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[Xmas] – Literatwogeblubber – 22. bis 27.12.2017

[Xmas] ~ Literatwogeblubber
[Xmas] ~ Literatwogeblubber (© Ankas Geblubber)

Literatwogeblubber – ja, es ist wieder soweit, ich bin in diesem Jahr dabei und DANKE Anka schon jetzt für diese grandiose Zeit und die tolle Aktion. Im Jahr 2014 und auch im Jahr 2015 habe ich literatwoisch Mitgeblubbert (guck dich gern um, wenn du magst) und da ja bekanntlich alle guten Dinge 3 sind – tadaaaaa, bin ich jetzt dabei und wünsche dir nun viel Spaß hier beim Lesen, beim Weiterhüpfen auf andere tolle Blogs und vielleicht machst du ja sogar selbst mit und kommentierst den Beitrag. 😉

FREITAG, 22.12.2017

20:00 Uhr: Hallo! Wer bist du? Stell dich doch bitte kurz vor! Egal, ob in einem Blogpost, bei Facebook, Instagram oder Twitter und verrate uns, auf welchen Kanälen & mit welchen Usernames du zu finden bist. Du darfst deine Seiten auch gern verlinken, damit wir dich schnell finden und besuchen kommen können. Bis um 21:00 Uhr hast du Zeit, dich ein bisschen umzusehen und die anderen TeilnehmerInnen auf ihren Blogs & Social Media Profilen zu besuchen. Hinterlasse auf mindestens 3 Blogs/Profilen einen kleinen Gruß.

Ihr lieben LeserINNEN, ich habe gestern Abend ganz hart gearbeitet und absolut leckeren Eierlikör hergestellt und Plätzchen gebacken. Damit ihr das auch glaubt, hier der Beweis:

Eierlikör & Plätzchen

Ansonsten könnt ihr hier einiges über mich erfahren und ihr findet mich als Literatwo auf Facebook und twitter und ich bin am liebsten auf Instagram (binea_literatwo) unterwegs. Richtig schön ist es aber, wenn hier auf dem Blog viele Kommentare eintreffen, logo.

Meine erste Runde habe ich auf Instagram gedreht und ich habe mich bei Ally Steffi Heinke – auf Instagram magicallyprincess_bookdreams umgesehen und ihr Foto mit der lieben Ursula Poznanski kommentiert. Danach bin ich bei anjasinsel vorbei geschneit und habe mich am wunderschönen Winterbild erfreut. Hier in Dresden lag noch nicht wirklich Schnee. Lustig auch – bei ihr gibt es ebenfalls Bilder mit Ursula Poznanski zu entdecken. Danach habe ich mir bei Janina eine regelrechte ausz3it genommen. Bei ihr gibt es richtig viele Bücher zu entdecken und ich habe das Bild mit der kleinen Raupe Nimmersatt kommentiert. Ich mag die voll und habe das Buch in diesem Jahr schon verschenkt, allerdings in der größeren Variante.

Jetzt bin ich auf morgen gespannt und Danke euch allen fürs Stöbern hier und für eure Kommentare und die 3 Accounts, die ich noch nicht kannte.

SAMSTAG, 23.12.2017

8 Uhr – Bisher freue ich mich über die lieben Kommentare – allerdings werde ich noch nicht gleich zum Lesen und Stöbern kommen – später aber auf jeden Fall. Erstmal zur Post. Da liegt scheinbar noch ein Päckchen und der Striezelmarkt in Dresden ruft schon nach mir – ein Abschlussglühwein wird wohl heute noch drin sein…

Bis dann…

21:33 Uhr – ohja, so spät schon und ich vermelde: Zwei Glühwein auf dem Striezelmarkt (es war ein sehr schöner Abschlussabend, quasi wie immer *g*), Paket bekommen (Postweihnachtsengel getroffen, ich erzähl dir auf Instagram davon) und gleich noch drei weitere dazu und somit zeige ich euch die sechs Neuzugänge der letzten zwei Tage:

Neuzugänge – Lesestoff für 2018
  • Nutze deine freie Zeit heute zum Lesen und greife in deinen Pausen ganz bewusst zu deinem aktuellen Buch. Manchmal liegt das Handy besser in der Hand und auch Netflix hat eine absolut charmante Anziehungskraft – doch heute gewinnt dein Buch. Verrate uns heute Abend, wie du dich geschlagen hast. -> Ach Anka, die freie Zeit war nicht wirklich da, aber ich lese wohl gleich noch eine Runde. Dafür war ich ziemlich lange an der frischen Luft und hatte wirklich lustige Erlebnisse und einfach schöne Momente mit meinen Freunden. Ein durchaus gelungener Tag.
  • Besuche heute mindestens 3 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und verrate uns pro Blog 1 Sache/Beobachtung/Blogbeitrag, der/die dir besonders gut gefällt. > Gestöbert habe ich nun natürlich auch noch, nachdem ich hier wieder wunderbare Kommentare bekommen habe. Ihr Herzen!

Zuerst habe ich mich auf den Weg zu Shelly, der Büchertänzerin gemacht. Sie hat allerhand Neuerscheinungen vorgestellt und beantwortet regelmäßig die Montagsfrage. Doch irgendwie habe ich Ankas Aktion bei ihr noch nicht entdeckt. So konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen, was Shelly gestern und heute erlebt hat. Ich hoffe doch, dass es ihr gut geht.

Nicole vom Goldkindchenblog ist mir bisher noch nie aufgefallen. Dafür liebe ich ja Ankas Aktion. Bei ihr müsst ihr mal rumschauen, denn ihr Jahresrückblick ist speziell, speziell gut. Lustig ist, dass unser Lesegeschmack auf den ersten Blick unterschiedlich, auf den zweiten recht nah beieinander liegt. Denn ihr Oktoberhighlight lese ich derzeit (Anne Frank Graphic Diary) und ihr Dezemberhighlight habe ich im September verschlungen (Der Junge auf dem Berg ~ John Boyne).

Die letzte Runde, bevor ich ins Buch steige, habe ich auf dem Blog namens Geschichtentänzerin. Julia schreibt super flippig und ist es auch und das finde ich klasse. Ich glaube, dass ihr bei ihr alle die Bücher findet, die euch hier fehlen *g*. Das ist doch genial, oder? Sie liest vorwiegend Fantasy und ich glaube, sie hat da so einige Empfehlungen für euch. Richtig genial ist ihr Header!

Und nun? Ab zwischen die Seiten.

HEILIGABEND, 24.12.2017

  • Na, wirst du heute zum Lesen kommen? Setze dir selbst ein realistisches Leseziel und versuche es zu erreichen. 100 Seiten? 60 Minuten Lesezeit am Stück? 4 Kapitel? Ich bin gespannt und drücke dir fürs Erreichen deines Ziels beide Daumen. -> Gestern Abend dachte ich so: hm, wie viele Bücher nimmst du mit zu deinen Eltern? Die Lösung: nur mein CR, denn heute Abend wird doch der Weihnachtsmann ein ganz heiß ersehntes bringen. Ich sag nur Brooklyn und Baum und ich bin voller Vorfreude. Zum Lesen werde ich bestimmt nicht wirklich kommen, denn wir fahren schon zum Mittag zu meinen Lieben etwas außerhalb von Dresden. Wir werden schön beisammen sitzen, dann geht es bestimmt in die Kirche und da meine Hände immer etwas zu tun haben müssen, während schön gequatsch wird, werde ich nebenbei stricken. 🙂
  • Besuche heute mindestens 4 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und hinterlasse liebe Weihnachtsgrüße -> da drehe ich doch gleich heute um 8 Uhr hier eine Runde, bevor die restlichen Geschenke verpackt werden.

Zuerst aber mal bei Anka, da habe ich mich noch gar nicht richtig gemeldet. Bei ihr könnt ihr heute ein wunderschönes Buch gewinnen. Hätte ich es nicht schon, würde ich mit in den Lostopf hüpfen. Es geht um „Eins“ von Sarah Crossan aus dem Buchhaus Mixtvision Verlag. Ich liebe diesen Roman und ich möchte euch nur raten, bei Anka mitzumachen, denn ihr verpasst sonst wirklich guten Lesestoff. Lasst euch überzeugen und springt mal schnell in meinen natürlich spoilerfreien Artikel – Zwei Schwestern. Ein Körper.

I´m just al little girl – das ist Meike und ich habe bei ihr eine Blogrunde gedreht und natürlich Grüße hinterlassen. Und ihren Instagram-Account habe ich mir auch gleichmal angesehen und wenn ihr vorbei lest, sie hatte erst Geburtstag. 🙂

Von meinen Großeltern die kleine Katze heißt Mausi und da hat mich doch der Blogname Mausies Leselust gleich angelacht. Liebe Grüße habe ich angepinnt, die arme Birgit musste gestern noch arbeiten.

Und jetzt bin ich noch bei Tapsis Buchblog vorbei getapst und habe Grüße hinterlassen. Sie hatte gestern viel Spaß mit ihrer Katze und ihr Bloghintergrund ist ganz toll.

  • Verrate uns, wie du dieses Jahr Weihnachten feierst. Gibt es Traditionen, auf die du dich besonders freust? Was gibt es zu Essen und was verschenkst du?

Weihnachten bei meiner Familie und am liebsten alle zusammen. Allerdings kann mein Bruder nicht kommen, er hat vier Nachtschichten hintereinander und tagsüber wäre das zu kurz und zu weit und hach – ja, mein Herzl ist bissl schwer. Wir sehen uns leider nicht ganz so oft und ich vermisse ihn. Ansonsten ist mein Vati der Weihnachtsmann. Er hat einen wunderschönen Mantel und einen total echt aussehenden Bart – kein Kind erkennt ihn und er spielt seine Rolle mit so viel Herzblut. Viele Leute buchen ihn immer schon im Januar, schließlich kann er von 16 bis 20 Uhr nicht alle Familien besuchen. Er macht das so toll, allerdings müssen wir daheim warten, die Bäuche knurren und wir sind ein wenig ungeduldig. Was er dan aber alles zu erzählen hat, über leuchtende Kinderaugen und schön geschmückte Wohnzimmer – einmalig, besonders. Vielleicht bekommt ihr noch ein Bild, wenn ich den Weihnachtsmann treffe.

Traditionell gibt es am Weihnachtsabend Kartoffelsalat und Würstchen und wir gehen in die Kirche. In Radeburg wird diese allerdings gerade saniert, daher wird auf dem Kirchplatz der Gottesdienst abgehalten. Allerdings sind wir noch unschlüssig und fahren vielleicht mal nach Moritzburg in die Kirche.

Was ich verschenke, kann ich hier doch nicht so sagen. Aber grob – es gibt was aus Lego *g*; natürlich Bücher, Karten für Events im Jahr 2018, Stickbilder; Wolle und Tiere aus Holz für die Weihnachtskrippe.

