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Literatwo – getrennt – geheim – gemeinsam geheim (Akte 011)

Dresden / 09.August 2011

Dresden... Verschlusssache...

Sie verlässt das Wohnhaus – dreht sich kurz und unauffällig um – steigt in das wartende Fahrzeug und fährt zu einem verabredeten, jedoch streng geheimen Ort im Elbflorenz. Unterlagen unter dem Arm – Sonnenbrille trotz Regenwetter – hochgeschlagene Jacke.

Binea wirkt nicht flüchtend – ihr Treffen steht im Mittelpunkt – man sieht sich – blickt sich an – schaut sich gemeinsam um und betritt den Raum. Raum im Raum!

Das Kennwort: „Das Ziel steht fest, aber Wege gibt es viele“ öffnet die streng bewachte Tür…

Das Gespräch beginnt und Binea blickt ihre geheimen Mitstreiter mit großen Augen an: „Was? So groß wird das? Wow!“

Wir ziehen uns zurück… ist sicherer…

Ortswechsel

München / 09.August 2011

München... geheimes Dossier.. Flamingos...
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Auch im August gibt es mal einen bitterkalten Nachmittag

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Es ist Sommer, ganz richtig. Es ist auch kein Hochsommer der eine Abkühlung in literarischer Form braucht, dennoch kommt hier eine winterliche Rezension. Mal etwas anderes und außergewöhnliches mitten im Jahr. Aber warum nicht, dachte ich mir und somit gibt es für euch einen heißen Buchtipp für die hoffentlich noch nicht bald wieder beginnenden kalten Jahreslesetage. Das Team Literatwo hatte wundervolle Lesestunden mit Gerard Donovan seinem Debüt, welches allerdings erst nach seinem Erfolgsroman „Winter in Maine“ in Deutschland veröffentlich wurde.

Es war warm, Kerzen brannten, es duftete weihnachtlich, meine Stimmung war froh, besinnlich und ich war ruhig und habe diese Zeit genossen.

„Richte das Teleskop aus.“

Von Zeit zu Zeit begab ich mich aber in die Kälte.
Draußen war es kalt, es schneite, die Temperatur sanken weiter und ich zitterte. Dieses Gefühl war mir aber auch ohne den Schritt nach draußen gegeben, denn, während ich laß, verstärkt sich dieses immer mehr. Gerard Donovan ließ mich auf seine zwei Hauptprotagonisten treffen. Diese sind der Lehrer und der Bäcker. Handlungsort ist ein Feld, auf dem der Bäcker graben soll. Er soll graben, und zwar ein tiefes Loch. Während er dies tut, werden immer mehr Menschen herbeigeschafft. Herbeigeschafft auf das Feld, den Schauplatz, auf dem sich Lehrer und Bäcker gegenüber stehen. Stumm hören die Menschen dem Gespräch zu, was langsam zwischen den beiden, an diesem bitterkalten Nachmittag entfacht. Es ist Bürgerkrieg, es ist kalt, die Stimmung unerträglich eisig. Und es wird etwas passieren, die Handlung an einem Ort, an dem nicht ausschweifend gehandelt werden kann, wird sich ausdehnen.

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Literatwo sagt „Danke Gitta Becker“….

Wohl wahr, wir haben über Gitta Becker geschrieben – haben ihre Bücher „Gänseblümchen“ und „Das Rosenspiel“ rezensiert und insgesamt zwei Artikel inklusive ausführlichem Interview auf dem Blog.Lovelybooks veröffentlicht. Zugegeben, es gab Mails und auch das ein oder andere Telefonat zwischen Binea und der Autorin. Und es ist wohl wahr, dass wir den Kontakt irgendwie niemals verloren haben.

Was Gitta allerdings jetzt auf ihrem eigenen Blog über Literatwo geschrieben hat, ließ uns staunend zurück. Sprachlos und einfach berührt.

Danke – mehr bringen wir nicht raus – und Versprochen – das ist wohl sonnenklar! 

Mit einem zarten Klick zum gesamten Artikel über Literatwo...

Stundenblume begibt sich nach Paris – der Liebe wegen

Ja – ihr habt richtig gelesen und gehört.

Unsere Hörbuchrezensentin Stundenblume hat es nach Paris verschlagen. Warum? Einfache Frage, einfache Antwort – der Liebe wegen. Hättet ihr das gedacht? Aber sie ist nun nach drei vollen Hörbuchstunden wieder da. Wie Stundenblume nach Paris kam und was das ganze mit der Liebe zu tun hat, wird sie euch gleich selbst erzählen. Alle Hörbuchsüchtigen die auch noch gern einkaufen gehen, vor allem auch für „drunter“, müssen sich noch zusätzlich in Acht nehmen, da Stundenblume auch in dieser Richtung einen Tipp für euch bereit hält.

