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Erebos ~ Ursula Poznanski

Erebos ~ Ursula Poznanski
Erebos ~ Ursula Poznanski

„Kommst du bitte essen?“
„Nein – jetzt nicht.“
„Es ist zwei Uhr nachts – gehst du jetzt bitte schlafen?“
„Nein – jetzt nicht.“

Ich bin gefangen – Erebos“ (Loewe Verlag) hat mich gefangen und hat mich in seinen Händen.

Mir geht es so, seit ich Nick kenne. Nick geht in die 9. Klasse und genau in dieser ist eine merkwürdige Stimmung. Heimlich wird eine DVD von Schüler zu Schüler gegeben, keiner sagt warum dies heimlich geschieht, keiner sagt was für ein Spiel sich auf dieser DVD befindet.
Alles geschieht stillschweigend und alle Schüler sind in sich gekehrt, sind in der Schule unkonzentriert und müde. Sie haben Augenringe, sind emotionaler als sonst und haben Geheimnisse.
Nick wird vorerst zur Randfigur, nicht mal sein bester Freund Colin redet noch normal mit ihm.
Doch dann, endlich. Von Brynne, einem hübschen Mädchen, bekommt Nick die DVD. Aber es gibt Bedingungen, die er erfüllen muss. Er darf diese niemandem zeigen und die DVD nur abspielen, wenn er alleine ist und er darf mit niemandem darüber reden.

EREBOS taucht in roten Buchstaben auf dem Bildschirm auf, danach wird er schwarz.

Ein Wald und eine Spielfigur sind als nächstes zu sehen, doch keine Karte wohin man laufen soll, keine Erklärungen, kein Spielziel. Erebos beginnt, Nick erkundet mit seiner noch vorerst namenlosen Spielfigur die Umgebung und macht die ersten Begegnungen. Der erste Kampf und das erste Aufeinandertreffen mit dem „Boten“ stehen an.
Nick ist gefangen im Spiel, er will mehr. Das nächste Level erreichen, den nächsten Auftrag erfüllen, doch genau dieser findet nicht vor dem PC statt, sondern mitten in London.

Der Bildschirm wird schwarz, bis Nick den Auftrag erledigt hat und erst dann geht das Spiel weiter. Wird der Auftrag nicht erfüllt, ist Erebos vorbei. Es gibt nur eine Chance und ist diese vertan, wird man gnadenlos vom Spiel ausgeschlossen.
Nick ist auf der Hut, er will keinen Fehler machen, beginnt immer tiefer in der reißenden Strömung des Spiels zu versinken. Ein Unfall in der Realität und auch eine Aufgabe die wohl zum Scheitern verurteilt ist, bringen ihn wieder etwas an die Oberfläche.

Doch kann er dem Sog widerstehen und Erebos entkommen?

„Mit jedem neuen Tag verliert meine Realität an Wert. Sie ist laut und ohne Ordnung, unvorhersehbar und mühevoll. Was kann sie denn, die Realität? Hungrig machen, durstig, unzufrieden. Sie verursacht Schmerzen, sie schlägt mit Krankheit um sich, sie gehorcht lächerlichen Gesetzen. Vor allem aber ist sie endlich. Immer führt sie zum Tod.“

Ich halte kein Buch in der Hand, sondern die Tastatur, ich lese nicht, sondern ich spiele.
Ich blättere keine Seiten um, sondern laufe in anderen Welten, ich zähle keine Kapitel, sondern blicke auf meine Spiellevel die ich erreiche.
In mir ist nicht mehr der gewohnte Lesedrang, sondern der Drang zu spielen, nächtelang, ohne Pause, ohne Ende in der Welt von Erebos.
Ich bin süchtig nach Erebos.

Ursula Poznanski schafft für den Leser eine eigene Welt, lässt vor dem Auge bildlich das PC-Spiel erscheinen und verpackt durch den Wechsel aus Realität und Spielgeschehen eine facettenreiche Geschichte mit einem unerwarteten Ende. Sie legt dem Leser Fährten, doch egal welcher man folgt, die richtige zeigt sich erst dann, wenn man nicht damit rechnet. Das große Finale vereint Realität und Spiel und entschlüsselt die Welt von Erebos auf einer großflächigen Ebene.

Bist du bereit für Erebos? Dann blick ihm ins Auge und passe bitte auf dich auf, denn Erebos spricht mit dir, es droht dir, es beobachtet dich, es prüft dich. Du hast nur diese eine Chance es zu spielen, also halte dich an die Regeln.

Schaffen. Erhalten. Zerstören.

EREBOS

Eure
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Layers ~ Ursula Poznanski

Layers ~ Ursula Poznanski
Layers ~ Ursula Poznanski

Layers(Loewe Verlag) von Ursula Poznanski kann ich euch nur empfehlen – ganz klar, da gibt es keine langen Überlegungen anzustellen.

Ich liebe Erebos, ich mag „Saeculum und nun hat mich auch Layers begeistert und überzeugt.

Egal welches Buch man von Ursula Poznanski anfasst, man bleibt darin hängen und kommt nicht wieder heraus, bevor man sich komplett durch die Seiten gelesen hat. Meistens ist es bei mir kein Lesen, sondern eher das Rennen durch die Seiten. Poznanski langsam lesen? Ein Ding der Unmöglichkeit. Aber sowas von. Auch bei diesem Buch ging es mir so. Im Auto auf der Fahrt von Harlesiel nach Dresden, hat mich Layers auf der Rückbank festgehalten. Schon nach den ersten Seiten bekundete ich, dass ich nicht mehr ansprechbar bin und ich bat darum, dass man mich nicht erschrecken möge, denn die Spannung breitete sich komplett in mir aus. Ich stand nach wenigen Seiten regelrecht unter Strom. Kennt ihr dieses Gefühl? Ihr seid mitten in der Geschichte drin und alles was passiert, passiert auch euch? Ihr müsst auf der Hut sein, auf euch Acht geben, dürft keine Fehler machen und ihr spürt, dass die Gefahr hinter jeder Ecke lauert?

An Dorians Seite wird es gleich zu Beginn spannend. Es sind nur wenige Minuten vergangen und schon widerfährt dem Ausreißer nichts Gutes. Er ist noch nicht richtig auf der Straße angekommen und doch macht er gleich die Bekanntschaft mit der Härte, die dort herrscht. Nicht nur der Untergrund seines Schlafplatzes ist hart, sondern auch die erste Begegnung mit einem Toten. Hat er den ihm erst seit kurzer Zeit bekannten Obdachlosen getötet? Dorian ist schlecht, als er sein Messer sieht. Er zweifelt an sich selbst und in ihm toben tausend Stürme.

Was soll er tun? Flüchten? Den Toten melden?

Dorian muss sich nicht entscheiden, denn ein Fremder taucht plötzlich neben ihm auf und will ihm helfen. Ihm? Dorian? Dem vielleicht Mörder? Dorian hat kaum Zeit zum Nachdenken, denn er ist schon auf dem Weg in eine Unterkunft, in der Jugendlichen wie ihm geholfen wird. Den Weg sieht er nicht, aber er ist dankbar, dem Toten und einer eventuellen Strafe entkommen zu sein. Wo ist er nun? Dorian merkt schnell, dass er sicher ist, aber kann er der Sicherheit auch trauen? Was muss er dafür tun, dass er hier in der alten Villa sein darf? Wer sind die anderen Jugendlichen – sind sie Verbrecher?

Layers ~ Ursula Poznanski

Nach und nach erfährt Dorian, dass er Aufgaben erfüllen muss. Eine Art Gegenleistung für das komfortable Obdach. Er wird abgesetzt, erfüllt seine Aufgabe, hält die Regeln ein und wird pünktlich wieder abgeholt. Ein faires Spiel. Doch lange geht es nicht gut, denn Dorian behält ein Päckchen, was er eigentlich abgeben sollte. Das Spiel dreht sich, denn Dorian konnte zwar nichts für den Zwischenfall, dennoch hat er die Regeln nicht eingehalten.

Die Jagd ist eröffnet, denn Dorian hat nicht nur ein wertvolles Gut in seinem Besitz, sondern auch eine Art Schlüssel zu einem geheimen Projekt. Feuer frei…

Ich renne, ich verstecke mich, ich bin bei Dorian und stehe ihm bei und begebe mich in größte Gefahr. Layers…

Ursula Poznanski hat mich innerhalb weniger Seiten in ihren Schreibbann gezogen und lässt mich kaum entkommen. Die Seiten fliegen nur so dahin, als ob ich in einem Formel 1 Auto sitze. Schneller und immer schneller muss ich lesen, denn ich will wissen, was als nächstes passiert, will wissen, wie es mit Dorian weiter geht. Können sie uns fangen? Schaffen wir es das Geheimnis an die Öffentlichkeit zu bringen? Doch was ist überhaupt das Geheimnis? Wer ist gut und wer ist böse? Wem kann vertraut werden und vor wem sollten wir uns dringend in Acht nehmen?

Wie bei all ihren Büchern kann ich nur sagenLESEN! Es gab minimale Stellen, an denen ich an der Plausiblität zweifelte, minimale Stellen an denen die Spannung kurz abebbte, aber wirklich nur minimal und wirklich nur kurz.

Und am Ende kommt die Frage auf: Konnte Ursula Poznanski ihr Werk Erebos mit ihrem Neuling namens Layers übertreffen?

Aus meiner Sicht: NEIN. Erebos ist und bleibt Poznanski-Spitzentitel. Aber das ist nur meine Sicht und soll nicht heißen, dass ich den Jugendthriller nicht empfehlen kann. Es bietet sich an, alle ihre Bücher zu haben und vor allem zu lesen. Uneingeschränkt. Ursula Poznanski ist einfach eine Meisterin der Worte und ich mag sie alle, aber ihr erstes Werk ist und bleibt wohl immer die Nr. eins des Leserherzens.

Eure
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„Fünf“ – Der Poznanski-Thriller mit tödlichen Koordinaten

FÜNF - Unser drittes Buch von Ursula Poznanski
FÜNF – Unser drittes Buch von Ursula Poznanski

„Fünf“ scheint eine magische Zahl zu sein. Haben wir doch erst über „Fünf Männer für mich“ von Annette Meisl geschrieben – schreiben wir jetzt über Fünf von Ursula Poznanski.

„Fünf“ ist schon unser drittes Buch von Ursula Poznanski, welches wir gemeinsam lesen und bereits in den Gesprächen auf der Messe mit ihr, stieg unsere Neugier darauf. Ein dritter Roman, aber nicht aus dem Bereich Jugendliteratur. Nein – diesmal wagt sie den Schritt in Richtung Thriller und zwar für Erwachsene. Sie reiht sich auf dem Büchertisch neben Sebastian Fitzek und Arno Strobel ein. Wir denken mit Erfolg, denn „Fünf“ hat Literatwo sehr beeindruckt, soviel sie vorab gesagt.