Fohes Fest !!!
Frohes – Fest / Weihnachtsmann

1. WEIHNACHTSFEIERTAG, 25.12.2017

  • Heute wünsche ich mir von jedem von uns mindestens 100 gelesene Seiten. Auf wie viele Seiten kommen wir wohl als Community? Bitte poste am Ende des Tages deine gelesene Seitenanzahl hier in die Kommentare. -> bisher habe ich 43 Seiten gelesen, aber nach dem Abendbrot geht es dann weiter. Bisher war kaum Lesezeit drin, da ich bei meinen Schwiegereltern war und wir dort schön beisammen gesessen und gegessen haben.
  • Besuche heute mindestens 3 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und die du bisher noch nicht anlässlich #blubberxmas angeklickt hat. Findest du eine Rezension zu einem Buch, das du ebenfalls gelesen hast? Fällt deine Meinung ähnlich oder ganz anders aus. -> Das mach ich jetzt:

Lillys Corner habe ich zuerst besucht. Es war nicht ganz einfach, einen Buchtreffer zu landen. Letztendlich habe ich bei ihr die Rezenison zu „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher gefunden. Ich habe das Buch im Januar 2012 vorgestellt und sie im Juli 2013. Das Buch ist grandios, wie ich finde. Es macht Mut, es ist wahnsinnig ergreifend und regt sehr zum Nachdenken an. Auch Lilly sieht das so.

Monis Zeitreise habe ich gleich danach besucht und ihre Worte über „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah gelesen. Bei ihr ist der Roman noch ganz frisch, denn sie hat ihn im November erst gelesen. Meinen Artikel habe ich im September 2016 verfasst. Genau wie sie habe ich den Roman mehr als oft weiterempfohlen und empfehle ihn jetzt erneut. Wahnsinnig emotional und richtig stark.

Bookwormdreamers hat schon im Januar 2015 „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver gelesen. Bei mir war es im Oktober 2017 soweit und ja, ich mag es und ich habe viel über mich selbst durch die Handlung nachgedacht. Danke für deine Worte Nadja.

  • Verrate uns, welches Buch bzw. welche Bücher du dieses Jahr unbedingt noch lesen möchtest. Bist du mit deinen insgesamt gelesenen Büchern 2017 zufrieden? -> Klar, ich bin immer zufrieden, denn es geht doch nicht um Masse, sondern um den Inhalt und das Gefühl bei Lesen und um das Gefühl, welches wir hinterher mit ins reale Leben nehmen. Dennoch kann ich eine Zahl nennen, da ich in meinem Lesetagebuch alle Bücher und ein paar Worte dazu festhalte. 53 sind es bisher. Wollt ihr wissen welche? Dann zeig ich euch meinen LESEWEG. (klick)

Gestern Abend habe ich viele neue Bücher bekommen und überhaupt gab es richtig schöne Geschenke von all meinen lieben Menschen von nah und fern. Ich habe alles grob versammelt und ihr könnt euch das Wimmelbild gern ansehen. Außerdem habe ich beim Schrottwichteln von Instagram mitgemacht und der Inhalt war alles andere als „schrottig“. Danke an emmi386.de fürs Organisieren und Danke an mama.mrs.t für die Überraschung.

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Unbedingt muss ich noch „Ein Baum wächst in Brooklyn“ von Betty Smith lesen. Darauf freue ich mich schon sehr, sehr, sehr.

2. WEIHNACHTSFEIERTAG, 26.12.2017

  • Versuche dir heute mindestens 1 Stunde Lesezeit zu nehmen. -> Heute wird es klappen, mein neues Buch liegt bereit und ich zeige euch es gleich mal:
Ein Baum wächst in Brooklyn ~ Betty Smith
  • Stell dir vor, du würdest jetzt an genau der Stelle, an der dein Lesezeichen steckt, in dein aktuelles Buch hineingezogen. In welcher Situation befindest du dich und was würdest du tun? -> Ich befinde mich lesend gerade in Brooklyn und die Situation ist eher passend zu Weihnachten und ich würde mich gemütlich dazu setzen, denn Mary bekommt gerade von ihrer Mutter erklärt, dass man die Kinder lehren muss, dass es den Weihnachtsmann gibt, obwohl es ihn nicht gibt, denn:

„…das Kind etwas Wertvolles braucht, was man Phantasie nennt. Das Kind braucht eine geheime Welt, in der Dinge leben, die es nie gegeben hat.“ (Seite 111 / Ein Baum wächst in Brooklyn von Betty Smith)

  • Besuche heute mindestens 3 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und die du bisher noch nicht anlässlich #blubberxmas angeklickt hat. Beschreibe deine Eindrücke in Tweet-Länge (max. 280 Zeichen)

Myna Kaltschnee schreibt nicht nur als Bloggerin, sondern auch als Autorin und das mit Herzblut trotz Kaltschnee 😉 Lesenswert!

Bahnhöfe sind trubelig und es ist ständig was los. So auch auf dem Buchbahnhof. Yvonne hat gewichtelt, besondere Buchvorstellungen und erzählt von sich. Gefällt mir!

Das Girl behind books wohnt in der Partnerstadt von Dresden, ihr Blog ist ansprechend und klar gegliedert und sie liest ein mir bisher unbekanntes Buch. Neugierig?

MITTWOCH, 27.12.2017

  • Versuche heute deinen Leserekord der letzten 5 Tage zu brechen. Schaffst du es, dein aktuelles Buch zu beenden? -> Oh, nee – liebe Anka, das ist unmöglich. Vor allem nicht nach Zahnarztbesuch und Job und zumal ich das Buch gestern Abend erst begonnen habe. Ich bleibe noch ein wenig zwischen den aktuellen Seiten.
  • Drehe eine kleine Abschiedsrunde und besuche heute mindestens 4 Blogs, die auf unserer Teilnehmerliste verlinkt sind und die du bisher noch nicht anlässlich #blubberxmas angeklickt hat. Hinterlasse pro Blog mindestens 1 Kommentar – und zwar nicht unter einem #blubberxmas Beitrag.

In der letzten Runde habe ich MagicAllyPrincess BookDreams; Licentia poetica; Barbaras Paradies; und Jade Night besucht. Meine Kommentare findet ihr unter der Rezension zu Wovon du träumst; unterm Artikel 5 Dinge KW50/2017, unter der Buchvorstellung – Die Frau des Zeitreisenden und Mein Weihnachtswunsch.

  • Wie hat dir #blubberxmas 2017 gefallen? Hast du neue Blogs entdeckt, die es in deine Blogroll geschafft haben? Wie viel hast du gelesen? Was hat dir gefallen und was können wir nächstes Jahr besser machen? -> Ein ganz dickes Danke an dich für die tolle Aktion und ich bin gern im nächsten Jahr wieder dabei.

Genial wäre es, wenn mehr WordPress-Blogs mitmachen würden, da eben Blogspot und WordPress noch nicht so richtig eine schöne Sprache sprechen. So denke ich als WordPress und ich denke mal, viele Blogspotblogger wünschen sich, dass weniger WordPress dabei sind *g* Ansonsten war ich ab und an ein wenig über einige Blogs enttäuscht. Scheinbar haben anfangs noch nicht alle mitgemacht oder ich habe mich zu den falschen verirrt. Bei den Blogs auf denen ich mich wohl gefühlt habe, habe ich meine Wort hinterlassen und der lieben Myna Kaltschnee folge ich seitdem.

Dickes Danke und eine dicke Umarmung. Auf bald!

Eure
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365-Tage-Projekt 1. HJ 2016

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt
Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Beim Lesen im Flow-Magazin wurde mir bereits nach kurzem Überlegen klar, dass ich ein Projekt starten möchte, über das ich täglich im Netz berichte.

Ich möchte täglich ein Foto vom aktuellen Roman, in dem ich lese, posten. Ab und an werde ich auch darauf zu finden sein, je nach Leselage. *lach* Den ersten Satz des Tages, den ich im jeweiligen Roman lese, werde ich inkl. Seitenzahl festhalten und natürlich auch den Namen und den Autor des Werkes vermerken.

Mein buchiges Tagwerk, welches gleichzeitig für mich auch ein ganz persönliches Lese-Foto-Tagebuch ist, hat am 03.08.2014 begonnen.

Ihr dürft gern darin blättern. Hier findet ihr das 1. HJ 2016 und hier das 2. HJ 2016.

Hier entlang geht es ins Jahr 2014 und hier entlang ins Jahr 2015.

Eure Bini

  • 28. – 30.06.2016
Das Glück der handgemachten Dinge ~ Marina Boos
Das Glück der handgemachten Dinge ~ Marina Boos

„Wie war das noch gleich? Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne?“ (Seite 5)

  • 25. – 27.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Sie kämpfen weiter.“ (Seite 305)

  • 22. – 24.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Dann mussten sie sich plötzlich beeilen, wenn sie den Zug nach Regensburg nicht verpassen wollten.“ (Seite 285)

  • 19. – 21.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Das Läuten des Telefons unterbrach Katharinas Lesefluss.“ (Seite 216)

  • 16. – 18.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Zurück in der Lilienstraße, entdeckte Katharina Alex Bluebird vor der geschlossenen Werkstatt, den Rücken gegen die Tür gelehnt, eine brennende Zigarette in der linken Hand.“ (Seite 117)

  • 15.06.2016
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon
Die Holunderschwestern ~ Teresa Simon

„Wenn du entdeckst, was ich dir angetan habe, wirst du mich hassen bis in alle Ewigkeit.“ (Seite 7)

  • 14.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Ruthie Post pflegte Danny zu erzählen, dass es im Haus des Herrn goldene Teller und funkelnde Fontänen und bergeweise herrliches Obst auf silbernen Platten gab.“ (Seite 259)

  • 13.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Ruthie Post war unsere Rettung.“ (Seite 234)

  • 12.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Wir zogen ins Kutscherhaus, auch Über-der-Garage genannt.“ (Seite 82)

  • 10. – 11.06.2016
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom
Wir Glücklichen ~ Amy Bloom

„Die Frau meines Vaters war gestorben.“ (Seite9)

  • 09.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„Eine Hand mit einem Ring am vierten Finger winkt mir, als ich die Einfahrt hinunterrenne.“ (Seite 337)

  • 07. – 08.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„“Pass auf, wo du hinläufst!““ (Seite 274)

  • 05. – 06.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„“Das war brilliant! Opteration Brillant!““ (Seite 237)

  • 02. – 04.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„Ein mächtiger Lichtstrahl scheint aus seinem Mund in meinen und und taucht meine bewegungslosen Lippen in einen warmen goldenen Schimmer.“ (Seite 121)

  • 30.05. – 01.06.2016
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher
Schweigen ist Goldfisch ~ Annabel Pitcher

„Bestimmt gibt es im Internet eine Einkaufsliste für Ausreißer, aber natürlich streikt mein Handy, wie jedes Mal, wenn es stressig wird.“ (Seite 9)

  • 29.05.2016
84, Charing Cross Road ~ Helen Hanff
84, Charing Cross Road ~ Helene Hanff

„Sehr geehrte Herren! Ihrer Anzeige in der Saturday Review of Literature entnehme ich, dass Sie auf Bücher spezialisiert sind, die nicht mehr lieferbar sind.“ (Seite 5)

  • 25. – 28.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Die beiden setzten sich wieder an den Tisch und erzählten einander, was sie auf dem Herzen hatten.“ (Seite 269)

  • 23.- 24.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Nach seiner Ankunft auf dem Flughafen von Helsinki tauschte er zuerst in einer Wechselstube Yen in Euro um, suchte dann einen Laden für Mobiltelefone und kaufte ein möglichst einfach zu bedienendes Prepaid-Handy.“ (Seite 216)

  • 21.- 22.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Am Wochenende fuhr Tsukuru mit dem Fahrrad ins nahe gelegene Schwimmbad.“ (Seite 201)

  • 19. – 20.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Am folgenden Tag, es war ein Montag, machte Tsukuru sich gegen halb elf auf den Weg zu Akas Büro.“ (Seite 156)

  • 17. – 18.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Wie Tsukuru kam der Mann jeden Morgen allein ins Schwimmbad, um zu schwimmen.“ (Seite 50)

