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The Hate U Give

The Hate U Give ~ Angie Thomas

Auch bei mir erscheint in sämtlichen sozialen Kanälen dieser Titel, ein regelrechter Hype. Bist du dem Buch auch schon begegnet oder siehst du es hier zum ersten Mal?

Nun bin ich ein paar Tage um den Titel herum gestiegen und habe nur positive Stimmen gehört. Letztendlich habe ich nun selbst herauslesen wollen, ob der Hype berechtigt ist oder nicht, zumindest aus meiner Sicht. Wollt ihr es gleich wissen? Also gut – „The Hate U Give“ (cbt) ist ein wahnsinnig wichtiges Buch. Ich habe die 500 Seiten in zwei Tagen verschlungen, mich kaum gelangweilt und mich schnell in die Welt des schwarzen Mädchens namens Starr hineinversetzen können. Ihr solltet es lesen, aber aus meiner Sicht ist der Hype etwas übertrieben.

Angie Thomas nimmt uns mit in die zwei Welten von Starr. Sie wohnt in einem Ghetto, in dem Gewalt herrscht und mit Drogen gedealt wird, ihre Freunde sind schwarz. Sie geht in einem sozial höhergestelltem Viertel in die Schule, in der sie fast das einzige schwarze Mädchen ist, ihre Freundinnen sind weiß. Starr lebt in zwei Welten mit zwei Hautfarben und sie möchte nicht, dass die schwarze Welt und die weiße Welt miteinander Bekanntschaft machen.

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Paule Pinguin

Paule Pinguin am Pol ~ Jory John & Lane Smith

Paule Pinguin ist mit dem falschen Watschelfuß aufgestanden. Kennt ihr das von euch auch? Manchmal ist doch einfach alles doof, egal wohin man sieht. Ja, so denkt auch der kleine Pinguin, denn er ärgert sich über alles, er ist unzufrieden und alleine. Gleich schon als er die Augen öffnet, ist der Tag schon verloren, denn „es ist viel zu früh am Morgen“. Außerdem „Mir friert der Schnabel“ und „Es ist viel zu hell hier draußen.“

So geht Paules Tag weiter und der wird einfach nicht besser. Paule hat an allem was auszusetzen. Nicht nur an sich selbst, auch an den anderen Pinguinen und an seiner Lebensumgebung erst recht. Zum Glück gibt es da ein Walross, was sich Paule schnappt und ihm die Augen der Welt öffnet…

Ganz liebevoll verpackt, habe ich das Bilderbuch vom Verlag Carlsen gesendet bekommen. Passend im Pinguin-Geschenkpapier und auch ein Poster lag dabei. Gemeinsam mit meiner Mama habe ich das Buch ausgepackt und ich habe dieses „unboxing“ gleich genutzt, um die Videofunktion bei Instagram zu testen. Ihr konntet in meiner Story also den ganzen Auspackverlauf verfolgen. Die Videos würden hier im Artikel den Rahmen sprengen, ein kleines Video bekommt ihr dennoch – ich traue mich jetzt einfach mal 😉 Ihr dürft gern lachen und ihr müsst keine Angst haben, dass hier bald mehr Videos folgen.

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Frauen, die lieben / Modern Lovers

Frauen die lieben ~ Emma Straub

Modern Lovers / Frauen, die lieben

Ich habe kein richtiges Leseraster und verschließe mich generell nicht gegen unterschiedliche Genres. Wer öfters bei Literatwo.de liest, weißt aber, dass ich nicht oft Unterhaltungsromane lese. Ich mag es anspruchsvoll, literarisch und bewegend. Nun blieb ich aber auf der Buchmesse in Leipzig regelrecht an diesem Cover hängen. Ich mag bunte Cover und solche Streifen und so kam ich einfach nicht daran vorbei.

Auch wenn mich der Klappentext nicht sofort überzeugte, hat es der erste Satz umso schneller geschafft. „Im Juni traf sich der Buchclub in Zoes Haus.“ (Seite 11) Ein Buchclub – das Buch kann nur gut sein. 😉

Und schon musste mein akutelles Buch im Leseplan zur Seite weichen und Platz für ein buntes Buch mit noch bunteren Charakteren machen. Autorin Emma Straub holte mich sofort in die Leben ihrer Protagonisten und so nahm ich nicht nur beim Buchclubtreffen teil, sondern lernte auch gleich Ruby kennen. Ruby hat zwei Mütter – Jane und Zoe und ist sich gerade nicht sicher, wie lange ihre Eltern noch zusammen bleiben werden. Die zwei Frauen schweben zwar immer noch beruflich auf der gleichen Wolke, doch die Gefühle haben sich verändert.

