Schlagwort: Dresden

Zwei fremde Leben ~ Frank Goldammer

Zwei fremde Leben ~ Frank Goldammer

Das Gute liegt oft so nah und doch…

Wer Literatwo nach „Goldammer“ durchsucht hat, um Romanvorstellungen von Frank Goldammer zu finden, ist bis heute nicht fündig geworden. Unter Goldammer ploppt der Artikel zu „Der Zirkus der Stille“ auf, der allerdings von Peter Goldammer stammt. Ja, ich habe tatsächlich erst jetzt zu einem Roman von Frank Goldammer aus Dresden gegriffen, obwohl ich den Angstmann-Autor schon knappe zehn Jahre kenne. Warum denn das?

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Die rechtschaffenen Mörder ~ Ingo Schulze

Die rechtschaffenen Mörder ~ Ingo Schulze

Als ich den Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ von Ingo Schulze aufschlug, befand ich mich in Dresden Johannstadt. Das ist öfter so, weniger oft kommt es vor, dass der Handlungsort der benachbarte Stadtteil ist, der mir gleich im ersten Satz begegnete: „Im Dresdner Stadtteil Blasewitz lebte einst ein Antiquar, der wegen seiner Bücher, seiner Kenntnisse und seiner geringen Neigung, sich von den Erwartungen seiner Zeit beeindrucken zu lassen, einen unvergleichlichen Ruf genoss.“

Ja, das ist schon genial und nicht verwunderlich ist es, dass ich erst nach 196 Seiten eine erste Lesepause einlegte. Der märchenhafte Beginn, die Nähe zum Handlungsort, aber dann…

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Eine Kiste voller Weihnachten ~ Ralf Günther

Eine Kiste voller Weihnachten ~ Ralf Günther

Es sind die Bücher, die Weihnachten noch schöner machen. Die Geschichten, die unser Herz mit noch mehr Wärme und guten Gefühlen fluten.

Ralf Günther hat dieses Gefühl Weihnachten 2015 mit seinem Buch „Das Weihnachtsmarktwunder“ in mir erzeugt. Nicht nur mein Dresdner Leseherz hat er mit seiner Geschichte bereichert. Weihnachten 2019 ist gerettet, denn er schenkt uns die zweite weihnachtliche Geschichte „Eine Kiste voller Weihnachten“ (KINDLER).

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FAKE ~ Frank Rudkoffsky

FAKE ~ Frank Rudkoffsky

Alles nur FAKE? Alles geschwindelt, gefälscht?

Glaubst du alles, was du in den Weiten des Internets zu lesen bekommst? Nimmst du alle Kommentare ernst? Glaubst du den Stimmen in den vielen Foren? Nicht alle Bilder sind real, es gibt haufenweise Trolle und natürlich millonenweise falsche Wörter und Behauptungen. Sie lauern überall – kommen sogar in unscheinbaren Familien vor. Oder hast du gedacht, dass das Pärchen da drüben mit dem kleinen Sohn unschuldig und normal ist?

Was ist überhaupt normal? Bist du echt oder bist du Fake?

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Hellerauer Bücherzelle

Helle(rauer)Zelle~ Bücherzelle in Dresden Hellerau

Als ich beim Geburtstagsfrühstück einer Freundin war, kam die Frage auf: wohin mit den gelesenen Büchern und kauft ihr eigentlich alle Bücher neu? Es ist verdammt spannend, über Bücher zu sprechen, wenn die weiblichen Charaktere so unterschiedlich in ihren Ansichten sind. E. kauft gerne bei Medimops. I. wusste nicht, was Medimops ist, kennt aber Momox. Sie hat er viele ihrer Bücher verkauft, da sie die nicht beim Umzug schleppen wollte und sie mag es auch nicht, wenn sie zu viele Bücher hat. E. ist Vielleserin, mag aus diesem Grund Taschenbücher lieber als Hardcover und kauft dieser gern gebraucht. Sie verschlingt Bücher, während I. nur ab und an mal liest.

Und die liebe R.? Sie hatte Geburtstag und hat von allen Gästen Bücher geschenkt bekommen. R. hat nämlich Zeit zum Lesen und was dachte ich mir so? R. liest und stellt die Bücher dann E. und mir vor – wie kennen die Bücher, könnten prüfen, ob R. genau gelesen hat und gleichzeitig werden unsere Erinnerungen gleich wieder aufgefrischt. Das ist doch die Idee, stimmts? 😉

Hellerauer Bücherzelle

Ich erzählte also, dass ich wahnsinnig gerne die Hellerauer Bücherzelle aufsuche. Zudem habe ich erst kürzlich wieder Bücher davor bewahrt, in die Papiertonne zu fliegen. Nach und nach nehme ich diese nun mit in die Bücherzelle und nun dachte ich mir, dass ich euch einfach mal bildlich zeige, welche Bücher ich dort gelassen habe.