  • 16.05.2016
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ~ Haruki Murakami

„Vom Juli seines zweiten Jahres an der Universität bis zum Januar des folgenden Jahres dachte Tsukuru Tazaki an nichts anderes als den Tod.“ (Seite 7)

  • 05. bis 15.05.2016 – mal hier mal da, aber in keinem Roman abgetaucht
  • 04.05.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Von dem Moment an, wo du auf die Welt kamst, wusste ich, dass du das Perfekteste warst, das ich je gesehen hatte.“ (Seite 244)

  • 02. – 03.05.2016
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So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Die Fau auf der CD sagte, dass wir am Ende Verlangen empfinden würden.“ (Seite 242)

  • 29.-01.05.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Neulich in der Tram nach Manchester saß so ein kleiner Junge nicht weit von mir.“ (Seite 182)

  • 28.04.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Da du also mein imaginärer Geliebter bist, will ich dir sagen, wie es laufen würde.“ (Seite 140)

  • 27.04.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Wie die Geschichte des Lebens selbst, so beginnt auch diese mit einem kleinen blassen Kreis.“ (Seite 112)

  • 26.04.2016
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh
So bin ich nicht ~ Anneliese Mackintosh

„Mit acht schrieb ich Nachrichten an mein zukünftiges Ich.“ (Seite 7)

  • 25.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Das Leben ist schwer.“ (Seite 116)

  • 24.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Ich möchte darüber reden, was es heißt, ein Mann zu sein.“ (Seite 82)

  • 23.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Mit über einem Prozent ist Selbstmord unter anderem in Großbritannien, den USA und auch in Deutschland eine der häufgisten Todesursachen.“ (Seite 32)

  • 22.04.2016
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

„Vor dreizehn Jahren wusste ich, dass dieses Buch gar nicht möglich war.“ (Seite 5)

  • 21.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Eine Woche war seit meinem letzten Treffen mit Papó vergangen.“ (Seite 241)

  • 20.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Durchs Fenster blickte ich auf die nassen Rücken der Pferde, die sich dicht an dicht vor meinem Wagen drängten.“ (Seite 201)

  • 19.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Ich fuhr an überfluteten Weideflächen vorbei, blumengesprenkelten Wiesen, an Seen, an Höfen, zu denen kleine Brücken führten, die Wassergräben und Priele überquerten.“ (Seite169)

  • 18.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Madame Raphael legte das Foto aus der Hand, schaute mich an, machte eine hilflose Handbewegung und blickte wieder auf das Bild.“ (Seite 135)

  • 14. – 17.04.2016
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer
Der Zirkus der Stille ~ Peter Goldammer

„Sein Name war Mister Kismet.“ (Seite 5)

  • 13.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Ich bekam es einfach nicht aus dem Kopf, das Bild des kleinen Albino-Jungen, der so schüchtern über den Tisch im Kunstraum spähte.“ (Seite 222)

  • 12.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Duncan wusste, was Tim in Gang gesetzt hatte.“ (Seite 153)

  • 11.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Ob du´s glaubst oder nicht, Mr. Bowersox hat mich tatsächlich am Flughafen abgeholt.“ (Seite 89)

  • 10.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Ordnung – Chaos – Ordnung.“ (Seite 55)

  • 07. -09.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Duncan sah sich in seinem Zimmer um und stellte erschrocken fest, dass es draußen dunkel wurde.“ (Seite 47)

  • 04. – 06.04.2016
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan
So wüst und schön sah ich noch keinen Tag ~ Elizabeth LaBan

„Als Duncan unter dem steinernen Torbogen hindurchging, der zu den Zimmern der ältesten Schüler führte, beschäftigten ihn zwei Dinge: welcher „Schatz“ wohl für ihn hinterlegt worden war und sein Aufsatz zum Thema Tragödie.“ (Seite 7)

  • 03.04.2016
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel

„Sie hat mich gestreift.“ (Seite 105)

  • 01.- 02.04.2016
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel

„Ganz einfach.“ (Seite 28)

  • 31.03.2016
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41 ~ Jean-Philippe Blondel

„Ich hätte den Zug um 7 Uhr 50 nehmen können – oder sogar den um 8 Uhr 53.“ (Seite 7)

  • 30.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Die Neonröhre des Spiegelschränkchens im Badezimmer hüllt mich in ein geheimnisvolles, aber auch kränkliches Licht.“ (Seite 231)

  • 29.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Es ist wie in einem Film“ (Seite 194)

  • 28.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Ich dachte, in einem dieser von Touristen überfluteten Second-Hand-Läden im hippen Camden Stables Market zu arbeiten, wäre perfekt.“ (Seite 108)

  • 27.03.2016
180° Meer ~ Sarah Kuttner
180° Meer ~ Sarah Kuttner

„Ich bin kein schöner Mensch.“ (Seite 11)

  • 26.03.2016
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich

„Die beiden, ey. Nicht zu fassen, wie lieb die sich haben.“ (Seite 104)

  • 25.03.2016
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich
Wenn´s brennt ~ Stephan Reich

„Nina anrufen. Nicht in dieses Auto steigen.“ (Seite 9)

  • 24.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

Lisa. Sie war verschwunden.“ (Seite 138)

  • 23.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

Lela. Eine Goaparty im Wald.“ (Seite 105)

  • 22.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

„…seine warme, schminkeschmierige Wange an meiner.“ (Seite 54)

  • 20. -21.03.2016
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey
Lass mich glücklich sein! Im Bann von Crystal Meth ~ Jana Frey

Lisa. Groß. Definitiv groß. Zu groß. Und überhaupt…“ (Seite 5)

  • 18. – 19.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„“An meinem Geburtstag will ich als Regenbogen gehen!“ Damit begrüßte mich Wren, als ich mit tütenweise Geburtstagszubehör von der Arbeit komme.“ (Seite133)

  • 17.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„Als ich am Donnerstag von der Arbeit komme, wartet Eden auf der Veranda.“ (Seite 71)

  • 16.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„Wrenny hat tiefe Kissenfalten im Gesicht, als ich ihr das Buch von der Brust nehme, und ihre Wangen sind vom Schlaf gerötet.“ (Seite 65)

  • 14. – 15.03.2016
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure
Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance ~ Estelle Laure

„Mom sollte gestern wiederkommen.“ (Seite 7)

  • 13.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am Abend traf der Literaturexpress in Warschau ein.“ (Seite 269)

  • 11. – 12.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Sie fuhren um zehn Uhr abends aus Malbork ab, im Morgengrauen solten sie in Russland ankommen.“ (Seite 215)

  • 08. – 10.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„In Malbork waren plötzlich alle horny.“ (Seite 177)

  • 07.03.2016
Flow ~ Ausgabe 16
Flow ~ Ausgabe 16

Wildes Lesen und Blättern. 🙂

  • 06.03.2016
Wir kommen ~ Ronja von Rönne
Wir kommen ~ Ronja von Rönne

„Von Maja kommt nach wie vor keine Nachricht.“ (Seite 93)

  • 04.03. – 05.03.2016
Wir kommen ~ Ronja von Rönne
Wir kommen ~ Ronja von Rönne

„Maja ist nicht tot.“ (Seite 9)

  • 03.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am Morgen brachen wir nach Brüssel auf.“ (Seite 137)

  • 02.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Was mich in diesem Moment rettete, war wieder einmal mein hysterischer Optimismus.“ (Seite 124)

  • 01.03.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am nächsten Morgen sollte man einige von uns zum alten Pariser Friedhof Pére Lachaise bringen.“ (Seite 119)

  • 29.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Am nächsten Tag brachen wir nach Paris auf.“ (Seite 69)

  • 24. – 28.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Madrid ist eine Stadt der runden Plätze und der küssenden Paare.“ (Seite 55)

  • 23.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Helena. Ich mag es, ihren Namen in lateinischen Buchstaben zu schreiben.“ (Seite 39)

  • 22.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Der Lyriker Z. Meipariani und ich standen am Flughafenausgang und hielten Ausschau nach einem Mensch mit einem Schild mit unseren Namen in den Händen.“ (Seite 25)

  • 21.02.2016
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze
Der Literaturexpress ~ Lasha Bugadze

„Im August warfen die Russen Bomben auf uns.“ (Seite7)

  • 19. – 20.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Mary erwachte und verfluvhte sich dafür, dass sie eingeschlafen war.“ (Seite 169)

  • 17. – 18.02.2016
Bruder Wolf ~ Carla Maia de Almeida
Bruder Wolf ~ Carla Maia de Almeida

„Eine Zeitlang dachte ich, ich wäre in Kalkitos verliebt.“ (Seite 11)

  • 16.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Sie kämpften sich Meter für Meter voran.“ (Seite 121)

  • 15.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Der Wind wehte ihr Haar über das Gesicht, aber sie stand noch immer ganz starr.“ (Seite 99)

  • 14.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Mary war in einer anderen Welt, die nur in ihrem Kopf existierte.“ (Seite 19)

  • 13.02.2016
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth
Das Labyrinth ~ Rainer Wekwerth

„Jenna schrie.“ (Seite 5)

  • 11. – 12.02.2016
Layers ~ Ursula Poznanski
Layers ~ Ursula Poznanski

„Es gab eine Menge Wald in dieser Gegend.“ (Seite 349)

  • 10.02.2016
Layers ~ Ursula Poznanski
Layers ~ Ursula Poznanski

„Er befand sich noch im Halbschlaf, trotzdem spürte er genau, dass der Hauch, der sein Gesicht streifte, kein Win war.“ (Seite 5)

  • 09.02.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Ein Portrait zeigt einen verträumt wirkenden Mann an einem Schreibtisch, der glückseliig aufblickt, mit einer Schreibfeder in der Hand und Tintenflecken an den Händen; seltsamerweise hat jedoch der Hund zu seinen Füßen, der auf den ersten Blick zu schlafen scheint, die Augen zu Schlitzen geöffnet und zieht eine Lefze hoch, sodass ein Reißzahn zu sehen ist.“ (Seite 274)

  • 08.02.2016
Ein Sommer ohne uns ~ Sabine Both
Ein Sommer ohne uns ~ Sabine Both

„Verena schaut gegen die Sonne zur Terrassentür, legt die Hand schützend über die Augen.“ (Seite 7)

  • 07.02.2016
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain

„Die Wintersonne drang durch die Gardinen ins Zimmer und bildete Lichtflecken auf Fannys Brüsten, als sie die Augen aufschlug.“ (Seite 68)

  • 06.02.2016
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain
Der Hut des Präsidenten ~ Antoine Laurain

„Daniel Mercier ging in der Gare Saint-Lazare gegen den Menschenstrom die Treppe hinauf.“ (Seite 7)

  • 05.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Nach einer Frau zu suchen, um ihr ihre Handtasche zurückzugeben, war eine Sache, sich in ihrer Abwesenheit mit ihrer Katze auf dem Schoß in ihrer Wohnung niederzulassen war eine andere.“ (Seite 145)

  • 03. – 04.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Er hatte es geschafft.“ (Seite 97)

  • 02.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Unter der heißen Dusche lief ihm das Shampoo über das Gesicht.“ (Seite 35)

  • 01.02.2016
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain
Liebe mit zwei Unbekannten ~ Antoine Laurain

„Das Taxi hatte sie an der Ecke des Boulevards abgesetzt.“ (Seite 7)

  • 31.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Für die Fahrt nach Italien hatten wir ein Auto gemietet.“ (Seite 249)