Ein Buch, das wir diesmal nicht mit den beiden anderen großartigen Werken „Erebos“ und „Saeculum“ vergleichen können. Hier wollen wir dennoch erwähnen, dass diese Bücher in eurem Bücherregal nicht fehlen dürfen, besonders „Erebos“ nicht. Für uns ein Roman der ewig in Erinnung bleiben wird, weil er so stark geschrieben ist und die ganze Grundidee bisher noch nicht übertroffen werden konnte.

(mehr …)

Kann Ursula Poznanski mit Saeculum Erebos übertreffen?

Saeculum -
Saeculum – U. Poznanski

Erebos hat uns vor einem Jahr komplett überzeugt. Mr. Rail und ich haben das Spiel mitgespielt und wir konnten Erebos einfach nicht entkommen.

Wir waren gefangen, wir konnten das Buch kaum aus der Hand legen, wir mussten immer wieder darüber reden.

Wir haben uns komplett in Frau Poznanskis Hände begeben und waren durch ihre Wortgewalt und die wahnsinnige Spannung machtlos, wir konnten nicht entkommen.

Wir haben das Buch beide besprochen und haben damit weitere Buchliebhaber mit dem Spielvirus infiziert.

Der Virus ist immer noch ansteckend, also Vorsicht!

Mr. Rail setzt mit seinen Worten die Nadel an, durch die Erebos in den Blutkreislauf gelangt und meine Worte intensivieren die Blutverteilung und wirken hochgradig ansteckend. 

Mit großen Erwartungen haben wir uns ins Rollenspiel Saeculum begeben. Ein weiteres Spiel, diesmal ohne PC, sondern in der freien Natur. Hätte es Erebos nicht für uns gegeben, wäre unsere Messlatte nicht so hoch gewesen. Die Höhe von Erebos hat Ursula Poznanskis nicht mehr übersprungen. Warum das Buch aber immer noch deutlich höher springt als bei anderen Autoren, könnt ihr in unseren Rezensionen lesen. Entscheidet selbst, ob ihr an diesem Spiel teilnehmt und euch in den Wald begebt oder lieber in der städtischen Sicherheit bleibt.

Saeculum – so heißt der neue Roman der Erebos Autorin Ursula Poznanski. Ganz in schwarz-weiß gehalten, weckt das Buch absolute Neugier und Vorfreude auf den Inhalt. Die Äste ranken sich bereits auf dem Cover und greifen nach dem Leser. Die Hände des Waldes strecken sich weit aus, um Leser und Protagonisten zu umfassen.

Saeculum bedeutet Jahrhundert. Wir leben im 21. Jahrhundert, doch die Mitspieler des Live-Rollenspiels namens Saeculum versetzen sich ins 14. Jahrhundert, ins Mittelalter zurück. Das Rollenspiel ist beliebt im Kreis der jugendlichen Mittelalterfans und bald soll wieder ein neues beginnen. Das Organisationsteam hat bereits schon einen geheimen Ort ausgesucht, denn ganz legal ist dieses Spiel nicht, in dem die Mitspieler fünf Tage lang unterwegs sind, ohne Gegenstände aus der heutigen Zeit.

Saeculum – Bastian weiß bisher noch nichts von diesem Spiel. Er ist zum ersten Mal mit auf dem Mittelaltermarkt in Köln. Wegen Sandra ist er da, denn sie hat es geschafft, den Medizinstudenten von seinem Schreibtisch zu entführen. Bastian war zuvor noch nie auf so einem Markt und blickt sich skeptisch, aber interessiert um. Sandras Freunde, sind ihm leicht suspekt. Iris hat eine kunterbunte Frisur und ist zurückhaltend,  Lisbeth ist wunderschön, hat aber ständig ihren Freund Georg neben sich, der jeden Schritt von ihr beobachtet, und Paul ist stark, wie er in einem Schaukampf beweist, aber nicht richtig einzuordnen. Doro ist eine Wahrsagerin und scheint die Zukunft voraus sehen zu können, jeder hat etwas Seltsames an sich. Einzig sympathisch scheinen Warze und Steinchen zu sein, mit denen er gleich ins Gespräch kommt.

Saeculum – ein neues Abenteuer wird beginnen und Sandra möchte unbedingt, dass Bastian dabei ist. Etwas Abwechslung würde ihm sicherlich gut tun und sie hätte ihn gern bei sich, denn sie würde sich durch ihn sicherer fühlen. Da er Sandra mag, kann er ihren Wunsch kaum ausschlagen und erklärt sich sofort bereit dabei zu sein. Seine mittelalterliche Ausstattung kauft er sich prompt und seine Vorfreude auf die Natur beginnt zu steigen. Über Pfingsten findet das Rollenspiel statt und Bastian legt freiwillig seine Unilektüre beiseite. Ein merkwürdiger warnender Anruf erreicht ihn kurz vor der Abfahrt und auch sein Vater, der ihn immer nur aufsucht, wenn er ihn zum Vorzeigen irgendwo braucht, erscheint plötzlich. Doch Bastian hat die Nase gestrichen voll von seinem Vater und weist ihn ab.

Saeculum – es geht los, der Zug setzt sich in Bewegung und fünf Tage brechen an. Fünf Tage mit seinen neuen Freunden im Mittelalter. Fünf Tage Natur, Freiheit und Abenteuer. Doch bereits am Zielort wird Bastian mit Unerwartetem konfrontiert und der komplette erste Tag entwickelt sich vollkommen anders, als er es sich, genau wie scheinbar alle anderen auch, vorgestellt hatte. Ein Mitspieler verschwindet und eine Botschaft taucht auf, die nicht aussichtsreich klingt.

Mein Fazit:

Saeculum – ein wahrlich packender Roman, der in eine vergangene Zeit führt, finde ich. Anfangs heißt es, den Überblick nicht verlieren, denn Frau Poznanski bringt jede Menge Namen und Charaktere auf den ersten Seiten sprichwörtlich ins Spiel. Rasend schnell plustert sich der Roman auf, es gilt ein breites Faktenspektrum im Auge zu behalten. Aufmerksamkeit muss die ganze Zeit beim Lesen bewahrt werden, denn die Ereignisse überschlagen sich und jeder der Mitspielenden muss genau analysiert werden. Ein packendes Rennen gegen die Zeit beginnt und der Spannungsbogen wird immer straffer gespannt. Ursula Poznanski greift in ihrem neuen Thriller vor allem die Themen Freundschaft und Zusammenhalt auf. Als Leser ist man mittendrin im Geschehen und muss selbst die Nerven bewahren und fragt sich, wie weit man für andere gehen und wie man selbst in solchen Situationen entscheiden würde.

Saeculum – ein mehr als lesenswerter Jugendthriller mit gut konstruiertem Plot, geheimnisvollen Charakteren, bei denen jeder Leser selbst den Tiefgang suchen muss und dem ein Entkommen zwischen den Seiten kaum möglich ist.

Railys Fazit:

Meisterlicher Spannungsaufbau, flüssiger Schreibstil und die grandiose Verkettung von Handlungsgeflechten kennzeichnen diesen spannungsgeladenen Roman, findet Mr. Rail. Die Szenerie ist bildhaft und packend gewählt und ich werde nie wieder einen Mittelaltermarkt betreten können, ohne an Saeculum zu denken. Ich werde nie wieder meine Brille aufsetzen, ohne darüber nachzudenken, dass ihr Verlust auch der Verlust meiner Orientierung sein könnte – und sei es nur in einem Rollenspiel, in dem ich sie nicht tragen dürfte. All dies hat mich begeistert.

Im Vergleich zu Erebos hatte ich jedoch auch so meine Probleme mit der Plausibilität des Plots. Während in Erebos jeder Teilnehmer am „Spiel“ in einzigartiger Art und Weise in das Spiel aufgesogen wurde, kann ich in Saeculum nicht nachvollziehen, warum ausgerechnet eine junge Frau an einem solchen Rollenspiel teilnehmen sollte, deren reales Leben durch Flucht und Angst gekennzeichnet ist. Abwechslung vom Alltag und Abenteuerlust als Motivation -ok – das glaube ich gerne. Aber jemand, der auf der Straße lebt, wird wohl kaum freiwillig in den Wald gehen, um das Erlebnis des Schlafens in der freien Natur mit anderen zu teilen.

Bei der Vielzahl der Charaktere, die zudem blasser ausgefallen sind, als diejenigen in Erebos, hat die Autorin an einer für mich entscheidenden Weggabelung ihres Romans eine Person schlicht und ergreifend vergessen – ihre weitere Zukunft im Buch wurde für mich danach nur noch zum Rätsel. Erebos ist Maßstab und Weltrekordhöhe – Saeculum ist hoch genug für die Bestsellerlisten, sehr hoch, hat aber  nicht das erhoffte Erebosformat.

  Saeculum

 Broschiert – 496 Seiten

 14,95€

 Loewe Verlag

[Xmas] – Literatwogeblubber – 22. bis 27.12.2017

[Xmas] ~ Literatwogeblubber
[Xmas] ~ Literatwogeblubber (© Ankas Geblubber)

Literatwogeblubber – ja, es ist wieder soweit, ich bin in diesem Jahr dabei und DANKE Anka schon jetzt für diese grandiose Zeit und die tolle Aktion. Im Jahr 2014 und auch im Jahr 2015 habe ich literatwoisch Mitgeblubbert (guck dich gern um, wenn du magst) und da ja bekanntlich alle guten Dinge 3 sind – tadaaaaa, bin ich jetzt dabei und wünsche dir nun viel Spaß hier beim Lesen, beim Weiterhüpfen auf andere tolle Blogs und vielleicht machst du ja sogar selbst mit und kommentierst den Beitrag. 😉

FREITAG, 22.12.2017

20:00 Uhr: Hallo! Wer bist du? Stell dich doch bitte kurz vor! Egal, ob in einem Blogpost, bei Facebook, Instagram oder Twitter und verrate uns, auf welchen Kanälen & mit welchen Usernames du zu finden bist. Du darfst deine Seiten auch gern verlinken, damit wir dich schnell finden und besuchen kommen können. Bis um 21:00 Uhr hast du Zeit, dich ein bisschen umzusehen und die anderen TeilnehmerInnen auf ihren Blogs & Social Media Profilen zu besuchen. Hinterlasse auf mindestens 3 Blogs/Profilen einen kleinen Gruß.

Ihr lieben LeserINNEN, ich habe gestern Abend ganz hart gearbeitet und absolut leckeren Eierlikör hergestellt und Plätzchen gebacken. Damit ihr das auch glaubt, hier der Beweis:

Eierlikör & Plätzchen

Ansonsten könnt ihr hier einiges über mich erfahren und ihr findet mich als Literatwo auf Facebook und twitter und ich bin am liebsten auf Instagram (binea_literatwo) unterwegs. Richtig schön ist es aber, wenn hier auf dem Blog viele Kommentare eintreffen, logo.

