nicht wie ihre Freundin Mathilda, eine Halbjüdin deren Vater Arzt ist, in einer großen Villa. Sie haben aber einen eigenen Luftschutzkeller in den sie, im Jahr 1941, fast jede Nacht gehen müssen, denn es gibt kaum noch eine Nacht ohne Fliegeralarm. Paulas Mutter ist Hausfrau, ihr Bruder Hans ist stolz der HJ (Hitler Jugend) anzugehören und ihr Vater sitzt seit einiger Zeit in der Abteilung für Juden- und Räumungsangelegenheiten. Sein Aufstieg nach dem Eintritt in die Partei war rasant und bald kann über einen Umzug nachgedacht werden.

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel_Elisabeth Zöller_Literatwo_Blick ins Buch

Treue und Pflichterfüllung sind sein Motto und er liebt seine Familie, solange sie genau wie er den Führer und das Vaterland verehren.

Paula geht es gut, nur Mathilda scheint sich immer mehr von ihr zu entfernen. Ihre beste Freundin besucht jetzt nicht mehr die gleiche Schule wie sie, sie bekommt Privatunterricht. Die Treffen werden seltener, zudem auch Paulas Vater gegen die Freundschaft der zwei Mädchen ist. Heimlich treffen sich die beiden auf dem Reiterhof bei den Pferden, dort sind sie relativ unbeobachtet. Doch auch dort tauchen seit kurzer Zeit die schwarzen Autos auf, jene Autos die nichts Gutes bedeuten, die vor allem Mathilda Angst machen.

Die Mädchen sind kreativ und beginnen sich Briefe zu schreiben, die sie im Geheimbriefkasten, einem Hohlraum in einem mächtigen Baum, verstecken. Auch ihre Namen ändern die beiden. Paula unterzeichnet die Briefe mit Fundevogel und Mathilda mit Lenchen und sie haben ein Freundschaftsversprechen, welches in jedem Brief zu finden ist. Der Zusammenhalt ist trotz der Umstände stark.

„Verlässt du mich nicht, verlass ich dich auch nicht.“

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel_Elisabeth Zöller_Literatwo_Emil und die Detektive

Der Kontakt beginnt abzureißen und genau an diesem Punkt beginnt auch ihr Leben und ihre Lebensphilosophie Risse zu bekommen. Sie fängt an zu verstehen, zu begreifen. Ihr Vater scheint nicht nur bei der Schutzpolizei tätig zu sein, sondern auch aktiv bei der Deportation der Juden zu helfen. Dem Führer wollte Paula dienen, doch nicht mit dem Ergebnis dabei ihre beste Freundin zu verlieren. Ihr Vater beginnt ihr mit seinem Handeln Angst zu machen, sie erkennt was in Münster gerade vor sich geht und beginnt zu erwachen. Dieses Erwachen, das Andersdenken, das Denken gegen Hitler handelt ihr mehr als Ärger mit ihrem Vater ein.

Paula entspricht nicht mehr seinen Erwartungen, Vaters Befehle werden nicht mehr ausgeführt und unter diesen Umständen kann er Paula nicht mehr lieben, nicht mehr akzeptieren. Sie ist nicht mehr die naive Paula und er war noch nie der liebevolle Vater, den er in Anwesenheit seiner Familie zu sein vorgab. Auch an Hans geht die Veränderung Paulas nicht vorbei und auch er handelt eigenmächtig, beginnt verbotene Lektüre wie „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner zu lesen. Und damit nicht genug…

„Vergiss nicht, was wichtig und richtig ist.“

Ein berührender Roman aus der Feder von Autorin Elisabeth Zöller. Der Roman wird aus Paulas Sicht erzählt und versetzt den Leser in die damalige Stimmung des Nationalsozialismus. Auch auf die Familienverhältnisse der damaligen Zeit geht die Autorin ein. Paulas Mutter hat nichts zu sagen, sie ist die brave Haus- und Ehefrau, sie sorgt für die Kinder, der Vater kümmert sich um das Einkommen und ist ein Nazi durch und durch. Die Kinder müssen gehorchen und haben ihren Vater als Vorbild, suchen Anerkennung in dem sie aus eigener Initiative beispielsweise eine Bücherverbrennung organisieren.

Vaters Befehl oder ein deutsches Mädel“ (Fischer Schatzinsel) – zwei Titel die sein müssen. Sich auf einen zu einigen ist mehr als schwer. Paula – ein deutsches Mädel aus voller Überzeugung, welche sich aber immer weiter verliert und mit diesem Verlieren werden Vaters Befehle stärker und stärker. Deshalb ist der Titel Vaters Befehl und ein deutsches Mädchen von vornherein ausgeschlossen.