  • 30.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Von meinem Motorradunfall erhole ich mich erstaunlich schnell.“ (Seite 141)

  • 27.01. – 29.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Ich wartete auf dem Parkplatz des Internats und betrachtete die leuchtenden Flugzeugspuren am rötlichen Horizont.“ (Seite 77)

  • 26.01.2016
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit ~ Benedict Wells

„Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich.“ (Seite 9)

  • 25.01.2016
Teo ~ Lorenza Gentile
Teo ~ Lorenza Gentile

„Als ich aufwachte, lag nur mein Matheheft aufgeschlagen auf dem Schreibtisch.“ (Seite 151)

  • 24.01.2016
Teo ~ Lorenza Gentile
Teo ~ Lorenza Gentile

„Beim Läuten der Schulglocke liefen wir alle so eilig nach draußen, dass wir uns schubsten und gegenseitig auf die Füße traten.“ (Seite 99)

  • 21. – 23.01.2016
Teo ~ Lorenza Gentile
Teo ~ Lorenza Gentile

„Ich heiße Teo, ich bin acht Jahre alt, und ich will mit Napoleon reden.“ (Seite 11)

  • 20.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„An einem Stand steht im Licht einer flackernden Glühbirne ein kummer alter Wicht mit einem trüben Auge hinter einer Reihe geflochtener Körbe, einige klein, andere groß und breit genug, dass sich ein Mann darin verstecken könnte.“ (Seite 267)

  • 19.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Osfour packte ihn am Ellebogen und zerrt ihn weiter.“ (Seite265)

  • 18.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„“Natürlich“, sagt sie. „Meine Loyalität, mein Herz – und ja, mein Körper – gehören Stenfalk.““ (Seite150)

  • 17.01.2016
Flow ~ Ausgabe 15
Flow ~ Ausgabe 15

Flow-Lese-Tag ~ Fli- Fla- FLOW

  • 14. – 16.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Die anderen im Haus sehen fast genauso erschöpft aus.“ (Seite 126)

  • 13.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Als die drei Männer weitergehen, erzählen Ostrero und Pfeifer von Corbeau, voller Begeisterung und in einem Tonfall, der an Verehrung grenzt.“ (Seite 101)

  • 12.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Nein, sagt er sich.“ (Seite 94)

  • 11.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Scharfkantige Steine graben sich S. in die Haut, während er sich auf allen vieren hockend unter einem Ladungssteg ausruht und Salzwasser spuckt.“ (Seite 77)

  • 09.-10.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Zwei Tage und zwei Nächte vergehen an Bord des Schiffes.“ (Seite 41)

  • 07.-08.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Dann, langsam aus der Stille erwachsend: ein Schaukeln und Wiegen wie im Mutterleib.“ (Seite 29)

  • 05.- 06.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Der Mann im Mantel findet einen freien Platz auf einer Bank, die sich durch den gesamten Raum erstreckt, und setzt sich mit dem erschöpften Seufzen eines Mannes, der sich am Ende einer langen Reise wähnt.“ (Seite 17)

  • 04.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„Abenddämmerung. Das alte Viertel einer Stadt, dort, wo der Fluss ins Meer mündet.“ (Seite 3)

  • 03.01.2016
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka
Das Schiff des Theseus ~ V.M. Straka

„WER WAR V.M. STRAKA?“ (Vorwort)

  • 02.01.2016
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Gütiger Gott. Was um Himmels willen mache ich hier?“ (Seite 281)

  • 01.01.2016
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Immer wenn ich neben Mabel und ihrer Beute kniete, kamen diese Gedanken; dann fragte ich mich, wie ich so etwas tun konnte, wie ich überhaupt jagen konnte.“ (Seite 268)

365-Tage-Projekt 2014

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt
Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Beim Lesen im Flow-Magazin wurde mir bereits nach kurzem Überlegen klar, dass ich ein Projekt starten möchte, über das ich täglich im Netz berichte.

Ich möchte täglich ein Foto vom aktuellen Roman, in dem ich lese, posten. Ab und an werde ich auch darauf zu finden sein, je nach Leselage. *lach* Den ersten Satz des Tages, den ich im jeweiligen Roman lese, werde ich inkl. Seitenzahl festhalten und natürlich auch den Namen und den Autor des Werkes vermerken.

Mein buchiges Tagwerk, welches gleichzeitig für mich auch ein ganz persönliches Lese-Foto-Tagebuch ist, hat am 03.08.2014 begonnen.

Ihr dürft gern darin blättern.

Ihr wollt mehr? Dann ab ins Jahr 2015.

Eure Bini

  • 31.12.2014
Anders ~ Andreas Steinhöfel
Anders ~ Andreas Steinhöfel

„Genauso wenig wie mit Science-Fiction konnte sie was mit den Hundepostern anfangen.“ (Seite 52)

  • 30.12.2014
Anders ~ Andreas Steinhöfel
Anders ~ Andreas Steinhöfel

„Felix bedeutet der Glückliche.“ (Seite 5)

  • 29.12.2014
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Dieses Versprechen brach Ella.“ (Seite 244)

  • 28.12.2104
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Es war eine gute Nachricht, dass in Hasenhausen im Jahr 1972 nur Jaakko Juhani Lindberg als Minderjähriger verstorben war.“ (Seite 164)

  • 27.12.2014
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Die Bibliothekarin Ingrid Katz schloss die Bibliothek um acht Uhr und schickte die Praktikantin nach Hause.“ (Seite 112)

  • 26.12.2014
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Am Morgen dauerten die Suchaktionen immer noch an.“ (Seite 94)

  • 25.12.2014
L
Lauras Verschwinden im Schnee ~ Pasi Ilmari Jääskeläinen

„Zuerst war die Leserin erstaunt und dann gekränkt, weil der Verbrecher Raskolnikow mitten auf der Straße plötzlich vor ihren Augen ermordet wurde.“ (Seite 7)

  • 24.12.2014
Morgen, Kinder, wird´s nichts geben! ~ Erich Kästner
Morgen, Kinder, wird´s nichts geben! ~ Erich Kästner

„Diesmal wird es eine regelrechte Weihnachtsgeschichte.“ (Seite 11)

  • 23.12.2014
Oskar Bär und seine Freunde warten aufs Christkind
Oskar Bär und seine Freunde warten aufs Christkind

„Oskar Bär, Pepita Dachs und Karlchen Fuchs haben zusammen einen Schneebären gebaut, sich gegenseitig mit Schnee berieselt und sitzen jetzt mit einem heißen Kakao in Karlchens Zimmer.“ (Seite 5)

  • 22.12.2014
Die wunderbare Weihnachtsreise ~ Lori Evert
Die wunderbare Weihnachtsreise ~ Lori Evert

„In einem Land hoch oben im Norden – so weit im Norden, dass die Wollmützen und warmen Handschuhe das ganze Jahr über nicht weggepackt werden – lebte vor langer, langer Zeit ein kleines Mädchen namens Anja.“ (Seite 5)

  • 21.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Am Wandertag macht sich unsere Klasse auf zum Pionierpalast in der Wuhlheide.“ (Seite 387)

  • 20.12.2014
fff
Ben der Schneemann – können wir nicht teilen?

„«Ich bin Dimitri», stellt der Fremde sich vor.“ (Seite 7)

  • 19.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Wir haben die Lautstärke voll aufgedreht, Nina hält die Fernbedienung in der Hand, wir singen lauthals mit, ahmen die Sänger nach, irgendeine Musiksendung läuft.“ (Seite 331)

  • 18.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Als ich erneut erwachte, fand ich mich nur mühsam zurecht.“ (Seite 319)

  • 17.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Daniel legte die Stirn in Falten und ich sah, wie es dahinter arbeitete.“ (Seite 315)

  • 16.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Die Scheibenwischer arbeiteten im Akkord und säuberten unablässig die Frontscheibe vom Regen.“ (Seite 227)

  • 15.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Beim verwaschenen Schein der Morgensonne stritten wir, denn John hatte auf den Boden gekrümelt.“ (Seite 146)

  • 14.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„“Wie heißt dieser Planet?“, fragte ich den Bordcomputer, doch er antwortete nicht.“ (Seite 130)

  • 13.12.2014
Allee der Kosmonauten
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Als ich im Supermarkt ankam, herrschte bereits ziemliches Gedränge und ich musste sofort an die Kasse, nachdem ich in meinen Kittel geschlüpft war.“ (Seite 97)

  • 12.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Mein Raumschiff schwebte vor Sputnik 2.“ (Seite 85)

  • 11.12.2014
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger
Allee der Kosmonauten ~ Anne Krüger

„Der von Oma geliehene Trabant zuckelt voll beladen die Straßen entlang, die vom Prenzlauer Berg wegführen.“ (Seite 7)

  • 10.12.2014
jk
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Warum sollte es eigentlich nicht gutgehen, dachte Elli.“ (Seite 145)

  • 09.12.2014
hj
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„“Mein kleines Mädchen!““ (Seite 139)

  • 08.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Chrissi hatte sich von Micha hinauf ins Gästezimmer führen lassen.“ (Seite 97)

  • 07.12.2014
Weihnachten steht vor der Tür ~ Monika Feth
Weihnachten steht vor der Tür ~ Monika Feth

„Eigentlich fing alles ganz harmlos an.“ (Seite 7)

  • 06.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„“Robert, Bärchen, jetzt steh nicht dumm rum! Reich mir die nächste Kugel an!““ (Seite 85)

  • 05.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Leonie zuckte erschrocken zusammen, als die Gynäkologin das kalte Gel für die Ultraschalluntersuchung aus der Tube quetschte und den durchsichtigen Glibber mit dem Kopf der Sonde auf ihrem Bauch verteilte.“ (Seite 34)

  • 04.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„“Kalt isses hier!““ (Seite 20)

  • 03.12.2014
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke
Alle unter eine Tanne ~ Jo Malinke

„Eines Tages hatte Robert seine Frau einfach vergessen.“ (Seite 7)

  • 02.12.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am frühen Nachmittag, während die älteren Herrschaften je ein Schläfchen absolvierten, gingen Hildegard und Fritz in den Wald.“ (Seite 192)

  • 01.12.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am nächsten Nachmittag geschah etwas Außergewöhnliches: Hagedorn verliebte sich!“ (Seite 160)

  • 30.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am nächsten Morgen frühstückten die drei Männer gemeinsam.“ (Seite 128)

  • 29.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Früh gegen sieben Uhr polterten die ersten Gäste aus ihrem Zimmer.“ (Seite 106)

  • 28.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Dieser Abend hatte es in sich.“ (Seite 73)

  • 27.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Am selben Tage, ungefähr zur gleichen Stunde, klopfte Frau Hagedorn in der Mommsenstraße an die Tür ihres Untermieters Franke.“ (Seite 27)

  • 26.11.2014
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner
Drei Männer im Schnee ~ Erich Kästner

„Millionäre sind aus der Mode gekommen.“ (Seite 5)

  • 25.11.2014
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala

„Jetzt, da es nach oben ging, zog sich der Weg von der Höhle mit dem Lavasee und dem Baum in die Länge.“ (Seite 137)

  • 24.11.2014
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala
Der Drache hinter dem Spiegel ~ Ivo Pala

„Dies ist die abenteuerliche Geschichte des jungen William O´Brian und seiner vier Geschwister.“ (Seite 7)

  • 23.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Tooly kniete auf einem Stuhl vorm Waschbecken, öffnete die Wasserhähne und stapelte das schmutzige Geschirr.“(Seite 405)