Meine erste Runde habe ich auf Instagram gedreht und ich habe mich bei Ally Steffi Heinke – auf Instagram magicallyprincess_bookdreams umgesehen und ihr Foto mit der lieben Ursula Poznanski kommentiert. Danach bin ich bei anjasinsel vorbei geschneit und habe mich am wunderschönen Winterbild erfreut. Hier in Dresden lag noch nicht wirklich Schnee. Lustig auch – bei ihr gibt es ebenfalls Bilder mit Ursula Poznanski zu entdecken. Danach habe ich mir bei Janina eine regelrechte ausz3it genommen. Bei ihr gibt es richtig viele Bücher zu entdecken und ich habe das Bild mit der kleinen Raupe Nimmersatt kommentiert. Ich mag die voll und habe das Buch in diesem Jahr schon verschenkt, allerdings in der größeren Variante.

Jetzt bin ich auf morgen gespannt und Danke euch allen fürs Stöbern hier und für eure Kommentare und die 3 Accounts, die ich noch nicht kannte.

SAMSTAG, 23.12.2017

8 Uhr – Bisher freue ich mich über die lieben Kommentare – allerdings werde ich noch nicht gleich zum Lesen und Stöbern kommen – später aber auf jeden Fall. Erstmal zur Post. Da liegt scheinbar noch ein Päckchen und der Striezelmarkt in Dresden ruft schon nach mir – ein Abschlussglühwein wird wohl heute noch drin sein…

Bis dann…

21:33 Uhr – ohja, so spät schon und ich vermelde: Zwei Glühwein auf dem Striezelmarkt (es war ein sehr schöner Abschlussabend, quasi wie immer *g*), Paket bekommen (Postweihnachtsengel getroffen, ich erzähl dir auf Instagram davon) und gleich noch drei weitere dazu und somit zeige ich euch die sechs Neuzugänge der letzten zwei Tage:

Neuzugänge – Lesestoff für 2018
  • Nutze deine freie Zeit heute zum Lesen und greife in deinen Pausen ganz bewusst zu deinem aktuellen Buch. Manchmal liegt das Handy besser in der Hand und auch Netflix hat eine absolut charmante Anziehungskraft – doch heute gewinnt dein Buch. Verrate uns heute Abend, wie du dich geschlagen hast. -> Ach Anka, die freie Zeit war nicht wirklich da, aber ich lese wohl gleich noch eine Runde. Dafür war ich ziemlich lange an der frischen Luft und hatte wirklich lustige Erlebnisse und einfach schöne Momente mit meinen Freunden. Ein durchaus gelungener Tag.
  • Besuche heute mindestens 3 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und verrate uns pro Blog 1 Sache/Beobachtung/Blogbeitrag, der/die dir besonders gut gefällt. > Gestöbert habe ich nun natürlich auch noch, nachdem ich hier wieder wunderbare Kommentare bekommen habe. Ihr Herzen!

Zuerst habe ich mich auf den Weg zu Shelly, der Büchertänzerin gemacht. Sie hat allerhand Neuerscheinungen vorgestellt und beantwortet regelmäßig die Montagsfrage. Doch irgendwie habe ich Ankas Aktion bei ihr noch nicht entdeckt. So konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen, was Shelly gestern und heute erlebt hat. Ich hoffe doch, dass es ihr gut geht.

Nicole vom Goldkindchenblog ist mir bisher noch nie aufgefallen. Dafür liebe ich ja Ankas Aktion. Bei ihr müsst ihr mal rumschauen, denn ihr Jahresrückblick ist speziell, speziell gut. Lustig ist, dass unser Lesegeschmack auf den ersten Blick unterschiedlich, auf den zweiten recht nah beieinander liegt. Denn ihr Oktoberhighlight lese ich derzeit (Anne Frank Graphic Diary) und ihr Dezemberhighlight habe ich im September verschlungen (Der Junge auf dem Berg ~ John Boyne).

Die letzte Runde, bevor ich ins Buch steige, habe ich auf dem Blog namens Geschichtentänzerin. Julia schreibt super flippig und ist es auch und das finde ich klasse. Ich glaube, dass ihr bei ihr alle die Bücher findet, die euch hier fehlen *g*. Das ist doch genial, oder? Sie liest vorwiegend Fantasy und ich glaube, sie hat da so einige Empfehlungen für euch. Richtig genial ist ihr Header!

Und nun? Ab zwischen die Seiten.

HEILIGABEND, 24.12.2017

  • Na, wirst du heute zum Lesen kommen? Setze dir selbst ein realistisches Leseziel und versuche es zu erreichen. 100 Seiten? 60 Minuten Lesezeit am Stück? 4 Kapitel? Ich bin gespannt und drücke dir fürs Erreichen deines Ziels beide Daumen. -> Gestern Abend dachte ich so: hm, wie viele Bücher nimmst du mit zu deinen Eltern? Die Lösung: nur mein CR, denn heute Abend wird doch der Weihnachtsmann ein ganz heiß ersehntes bringen. Ich sag nur Brooklyn und Baum und ich bin voller Vorfreude. Zum Lesen werde ich bestimmt nicht wirklich kommen, denn wir fahren schon zum Mittag zu meinen Lieben etwas außerhalb von Dresden. Wir werden schön beisammen sitzen, dann geht es bestimmt in die Kirche und da meine Hände immer etwas zu tun haben müssen, während schön gequatsch wird, werde ich nebenbei stricken. 🙂
  • Besuche heute mindestens 4 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und hinterlasse liebe Weihnachtsgrüße -> da drehe ich doch gleich heute um 8 Uhr hier eine Runde, bevor die restlichen Geschenke verpackt werden.

Zuerst aber mal bei Anka, da habe ich mich noch gar nicht richtig gemeldet. Bei ihr könnt ihr heute ein wunderschönes Buch gewinnen. Hätte ich es nicht schon, würde ich mit in den Lostopf hüpfen. Es geht um „Eins“ von Sarah Crossan aus dem Buchhaus Mixtvision Verlag. Ich liebe diesen Roman und ich möchte euch nur raten, bei Anka mitzumachen, denn ihr verpasst sonst wirklich guten Lesestoff. Lasst euch überzeugen und springt mal schnell in meinen natürlich spoilerfreien Artikel – Zwei Schwestern. Ein Körper.

I´m just al little girl – das ist Meike und ich habe bei ihr eine Blogrunde gedreht und natürlich Grüße hinterlassen. Und ihren Instagram-Account habe ich mir auch gleichmal angesehen und wenn ihr vorbei lest, sie hatte erst Geburtstag. 🙂

Von meinen Großeltern die kleine Katze heißt Mausi und da hat mich doch der Blogname Mausies Leselust gleich angelacht. Liebe Grüße habe ich angepinnt, die arme Birgit musste gestern noch arbeiten.

Und jetzt bin ich noch bei Tapsis Buchblog vorbei getapst und habe Grüße hinterlassen. Sie hatte gestern viel Spaß mit ihrer Katze und ihr Bloghintergrund ist ganz toll.

  • Verrate uns, wie du dieses Jahr Weihnachten feierst. Gibt es Traditionen, auf die du dich besonders freust? Was gibt es zu Essen und was verschenkst du?

Weihnachten bei meiner Familie und am liebsten alle zusammen. Allerdings kann mein Bruder nicht kommen, er hat vier Nachtschichten hintereinander und tagsüber wäre das zu kurz und zu weit und hach – ja, mein Herzl ist bissl schwer. Wir sehen uns leider nicht ganz so oft und ich vermisse ihn. Ansonsten ist mein Vati der Weihnachtsmann. Er hat einen wunderschönen Mantel und einen total echt aussehenden Bart – kein Kind erkennt ihn und er spielt seine Rolle mit so viel Herzblut. Viele Leute buchen ihn immer schon im Januar, schließlich kann er von 16 bis 20 Uhr nicht alle Familien besuchen. Er macht das so toll, allerdings müssen wir daheim warten, die Bäuche knurren und wir sind ein wenig ungeduldig. Was er dan aber alles zu erzählen hat, über leuchtende Kinderaugen und schön geschmückte Wohnzimmer – einmalig, besonders. Vielleicht bekommt ihr noch ein Bild, wenn ich den Weihnachtsmann treffe.

Traditionell gibt es am Weihnachtsabend Kartoffelsalat und Würstchen und wir gehen in die Kirche. In Radeburg wird diese allerdings gerade saniert, daher wird auf dem Kirchplatz der Gottesdienst abgehalten. Allerdings sind wir noch unschlüssig und fahren vielleicht mal nach Moritzburg in die Kirche.

Was ich verschenke, kann ich hier doch nicht so sagen. Aber grob – es gibt was aus Lego *g*; natürlich Bücher, Karten für Events im Jahr 2018, Stickbilder; Wolle und Tiere aus Holz für die Weihnachtskrippe.

Fohes Fest !!!
Frohes – Fest / Weihnachtsmann

1. WEIHNACHTSFEIERTAG, 25.12.2017

  • Heute wünsche ich mir von jedem von uns mindestens 100 gelesene Seiten. Auf wie viele Seiten kommen wir wohl als Community? Bitte poste am Ende des Tages deine gelesene Seitenanzahl hier in die Kommentare. -> bisher habe ich 43 Seiten gelesen, aber nach dem Abendbrot geht es dann weiter. Bisher war kaum Lesezeit drin, da ich bei meinen Schwiegereltern war und wir dort schön beisammen gesessen und gegessen haben.
  • Besuche heute mindestens 3 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und die du bisher noch nicht anlässlich #blubberxmas angeklickt hat. Findest du eine Rezension zu einem Buch, das du ebenfalls gelesen hast? Fällt deine Meinung ähnlich oder ganz anders aus. -> Das mach ich jetzt:

Lillys Corner habe ich zuerst besucht. Es war nicht ganz einfach, einen Buchtreffer zu landen. Letztendlich habe ich bei ihr die Rezenison zu „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher gefunden. Ich habe das Buch im Januar 2012 vorgestellt und sie im Juli 2013. Das Buch ist grandios, wie ich finde. Es macht Mut, es ist wahnsinnig ergreifend und regt sehr zum Nachdenken an. Auch Lilly sieht das so.

Monis Zeitreise habe ich gleich danach besucht und ihre Worte über „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah gelesen. Bei ihr ist der Roman noch ganz frisch, denn sie hat ihn im November erst gelesen. Meinen Artikel habe ich im September 2016 verfasst. Genau wie sie habe ich den Roman mehr als oft weiterempfohlen und empfehle ihn jetzt erneut. Wahnsinnig emotional und richtig stark.

Bookwormdreamers hat schon im Januar 2015 „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver gelesen. Bei mir war es im Oktober 2017 soweit und ja, ich mag es und ich habe viel über mich selbst durch die Handlung nachgedacht. Danke für deine Worte Nadja.