Helle(rauer)Zelle~ Bücherzelle in Dresden Hellerau

Du kannst das Bild ruhig vergrößern und zoomen, wenn du magst. Ja, diesen dicken Stapel Bücher habe ich dort abgegeben und die meisten waren in einem wirklich gutem Zustand. Ein Buch habe ich aber nicht abgegeben. Ja, ich habe „Die Bücherdiebin“ bereits in meinem Bücherregal – Hardcover. Nun habe ich sie doppelt, denn die Taschenbuchausgabe steht nun daneben. Ein wundervolles Buch – ich liebe es und das darf man ruhig doppelt sein eigen nennen. 😉

Mir fällt gerade auf, dass dieser Artikel schon der fünfte über die schöne Bücherzelle in Dresden Hellerau ist. Verrückt. Zuerst habe ich dir von der Bücherzelle im Februar 2016 erzählt und auf die Regeln hingewiesen. Und ja, mit diesem Bücherstapel halte ich mich nicht wirklich dran, zumal ich kein einziges Buch an diesem Tag mitgenommen habe. Das hole ich aber an anderen Tagen bestimmt nach und außerdem war die Zelle sowieso recht „dünn“ bestückt.

Den Welttag des Buches 2016 habe ich „in der Bücherzelle“ gefeiert und leider auch eine negative Erfahrung gemacht. Tja, Menschen… Aber ich habe auch schon Neuland kennengelernt – ich sag nur Geocaching. Bist du auch so ein Freak? Ich finde das ja echt genial und lasse mir von meiner Kollegin immer berichten. Zumindest war die Bücherzelle schon geocachifiziert. 😉

Und natürlich bringe ich hin und wieder auch gern meine eigenen Bücher in die Zelle. Ich habe nicht zum ersten Mal so einen Stapel ausgesetzt, muss ich gestehen.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du auch schon Bücher ausgesetzt, hast du in der Nähe einen öffentlichen Bücherschrank oder eine Bücherzelle? Oder findest du solche Bericht hier total öde? Erzähl doch mal!

Eure
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Der Letzte im Dresdner Bombenhagel

Der Letzte von uns ~ Adelaide De Clermont-Tonnerre

Als ich gelesen habe, das im Roman „Der Letzte von uns“ (Aufbau) Dresden eine Rolle spielt, wollte ich ihn natürlich lesen. Ich habe einen Hang zu diesen Romanen, da sich das Lesen natürlich noch intensiver anfühlt, wenn man sich in der Stadt wiederfindet, in der man auch lebt.

Bomben fallen vom Himmel, als ich im Roman in Dresden, im Jahr 1945, ankomme. Es brennt überall, die Menschen sind auf der Flucht, die Angst liegt in der Luft und Luisa ist schwer verletzt. Doch nicht nur das, sie ist auch noch schwanger und ihr Sohn schafft es kurz vor ihrem Tod auf die Welt. Ein Säugling namens Werner, mitten im Krieg, ohne Mutter, ohne Vater – er ist der Letzte…

Während in Dresden die Menschen bangen und auf Frieden hoffen, jagt der junge Wern(er) in Manhattan im Jahr 1969, jedem jungen Rock hinterher. Er liebt die Frauen, er ist charmant und er ist ein aufstrebender Unternehmer, der die Freiheit und sein Leben genießt. Als ihm allerdings die junge Rebecca über den Weg läuft, steht sein Herz in Flammen. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, bei dem sich Wern mächtig ins Zeug legt. Die zwei scheinen füreinander geschaffen, bis zu dem Tag, als Wern seine zukünftigen Schwiegereltern kennenlernt. Ein Zwischenfall mit Rebeccas Mutter, eine merkwürdig kalte Begegnung mit ihrem Vater und die Krönung des Treffens – Rebecca ist weg, die Familie scheint untergetaucht und Wern ist alleine und verzweifelt – er ist der Letzte…

Dresden ~ Manhattan

Während in Manhattan die Luft nach Liebe riecht, atmen wir in Dresden Asche ein. Autorin Adelaide De Clermont-Tonnerre lässt uns zu Beginn zwischen diesen zwei Orten große Zeitsprünge vollführen und löst damit nach und nach auf, wie aus dem Säugling ein wohlhabender Mann wird. Und dann bleiben wir vorerst in Amerika, denn Wern muss sich nicht nur seiner Vergangenheit stellen…