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel_Elisabeth Zöller_Literatwo_Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens

Ein emotionales und ergreifendes Werk – ein scheinbar fiktiver Roman…

Man darf weinen, ja, dass darf man, auch bitterlich. Mir hat es fast das Herz zerrissen bei den letzten zwei Seiten. Der Ausgang des Buches war bereits emotional, doch das Nachwort setzte alle Tränen frei, die ich an diesem Tag zur Verfügung hatte. Damit habe ich mit keiner Silbe gerechnet, diese Zeilen konnte man nicht vorhersehen und auch am Anfang des Romans war nicht ersichtlich, dass man so extrem von hinten durch die Brust getroffen wird.

Jedes Wort zum Inhalt des Nachworts würde den Roman zerstören, den Überraschungsmoment muss man selbst erleben, eigentlich hätte ich es überhaupt erst gar nicht erwähnen sollen. Doch wie kann ich sonst erklären, wie bitterlich ich geweint habe. Es klingt als ob ich wie ein kleines Kind geschluchzt hätte und ich glaube es klingt nicht nur so, ich glaube genau das habe ich getan.

Gegen das Vergessen – wir schreiben weiter über Bücher, die man kennen MUSS.

Die Buchvorstellung zu „Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens“ von Elisabeth Zöller folgt. 

[LeseLustAuslöser] „Bootsmann auf der Scholle“ – Benno Pludra

LeseLustAuslöser
LeseLustAuslöser

Es kommt ja immer mal wieder die Frage auf, welche Bücher den Lesevirus übertragen bzw. die Buchsucht ausgelöst haben. Wenn ich mich so dunkel zurück erinnere, waren es bei mir vier Bücher. Die Bücher habe ich einfach immer wieder gelesen und ich liebe sie auch heute noch und sie dürfen in meinem Bücherregal nie fehlen. Regelrechte LeseLustAuslöser.

Die vier Bücher sind:

  • „Bootsmann auf der Scholle“ von Benno Pludra (hach!)
  • „Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner (ich wäre so gerne eines der Mädels gewesen)
  • „Der Trotzkopf“ von Emmy von Rhoden (vor allem auch den Namen der Autorin fand ich als Kind immer so klasse)
  • „Försters Pucki“ – Band 1 von Magda Trott (die weiteren 11 Bände habe ich natürlich ebenso verschlungen)

Welches Buch nun die Hauptschuld trägt weiß ich nicht, aber eins möchte ich heute mal in den Mittelpunkt rücken. „Bootsmann auf der Scholle“ – welches auch eines der Lieblingsbücher meiner Mutti ist. Darum fand ich es damals natürlich klasse, in IHREM Buch zu lesen. Auch sie liebt Bücher und gibt nicht gern Schätze her und darum gibt es den Bootsmann doppelt. 😉

Bootsmann auf der Scholle - Benno Pludra
Bootsmann auf der Scholle – Benno Pludra

Meine Ausgabe ist also ein wenig jünger und stammt aus dem Jahre 1988, 15. Auflage, Kinderbuch Verlag Berlin.

Ich liebe Reihe „Die kleinen Trompeterbücher“ und speziell die Nummer 3. Nebenbei erwähnt, versuche ich immer noch alle Trompeterbücher zu bekommen. Über 100 sind bereits in meinem extra angefertigtem Regal.

„Bootsmann auf der Scholle“ habe ich als Kind mal fast auswendig gekonnt, so oft habe ich es gelesen. Ich war viel draußen in der Kälte und habe mit Bootsmann und den drei Kindern namens Uwe, Jochen und Katrinchen, getobt. Was hatten wir für einen Spaß. Schon immer habe ich mir natürlich so einen kleinen Hund wie den Bootsmann gewünscht. Heute würde ich meinen Hund allerdings nicht mehr Bootsmann nennen. Glaub ich jedenfalls.

Bootsmann auf der Scholle -
Bootsmann auf der Scholle – glücklich tanzend

Putt Bräsing gehört der kleine Hund namens Bootsmann. Beide leben auf dem großen Schlepper und die drei Kindern Uwe, Jochen und Katrinchen dürfen mit ihm spielen. Der Schlepper verweilt allerdings nicht lange im Hafen, darum sollen die vier nicht zu lange wegbleiben. Kinder sind nun mal Kinder und das Eis lockt vor allem zum Betreten an. Die vier toben im Schilf und auf dem Eis und dann kommt es wie es kommen musste. Eine Scholle beginnt sich zu lösen…

Auf dieser befinden sich der mutige Jochen und der kleine Bootsmann. Völlig im Spielstrudel gefangen, hört Jochen Uwes Warnungen kaum. Als die Scholle beginnt auf die Ostsee zu treiben, schafft es Jochen gerade so noch zurück aufs sichere Land. Der Schreck sitzt ihm in den Knochen und der große mutige Junge wird zum Angsthasen und rennt weg. Bootsmann allerdings sitzt auf der Scholle fest und treibt immer schneller aufs offene Meer hinaus.

Uwe schickt Katrinchen schnell los, um Hilfe zu holen. Er selbst findet einen Kahn und versucht so schnell wie möglich der Scholle hinterher zu rudern, um den Hund zu retten. Jochen ist weg, auch von Katrinchen ist noch keine Hilfe-Spur in Sicht und Uwe begibt sich immer mehr selbst in Gefahr.