  • Verrate uns, welches Buch bzw. welche Bücher du dieses Jahr unbedingt noch lesen möchtest. Bist du mit deinen insgesamt gelesenen Büchern 2017 zufrieden? -> Klar, ich bin immer zufrieden, denn es geht doch nicht um Masse, sondern um den Inhalt und das Gefühl bei Lesen und um das Gefühl, welches wir hinterher mit ins reale Leben nehmen. Dennoch kann ich eine Zahl nennen, da ich in meinem Lesetagebuch alle Bücher und ein paar Worte dazu festhalte. 53 sind es bisher. Wollt ihr wissen welche? Dann zeig ich euch meinen LESEWEG. (klick)

Gestern Abend habe ich viele neue Bücher bekommen und überhaupt gab es richtig schöne Geschenke von all meinen lieben Menschen von nah und fern. Ich habe alles grob versammelt und ihr könnt euch das Wimmelbild gern ansehen. Außerdem habe ich beim Schrottwichteln von Instagram mitgemacht und der Inhalt war alles andere als „schrottig“. Danke an emmi386.de fürs Organisieren und Danke an mama.mrs.t für die Überraschung.

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Unbedingt muss ich noch „Ein Baum wächst in Brooklyn“ von Betty Smith lesen. Darauf freue ich mich schon sehr, sehr, sehr.

2. WEIHNACHTSFEIERTAG, 26.12.2017

  • Versuche dir heute mindestens 1 Stunde Lesezeit zu nehmen. -> Heute wird es klappen, mein neues Buch liegt bereit und ich zeige euch es gleich mal:
Ein Baum wächst in Brooklyn ~ Betty Smith
  • Stell dir vor, du würdest jetzt an genau der Stelle, an der dein Lesezeichen steckt, in dein aktuelles Buch hineingezogen. In welcher Situation befindest du dich und was würdest du tun? -> Ich befinde mich lesend gerade in Brooklyn und die Situation ist eher passend zu Weihnachten und ich würde mich gemütlich dazu setzen, denn Mary bekommt gerade von ihrer Mutter erklärt, dass man die Kinder lehren muss, dass es den Weihnachtsmann gibt, obwohl es ihn nicht gibt, denn:

„…das Kind etwas Wertvolles braucht, was man Phantasie nennt. Das Kind braucht eine geheime Welt, in der Dinge leben, die es nie gegeben hat.“ (Seite 111 / Ein Baum wächst in Brooklyn von Betty Smith)

  • Besuche heute mindestens 3 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und die du bisher noch nicht anlässlich #blubberxmas angeklickt hat. Beschreibe deine Eindrücke in Tweet-Länge (max. 280 Zeichen)

Myna Kaltschnee schreibt nicht nur als Bloggerin, sondern auch als Autorin und das mit Herzblut trotz Kaltschnee 😉 Lesenswert!

Bahnhöfe sind trubelig und es ist ständig was los. So auch auf dem Buchbahnhof. Yvonne hat gewichtelt, besondere Buchvorstellungen und erzählt von sich. Gefällt mir!

Das Girl behind books wohnt in der Partnerstadt von Dresden, ihr Blog ist ansprechend und klar gegliedert und sie liest ein mir bisher unbekanntes Buch. Neugierig?

MITTWOCH, 27.12.2017

  • Versuche heute deinen Leserekord der letzten 5 Tage zu brechen. Schaffst du es, dein aktuelles Buch zu beenden? -> Oh, nee – liebe Anka, das ist unmöglich. Vor allem nicht nach Zahnarztbesuch und Job und zumal ich das Buch gestern Abend erst begonnen habe. Ich bleibe noch ein wenig zwischen den aktuellen Seiten.
  • Drehe eine kleine Abschiedsrunde und besuche heute mindestens 4 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und die du bisher noch nicht anlässlich #blubberxmas angeklickt hat. Hinterlasse pro Blog mindestens 1 Kommentar – und zwar nicht unter einem #blubberxmas Beitrag.

In der letzten Runde habe ich MagicAllyPrincess BookDreams; Licentia poetica; Barbaras Paradies; und Jade Night besucht. Meine Kommentare findet ihr unter der Rezension zu Wovon du träumst; unterm Artikel 5 Dinge KW50/2017, unter der Buchvorstellung – Die Frau des Zeitreisenden und Mein Weihnachtswunsch.

  • Wie hat dir #blubberxmas 2017 gefallen? Hast du neue Blogs entdeckt, die es in deine Blogroll geschafft haben? Wie viel hast du gelesen? Was hat dir gefallen und was können wir nächstes Jahr besser machen? -> Ein ganz dickes Danke an dich für die tolle Aktion und ich bin gern im nächsten Jahr wieder dabei.

Genial wäre es, wenn mehr WordPress-Blogs mitmachen würden, da eben Blogspot und WordPress noch nicht so richtig eine schöne Sprache sprechen. So denke ich als WordPress und ich denke mal, viele Blogspotblogger wünschen sich, dass weniger WordPress dabei sind *g* Ansonsten war ich ab und an ein wenig über einige Blogs enttäuscht. Scheinbar haben anfangs noch nicht alle mitgemacht oder ich habe mich zu den falschen verirrt. Bei den Blogs auf denen ich mich wohl gefühlt habe, habe ich meine Wort hinterlassen und der lieben Myna Kaltschnee folge ich seitdem.

Dickes Danke und eine dicke Umarmung. Auf bald!

Eure
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365-Tage-Projekt 1. HJ 2016

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt
Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Beim Lesen im Flow-Magazin wurde mir bereits nach kurzem Überlegen klar, dass ich ein Projekt starten möchte, über das ich täglich im Netz berichte.

Ich möchte täglich ein Foto vom aktuellen Roman, in dem ich lese, posten. Ab und an werde ich auch darauf zu finden sein, je nach Leselage. *lach* Den ersten Satz des Tages, den ich im jeweiligen Roman lese, werde ich inkl. Seitenzahl festhalten und natürlich auch den Namen und den Autor des Werkes vermerken.

Mein buchiges Tagwerk, welches gleichzeitig für mich auch ein ganz persönliches Lese-Foto-Tagebuch ist, hat am 03.08.2014 begonnen.

Ihr dürft gern darin blättern. Hier findet ihr das 1. HJ 2016 und hier das 2. HJ 2016.

Hier entlang geht es ins Jahr 2014 und hier entlang ins Jahr 2015.

Eure Bini

  • 28. – 30.06.2016
Das Glück der handgemachten Dinge ~ Marina Boos
Das Glück der handgemachten Dinge ~ Marina Boos

„Wie war das noch gleich? Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne?“ (Seite 5)

  • 25. – 27.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Sie kämpfen weiter.“ (Seite 305)

  • 22. – 24.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Dann mussten sie sich plötzlich beeilen, wenn sie den Zug nach Regensburg nicht verpassen wollten.“ (Seite 285)

  • 19. – 21.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Das Läuten des Telefons unterbrach Katharinas Lesefluss.“ (Seite 216)

  • 16. – 18.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Zurück in der Lilienstraße, entdeckte Katharina Alex Bluebird vor der geschlossenen Werkstatt, den Rücken gegen die Tür gelehnt, eine brennende Zigarette in der linken Hand.“ (Seite 117)

  • 15.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Wenn du entdeckst, was ich dir angetan habe, wirst du mich hassen bis in alle Ewigkeit.“ (Seite 7)

  • 14.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Ruthie Post pflegte Danny zu erzählen, dass es im Haus des Herrn goldene Teller und funkelnde Fontänen und bergeweise herrliches Obst auf silbernen Platten gab.“ (Seite 259)

  • 13.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Ruthie Post war unsere Rettung.“ (Seite 234)

  • 12.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Wir zogen ins Kutscherhaus, auch Über-der-Garage genannt.“ (Seite 82)

  • 10. – 11.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Die Frau meines Vaters war gestorben.“ (Seite9)

  • 09.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„Eine Hand mit einem Ring am vierten Finger winkt mir, als ich die Einfahrt hinunterrenne.“ (Seite 337)

  • 07. – 08.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„“Pass auf, wo du hinläufst!““ (Seite 274)

  • 05. – 06.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„“Das war brilliant! Opteration Brillant!““ (Seite 237)

  • 02. – 04.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„Ein mächtiger Lichtstrahl scheint aus seinem Mund in meinen und und taucht meine bewegungslosen Lippen in einen warmen goldenen Schimmer.“ (Seite 121)

  • 30.05. – 01.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„Bestimmt gibt es im Internet eine Einkaufsliste für Ausreißer, aber natürlich streikt mein Handy, wie jedes Mal, wenn es stressig wird.“ (Seite 9)

  • 29.05.2016
84, Charing Cross Road ~ Helen Hanff
84, Charing Cross Road ~ Helene Hanff

„Sehr geehrte Herren! Ihrer Anzeige in der Saturday Review of Literature entnehme ich, dass Sie auf Bücher spezialisiert sind, die nicht mehr lieferbar sind.“ (Seite 5)

  • 25. – 28.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Die beiden setzten sich wieder an den Tisch und erzählten einander, was sie auf dem Herzen hatten.“ (Seite 269)

  • 23.- 24.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Nach seiner Ankunft auf dem Flughafen von Helsinki tauschte er zuerst in einer Wechselstube Yen in Euro um, suchte dann einen Laden für Mobiltelefone und kaufte ein möglichst einfach zu bedienendes Prepaid-Handy.“ (Seite 216)

  • 21.- 22.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Am Wochenende fuhr Tsukuru mit dem Fahrrad ins nahe gelegene Schwimmbad.“ (Seite 201)

  • 19. – 20.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Am folgenden Tag, es war ein Montag, machte Tsukuru sich gegen halb elf auf den Weg zu Akas Büro.“ (Seite 156)

  • 17. – 18.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Wie Tsukuru kam der Mann jeden Morgen allein ins Schwimmbad, um zu schwimmen.“ (Seite 50)

  • 16.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Vom Juli seines zweiten Jahres an der Universität bis zum Januar des folgenden Jahres dachte Tsukuru Tazaki an nichts anderes als den Tod.“ (Seite 7)

  • 05. bis 15.05.2016 – mal hier mal da, aber in keinem Roman abgetaucht
  • 04.05.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Von dem Moment an, wo du auf die Welt kamst, wusste ich, dass du das Perfekteste warst, das ich je gesehen hatte.“ (Seite 244)

  • 02. – 03.05.2016
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So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Die Fau auf der CD sagte, dass wir am Ende Verlangen empfinden würden.“ (Seite 242)

  • 29.-01.05.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Neulich in der Tram nach Manchester saß so ein kleiner Junge nicht weit von mir.“ (Seite 182)

  • 28.04.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Da du also mein imaginärer Geliebter bist, will ich dir sagen, wie es laufen würde.“ (Seite 140)

  • 27.04.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Wie die Geschichte des Lebens selbst, so beginnt auch diese mit einem kleinen blassen Kreis.“ (Seite 112)