Der Letzte von uns ~ Adelaide De Clermont-Tonnerre

Der Roman ist auf jeden Fall spannend, wie du merkst, aber natürlich auch emotional und der Unterhaltungsfaktor ist sehr groß. Dadurch sind die über 450, recht großzügig bedruckten, Seiten schnell weggelesen. Dennoch muss ich sagen, dass ich das Buch fast abgebrochen hätte. Die französische Autorin schafft es nicht, dauerhaft zu fesseln und zu überzeugen, obwohl die Neugierde entfacht ist und es an Spannungsbögen nicht mangelt. Einige Passagen sind selbst mir zu unrund gewesen, die Charaktere vor allem wegen des Themas stellenweise zu sprunghaft, irgendwie flattrig und darum auch nicht immer glaubwürdig. Die Hauptprotagonisten Wern(er) und Rebecca sind mindestens so liebenswert wie anstrengend und ich hätte ab und an beiden gern mal was erzählt. 😉

ABER – ich möchte dich keinesfalls davon abbringen den Roman zu lesen. Das muss ich hier an dieser Stelle hervorheben, denn die Autorin unterhält wunderbar trotz des nicht einfachen Themas und ich bin regelrecht durch die Seiten gerast. Die Sprache ist einfach und doch spüren wir sofort, ob wir uns im Jahr 1945 oder im Jahr 1972 befinden. Die Charaktere sind beide nicht einfach, wie bereits angedeutet, aber genau aus diesem Grund auch irgendwie herausragend und natürlich gibt es Randpersonen die sich ins Herz schleichen. Wichtige Literatur mit einem wichtigen Thema und mit doch hohem Unterhaltungsfaktor.

Perfekter Einstiegsroman

Eine große Empfehlung für alle Leser die sich aufgrund der Schwere oder der Komplexität oder der Grausamkeit nicht immer trauen, Literatur zu lesen, die sich mit dem Nationalsozialismus beschäftigt. Der perfekte Einstiegsroman mit viel Spannung und Gefühl!

„…im Nachhinein ist es meist leicht, den richtigen Weg zu erkennen, doch entscheiden muss man mitten im Geschehen.“ (Seite 374)

Ich selbst bin froh, diesen Roman gelesen und nicht abgebrochen zu haben. Er unterhält hervorragend trotz des sensiblen Themas, eine Kombination für die nicht jeder Autor das nötige Fingerspitzengefühl mitbringt.

Wenn du thematisch anspruchsvoller, emotionaler und vor allem viel komplexer lesen möchtest, solltest du dir unbedingt die zwei Romane „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah und „Die uns lieben“ von Jenna Blum ansehen. Ich muss diese zwei Titel immer und immer wieder erwähnen, es bleiben eben unübertreffbare Highlights.

Eure
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Wenn Bücher brennen…

Bücher die brennen...
Über das Verbrennen von Büchern ~ Erich Kästner

…schmerzen unsere Leserseiten, wenn Bücher brennen, möchte man nicht zusehen. Einer hat viele Bücher brennen gesehen, auch seine eigenen. Nicht nur einmal, sondern zweimal. Erich Kästner hat in die Flammen geschaut, als sein geistiges Eigentum loderte. Er schaute der Nazi-Gemeinheit in die Augen und wurde dabei sogar beobachtet.

„Mit solchen Methoden kann man zwar ein Volk vernichten, Bücher aber nicht. Sie sterben nur eines natürlichen Todes. Sie sterben, wenn ihre Zeit erfüllt ist. Man kann von ihrem Lebensfaden nicht eine Minute abschneiden, abreißen oder absengen. Bücher das wissen wir nun, kann man nicht verbrennen.“ (Seite11)

Dieses Zitat ist einfach wundervoll, so wahr und einfach grandios. Ich könnte jubeln über diese Worte, denn so ist es und so wird es hoffentlich immer sein.

Brennende Bücher

Erich Kästner hat es einfach geschafft. Er hat nicht nur gewusst, dass seine Bücher verbrannt werden, er hat sogar dabei zugesehen, 1933. Und Kästner hat erneut zugesehen, als seine Bücher ins Feuer geworfen wurden, 1965. Er hat weiter gelebt, er hat geschrieben und geschrieben und er ist bis heute weit bekannt. Obwohl sich viele Bücher von ihm den Flammen stellen mussten, lebt Kästner weiter und weiter und weiter und weiter. Er hat mit seinen Büchern ein Denkmal gesetzt, er hat so viele Menschen mit seinen Büchern erfreut und er erfreut noch heute. Er hat es geschafft!

Bücher die brennen...
Über das Verbrennen von Büchern ~ Erich Kästner

Es fühlt sich einfach immer gut an, ein Buch von Erich Kästner zu lesen und an seinem Denkmal hier in Dresden vorbei zu spazieren. „Über das Verbrennen von Büchern“ (Atrium) umfasst gerade mal 50 Seiten, hat aber eine enorme Wortkraft die wachrüttelt. In vier Texten erfahren wir, wie sich die damalige Zeit für ihn angefühlt hat, wie es zu dieser Schandtat kam und was die Vergewaltigung der Bücher mit sich zog.