Bootsmann auf der Scholle -
Bootsmann auf der Scholle – Uwe, Jochen und Katrinchen

Die 80 Seiten des kleinen Büchleins haben mich durch und durch fasziniert und tobten durch meinen Kopf. Jedes Mal hätte ich Uwe so gern geholfen und mit Jochen geschimpft. Immer wieder habe ich mir gesagt, dass ich ebenso mutig sein möchte, wenn ich mal in eine Situation komme, bei der schnell Hilfe gefragt ist. Der Mut Uwes hat sich in mir festgebrannt.

Bei jedem Schlittschuhlaufen auf dem Schlossteich in Moritzburg habe ich an Bootsmann denken müssen und auch heute denke ich an ihn, wenn ich zugefrorene Seen betrete. Benno Pludras Werk begeisterte mich nicht nur in meiner Kindheit, sondern auch heute noch.

Verantwortung übernehmen ist wichtig und davonlaufen einfach sehr, sehr feige. Für Dinge die man sich selbst eingebrockt hat, sollte man einfach gerade stehen und vor allem sollte man echte Freunde nie im Stich lassen.

Die kleinen Trompeterbücher
Die kleinen Trompeterbücher

Ich liebe dieses kleine Büchlein aus der DDR, welchem man diese Zeit anmerkt und irgendwie ist das auch gut so.

Wer sich jetzt in den kleinen Bootsmann verliebt hat, muss nicht traurig sein und denken, dass er dieses Büchlein sowieso nirgends mehr kaufen kann. Doch, es gibt ihn wieder zu kaufen. Seit 2012 in der bereits 7. Auflage bei Beltz | Der KinderbuchVerlag.

Vielleicht habt ihr ja selbst noch ein paar Trompeterbücher daheim. Hütet sie gut und wer seine Bücher loswerden mag, ich gebe ihnen gern ein gutes neues Zuhause.

😉

Literatwo auf der Longlist für den AVJ-Medienpreis 2014 nominiert

medienpreis 2014 erneut nominiert avj2

So kann das neue Jahr beginnen!
Eine Pressemeldung in eigener Sache: 

Überrascht und geehrt... Wir sind erneut nominiert
Überrascht und geehrt… Wir sind erneut nominiert

Auf der Leipziger Buchmesse 2014 wird zum dritten Mal der avj medienpreis verliehen. Honoriert wird dabei hervorragendes journalistisches Engagement im Bereich Kinder- und Jugendbuch/-hörbuch.

Preisträger können ein Journalist, eine Zeitschrift, eine Zeitung, eine TV-Sendung, eine Hörfunk-Sendung, ein Internetportal oder ein anderes Medium sein.

Soeben erreichte uns die Nachricht, dass wir nach 2013 zum zweiten Mal in Folge für diesen Preis nominiert sind und in prominenter Gesellschaft einen Platz auf der Longlist für diesen Medienpreis erhalten haben. Wir können es nicht so recht fassen und sind stolz, dass unser Engagement für das Kinder- und Jugendbuch in solcher Weise honoriert wurde.

Freud e pur...
Freude pur…

Wir wünschen allen Nominierten viel Glück, bedanken uns bei unseren Lesern und fühlen uns gerade großartig!

Hier alle Nominierten auf einen Blick:

Franz Lettner und Team, „1000 und 1 Buch“
Anja Lehmann-Tödt, „Figarino“ (MDR Figaro/Hörfunk)
Arndt Stroscher/Bianca Raum literatwo.wordpress.com
Dr. Doris Rudlof-Garreis www.ohrenklick.at
Ute Wegmann und Team, „DeutschlandRadio/Büchermarkt für junge Hörer“
Christine Paxmann und Sylvia Mucke „Eselsohr“
Hans ten Doornkaat, Publizist
Jana Trautmannwww.leser-welt.de
Janett Cernohubywww.janetts-meinung.de
Katrin Hörnlein, „Die ZEIT“ und „ZEIT LEO“
Sandra Rudel (Buchhändlerin), „Kilifü – Almanach der Kinderliteratur“
Meike Dannenberg, „KinderBücher“
Nina Daebel, Journalistin
Peter Mayr, „Der Standard“
Ploxxo Kindermedien“ www.ploxxo.de
Dr. Roswitha Budeus-Budde, „Süddeutsche Zeitung“
Sabine Hoßwww.buecher-leben.de
Susanna Wengeler, „BuchMarkt“
Verena Hoenig, Journalistin

Es ist und bleibt unfassbar für uns, dass unsere nebenberufliche Leidenschaft „Literatwo“ in einer Reihe mit namhaften Vertretern der richtig „großen“ Medien wie Zeit, Süddeutsche, MDR und Deutschlandradio genannt wird. Es erfüllt uns mit Stolz…

Literatwo ist dabei...
Literatwo ist dabei…