  • 26.04.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Mit acht schrieb ich Nachrichten an mein zukünftiges Ich.“ (Seite 7)

  • 25.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Das Leben ist schwer.“ (Seite 116)

  • 24.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Ich möchte darüber reden, was es heißt, ein Mann zu sein.“ (Seite 82)

  • 23.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Mit über einem Prozent ist Selbstmord unter anderem in Großbritannien, den USA und auch in Deutschland eine der häufgisten Todesursachen.“ (Seite 32)

  • 22.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Vor dreizehn Jahren wusste ich, dass dieses Buch gar nicht möglich war.“ (Seite 5)

  • 21.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Eine Woche war seit meinem letzten Treffen mit Papó vergangen.“ (Seite 241)

  • 20.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Durchs Fenster blickte ich auf die nassen Rücken der Pferde, die sich dicht an dicht vor meinem Wagen drängten.“ (Seite 201)

  • 19.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Ich fuhr an überfluteten Weideflächen vorbei, blumengesprenkelten Wiesen, an Seen, an Höfen, zu denen kleine Brücken führten, die Wassergräben und Priele überquerten.“ (Seite169)

  • 18.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Madame Raphael legte das Foto aus der Hand, schaute mich an, machte eine hilflose Handbewegung und blickte wieder auf das Bild.“ (Seite 135)

  • 14. – 17.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Sein Name war Mister Kismet.“ (Seite 5)

  • 13.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Ich bekam es einfach nicht aus dem Kopf, das Bild des kleinen Albino-Jungen, der so schüchtern über den Tisch im Kunstraum spähte.“ (Seite 222)

  • 12.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Duncan wusste, was Tim in Gang gesetzt hatte.“ (Seite 153)

  • 11.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Ob du´s glaubst oder nicht, Mr. Bowersox hat mich tatsächlich am Flughafen abgeholt.“ (Seite 89)

  • 10.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Ordnung – Chaos – Ordnung.“ (Seite 55)

  • 07. -09.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Duncan sah sich in seinem Zimmer um und stellte erschrocken fest, dass es draußen dunkel wurde.“ (Seite 47)

  • 04. – 06.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Als Duncan unter dem steinernen Torbogen hindurchging, der zu den Zimmern der ältesten Schüler führte, beschäftigten ihn zwei Dinge: welcher „Schatz“ wohl für ihn hinterlegt worden war und sein Aufsatz zum Thema Tragödie.“ (Seite 7)

  • 03.04.2016
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel

„Sie hat mich gestreift.“ (Seite 105)

  • 01.- 02.04.2016
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel

„Ganz einfach.“ (Seite 28)

  • 31.03.2016
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel

„Ich hätte den Zug um 7 Uhr 50 nehmen können – oder sogar den um 8 Uhr 53.“ (Seite 7)

  • 30.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Die Neonröhre des Spiegelschränkchens im Badezimmer hüllt mich in ein geheimnisvolles, aber auch kränkliches Licht.“ (Seite 231)

  • 29.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Es ist wie in einem Film“ (Seite 194)

  • 28.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Ich dachte, in einem dieser von Touristen überfluteten Second-Hand-Läden im hippen Camden Stables Market zu arbeiten, wäre perfekt.“ (Seite 108)

  • 27.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Ich bin kein schöner Mensch.“ (Seite 11)

  • 26.03.2016
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich

„Die beiden, ey. Nicht zu fassen, wie lieb die sich haben.“ (Seite 104)

  • 25.03.2016
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich

„Nina anrufen. Nicht in dieses Auto steigen.“ (Seite 9)

  • 24.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

Lisa. Sie war verschwunden.“ (Seite 138)

  • 23.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

Lela. Eine Goaparty im Wald.“ (Seite 105)

  • 22.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

„…seine warme, schminkeschmierige Wange an meiner.“ (Seite 54)

  • 20. -21.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

Lisa. Groß. Definitiv groß. Zu groß. Und überhaupt…“ (Seite 5)

  • 18. – 19.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„“An meinem Geburtstag will ich als Regenbogen gehen!“ Damit begrüßte mich Wren, als ich mit tütenweise Geburtstagszubehör von der Arbeit komme.“ (Seite133)

  • 17.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„Als ich am Donnerstag von der Arbeit komme, wartet Eden auf der Veranda.“ (Seite 71)

  • 16.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„Wrenny hat tiefe Kissenfalten im Gesicht, als ich ihr das Buch von der Brust nehme, und ihre Wangen sind vom Schlaf gerötet.“ (Seite 65)

  • 14. – 15.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„Mom sollte gestern wiederkommen.“ (Seite 7)

  • 13.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am Abend traf der Literaturexpress in Warschau ein.“ (Seite 269)

  • 11. – 12.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Sie fuhren um zehn Uhr abends aus Malbork ab, im Morgengrauen solten sie in Russland ankommen.“ (Seite 215)

  • 08. – 10.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„In Malbork waren plötzlich alle horny.“ (Seite 177)

  • 07.03.2016
Flow ~ Ausgabe 16
Flow ~ Ausgabe 16

Wildes Lesen und Blättern. 🙂

  • 06.03.2016
Wir kommen ~ Ronja von Rönne
Wir kommen ~ Ronja von Rönne

„Von Maja kommt nach wie vor keine Nachricht.“ (Seite 93)

  • 04.03. – 05.03.2016
Wir kommen ~ Ronja von Rönne
Wir kommen ~ Ronja von Rönne

„Maja ist nicht tot.“ (Seite 9)

  • 03.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am Morgen brachen wir nach Brüssel auf.“ (Seite 137)

  • 02.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Was mich in diesem Moment rettete, war wieder einmal mein hysterischer Optimismus.“ (Seite 124)

  • 01.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am nächsten Morgen sollte man einige von uns zum alten Pariser Friedhof Pére Lachaise bringen.“ (Seite 119)

  • 29.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am nächsten Tag brachen wir nach Paris auf.“ (Seite 69)

  • 24. – 28.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Madrid ist eine Stadt der runden Plätze und der küssenden Paare.“ (Seite 55)

  • 23.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Helena. Ich mag es, ihren Namen in lateinischen Buchstaben zu schreiben.“ (Seite 39)

  • 22.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Der Lyriker Z. Meipariani und ich standen am Flughafenausgang und hielten Ausschau nach einem Mensch mit einem Schild mit unseren Namen in den Händen.“ (Seite 25)

  • 21.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Im August warfen die Russen Bomben auf uns.“ (Seite7)

  • 19. – 20.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Mary erwachte und verfluvhte sich dafür, dass sie eingeschlafen war.“ (Seite 169)

  • 17. – 18.02.2016
Bruder Wolf ~ Carla Maia de Almeida
Bruder Wolf ~ Carla Maia de Almeida

„Eine Zeitlang dachte ich, ich wäre in Kalkitos verliebt.“ (Seite 11)

  • 16.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Sie kämpften sich Meter für Meter voran.“ (Seite 121)

  • 15.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Der Wind wehte ihr Haar über das Gesicht, aber sie stand noch immer ganz starr.“ (Seite 99)

  • 14.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Mary war in einer anderen Welt, die nur in ihrem Kopf existierte.“ (Seite 19)

  • 13.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Jenna schrie.“ (Seite 5)

  • 11. – 12.02.2016
Layers ~ Ursula Poznanski
Layers ~ Ursula Poznanski

„Es gab eine Menge Wald in dieser Gegend.“ (Seite 349)

  • 10.02.2016
Layers ~ Ursula Poznanski
Layers ~ Ursula Poznanski

„Er befand sich noch im Halbschlaf, trotzdem spürte er genau, dass der Hauch, der sein Gesicht streifte, kein Win war.“ (Seite 5)

  • 09.02.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Ein Portrait zeigt einen verträumt wirkenden Mann an einem Schreibtisch, der glückseliig aufblickt, mit einer Schreibfeder in der Hand und Tintenflecken an den Händen; seltsamerweise hat jedoch der Hund zu seinen Füßen, der auf den ersten Blick zu schlafen scheint, die Augen zu Schlitzen geöffnet und zieht eine Lefze hoch, sodass ein Reißzahn zu sehen ist.“ (Seite 274)

  • 08.02.2016
Ein Sommer ohne uns ~ Sabine Both
Ein Sommer ohne uns ~ Sabine Both

„Verena schaut gegen die Sonne zur Terrassentür, legt die Hand schützend über die Augen.“ (Seite 7)

  • 07.02.2016
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain

„Die Wintersonne drang durch die Gardinen ins Zimmer und bildete Lichtflecken auf Fannys Brüsten, als sie die Augen aufschlug.“ (Seite 68)

  • 06.02.2016
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain

„Daniel Mercier ging in der Gare Saint-Lazare gegen den Menschenstrom die Treppe hinauf.“ (Seite 7)

  • 05.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Nach einer Frau zu suchen, um ihr ihre Handtasche zurückzugeben, war eine Sache, sich in ihrer Abwesenheit mit ihrer Katze auf dem Schoß in ihrer Wohnung niederzulassen war eine andere.“ (Seite 145)

  • 03. – 04.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Er hatte es geschafft.“ (Seite 97)

  • 02.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Unter der heißen Dusche lief ihm das Shampoo über das Gesicht.“ (Seite 35)

  • 01.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Das Taxi hatte sie an der Ecke des Boulevards abgesetzt.“ (Seite 7)

  • 31.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Für die Fahrt nach Italien hatten wir ein Auto gemietet.“ (Seite 249)

  • 30.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Von meinem Motorradunfall erhole ich mich erstaunlich schnell.“ (Seite 141)

  • 27.01. – 29.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Ich wartete auf dem Parkplatz des Internats und betrachtete die leuchtenden Flugzeugspuren am rötlichen Horizont.“ (Seite 77)

  • 26.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich.“ (Seite 9)

  • 25.01.2016
Teo ~ Lorenza Gentile
Teo ~ Lorenza Gentile

„Als ich aufwachte, lag nur mein Matheheft aufgeschlagen auf dem Schreibtisch.“ (Seite 151)

  • 24.01.2016
Teo ~ Lorenza Gentile
Teo ~ Lorenza Gentile

„Beim Läuten der Schulglocke liefen wir alle so eilig nach draußen, dass wir uns schubsten und gegenseitig auf die Füße traten.“ (Seite 99)

  • 21. – 23.01.2016
Teo ~ Lorenza Gentile
Teo ~ Lorenza Gentile

„Ich heiße Teo, ich bin acht Jahre alt, und ich will mit Napoleon reden.“ (Seite 11)

  • 20.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„An einem Stand steht im Licht einer flackernden Glühbirne ein kummer alter Wicht mit einem trüben Auge hinter einer Reihe geflochtener Körbe, einige klein, andere groß und breit genug, dass sich ein Mann darin verstecken könnte.“ (Seite 267)

  • 19.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Osfour packte ihn am Ellebogen und zerrt ihn weiter.“ (Seite265)