Ein wichtiges Buch, zumal uns hier der Zeitzeuge und Autor selbst anspricht und so erzählt, wie es war, wie er es empfunden hat und was anschließend noch passierte. Zudem wird die Bücherverbrennung in anderen Büchern kurz angerissen, wir wissen, dass diese stattgefunden hat, aber wir waren selten so „nah“ dabei. Es werden im Buch weitere Quellen zum Thema genannt und wir finden auch eine Chronik vor, die 1929 beginnt und am 3. Oktober 1965 endet. Ganz am Ende, um die Gänsehaut noch zu intensivieren, finden wir eine Autorenliste der 1933 verbrannten Bücher.

Eine bedrückend beeindruckende Sammlung die für jede Menge gedanklichen Zündstoff sorgt und die ich nicht missen möchte.

Eure
Brennen

Das Lied ist aus ~ Henny Brenner

Das Lied ist aus ~ Henny Brenner

Erschreckend, wichtig & aus einer selten beleuchteten, aber mindestens genau so schlimmen Perspektive geschrieben.

Als ich das Buch in meiner Lieblingsbuchhandlung Findus sah, wusste ich, dass ich es lesen muss. Ein jüdisches Schicksal in Dresden – schon das Cover erzeugte in mir Gänsehaut, da ich sofort an die Bank im Großen Garten mit den Worten „HINSEHEN“ denken musste, die an das damalige Verbot erinnert, dass dort Juden nicht sitzen durften. Und natürlich an die Bombennacht – die Nacht, die Henny Brenner rettete, so unglaublich es klingt.

„Den Bomben, die in jener denkwürdigen Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 die Stadt Dresden dem Erdboden gleichmachten, verdanke ich mein Überleben.“ (Seite 15)

Dieser erste Satz, nach dem Vorwort von Iring Fetscher, zog mich sofort zu Henny Brenner. Ihr Schicksal spielt ganz in der Nähe meiner Wohnung. Unweit von mir befindet sich der Fetscherplatz, wie auch die Mutschmannvilla. Diese Nähe bringt mich natürlich noch intensiver zwischen die Seiten.

Mit nur 21 Jahren erhielt Henny Brenner die Post, die man im Jahr 1945 nicht erhalten wollte. Sie sollte sich auf einen Arbeitseinsatz – beginnend am 16. Februar – außerhalb Dresdens – vorbereiten. Kurz – der Deportationsbefehl. Bis zu diesem Brief konnte sich Henny Brenner retten und in Dresden leben. Doch noch vor dem 16. Februar kamen die Bomben vom Himmel, brachten Tod und Leid, aber auch Glück, so merkwürdig das auch klingt.

Henny Brenner hat gelitten, aber sie hat überlebt! Auf über 100 Seiten erfahren wir, wie sie das geschafft hat und welches Schicksal sie durch die Nazis erfahren musste.

Das Lied ist aus ~ Henny Brenner

Was für ein Leben – schon in der Kindheit musste das Mädchen in Angst leben. Sie ist Jüdin, Kind von Eltern die in einer sogenannten Mischehe leben. Ihre Mutter ist jüdisch, ihr Vater protestantisch. Schon in der Schule begannen die Abgrenzungen – dann kam der Judenstern, der sichtbar getragen werden musste und ständig kam ein weiteres Verbot dazu. Von Tag zu Tag wurde es schlimmer, Jude zu sein und die Gefahr lauerte ständig. Ohne ihren nichtjüdischen Vater hätte Henny wohl nicht überlebt.

Rettende Bombennacht

Wir wissen alle, was damals passierte und wir haben schon einige Bücher über jüdische Schicksale gelesen. Sie waren blutig, voller Gewalt und endeten oft mit dem Tod. Wir haben über Arbeitslager und Vergasung gelesen. Henny Brenner musste nie in ein KZ und doch hat sie ein Schicksal und ihre Erlebnisse sind kaum weniger schlimm. Lehrreich, anders, faszinierend schrecklich und erneut Augen öffnend.

Einen weiteren Roman über die Bombennacht möchte ich hier erwähnen. Denn oft wird ein Buch gesucht, welches bedenkenlos Kindern/Jugendlichen in die Hand gedrückt werden kann.  „Elefantenwinter“ von Michael Morpurgo heißt der Roman, in dem auch die Bank im Großen Garten eine Rolle spielt. Lest euch nach Dresden – lest und lebt „Gegen das Vergessen“.

Streut Liebe, begrabt Hass!

Eure
Das Lied ist aus ~ Henny Brenner