  • 22.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Sonnenlicht und ein fernes Rauschen des morgendlichen Verkehrs drangen durch die Maueröffnungen im zweiten Stock.“ (Seite 351)

  • 21.11.2011
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Er nickte nachdrücklich.“ (Seite 338)

  • 20.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Duncan entschuldigte sich dafür, dass er sie über Weihnachten nicht zu sich eingeladen hatte – während der ganzen Ferien habe er sich beschissen gefühlt.“ (Seite 324)

  • 19.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„“Ich gehe gern zu Fuß. Zählt das?““ (Seite 278)

  • 18.11.2014
Ben der Schneemann...können wir nicht teilen? ~ Guido van Genechten
Ben der Schneemann…können wir nicht teilen? ~ Guido van Genechten

„Im Eisland ist es immer schön und kalt.“ (ca. Seite 6)

  • 17.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Am Tag vor Sylvester war die Stadt beim Erwachen weiß.“ (Seite 262)

  • 16.11.2014
Flow - Ausgabe 6
Flow – Ausgabe

Flow – Magazin – Lesetag

  • 15.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Duncan hatte schon monatelang in der 115th Street gewohnt, ehe ihn seine Eltern besuchten.“ (Seite 253)

  • 14.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Seine Hauptbeschäftigung schien jedoch vorwiegend darin zu bestehen, sich mit Noeline zu streiten.“ (Seite 214)

  • 13.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Sonntags blieb die Buchhandlung geschlossen, weshalb Tooly, als sie aus Connecticut anrief – sie wollte ihr geborgtes Handy testen – nicht damit rechnete, dass jemand abnahm.“ (Seite 173)

  • 12.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Wieder daheim in Brooklyn, machte sie ein Nickerchen, denn sie war noch müde von der unbequemen Nacht im Einzelbett.“ (Seite 156)

  • 11.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Tooly lungerte vor dem Gebäude herum, suchte einen Vorwand, in die Wohnung zurückzugehen.“ (Seite 147)

  • 10.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Seit Jahren hatte sie seine Handschrift nicht mehr gesehen.“ (Seite 115)

  • 09.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Lass das.“ (Seite 67)

  • 08.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Nachdem die Mönche Jahrhunderte zuvor das Kloster Llanthony verlassen hatten, fiel der normannisch-gotische Bau langsam in sich zusammen; die Kathedrale verlor ihr Dach, und senfgelbe Flechten überzogen die Steinmauern, die Wind und Wetter Jahr um Jahr schutzlos ausgeliefert gewesen waren; wo eins der Altar gestanden hatte, regnete es jetzt rein.“ (Seite 49)

  • 07.11.2014
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman
Aufstieg und Fall großer Mächte ~ Tom Rachman

„Sein Bleistift schwebte über dem Verkaufsbuch, stieß, wenn Fogg einer Behauptung Nachdruck verleihen wollte, zum Blatt hinab, bis die Bleistiftspitze aufs Papier traf, stieg gleich darauf wie ein Kunstflieger auf, um dann, wenn er wieder etwas betonte, erneut im Sturzflug niederzugehen, wodurch der immer stumpfer werdende Stift ein Sternenbild von Punkten rund um jenen einsamen Eintrag dieses Morgens hinterließ, der den Verkauf eines gebrauchten Exemplars von „Landschnecken in Großbritannien“ von A.G. Brunt-Coppel (Preis: 3,50 £) festhielt. (Seite 7)

  • 06.11.2014
Die Krieger des Horns - Feuermond ~ Josefine Gottwald
Die Krieger des Horns – Feuermond ~ Josefine Gottwald

„Jeden Moment wird es wieder passieren. Sobald die Sonne untergegangen ist, kommt es über sie.“ (Seite 2)

  • 05.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Die Fabriksirene rief die Arbeiter zur Frühschicht, eine Sirene, die nun den Countdown zur vorübergehenden Schließung des Schlachthauses bedeutete.“ (Seite 263)

  • 04.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Marty Chapman forderte Abtreibungen für alle.“ (Seite 211)

  • 03.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Delias Cousine hatte am Samstagvormittag beim Basketball in der Position des Center gespielt und fühlte sich alles andere als wohl.“ (Seite 156)

  • 02.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Bei einer Teepause an der Tankstelle saß Gilbert Haines im Büro von Max und versuchte einen der vielen Kartentricks hinzubekommen, die stets mit der Aufforderung begannen: „Zieh eine Karte. Irgendeine.“ (Seite 101)

  • 01.11.2014
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten
Liebe am Ende der Welt ~ Anthony McCarten

„Es war am Samstagabend, nach der Arbeit, aber noch bevor der Pub zumachte, dass Delia Chapman einen Außerirdischen sah.“ (Seite5)

  • 31.10.2014
Echt ~ Christoph Scheuring
Echt ~ Christoph Scheuring

 „Das Haus war so ein rot geklinkerter Achtzigerjahre-Bunker, mit blauen Fensterrahmen nach außen und einer lackierten Theke aus Schichtholz hinter der Tür.“ (Seite 96)

  • 30.10.2014
Echt ~ Christoph Scheuring
Echt ~ Christoph Scheuring

„Das erste Mal, dass ich mit der Polizei was zu tun bekam, ist jetzt ziemlich genau vier Monate her.“ (Seite 5)

  • 29.10.2014
Die Nacht ist ein Klavier ~ Patricia Koelle
Die Nacht ist ein Klavier ~ Patricia Koelle

„“Geschlossen“. Nick hockte im Nieselregen an einem der klebrigen Tische vor seinem Stammlokal und starrte auf das Schild an der Tür.“ (Seite 5)

  • 28.10.2014
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Letzte Nacht habe ich geträumt, ich sei zu meinem Garten am Meer zurückgekehrt.“ (Seite 245)

  • 27.10.2014
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Nachts weckt mich das Tappen von Schritten.“ (Seite 181)

  • 26.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Die Nacht ist kalt und wir drängen uns aneinander, wärmen uns gegenseitig, so gut es geht.“ (Seite 249)

  • 25.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Als ich erwache, empfängt mich eine eiskalte Welt.“ (Seite 171)

  • 24.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Der Arzt ist der gleiche wie beim letzten Mal und ganz offensichtlich freut er sich nicht, mich zu sehen.“ (Seite 57)

  • 23.10.2014
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski
Die Verratenen ~ Ursula Poznanski

„Ich weiß, dass etwas Furchtbares passiert sein muss, als Tomma den Raum betritt.“ (Seite 7)

  • 22.10.2014
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Ich stehe auf der einen Seite deines Morris 1100.“ (Seite 105)

  • 21.10.1014
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Als du mich in der Büromaterialkammer entdeckt hast, Harold, war ich schon einen ganzen Monat in der Brauerei.“ (Seite 77)

  • 20.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„Dad saß da, wo er immer saß.“ (Seite 269)

  • 19.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„Nicht mein Wecker, sondern meine besorgte Mutter war es, die mich ins Bewusstsein zurückrüttelte.“ (Seite 200)

  • 18.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem Stöhnen.“ (Seite 55)

  • 17.10.2014
This is not a love story ~ Holly Bourne
This is not a love story ~ Holly Bourne

„An Seelenverwandtschaft als Konzept hatte ich nie geglaubt.“ (Seite 5)

  • 16.10.2014
Das kleine Übungsheft Achtsamkeit ~ Ilios Kotsou
Das kleine Übungsheft Achtsamkeit ~ Ilios Kotsou

„Gemessen an der Geschichte der Menschheit, ist unser Leben ein recht kurzes Abenteuer: Es dauert ein paar Jahrzehnte, höchstens etwa hundert Jahre.“ (Seite 3)

  • 15.10.2014
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry ~ Rachel Joyce

„Lieber Harold, dieser Brief wird Sie vielleicht überraschen.“ (Seite 11)

  • 14.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Ein befreundeter Vertriebeschef ruft an und erzählt, dass T.C. Boyle in die Stadt kommen wird.“ (Seite 145)

  • 13.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Der Vertreter ist eine seltsame Institution.“ (Seite 125)

  • 12.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Wer hätte gedacht, dass er irgendwann wieder freiwillig mit uns Weihnachten feiert?“ (Seite 109)

  • 11.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Der Umsatz der Buchhandlung steigt langsam, aber stetig, und so können wir den ersten Lehrling nach der Lehrzeit ins Team übernehmen.“ (Seite 87)

  • 10.10.2014
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb
Meine wundervolle Buchhandlung ~ Petra Hartlieb

„Wir haben eine Buchhandlung gekauft.“ (Seite 7)

  • 09.10.2014
Lena Dunham ~ Not that kind of girl
Not that kind of girl ~ Lena Dunham

„Ich bin eine unzuverlässige Erzählerin.“ (Seite 74)

  • 08.10.2014
Lena Dunham ~ Not that kind of girl
Not that kind of girl ~ Lena Dunham

„Ich bin zwanzig Jahre alt, und ich hasse mich.“ (Seite 13)

  • 07.10.2014
Wir haben Raketen geangelt ~ Karen Köhler
Wir haben Raketen geangelt ~ Karen Köhler

„Es klingelt, und dann stehst auf einmal du vor der Tür, nach all den Jahren, und hast Großstadtkleidung an und strahlst und sagst „Hi“.“ (Seite 109)

  • 06.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Als ich in der Redaktion ankomme, lobt mich der Chefredakteur.“ (Seite 209)

  • 05.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Uns hatten nicht dieselben Absichten in jenes Hotelzimmer geführt.“ (Seite 203)

  • 04.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Als Erstes besuchen wir das Römische Museum, und dann steigen wir den kleinen Hügel hinauf, um uns ein paar Ruinen anzuschauen.“ (Seite 98)

  • 03.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Noch ein Tag, an dem wir uns auf der Lokalredation, für die ich arbeite, redlich bemühte, neben der Berichterstattung über die üblichen Unglücksfälle und Verbrechen (wie einen gewöhnlichen Verkehrsunfall, einen noch nicht einmal bewaffneten Raubüberfall und ein Großaufgebot der Feuerwehr, die wegen eines im Ofen vergessenen Bratens ausrücken musste und dabei ein ganzes Appartement unter Wasser setzte) Themen zu finden, über die es sich zu berichten lohnt.“ (Seite 19)

  • 02.10.2014
Untreue ~ Paulo Coelho
Untreue ~ Paulo Coelho

„Jeden Morgen, wenn ich die Augen zu einem „neuen Tag“ öffne, wie man so schön sagt, möchte ich sie am liebsten gleich wieder schließen und noch etwas weiterschlafen.“ (Seite 7)

  • 01.10.2014
Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts
Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe ~ A. J. Betts

„Nebenan zieht ein Neuling ein.“ (Seite 9)

  • 30.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Hast du einen Titel?“ (Seite 276)

  • 29.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Lieber Severin, ich wollte Dir schreiben, nachdem alles den Bach runtergegangen ist, aber…“ (Seite 233)

  • 28.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Ich würde Libropolis niemals aufgeben.“ (Seite 209)

  • 27.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Gegen fünf Uhr in der Früh suchte Furia sich ihren Weg durch das erwachende London.“ (Seite 167)

  • 26.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Tausende Meilen entfernt, auf der anderen Seite der Erde, träumte in der Hauptstadt der Bücher eine Frau davon, ihre Feinde in England ein für alle Mal zu vernichten.“ (Seite 64)

  • 25.09.2014
Literatwo: "Die Seiten der Welt" ~ Kai Meyer
Literatwo: „Die Seiten der Welt“ ~ Kai Meyer

„Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.“ (Seite 9)

  • 24.09.2014
Literatwo: "Einfach unvergesslich" ~ Rowan Coleman
Literatwo: „Einfach unvergesslich“ ~ Rowan Coleman

„Kurz nach Aufbruch zu unserer Expedition wird es dunkel.“ (Seite 244)

  • 23.09.2014
Literatwo: "Einfach unvergesslich" ~ Rowan Coleman
Literatwo: „Einfach unvergesslich“ ~ Rowan Coleman

„Der Zug rattert und rumpelt durch den Untergrund und markiert mit regelmäßigem Da-dung die verrinnende Zeit.“ (Seite 150)

  • 22.09.2014
Literatwo: "Einfach unvergesslich" ~ Rowan Coleman
Literatwo: „Einfach unvergesslich“ ~ Rowan Coleman

„Greg sieht mich an und glaubt, dass ich es nicht merke.“ (Seite 9)

  • 21.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„“Warum haben Sie mir das nicht schon früher erzählt, Sie verdammter Hitzkopf?““ (Seite 220)

  • 20.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Rogger hatte einen ruhigen Abend in der Buchhandlung verbracht.“ (Seite 153)

  • 19.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Ein paar Häuser nach der Buchhandlung befand sich ein kleines, nach der Stadt Milwaukee benanntes Restaurant, eines jener sympathischen Lokale, in denen der Kunde sein Essen an der Theke bestellt und in einer Art Lehnsessel Platz nimmt, um es zu verzehren.“ (Seite 139)

  • 18.09.2014
~
~ OP-Tag ~
  • 17.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Die Nacht war klar und kalt, als Aubrey Gilbert die Buchhandlung verließ und sich auf den Heimweg machte.“ (Seite 91)

  • 16.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Mr. Mifflins Buchhandlung war ein sehr anheimelnder Ort, zumal abends, wenn in den dunklen Nieschen Lampen die Bücherreihen erhellten.“ (Seite 30)

  • 15.09.2014
Literatwo: "Das Haus der vergessenen Bücher" ~ Christopher Morley
Literatwo: „Das Haus der vergessenen Bücher“ ~ Christopher Morley

„Wenn es Sie einmal nach Brooklyn verschlägt, einen Ort, der prachtvolle Sonnenuntergänge und den erhebenden Anblick von Kinderwagen bietet, die von Ehemännern geschoben werden, hoffe ich um Ihretwillen, dass der Zufall Sie auch in jene ruhige Nebenstraße führt, in der sich eine höchst bemerkenswerte Buchhandlung befindet.“ (Seite 7)

  • 14.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Sie haben es gefunden, Laura.“ (Seite 203)

  • 13.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Sieht man wirklich nicht die Nippel?“ (Seite 156)

  • 12.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Sie sah mich an.“ (Seite 146)

  • 11.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Jaqueline und ich hatten viel zusammen gelacht.“ (Seite 108)

  • 10.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Nick der Künstler öffnete die Tür und breitete bei Tylers Anblick die Arme aus.“ (Seite 88)

  • 09.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Im Restaurant wurden wir von Mel und ihrem Freunde Julian im Foyer erwartet.“ (Seite 61)

  • 08.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Pschhhhhhht. Ich duckte mich weg, als der automatische Lufterfrischer auf dem Medzinschrank einen feinen Sprühnebel auf mein Gesicht losließ.“ (Seite 57)

  • 07.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Fünf Tage danach saß ich in meinem Zimmer und beantwortete E-Mails, die mit der Hochzeit zu tun hatten.“ (Seite 24)

  • 06.09.2014
Literatwo: "Biester" ~ Emma Jane Unsworth
Literatwo: „Biester“ ~ Emma Jane Unsworth

„Weiße Pisse gut, dunkelgelbe schlecht“ (Seite 7)

  • 05.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Am Tag vor der Hochzeit machte der Pastor sich bereit, um offen, wenn auch im Schutz des frühen Morgens, Carolines Verhaltensmaßregeln zu trotzen, nach denen Geistliche nicht in ihrem eigenen Garten arbeiten durften.“ (Seite 401)

  • 04.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Auf irgendeine Weise hatte Sara den Tag nach dem Basar hinter sich gebracht.“ (Seite 339)

  • 03.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Weißt du, Sara, ab und zu sehe ich dich in Broken Wheel, wie eine Serie aus kleinen, klar beleuchteten Momentaufnahmen.“ (Seite 301)

  • 02.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Es war nach elf, aber Caroline war immer noch wach.“ (Seite 217)

  • 01.09.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Die Nachricht von der Gay-Erotik schien sich weit über die Grenzen der Stadt hinaus verbreitet zu haben, als ob Jen in ihrem Nachrichtenbrief darüber berichtet hätte.“ (Seite 204)

  • 31.08.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~

„Tom hatte ganz andere Sorgen.“ (Seite 149)

  • 30.08.2014
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald
Literatwo: Ein Buchladen zum Verlieben ~ Katarina Bivald

„Die fremde Frau in der Hauptstraße von Hope sah schon fast erschreckend alltäglich aus.“ (Seite 6)

  • 29.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Der Flug endete mit einem Ruck, der Max einmal quer durch die Kutsche schleuderte.“ (Seite 395)

  • 28.08.2014
Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Der Weg nach unten, erklärte Martha, führe zur Dorfstraße, die Mount Gilead mit dem eine Tagesreise entfernten Dorf Rosethron verbinde.“ (Seite 287)

  • 27.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Es ist schon sehr eigenartig, einen Geist im Finger zu haben, dachte sich Max, als der Wolf weiter Richtung Norden lief.“ (Seite 281)

  • 26.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Worauf wartet er?“ (Seite 264)

  • 25.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„“Du hast den Übergang sofort geschafft“, sagte der Pater, als sie zwischen den Gräbern hindurchgingen.“ (Seite 213)

  • 24.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Max erwachte in vollkommen verhedderten Laken.“ (Seite 148)

  • 23.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Wenn Max aus dem Book House nach Hause kam, befand er sich immer in einem Zustand beschwingter Aufregung.“ (Seite 105)

  • 22.08.2014
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill
Literatwo: Der Wald der träumenden Bücher ~ Malcolm McNeill

„Vor nicht allzu langer Zeit verbreitete sich ein seltsames Phänomen auf der Erde, das jeder Erklärung trotzte und die Wissenschaftler vor Rätsel stellte.“ (Seite 11)

  • 21.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Die Marktstände hatten sich bis auf den Bürgersteig ausgebreitet.“ (Seite 186)

  • 20.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Anna fuhr mit der U-Bahn und mit dem Bus zur Arbeit, weil Hackney keine U-Bahn-Station hatte.“ (Seite 143)

  • 19.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Nach der Beerdigung zog Anna wieder in ihr eigenes Zuhause.“ (Seite 131)

  • 18.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Am Tag der Beerdigung herrschte Nordwind.“ (Seite 126)

  • 17.08.2014
Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava
Literatwo: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm ~ Selja Ahava

„Anna war schon eine alte Frau, als Gott endlich wiederkam.“ (Seite 11)

  • 16.08.2014
Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins

„Wie ich aus dem Gebäude hinauskam, weiß ich nicht.“ (Seite 177)

  • 15.08.2014
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins

„Wir verließen als Letzte das Café“ (Seite 156)

  • 14.08.2014
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins
Literatwo: Die Achse meiner Welt ~ Dani Atkins

„Im Laufe der nächsten vierundzwanzig Stunden fand ich es dann aber nicht mehr ganz so lustig.“ (Seite 115)

  • 13.08.2014
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate

„Die Großmutter hatte es vorausgesagt, als sich das Meer in den ersten Junitagen dunkelviolett färbte: Es würde ein sehr heißer Sommer werden.“ (Seite 197)

  • 12.08.2014
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate

„Am Tag vor unserer Abreise nach Hamburg rief mich Giorgio Bellusci in sein großes Schlafzimmer.“ (Seite 120)

  • 11.08.2014
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate
Literatwo: Zwischen zwei Meeren ~ Carmine Abate

„Was wusste ich schon von ihm?“ (Seite 9)

  • 10.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Die nächsten Stunden verbringt Ruth in einem Zustand tiefster Verzweiflung, sie zieht sich zurück, hüllt sich in Schweigen, glüht vor Zorn.“ (Seite 396)

  • 09.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Die Treibjagd beginnt.“ (Seite 381)

  • 08.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„“Ich will meinen Anwalt sprechen! Ich bin unschuldig! Ich habe nichts getan! Ich will hier raus!““ (Seite 336)

  • 07.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Samuel fürchtete sich nicht mehr vor der Ablehnung seines Manuskripts.“ (Seite 287)

  • 06.08.2014
"Mit seinem Namen geht es schon los." (Seite 276)
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Mit seinem Namen geht es schon los.“ (Seite 276)

  • 05.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Das sagst du nur, weil du nie davon betroffen warst!“ (Seite 268)

  • 04.08.2014
Literatwo: "Die Gierigen" ~ Karine Tuil
Literatwo: „Die Gierigen“ ~ Karine Tuil

„Du darfst mit niemandem darüber sprechen, hast du verstanden?“ (Seite 196)

  • 03.08.2014
g
Literatwo: „Die Gierigen“ ~Karine Tuil

„Immer dieses Unbehagen, wenn er sein Ziel erreicht und ihn ein Schreckensszenario erwartet.“ (Seite 186)

Autogrammstunde im 4. LiterAdventskalendertürchen

Autogrammstunde
Autogrammstunde

Liebe Autogrammjäger,

heute versteckt sich hinter dem LiterAdventskalendertürchen eine kleine Autogrammkartenflut. Passend zum vierten Dezember, könnt ihr 4 Autogrammkarten gewinnen.

Ihr kennt die vier Gesichter? Zumindest drei kennt ihr auf jeden Fall, denn sie tragen zu Recht den Titel „Bestsellerautoren“. Arno Strobel, Ursula Poznanski und Eoin Colfer sind ihre Namen. Der vierte im Bunde ist Rainer Strecker – Hörbuchsprecher und Schauspieler (WARP & Skulduggery Pleasant). Ihr möchtet mehr über die vier wissen? Kein Problem – ich habe sie am 14. März 2015 persönlich zur Loewe-Thrillernacht getroffen und wünsche euch viel Freude beim Lesen des Berichts. 🙂

Mitmachen ist heute ganz einfach. HInterlasse direkt im Kommentarfeld eine kurze Begründung, warum ich genau DIR die vier Autogrammkarten schicken soll. Dabei darfst du richtig kreativ sein – ich freue mich drauf. 🙂 Bis zum 07.12.2015 hast du dazu Zeit.

Also ab dafür…

Update: Ich danke euch zweien fürs Mitmachen und eure total lieben Worte. Die männliche Losfee hat die Gewinnerin ermittelt. Die Autogrammkarten dürfen zu Bianca81 ziehen.

Eure
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[Loewe Verlag] Thrillernacht

Loewe Verlag ~ Thrillernacht
Loewe Verlag ~ Thrillernacht

Am 14. März war es endlich wieder soweit. Ich konnte zum zweiten Mal „Die Thriller-Nacht“ vom Loewe Verlag besuchen. Schon einmal war ich im Theaterhaus Schille in Leipzig und habe bekannten Autoren lauschen können. Auch dieses Jahr kamen die Besucher, bei freiem Eintritt, voll auf ihre Kosten, soviel schon mal vorab.