  • 18.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„“Natürlich“, sagt sie. „Meine Loyalität, mein Herz – und ja, mein Körper – gehören Stenfalk.““ (Seite150)

  • 17.01.2016
Flow ~ Ausgabe 15
Flow ~ Ausgabe 15

Flow-Lese-Tag ~ Fli- Fla- FLOW

  • 14. – 16.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Die anderen im Haus sehen fast genauso erschöpft aus.“ (Seite 126)

  • 13.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Als die drei Männer weitergehen, erzählen Ostrero und Pfeifer von Corbeau, voller Begeisterung und in einem Tonfall, der an Verehrung grenzt.“ (Seite 101)

  • 12.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Nein, sagt er sich.“ (Seite 94)

  • 11.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Scharfkantige Steine graben sich S. in die Haut, während er sich auf allen vieren hockend unter einem Ladungssteg ausruht und Salzwasser spuckt.“ (Seite 77)

  • 09.-10.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Zwei Tage und zwei Nächte vergehen an Bord des Schiffes.“ (Seite 41)

  • 07.-08.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Dann, langsam aus der Stille erwachsend: ein Schaukeln und Wiegen wie im Mutterleib.“ (Seite 29)

  • 05.- 06.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Der Mann im Mantel findet einen freien Platz auf einer Bank, die sich durch den gesamten Raum erstreckt, und setzt sich mit dem erschöpften Seufzen eines Mannes, der sich am Ende einer langen Reise wähnt.“ (Seite 17)

  • 04.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Abenddämmerung. Das alte Viertel einer Stadt, dort, wo der Fluss ins Meer mündet.“ (Seite 3)

  • 03.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„WER WAR V.M. STRAKA?“ (Vorwort)

  • 02.01.2016
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Gütiger Gott. Was um Himmels willen mache ich hier?“ (Seite 281)

  • 01.01.2016
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Immer wenn ich neben Mabel und ihrer Beute kniete, kamen diese Gedanken; dann fragte ich mich, wie ich so etwas tun konnte, wie ich überhaupt jagen konnte.“ (Seite 268)

365-Tage-Projekt 2014

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt
Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Beim Lesen im Flow-Magazin wurde mir bereits nach kurzem Überlegen klar, dass ich ein Projekt starten möchte, über das ich täglich im Netz berichte.

Ich möchte täglich ein Foto vom aktuellen Roman, in dem ich lese, posten. Ab und an werde ich auch darauf zu finden sein, je nach Leselage. *lach* Den ersten Satz des Tages, den ich im jeweiligen Roman lese, werde ich inkl. Seitenzahl festhalten und natürlich auch den Namen und den Autor des Werkes vermerken.

Mein buchiges Tagwerk, welches gleichzeitig für mich auch ein ganz persönliches Lese-Foto-Tagebuch ist, hat am 03.08.2014 begonnen.

Ihr dürft gern darin blättern.

Ihr wollt mehr? Dann ab ins Jahr 2015.

Eure Bini

  • 31.12.2014
Anders ~ Andreas Steinhöfel
Anders ~ Andreas Steinhöfel

„Genauso wenig wie mit Science-Fiction konnte sie was mit den Hundepostern anfangen.“ (Seite 52)

  • 30.12.2014
Anders ~ Andreas Steinhöfel
Anders ~ Andreas Steinhöfel

„Felix bedeutet der Glückliche.“ (Seite 5)

  • 29.12.2014
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Dieses Versprechen brach Ella.“ (Seite 244)

  • 28.12.2104
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Es war eine gute Nachricht, dass in Hasenhausen im Jahr 1972 nur Jaakko Juhani Lindberg als Minderjähriger verstorben war.“ (Seite 164)

  • 27.12.2014
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Die Bibliothekarin Ingrid Katz schloss die Bibliothek um acht Uhr und schickte die Praktikantin nach Hause.“ (Seite 112)

  • 26.12.2014
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Am Morgen dauerten die Suchaktionen immer noch an.“ (Seite 94)

  • 25.12.2014
L
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Zuerst war die Leserin erstaunt und dann gekränkt, weil der Verbrecher Raskolnikow mitten auf der Straße plötzlich vor ihren Augen ermordet wurde.“ (Seite 7)

  • 24.12.2014
Morgen, Kinder, wird´s nichts geben! ~ Erich Kästner
Morgen, Kinder, wird´s nichts geben! ~ Erich Kästner

„Diesmal wird es eine regelrechte Weihnachtsgeschichte.“ (Seite 11)

  • 23.12.2014
Oskar Bär und seine Freunde warten aufs Christkind
Oskar Bär und seine Freunde warten aufs Christkind

„Oskar Bär, Pepita Dachs und Karlchen Fuchs haben zusammen einen Schneebären gebaut, sich gegenseitig mit Schnee berieselt und sitzen jetzt mit einem heißen Kakao in Karlchens Zimmer.“ (Seite 5)

  • 22.12.2014
Die wunderbare Weihnachtsreise ~ Lori Evert
Die wunderbare Weihnachtsreise ~ Lori Evert

„In einem Land hoch oben im Norden – so weit im Norden, dass die Wollmützen und warmen Handschuhe das ganze Jahr über nicht weggepackt werden – lebte vor langer, langer Zeit ein kleines Mädchen namens Anja.“ (Seite 5)

  • 21.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Am Wandertag macht sich unsere Klasse auf zum Pionierpalast in der Wuhlheide.“ (Seite 387)

  • 20.12.2014
fff
Ben der Schneemann – können wir nicht teilen?

„«Ich bin Dimitri», stellt der Fremde sich vor.“ (Seite 7)

  • 19.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Wir haben die Lautstärke voll aufgedreht, Nina hält die Fernbedienung in der Hand, wir singen lauthals mit, ahmen die Sänger nach, irgendeine Musiksendung läuft.“ (Seite 331)

  • 18.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Als ich erneut erwachte, fand ich mich nur mühsam zurecht.“ (Seite 319)

  • 17.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Daniel legte die Stirn in Falten und ich sah, wie es dahinter arbeitete.“ (Seite 315)

  • 16.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Die Scheibenwischer arbeiteten im Akkord und säuberten unablässig die Frontscheibe vom Regen.“ (Seite 227)

  • 15.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Beim verwaschenen Schein der Morgensonne stritten wir, denn John hatte auf den Boden gekrümelt.“ (Seite 146)

  • 14.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„“Wie heißt dieser Planet?“, fragte ich den Bordcomputer, doch er antwortete nicht.“ (Seite 130)

  • 13.12.2014
Allee der Kosmonauten
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Als ich im Supermarkt ankam, herrschte bereits ziemliches Gedränge und ich musste sofort an die Kasse, nachdem ich in meinen Kittel geschlüpft war.“ (Seite 97)

  • 12.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Mein Raumschiff schwebte vor Sputnik 2.“ (Seite 85)

  • 11.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Der von Oma geliehene Trabant zuckelt voll beladen die Straßen entlang, die vom Prenzlauer Berg wegführen.“ (Seite 7)

  • 10.12.2014
jk
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Warum sollte es eigentlich nicht gutgehen, dachte Elli.“ (Seite 145)

  • 09.12.2014
hj
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„“Mein kleines Mädchen!““ (Seite 139)

  • 08.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Chrissi hatte sich von Micha hinauf ins Gästezimmer führen lassen.“ (Seite 97)

  • 07.12.2014
Weihnachten steht vor der Tür ~ Monika Feth
Weihnachten steht vor der Tür ~ Monika Feth

„Eigentlich fing alles ganz harmlos an.“ (Seite 7)

  • 06.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„“Robert, Bärchen, jetzt steh nicht dumm rum! Reich mir die nächste Kugel an!““ (Seite 85)

  • 05.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Leonie zuckte erschrocken zusammen, als die Gynäkologin das kalte Gel für die Ultraschalluntersuchung aus der Tube quetschte und den durchsichtigen Glibber mit dem Kopf der Sonde auf ihrem Bauch verteilte.“ (Seite 34)

  • 04.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„“Kalt isses hier!““ (Seite 20)

  • 03.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Eines Tages hatte Robert seine Frau einfach vergessen.“ (Seite 7)

  • 02.12.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am frühen Nachmittag, während die älteren Herrschaften je ein Schläfchen absolvierten, gingen Hildegard und Fritz in den Wald.“ (Seite 192)

  • 01.12.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am nächsten Nachmittag geschah etwas Außergewöhnliches: Hagedorn verliebte sich!“ (Seite 160)

  • 30.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am nächsten Morgen frühstückten die drei Männer gemeinsam.“ (Seite 128)

  • 29.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Früh gegen sieben Uhr polterten die ersten Gäste aus ihrem Zimmer.“ (Seite 106)

  • 28.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Dieser Abend hatte es in sich.“ (Seite 73)

  • 27.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am selben Tage, ungefähr zur gleichen Stunde, klopfte Frau Hagedorn in der Mommsenstraße an die Tür ihres Untermieters Franke.“ (Seite 27)

  • 26.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Millionäre sind aus der Mode gekommen.“ (Seite 5)

  • 25.11.2014
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala

„Jetzt, da es nach oben ging, zog sich der Weg von der Höhle mit dem Lavasee und dem Baum in die Länge.“ (Seite 137)

  • 24.11.2014
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala

„Dies ist die abenteuerliche Geschichte des jungen William O´Brian und seiner vier Geschwister.“ (Seite 7)

  • 23.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Tooly kniete auf einem Stuhl vorm Waschbecken, öffnete die Wasserhähne und stapelte das schmutzige Geschirr.“(Seite 405)

  • 22.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Sonnenlicht und ein fernes Rauschen des morgendlichen Verkehrs drangen durch die Maueröffnungen im zweiten Stock.“ (Seite 351)

  • 21.11.2011
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Er nickte nachdrücklich.“ (Seite 338)

  • 20.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Duncan entschuldigte sich dafür, dass er sie über Weihnachten nicht zu sich eingeladen hatte – während der ganzen Ferien habe er sich beschissen gefühlt.“ (Seite 324)

  • 19.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„“Ich gehe gern zu Fuß. Zählt das?““ (Seite 278)

  • 18.11.2014
Ben der Schneemann...können wir nicht teilen? ~ Guido van Genechten
Ben der Schneemann…können wir nicht teilen? ~ Guido van Genechten

„Im Eisland ist es immer schön und kalt.“ (ca. Seite 6)

  • 17.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Am Tag vor Sylvester war die Stadt beim Erwachen weiß.“ (Seite 262)

  • 16.11.2014
Flow - Ausgabe 6
Flow – Ausgabe

Flow – Magazin – Lesetag

  • 15.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Duncan hatte schon monatelang in der 115th Street gewohnt, ehe ihn seine Eltern besuchten.“ (Seite 253)

  • 14.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Seine Hauptbeschäftigung schien jedoch vorwiegend darin zu bestehen, sich mit Noeline zu streiten.“ (Seite 214)