Vorhang auf für Stundenblume!

Habt ihr auch wieder so große Lust auf ein Hörbuch wie ich? Dann mal auf zu Audible!

Gedacht getan, Browser an, Favoriten auf, ganz oben steht, Audible!

Ich hab ein bisschen gestöbert und da kam ich auf „Nach Paris, der Liebe wegen.“ von Ashley Parker. Mal wieder eine nette Liebesgeschichte. Mit ein paar Knopfdrücken ist diese schnell runter geladen. Badewasser eingelassen, Schläppi daneben, Tee geholt, Kerze an und ab in die Wanne.

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Das Ziel steht fest, aber Wege gibt es viele…

Der Weg ist das Ziel so heißt es bei vielen Projekten. Richtig. Ein literatwoisches Projekt steht an, aber es ist nicht nur literatwoisch, sondern geht über unsere Bloggrenzen hinaus. Wir sind aber ein großer und hoffentlich auch sehr bedeutender Teil, bei diesem Vorhaben. Nennen wir es Projekt mit einem großen Finale, bei dem es auch um euch geht.

Um das gleich vorweg zu sagen, nein, es geht nicht um unser Flamingoprojekt…nein…geheim…da gibt es noch was…

Der Start des Projektes liegt bereits in der Vergangenheit. Im letzten Monat haben wir aber eine Einladung bekommen mit der Frage, ob wir ins Projektboot, so wollen wir jetzt einfach mal betiteln, zusteigen wollen. Natürlich waren wir begeistert, schließlich sind wir geübte Piraten und haben mehrere Schatzinseln. Da dieses Projekt auch ein wahrer Schatz ist, hielt uns natürlich nichts mehr und wir haben unsere Segel gehisst. Jetzt haben wir den Hafen mit unserem Boot, gemeinsam mit den schlauen Köpfen, die diese Idee hatten, verlassen.

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Literatwo`s „www – Lookaround“ (2)

Zum ersten Mal konnten unsere Leser auf Facebook darüber abstimmen, welcher Artikel heute auf Literatwo erscheinen soll. Das Ergebnis war recht eindeutig und so kommen wir zu unserem zweiten Literatwo – Lookaround durch die große Welt des Internets.

Wie wir schon im ersten Teil beschrieben haben, freuen wir uns aufrichtig über Rückkopplungen auf unsere Veröffentlichungen durch Verlage, Bücher-menschen und Leser. Dieses Feedback ist zugleich Antriebsfeder und literarisches Nahrungsmittel für uns und wir möchten im Folgenden wieder ein paar „Sektkorkenmomente“ von Literatwo mit Euch teilen!

Zum 50. Todestag des großen Schriftstellers Ernest Hemingway veröffentlichten wir auf dem Blog.Lovelybooks ein großes Special zu neuen Büchern bis hin zum „Hemingway-App“ von Rowohlt. Kurze Zeit später eine Werbeanzeige des Aufbau Verlags in der ZEIT zu finden, in der Zitate aus unserem Artikel in „bester Gesellschaft“ für das Buch „Madame Hemingway“ warben war ein echter Knaller für uns…

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Literatwo`s „www – Lookaround“ (1)

Autoren schreiben, um gelesen zu werden. Verlage publizieren, um Leser zu erreichen. Wir Rezensenten, Blogger und rasenden Messereporter schreiben nicht nur für uns – nein, auch wir schreiben um gelesen zu werden und lesenswerten Büchern zu helfen, ihren Weg in Eure Regale zu finden.

Und so freuen auch wir uns über Feedback – über Rückmeldungen aus dem endlosen Kosmos der Literaturschaffenden und Leser. Manchmal freuen wir uns so sehr, dass wir eine Flasche Sekt köpfen und den Inhalt trotz der Distanz zwischen Dresden und München wirklich aus tiefstem Herzen genießen.

Im folgenden Lookaround durch die große Welt des Internets möchten wir Euch ein paar unserer Sektkorken der letzten Zeit vorstellen, die wir stolz in unser Regal der besonderen Momente einreihen. Sie sind Quell der Energie und Startpunkt neuer Projekte.

Bindung – das bekennen wir offen – bieten wir und suchen sie gleichermaßen…

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