Janet Clark, Ursula Poznanski, Arno Strobel und Eoin Colfer stellten ihre Werke vor, lasen daraus, gaben Antworten auf alle Fragen und waren noch bis in die späten Abendstunden bereit für Gespräche mit ihren Lesern. Autogramme gab es natürlich auch und, wer ein Foto mit sich und den Autoren haben wollte, hatte hierfür ebenfalls die Gelegenheit.

Wer seinen Lieblingsautoren und -autorinnen nah sein wollte, musste schon früh am Theaterhaus in Leipzig sein, denn die Plätze waren heiß begehrt. Der Saal war kurz vor Beginn nicht nur voll, sondern übervoll, aber alle Leser waren bereit, auf engstem Raum zu lauschen, und rutschten gern zusammen. (mehr …)

[Buchmessedrohung] Leipzig – ich komme wieder…

Buchmesse Leipzig 2015
Buchmesse Leipzig 2015

…und bestimmt nicht allein und ja, dies ist eine Drohung, denn es war so schön. Buchmesse = nach Hause kommen mit dicker Umarmung.

Die Buchmesse-Nachberichte sprießen gerade aus den Buchblogböden, wie Pilze im Herbst aus dem Boden. Ist das gut so? Aber klar doch, denn ihr könnt euch sicher sein, dass alle Berichte völlig unterschiedlich sein werden. Es gab so viel zu erleben, zu erlesen, zu lachen, zu ach…. Ich möchte euch eine Mischung zum Lesen geben, die viel Buchmesse, aber auch lustige Buchmesserandbegegnungen und Erlebnisse verschiedenster Art enthält. Eigentlich habe ich mich dazu entschieden, vielleicht keinen Bericht zu schreiben – uneigentlich tippen gerade meine Finger und widersetzen sich meinem Kopf – Emotionen die raus müssen? Klar…

(mehr …)

[LBW 43] Literatwo-Buchwoche in Bildern

Literatwo Buchwoche – LBW 43
Literatwo Buchwoche – LBW 43

Buchwoche 43 – juhu, die Woche ist eine Stunde länger.

Die Woche war mal wieder eine sehr besondere Woche und ich habe viel gelernt und möchte euch einen wichtigen Ratschlag geben: VERLEIHT NIE ROMANE, DIE IHR NOCH NICHT SELBST GELESEN HABT!

Ich habe einen sehr großen Fehler begangen. Ein guter Kumpel und Nachbar ist ebenso krank und brauchte Lesestoff. Er hat damals im März bereits „Erebos“ und Saeculum von der lieben Ursula Poznanski gelesen und war schwer begeistert. Ursula hat ihm sogar Grüße ins Krankenhaus geschickt und nun, habe ich den Fehler begangen und habe ihm ihre Eleria-Trilogie ausgeliehen.

Was soll schon passieren, wenn man Teil eins verleiht…hm… JEDE MENGE, sag ich euch. Während ich ein paar Wege erledigen war, ereilte mich eine SMS mit den Worten: „Bist du da?“ Ich so: „Nein, dauert noch etwas. Warum?“ Er: „Schade…beeil dich und sag Bescheid, denn ich brauche (dringend!) den zweiten Teil!“

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365-Tage-Projekt 2015

Literatwo ~ 365 Tage-Projekt
Literatwo ~ 365 Tage-Projekt

„365-Tage-Projekt“?

Beim Lesen im Flow-Magazin wurde mir bereits nach kurzem Überlegen klar, dass ich ein Projekt starten möchte, über das ich täglich im Netz berichte.

Ich möchte täglich ein Foto vom aktuellen Roman, in dem ich lese, posten. Ab und an werde ich auch darauf zu finden sein, je nach Leselage. *lach* Den ersten Satz des Tages, den ich im jeweiligen Roman lese, werde ich inkl. Seitenzahl festhalten und natürlich auch den Namen und den Autor des Werkes vermerken.

Mein buchiges Tagwerk, welches gleichzeitig für mich auch ein ganz persönliches Lese-Foto-Tagebuch ist, hat am 03.08.2014 begonnen.

Ihr dürft gern darin blättern. HIer findet ihr das komplette Jahr 2015.

Hier entlang geht es ins Jahr 2016 oder wer zurückblicken mag – hier entlang ins Jahr 2014.

Eure Bini

  • 31.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Auf den Regen folgen Hitze und Schlaflosigkeit und endlose weiße Nächte.“ (Seite 218)

  • 30.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Die Federn an ihrer Brust haben die Farbe sonnenbeschienenen Zeitungspapiers, teebefleckten Papiers.“ (Seite 117)

  • 29.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„“Dabei kannst du nur verlieren!“, hatte mein alter Freund Martin Jones ausgerufen und die Hände halb flehentlich, halb verzweifelt gen Himmel erhoben.“ (Seite 83)

  • 28.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Ich war zwölf Jahre alt, als ich das erste Mal einen abgerichteten Habicht sah.“ (Seite 33)

  • 27.12.2015
H wie Habicht ~ Helen Macdonald
H wie Habicht ~ Helen Macdonald

„Fünfundvierzig Autominuten nordöstlich von Cambridge beginnt eine Landschaft, die mir im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen ist.“ (Seite 11)

  • 21. bis 26.12.2015
Vorweihnachtszeit-Striezelmarkt-Weihnachtszeit
Vorweihnachtszeit-Striezelmarkt-Weihnachtszeit
  • 20.12.2015

1238_1028117840587827_5867856229532693978_n

„Sag mal, meine Schöne, ein fetter alter Mann hat gerade etwas zu mir gesagt, das ich nicht verstehe.“ (Seite 20)

  • 19.12.2015
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein

„Als sie um achtzehn Uhr im fünften Stock bei Sonne klingelt, macht ihr eine sehr seltsame Frau in einem goldenen Shirt und blaugrauen Pluderhosen auf, sie ist barfuß und hat golden lackierte Zehennägel, goldene Fingernägel, golden getuschte Wimpern.“ (Seite 14)

  • 18.12.2015
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein
Die erstaunliche Wirkung von Glück ~ Susann Rehlein

„Für Dorle geht immer die Sonne unter.“ (Seite 7)

  • 17.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Am Tag zuvor war er auf seinem Abendspaziergang noch etwa zweihundert Meter vom Imbiss entfernt gewesen, da winkte Hermann hektisch mit einer weißen Papierfahne und brüllte so laut, dass auch die Leute von der nahe gelegenen Fischräucherei jedes einzelne Wort mitbekamen.“ (Seite 281)

  • 16.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Billa lässt ihre Bierflasche an seine klirren.“ (Seite 275)

  • 15.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Schiller staunte nicht schlecht, als sein Freund Angie mit ins Ochsenglück brachte.“ (Seite 255)

  • 14.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Während der vergangenen Wochen war Manni der Pol gewesen, um den sich Billas Denken, Reden und vor allem ihre Pläne gedreht hatten.“ (Seite 224)

  • 13.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Als Korbinian aufwachte und zum Fenster schaute, sah er ein wildes Muster tanzender Schneeflocken hinter der Scheibe schwirren.“ (Seite 168)

  • 12.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Korbinian hatte Pizza gegessen.“ (Seite 83)

  • 11.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Eine zähe Ewigkeit später, die höchstens eine Viertelstunde gedauert haben konnte, klingelte es.“ (Seite 79)

  • 10.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Beim Öffnen der Wohnungstür wehte ihm der Duft von frisch gebrühtem Kaffee entgegen, untermalt von Klaviermusik.“ (Seite 68)

  • 09.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Am Samstagmorgen glitten Korbinians nackte Füße nicht über Teppichboden in die Pantoffeln, sondern über kühles Parkett ins Leere.“ (Seite 61)

  • 08.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Eine halbe Stunde später nahm Meyerhoff ohne Umstände am Küchentisch Platz und ließ sich dankend Tee einschenken.“ (Seite 55)

  • 07.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Bevor er in die Küche zurückkehrte, machte Korbinian einen kleinen Umweg und lugte durch den schmalen Spalt ins Wohnzimmer.“ (Seite 51)

  • 06.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Sie schleppten und schoben das Mädchen die Stufen zum Erdgeschoss hinauf.“ (Seite 43)

  • 05.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Noch bevor der Aufzug im Erdgeschoss zum Stehen kam, drang die Stimme seiner Schwester zu ihm.“ (Seite 38)

  • 04.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Es war immer das gleiche Unbehagen, wenn er diesen leichten Druck im Innerohr fühlte, sobald sich der Fahrstuhl in Bewegung setzte, aber zum Treppensteigen hatte er weder Lust noch Kraft.“ (Seite 32)

  • 03.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Korbinian stemmte sich gegen den immer noch mächtig wehenden Wind.“ (Seite 20)

  • 02.12.2015
Flow - Ausgabe 14
Flow – Nummer 14

Ausgiebige Artikelleserunde in der Flow

  • 01.12.2015
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters
Aller Anfang fällt vom Himmel ~ Veronika Peters

„Wach auf, alter Mann, und lass uns eine Bank überfallen!“ (Seite 9)

  • 30.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Avery will nicht erklären, dass es für ihn viel unkomplizierter ist, eine private Toilette zu bentutzen als eine öffentliche.“ (Seite 201)

  • 29.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Das Gespräch geht weiter, und wir überlassen die beiden ihrer Unterhaltung.“ (Seite 84)

  • 28.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Wenn man die Wahrheit sagen will, ist der erste Satz immer der schwerste.“ (Seite 81)

  • 27.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

Weinlesung in der Buchhandlung Findus in Tharandt

  • 26.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Oft glauben wir, eine Beziehung ließe sich am ehesten danach bemessen, wie sehr wir uns in ihr entblößen.“ (Seite 60)

  • 25.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Und jetzt ist sie her, bei den beiden, und die Zeit für den Startschuss rückt näher.“ (Seite 51)

  • 24.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Man vergisst nie, wie sich das anfühlt, diese Hoffnung.“ (Seite 47)

  • 23.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Schweigen ist gleich Tod, haben wir immer gesagt. Und darunter verbarg sich die Vermutung – die Furcht -, dass Tod gleich Schweigen war.“ (Seite 20)

  • 22.11.2015
Two Boys Kissing ~ David Levithan
Two Boys Kissing ~ David Levithan

„Ihr könnt nicht wissen, wie es jetzt für uns ist – da werdet ihr immer einen Schritt hinterher sein.“ (Seite 7)

  • 21.11.2015
Buchhandlungsbesuch ~ Findus in Tharandt
Buchhandlungsbesuch ~ Findus in Tharandt

In vielen Werken gestöbert und den LiterAdventskalender geplant

  • 20.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Zuhause“ (Seite 373)

  • 19.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Im Haus ist es dunkel, als ich aufwache“ (Seite 219)

  • 18.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Als ich nach Hause komme, sind meine Haare klatschnass vom Schweiß und meine Laufschuhe und Waden voller Schlammspritzer.“ (Seite 181)

  • 17.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Liebe Mummy, ich weiß, dass du trarig sein wirst, ich weiß.“ (Seite 157)

  • 16.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Unser Lied wird immer besser, findest du nicht?“ (Seite 147)

  • 15.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Meine Mäuse! Das Erste und das Letzte, was ich euch sagen möchte, ist, dass es mir leidtut.“ (Seite 120)

  • 14.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Lieber Keith…nein, warte: Mein geliebter Keith…“ (Seite 51)

  • 13.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Um kurz nach vier sitze ich mit Thea im Aufenthaltsraum.“ (Seite 46)