  • 13.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Sonntags blieb die Buchhandlung geschlossen, weshalb Tooly, als sie aus Connecticut anrief – sie wollte ihr geborgtes Handy testen – nicht damit rechnete, dass jemand abnahm.“ (Seite 173)

  • 12.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Wieder daheim in Brooklyn, machte sie ein Nickerchen, denn sie war noch müde von der unbequemen Nacht im Einzelbett.“ (Seite 156)

  • 11.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Tooly lungerte vor dem Gebäude herum, suchte einen Vorwand, in die Wohnung zurückzugehen.“ (Seite 147)

  • 10.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Seit Jahren hatte sie seine Handschrift nicht mehr gesehen.“ (Seite 115)

  • 09.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Lass das.“ (Seite 67)

  • 08.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Nachdem die Mönche Jahrhunderte zuvor das Kloster Llanthony verlassen hatten, fiel der normannisch-gotische Bau langsam in sich zusammen; die Kathedrale verlor ihr Dach, und senfgelbe Flechten überzogen die Steinmauern, die Wind und Wetter Jahr um Jahr schutzlos ausgeliefert gewesen waren; wo eins der Altar gestanden hatte, regnete es jetzt rein.“ (Seite 49)

  • 07.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Sein Bleistift schwebte über dem Verkaufsbuch, stieß, wenn Fogg einer Behauptung Nachdruck verleihen wollte, zum Blatt hinab, bis die Bleistiftspitze aufs Papier traf, stieg gleich darauf wie ein Kunstflieger auf, um dann, wenn er wieder etwas betonte, erneut im Sturzflug niederzugehen, wodurch der immer stumpfer werdende Stift ein Sternenbild von Punkten rund um jenen einsamen Eintrag dieses Morgens hinterließ, der den Verkauf eines gebrauchten Exemplars von „Landschnecken in Großbritannien“ von A.G. Brunt-Coppel (Preis: 3,50 £) festhielt. (Seite 7)

  • 06.11.2014
Die Krieger des Horns - Feuermond ~ Josefine Gottwald
Die Krieger des Horns – Feuermond ~ Josefine Gottwald

„Jeden Moment wird es wieder passieren. Sobald die Sonne untergegangen ist, kommt es über sie.“ (Seite 2)

  • 05.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Die Fabriksirene rief die Arbeiter zur Frühschicht, eine Sirene, die nun den Countdown zur vorübergehenden Schließung des Schlachthauses bedeutete.“ (Seite 263)

  • 04.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Marty Chapman forderte Abtreibungen für alle.“ (Seite 211)

  • 03.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Delias Cousine hatte am Samstagvormittag beim Basketball in der Position des Center gespielt und fühlte sich alles andere als wohl.“ (Seite 156)

  • 02.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Bei einer Teepause an der Tankstelle saß Gilbert Haines im Büro von Max und versuchte einen der vielen Kartentricks hinzubekommen, die stets mit der Aufforderung begannen: „Zieh eine Karte. Irgendeine.“ (Seite 101)

  • 01.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Es war am Samstagabend, nach der Arbeit, aber noch bevor der Pub zumachte, dass Delia Chapman einen Außerirdischen sah.“ (Seite5)

  • 31.10.2014
Echt ~ Christoph Scheuring
Echt ~ Christoph Scheuring

 „Das Haus war so ein rot geklinkerter Achtzigerjahre-Bunker, mit blauen Fensterrahmen nach außen und einer lackierten Theke aus Schichtholz hinter der Tür.“ (Seite 96)

  • 30.10.2014
Echt ~ Christoph Scheuring
Echt ~ Christoph Scheuring

„Das erste Mal, dass ich mit der Polizei was zu tun bekam, ist jetzt ziemlich genau vier Monate her.“ (Seite 5)

  • 29.10.2014
Die Nacht ist ein Klavier ~ Patricia Koelle
Die Nacht ist ein Klavier ~ Patricia Koelle

„“Geschlossen“. Nick hockte im Nieselregen an einem der klebrigen Tische vor seinem Stammlokal und starrte auf das Schild an der Tür.“ (Seite 5)

  • 28.10.2014
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Letzte Nacht habe ich geträumt, ich sei zu meinem Garten am Meer zurückgekehrt.“ (Seite 245)

  • 27.10.2014
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Nachts weckt mich das Tappen von Schritten.“ (Seite 181)

  • 26.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Die Nacht ist kalt und wir drängen uns aneinander, wärmen uns gegenseitig, so gut es geht.“ (Seite 249)

  • 25.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Als ich erwache, empfängt mich eine eiskalte Welt.“ (Seite 171)

  • 24.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Der Arzt ist der gleiche wie beim letzten Mal und ganz offensichtlich freut er sich nicht, mich zu sehen.“ (Seite 57)

  • 23.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Ich weiß, dass etwas Furchtbares passiert sein muss, als Tomma den Raum betritt.“ (Seite 7)

  • 22.10.2014
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Ich stehe auf der einen Seite deines Morris 1100.“ (Seite 105)

  • 21.10.1014
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Als du mich in der Büromaterialkammer entdeckt hast, Harold, war ich schon einen ganzen Monat in der Brauerei.“ (Seite 77)

  • 20.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„Dad saß da, wo er immer saß.“ (Seite 269)

  • 19.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„Nicht mein Wecker, sondern meine besorgte Mutter war es, die mich ins Bewusstsein zurückrüttelte.“ (Seite 200)

  • 18.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem Stöhnen.“ (Seite 55)

  • 17.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„An Seelenverwandtschaft als Konzept hatte ich nie geglaubt.“ (Seite 5)

  • 16.10.2014
Das kleine Übungsheft Achtsamkeit ~ Ilios Kotsou
Das kleine Übungsheft Achtsamkeit ~ Ilios Kotsou

„Gemessen an der Geschichte der Menschheit, ist unser Leben ein recht kurzes Abenteuer: Es dauert ein paar Jahrzehnte, höchstens etwa hundert Jahre.“ (Seite 3)

  • 15.10.2014
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Lieber Harold, dieser Brief wird Sie vielleicht überraschen.“ (Seite 11)

  • 14.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Ein befreundeter Vertriebeschef ruft an und erzählt, dass T.C. Boyle in die Stadt kommen wird.“ (Seite 145)

  • 13.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Der Vertreter ist eine seltsame Institution.“ (Seite 125)

  • 12.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Wer hätte gedacht, dass er irgendwann wieder freiwillig mit uns Weihnachten feiert?“ (Seite 109)

  • 11.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Der Umsatz der Buchhandlung steigt langsam, aber stetig, und so können wir den ersten Lehrling nach der Lehrzeit ins Team übernehmen.“ (Seite 87)

  • 10.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Wir haben eine Buchhandlung gekauft.“ (Seite 7)

  • 09.10.2014
Lena Dunham ~ Not that kind of girl
Not that kind of girl ~ Lena Dunham

„Ich bin eine unzuverlässige Erzählerin.“ (Seite 74)

  • 08.10.2014
Lena Dunham ~ Not that kind of girl
Not that kind of girl ~ Lena Dunham

„Ich bin zwanzig Jahre alt, und ich hasse mich.“ (Seite 13)

  • 07.10.2014
Wir haben Raketen geangelt ~ Karen Köhler
Wir haben Raketen geangelt ~ Karen Köhler

„Es klingelt, und dann stehst auf einmal du vor der Tür, nach all den Jahren, und hast Großstadtkleidung an und strahlst und sagst „Hi“.“ (Seite 109)

  • 06.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Als ich in der Redaktion ankomme, lobt mich der Chefredakteur.“ (Seite 209)

  • 05.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Uns hatten nicht dieselben Absichten in jenes Hotelzimmer geführt.“ (Seite 203)

  • 04.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Als Erstes besuchen wir das Römische Museum, und dann steigen wir den kleinen Hügel hinauf, um uns ein paar Ruinen anzuschauen.“ (Seite 98)

  • 03.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Noch ein Tag, an dem wir uns auf der Lokalredation, für die ich arbeite, redlich bemühte, neben der Berichterstattung über die üblichen Unglücksfälle und Verbrechen (wie einen gewöhnlichen Verkehrsunfall, einen noch nicht einmal bewaffneten Raubüberfall und ein Großaufgebot der Feuerwehr, die wegen eines im Ofen vergessenen Bratens ausrücken musste und dabei ein ganzes Appartement unter Wasser setzte) Themen zu finden, über die es sich zu berichten lohnt.“ (Seite 19)

  • 02.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Jeden Morgen, wenn ich die Augen zu einem „neuen Tag“ öffne, wie man so schön sagt, möchte ich sie am liebsten gleich wieder schließen und noch etwas weiterschlafen.“ (Seite 7)

  • 01.10.2014
Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts
Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts

„Nebenan zieht ein Neuling ein.“ (Seite 9)

  • 30.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Hast du einen Titel?“ (Seite 276)

  • 29.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Lieber Severin, ich wollte Dir schreiben, nachdem alles den Bach runtergegangen ist, aber…“ (Seite 233)

  • 28.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Ich würde Libropolis niemals aufgeben.“ (Seite 209)

  • 27.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Gegen fünf Uhr in der Früh suchte Furia sich ihren Weg durch das erwachende London.“ (Seite 167)

  • 26.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Tausende Meilen entfernt, auf der anderen Seite der Erde, träumte in der Hauptstadt der Bücher eine Frau davon, ihre Feinde in England ein für alle Mal zu vernichten.“ (Seite 64)

  • 25.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.“ (Seite 9)

  • 24.09.2014
Literatwo: "Einfach unvergesslich" ~ Rowan Coleman
Literatwo: „Einfach unvergesslich“ ~ Rowan Coleman

„Kurz nach Aufbruch zu unserer Expedition wird es dunkel.“ (Seite 244)

  • 23.09.2014
Literatwo: "Einfach unvergesslich" ~ Rowan Coleman
Literatwo: „Einfach unvergesslich“ ~ Rowan Coleman

„Der Zug rattert und rumpelt durch den Untergrund und markiert mit regelmäßigem Da-dung die verrinnende Zeit.“ (Seite 150)

  • 22.09.2014
Literatwo: "Einfach unvergesslich" ~ Rowan Coleman
Literatwo: „Einfach unvergesslich“ ~ Rowan Coleman

„Greg sieht mich an und glaubt, dass ich es nicht merke.“ (Seite 9)

  • 21.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„“Warum haben Sie mir das nicht schon früher erzählt, Sie verdammter Hitzkopf?““ (Seite 220)

  • 20.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Rogger hatte einen ruhigen Abend in der Buchhandlung verbracht.“ (Seite 153)

  • 19.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Ein paar Häuser nach der Buchhandlung befand sich ein kleines, nach der Stadt Milwaukee benanntes Restaurant, eines jener sympathischen Lokale, in denen der Kunde sein Essen an der Theke bestellt und in einer Art Lehnsessel Platz nimmt, um es zu verzehren.“ (Seite 139)