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Schicksalsbringer & Gewinnspiel

Schicksalsbringer ~ Stefanie Hasse

Schicksalsbringerin Stefanie Hasse hat sich dem literatwoischen Interview-Akrostichon gestellt und meine Fragen beantwortet. Ich habe viel aus ihren Antworten gelernt und wünsche euch nun beim Lesen viel Freude. Ihr könnt ihr Buch gewinnen, in dem ihr die Frage von Stefanie am Ende des Akrostichon beantwortet. Natürlich lege ich euch das kleine Schicksalsbringersäckchen und die Münze bei.

Viel Freude und Erfolg. 😉

 

eben ist: Schicksal oder Bestimmung?

Auch wenn man vieles gern auf Schicksal und/oder Bestimmung schiebt oder es als Ausrede benutzt, bin ich ganz fest der Meinung, dass man für alles selbst verantwortlich ist und „erntet, was man sät“.

 

n welcher Stimmung bist du literarisch am Produktivsten?

Gut ausgeschlafen und früh am Morgen 😀 Da ist meine Stimmung dann immer eher euphorisch und ich strotze vor Energie (die dann im Laufe des Tages immer weiter abnimmt). Bin ich mal nicht in der richtigen Stimmung für eine bestimmte Szene, hilft mir Musik dabei, mich darauf einzustellen.

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Sieben Nächte hätte ich gebraucht

Sieben Nächte ~ Simon Strauss

Sieben Nächte hätte ich mir zum Lesen Zeit lassen sollen. An einem Tag hat es sich angefühlt, als ob ich mich überlesen hätte. Wortüberflutung. Seitenüberdosis. Emotionschaos. Einfach drüber.

Du kannst mir nicht erzählen, dass es dir noch nie so ging. Wenn du die 30 erreicht hast oder sagen wir sogar schon die 35, dann kennst du diese Gedanken, die immer mal wieder von recht und links aus dem Gebüsch kommen und uns anspringen. Eigentlich immer dann, wenn wir sie nicht brauchen, wenn wir unser Ziel im Blick, den festen Weg vor den Füßen haben.

„Kompromisse schwächen den Händedruck. Wer zu oft den Fahrstuhl nimmt, findet nicht mehr den Weg zur Hintertreppe. Der bleibt in der Bequemlichkeit stecken, verliert die Sehnsucht, den Drang.“ (Seite 14) (mehr …)

An was denkt ihr bei „Targa“ ?

Targa – Der Moment, bevor du stirbst ~ B.C. Schiller

Ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere Leser beim Namen „Targa“ an den 911-er Porsche Cabrio denkt. Das kann ich gut nachvollziehen, denn mir ging es ebenso, als ich den Namen des Romans von B.C. Schiller laß. Aber bei „Targa“ sollte zukünftig auch literarisch gedacht werden.

Endlich mal wieder ein Thriller bei Literatwo – ja, Zeit wird es. Aber diese Buchvorstellung ist ein klein wenig anders, denn meine Mama hat sich dem Buch gewidmet. Sie liest bevorzugt Thriller und für sie war es ein absolutes Highlight, bereits Anfang Juni den Roman vorab zu lesen. Da ich gerade keinen Hunger auf literarischen Thrillerstoff habe, springt sie an meiner Stelle nun rezensierend ein, was laut ihr „überhaupt nicht mein Ding, du musst helfen“ ist. Dennoch hat sie es versucht, Stichpunkte gemacht und mir begeistert über ihr Leseerlebnis erzählt.

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Als wir unbesiegbar waren

Als wir unbesiegbar waren ~ Alice Adams

Es ist keinesfalls außergewöhnlich, aber es unterhält und tut gut. Außerdem ist es recht nah am Leben angesiedelt, jeder Leser wird sich darin wieder finden.

Das Cover hat mich dazu verleitet, es mit an den Strand zu nehmen. Der Titel verspricht Freiheit und Leichtigkeit, lässt aber erahnen, dass die Protagonisten von Seitenzahl zu Seitenzahl immer älter werden und die besagte Freiheit, die besagte Leichtigkeit, schwinden wird.

Alice Adams macht uns schnell mit ihren vier Protagonisten bekannt. Sylvie, ihr Bruder Lucien, Eva und Benedict haben ihr Studium beendet und jetzt geht es los, das Leben. Jeder wird in seine Richtung gehen und die Freundschaft wird eine erste große Probe bestehen müssen. Vor allem auch, weil die Freunde charakterlich so unterschiedlich sind und aus verschiedenen sozialen Umfeldern kommen. Aber Gegensätze ziehen sich an und selbst nach 20 Jahren ist keine Trennung in Sicht.

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