  • 18.09.2014
~
~ OP-Tag ~
  • 17.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Die Nacht war klar und kalt, als Aubrey Gilbert die Buchhandlung verließ und sich auf den Heimweg machte.“ (Seite 91)

  • 16.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Mr. Mifflins Buchhandlung war ein sehr anheimelnder Ort, zumal abends, wenn in den dunklen Nieschen Lampen die Bücherreihen erhellten.“ (Seite 30)

  • 15.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Wenn es Sie einmal nach Brooklyn verschlägt, einen Ort, der prachtvolle Sonnenuntergänge und den erhebenden Anblick von Kinderwagen bietet, die von Ehemännern geschoben werden, hoffe ich um Ihretwillen, dass der Zufall Sie auch in jene ruhige Nebenstraße führt, in der sich eine höchst bemerkenswerte Buchhandlung befindet.“ (Seite 7)

  • 14.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Sie haben es gefunden, Laura.“ (Seite 203)

  • 13.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Sieht man wirklich nicht die Nippel?“ (Seite 156)

  • 12.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Sie sah mich an.“ (Seite 146)

  • 11.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Jaqueline und ich hatten viel zusammen gelacht.“ (Seite 108)

  • 10.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Nick der Künstler öffnete die Tür und breitete bei Tylers Anblick die Arme aus.“ (Seite 88)

  • 09.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Im Restaurant wurden wir von Mel und ihrem Freunde Julian im Foyer erwartet.“ (Seite 61)

  • 08.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Pschhhhhhht. Ich duckte mich weg, als der automatische Lufterfrischer auf dem Medzinschrank einen feinen Sprühnebel auf mein Gesicht losließ.“ (Seite 57)

  • 07.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Fünf Tage danach saß ich in meinem Zimmer und beantwortete E-Mails, die mit der Hochzeit zu tun hatten.“ (Seite 24)

  • 06.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Weiße Pisse gut, dunkelgelbe schlecht“ (Seite 7)

  • 05.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Am Tag vor der Hochzeit machte der Pastor sich bereit, um offen, wenn auch im Schutz des frühen Morgens, Carolines Verhaltensmaßregeln zu trotzen, nach denen Geistliche nicht in ihrem eigenen Garten arbeiten durften.“ (Seite 401)

  • 04.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Auf irgendeine Weise hatte Sara den Tag nach dem Basar hinter sich gebracht.“ (Seite 339)

  • 03.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Weißt du, Sara, ab und zu sehe ich dich in Broken Wheel, wie eine Serie aus kleinen, klar beleuchteten Momentaufnahmen.“ (Seite 301)

  • 02.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Es war nach elf, aber Caroline war immer noch wach.“ (Seite 217)

  • 01.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Die Nachricht von der Gay-Erotik schien sich weit über die Grenzen der Stadt hinaus verbreitet zu haben, als ob Jen in ihrem Nachrichtenbrief darüber berichtet hätte.“ (Seite 204)

  • 31.08.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~

„Tom hatte ganz andere Sorgen.“ (Seite 149)

  • 30.08.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Die fremde Frau in der Hauptstraße von Hope sah schon fast erschreckend alltäglich aus.“ (Seite 6)

  • 29.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Der Flug endete mit einem Ruck, der Max einmal quer durch die Kutsche schleuderte.“ (Seite 395)

  • 28.08.2014
Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Der Weg nach unten, erklärte Martha, führe zur Dorfstraße, die Mount Gilead mit dem eine Tagesreise entfernten Dorf Rosethron verbinde.“ (Seite 287)

  • 27.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Es ist schon sehr eigenartig, einen Geist im Finger zu haben, dachte sich Max, als der Wolf weiter Richtung Norden lief.“ (Seite 281)

  • 26.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Worauf wartet er?“ (Seite 264)

  • 25.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„“Du hast den Übergang sofort geschafft“, sagte der Pater, als sie zwischen den Gräbern hindurchgingen.“ (Seite 213)

  • 24.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Max erwachte in vollkommen verhedderten Laken.“ (Seite 148)

  • 23.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Wenn Max aus dem Book House nach Hause kam, befand er sich immer in einem Zustand beschwingter Aufregung.“ (Seite 105)

  • 22.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Vor nicht allzu langer Zeit verbreitete sich ein seltsames Phänomen auf der Erde, das jeder Erklärung trotzte und die Wissenschaftler vor Rätsel stellte.“ (Seite 11)

  • 21.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Die Marktstände hatten sich bis auf den Bürgersteig ausgebreitet.“ (Seite 186)

  • 20.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Anna fuhr mit der U-Bahn und mit dem Bus zur Arbeit, weil Hackney keine U-Bahn-Station hatte.“ (Seite 143)

  • 19.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Nach der Beerdigung zog Anna wieder in ihr eigenes Zuhause.“ (Seite 131)

  • 18.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Am Tag der Beerdigung herrschte Nordwind.“ (Seite 126)

  • 17.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Anna war schon eine alte Frau, als Gott endlich wiederkam.“ (Seite 11)

  • 16.08.2014
Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins

„Wie ich aus dem Gebäude hinauskam, weiß ich nicht.“ (Seite 177)

  • 15.08.2014
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins

„Wir verließen als Letzte das Café“ (Seite 156)

  • 14.08.2014
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins

„Im Laufe der nächsten vierundzwanzig Stunden fand ich es dann aber nicht mehr ganz so lustig.“ (Seite 115)

  • 13.08.2014
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate

„Die Großmutter hatte es vorausgesagt, als sich das Meer in den ersten Junitagen dunkelviolett färbte: Es würde ein sehr heißer Sommer werden.“ (Seite 197)

  • 12.08.2014
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate

„Am Tag vor unserer Abreise nach Hamburg rief mich Giorgio Bellusci in sein großes Schlafzimmer.“ (Seite 120)

  • 11.08.2014
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate

„Was wusste ich schon von ihm?“ (Seite 9)

  • 10.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Die nächsten Stunden verbringt Ruth in einem Zustand tiefster Verzweiflung, sie zieht sich zurück, hüllt sich in Schweigen, glüht vor Zorn.“ (Seite 396)

  • 09.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Die Treibjagd beginnt.“ (Seite 381)

  • 08.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„“Ich will meinen Anwalt sprechen! Ich bin unschuldig! Ich habe nichts getan! Ich will hier raus!““ (Seite 336)

  • 07.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Samuel fürchtete sich nicht mehr vor der Ablehnung seines Manuskripts.“ (Seite 287)

  • 06.08.2014
"Mit seinem Namen geht es schon los." (Seite 276)
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Mit seinem Namen geht es schon los.“ (Seite 276)

  • 05.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Das sagst du nur, weil du nie davon betroffen warst!“ (Seite 268)

  • 04.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Du darfst mit niemandem darüber sprechen, hast du verstanden?“ (Seite 196)

  • 03.08.2014
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Literatwo: „Die Gierigen“ ~Karine Tuil

„Immer dieses Unbehagen, wenn er sein Ziel erreicht und ihn ein Schreckensszenario erwartet.“ (Seite 186)

Autogrammstunde im 4. LiterAdventskalendertürchen

Autogrammstunde
Autogrammstunde

Liebe Autogrammjäger,

heute versteckt sich hinter dem LiterAdventskalendertürchen eine kleine Autogrammkartenflut. Passend zum vierten Dezember, könnt ihr 4 Autogrammkarten gewinnen.

Ihr kennt die vier Gesichter? Zumindest drei kennt ihr auf jeden Fall, denn sie tragen zu Recht den Titel „Bestsellerautoren“. Arno Strobel, Ursula Poznanski und Eoin Colfer sind ihre Namen. Der vierte im Bunde ist Rainer Strecker – Hörbuchsprecher und Schauspieler (WARP & Skulduggery Pleasant). Ihr möchtet mehr über die vier wissen? Kein Problem – ich habe sie am 14. März 2015 persönlich zur Loewe-Thrillernacht getroffen und wünsche euch viel Freude beim Lesen des Berichts. 🙂

Mitmachen ist heute ganz einfach. HInterlasse direkt im Kommentarfeld eine kurze Begründung, warum ich genau DIR die vier Autogrammkarten schicken soll. Dabei darfst du richtig kreativ sein – ich freue mich drauf. 🙂 Bis zum 07.12.2015 hast du dazu Zeit.

Also ab dafür…

Update: Ich danke euch zweien fürs Mitmachen und eure total lieben Worte. Die männliche Losfee hat die Gewinnerin ermittelt. Die Autogrammkarten dürfen zu Bianca81 ziehen.

Eure
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[Loewe Verlag] Thrillernacht

Loewe Verlag ~ Thrillernacht
Loewe Verlag ~ Thrillernacht

Am 14. März war es endlich wieder soweit. Ich konnte zum zweiten Mal „Die Thriller-Nacht“ vom Loewe Verlag besuchen. Schon einmal war ich im Theaterhaus Schille in Leipzig und habe bekannten Autoren lauschen können. Auch dieses Jahr kamen die Besucher, bei freiem Eintritt, voll auf ihre Kosten, soviel schon mal vorab.

Janet Clark, Ursula Poznanski, Arno Strobel und Eoin Colfer stellten ihre Werke vor, lasen daraus, gaben Antworten auf alle Fragen und waren noch bis in die späten Abendstunden bereit für Gespräche mit ihren Lesern. Autogramme gab es natürlich auch und, wer ein Foto mit sich und den Autoren haben wollte, hatte hierfür ebenfalls die Gelegenheit.

Wer seinen Lieblingsautoren und -autorinnen nah sein wollte, musste schon früh am Theaterhaus in Leipzig sein, denn die Plätze waren heiß begehrt. Der Saal war kurz vor Beginn nicht nur voll, sondern übervoll, aber alle Leser waren bereit, auf engstem Raum zu lauschen, und rutschten gern zusammen. (mehr …)

[Buchmessedrohung] Leipzig – ich komme wieder…

Buchmesse Leipzig 2015
Buchmesse Leipzig 2015

…und bestimmt nicht allein und ja, dies ist eine Drohung, denn es war so schön. Buchmesse = nach Hause kommen mit dicker Umarmung.

Die Buchmesse-Nachberichte sprießen gerade aus den Buchblogböden, wie Pilze im Herbst aus dem Boden. Ist das gut so? Aber klar doch, denn ihr könnt euch sicher sein, dass alle Berichte völlig unterschiedlich sein werden. Es gab so viel zu erleben, zu erlesen, zu lachen, zu ach…. Ich möchte euch eine Mischung zum Lesen geben, die viel Buchmesse, aber auch lustige Buchmesserandbegegnungen und Erlebnisse verschiedenster Art enthält. Eigentlich habe ich mich dazu entschieden, vielleicht keinen Bericht zu schreiben – uneigentlich tippen gerade meine Finger und widersetzen sich meinem Kopf – Emotionen die raus müssen? Klar…

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