  • 12.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Immer, wenn es mal einen Moment ganz still ist, halte ich inne und lausche und warte, bis die Stille wieder vorbei ist.“ (Seite 27)

  • 11.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Er war Langstreckenläufer.“ (Seite 10)

  • 10.11.2015
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman
Zwangzig Zeilen Liebe ~ Rowan Coleman

„Lieber Len, tja, wenn du das hier liest, ist es passiert.“ (Seite 7)

  • 06.11.2015 – 09.11.2015
Schriftgut
Schriftgut + Erkältung + wenig Zeit + Messenachklang = ohne lesen, aber mit viel buchiger Umgebung
  • 05.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Ich ging am Flussufer entlang bis zu den Feuersträuchern.“ (Seit 179)

  • 04.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Zum Frühstück war Zasiok mit Croissants und der Zeitung zurück.“ (Seite 129)

  • 03.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Lucia und Maite erschienen mit Paketen, als hätten sie ihre Zeit beim Weihnachtsmann verbracht: Konservengläser, geräucherte Forelle, Strickpüppchen, Häuschen mit Wänden aus Holzschindeln, so wie die Häuser auf der chilenischen Seite der Anden.“ (Seite 105)

  • 02.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Am Lagerplatz war niemand.“ (Seite 55)

  • 01.11.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Der Geruch nach Rauch ließ mich zuerst an einen Waldbrand denken.“ (Seite 17)

  • 31.10.2015
Kein Lesetag
Kein Lesetag

Keine Verkostung ohne Buch – aber ich gestehe, ich kam nicht zum Lesen 🙂

  • 30.10.2015
Flow - Achtsamkeit
Flow – Achtsamkeit

„Denke am Morgen. Handle am Mittag. Esse am Abend. Schlafe des Nachts.“ (Seite 147)

  • 29.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Stell es dir vor, dieses voneinander entfremdete Liebespaar eines gewissen Alters, verbunden durch vier Kinder, die selbst langsam älter wurden.“ (Seite 338)

  • 28.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Vater und Sohn gingen gemeinsam aus.“ (Seite 308)

  • 27.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Bei ihrer Rückkehr aus Providence stellte Roz fest, dass Jack in ihrer Abwesenheit alle Schränke gesäubert hatte, ihr zur Freude und Überraschung, und um etwas gegen seine eigene Unruhe zu tun.“ (Seite 286)

  • 26.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Direkt hinter dem Halbkreis aus Krankenhauszimmer bemannte ein korrespondierender Halbkreis aus Krankenschwestern eine große, gerundete Instrumententafel voller Schalter und Anzeigen.“ (Seite 265)

  • 25.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Sie musste es zugeben.“ (Seite 258)

  • 24.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Nicht, dass Holly da groß den Mund aufmachen sollte.“ (Seite 254)

  • 23.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Ob sie in einer Einzimmerwohnung in Waterbury, Connecticut, saß, in Holyoke, Massachusetts, in einem Zimmer mit Zottelteppich und vielleicht einer Matratze, ob sie Marihuana rauchte, dem Schneetreiben draußen vorm Fenster zusah, dem Regen oder der Sonne auf den verschmierten Scheiben, Holly achtete immer darauf, dass Musik lief, denn wenn du in einer leeren Wohnung hocktest und dich zudröhntest, deine Hand wie einen Angelhaken, der darauf wartete, dass etwas geschah, reglos in einer Türe Chips hängend, brauchtest du Musik. (Seite 251)

  • 22.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„An diesem besonderen Abend löste sich der Trabant aus seiner Verankerung, bäumte sich hoch in den Himmel über dem Wochenend-Rummel und schleuderte seine sechs Passagiere (sehr beliebt war er nie gewesen) in ihren sofortigen, ruckenden Tod. (Seite 243)

  • 21.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Nachts im Bett stellte sie jedoch fest, dass sie nicht schlafen konnte.“ (Seite 240)

  • 20.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Claudia Mellow kehrte im Verlauf der nächsten Wochen noch einige Male nach Wontauket zurück, um ihre alten Lehrer zu filmen, und beim vierten Mal begleitete David Gupta sie zu ihrem Interview.“ (Seite 213)

  • 19.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Der Regisseur von Das hysterische Mädchen war ein dünner, wölfischer Mann namens Arnie Nelson, der, wie er selbst zugab, den Großteil seines Erwachsenenlebens wie besessen von Freuds Fallstudien gewesen war.“ (Seite 196)

  • 18.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Jeden Herbst, wenn Professor Rosalyn Mellow in einem großen, abschüssigen Hörsaal voller Erstsemester den Einführungskurs in die menschliche Sexualität gab, musste sie an die Säle denken, die sie und Paul früher gefüllt hatten.“ (Seite 156)

  • 17.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„An den Wochenenden ging Paul in Gangsterfilme und seichte Musikfilme, um sich abzulenken.“ (Seite 119)

  • 16.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Zu Anfang seiner ersten Ehe hatte Paul Mellow bei einer Dinnerparty vor seinen Freunden damit angegeben, dass du, wenn du deine Frau vor der Heirat wirklich kennenlernen wolltest, die Beziehung als Analyst und Patient beginnen solltest.“ (Seite 108)

  • 15.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„“Probier das Hähnchen, das ist mit Pinienkernen“, erklärte Paul Mellow seinem Sohn Michael.“ (Seite 97)

  • 14.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Claudia Mellow steuerte einen weißen Mietwagen aus der Stadt – gleißend hell stach er aus der Masse heraus, als wollte er nicht dazugehören und sich als das zu erkennen geben, was er tatsächlich war: ein Außenseiter, leicht illegitim und irgendwie fürchterlich falsch.“ (Seite 67)

  • 13.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Sexuelles Unglück war eine eigene Stadt, in der die Fenster der Häuser hinaus in die Nacht blinkten, und hinter ihnen setzten sich Männer und Frauen behutsam, gelangweilt oder verärgert in ihren Betten auf und diskutierten, was schiefgegangen war, wer die Schuld trug, wie man wieder „in die Spur kommen“ und ob man es heute noch einmal probieren oder einfach der Müdigkeit und Niedergeschlagenheit nachgeben sollte.“ (Seite 33)

  • 12.10.2015
Die Stellung ~ Meg Wolitzer
Die Stellung ~ Meg Wolitzer

„Das Buch stand im Fernsehzimmer, oben im Bücherregal, ganz so, als wäre es das einzige Exemplar der Welt und als würde den Kindern, wenn sie es da nicht fanden, auf ewig unbewusst bleiben, dass ihre Eltern sexuelle Wesen waren.“ (Seite 7)

  • 11.10.2015
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland
In den Augen der Nacht ~ Inés Garland

„Ich verstehe noch immer nicht, wie ich glauben konnte, ich könnte durch einen mir völlig fremden Wald laufen und würde ohne Probleme den Rückweg zu unserem Zelt finden.“ (Seite 5)

  • 10.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Dass im Mai die Zahl der Eheschließungen sprunghaft ansteigt, um dann allmählich wieder zu sinken, war in Berlin-Prenzlauer Berg bishlang nicht anders gewesen als in anderen Städten und Städtchen der Republik.“ (Seite 161)

  • 09.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Seit Lý Phong ins Puppengeschäft eingestiegen war und die Leute, die in seinen Laden kamen, um Puppen anzusehen und zu bestellen, sich auch an ihn erinnerten, wenn ein Stuhl oder ein Schrank zu reparieren war, hatte er zum ersten Mal, seiter er in Deutschland lebte, ja, streng genommen zum ersten Mal in seinem Leben, etwas mehr Geld, als er unmittelbar verbrauchen musste. (Seite 141)

  • 08.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Vietnamesisch war Minhs erste Freumdsprache.“ (Seite 138)

  • 07.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Als die Familie Lé aus Vietnam zurückkehrte, war Sungs Vater gestorben, und die Lés, alle acht, kamen zu einem Trauerbesuch.“ (Seite 123)

  • 06.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Als die Kirschbäume in voller Blüte standen, gingen die Prenzlberger in ihren Kegelhüten spazieren, die jetzt nicht nur in Sungs Laden, sondern auch in anderen vietnamesischen Obst- und Gemüseläden des Viertels, sogar in den Schneidereien und den Blumenläden zu finden waren.“ (Seite 90)

  • 05.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Am nächsten Morgen hätte Hien in einer der Berliner Tageszeitungen, die in ihrem Laden verkauft wurden, von dem Puppenprotestfest gegen die Raumnot in den Schulen ihres Viertels lesen können.“ (Seite 80)

  • 04.10.2015
Sungs Laden ~ Karin Kalisa
Sungs Laden ~ Karin Kalisa

„Im Dezember hatte es angefangen.“ (Seite 9)

  • 03.10.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Eva steht auf der Terrasse vor der Hütte und atmet den mittlerweile vertrauten Duft ein: salzige Luft, Eukalyptus, ein Hauch Seegras.“ (Seite 207)

  • 02.10.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Vielleicht hatte es Hinweise gegeben – Dinge, die sie einfach ignoriert hatte.“ (Seite 152)

  • 01.10.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„An diesem Morgen herrscht vollkommene Stille, als würde die Insel die Luft anhalten.“ (Seite 106)

  • 30.09.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Als Saul nichts sagt, brennen plötzlich Tränen hinter ihren Augenlidern.“ (Seite 65)

  • 29.09.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Eva steckt den Schlüssel ins Schloss, aber dann zögert sie.“ (Seite 28)

  • 28.09.2015
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke
Der Sommer, in dem es zu schneien begann ~ Lucy Clarke

„Jackson zieht sich die Mütze über die Ohren und wirft noch einen Blick auf Eva, die sich im Bett zusammengerollt hat, die Bettdecke unter das Kinn gestopft.“ (Seite 5)

  • 27.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Meine Überforderung nahm ungeahnte Ausmaße an.“ (Seite 1235)

  • 26.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Am Mittag war ich bereits in der kleinen Bahnhofshalle der österreischischen Provinzstadt.“ (Seite 1209)

  • 25.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„In dem Moment, wo Aman Baron mir gestand, dass er mich herzzerreißend schlimm, unerträglich leicht, zum Schreien laut und sprachlos leise liebte – das mit einer etwas kränkelden, geschwächten, illusionslosen und bemüht harten Liebe -, verließ meine zwölfjährige Nichte Brilka ihr kleines Amsterdamer Hotel und ging Richtung Bahnhof.“ (Seite 1204)

  • 24.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Ich fuhr nicht nach London und auch nicht nach Wien.“ (Seite 1200)

  • 23.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Im April 1998 rief Miro mich an.“ (Seite 1188)

  • 22.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Der April brachte eine Hitzewelle über die Stadt.“ (Seite 1155)

  • 21.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Das Schlimme war nicht die Unfähigkeit, darüber zu weinen und zu klagen, auch nicht die Tatsache, dass ich es verschwieg, es war auch nicht die Tatsache, dass ich Miro nicht mehr berühren, ihm nichts erklären konnte, ihn stellvertretend für etwas strafte, von dem er nicht die leiseste Vorstellung haben konnte.“ (Seite 1132)

  • 20.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Sie saßen auf dem Bett, vollständig bekleidet.“ (Seite 931)

  • 19.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Hast du völlig den Verstand verloren!“ (Seite 884)

  • 18.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Später gingen wir tatsächlich in den Muschtaidi-Park.“ (Seite 882)

  • 17.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Erst ließ er eine Verabredung platzen. Kam einfach nicht.“ (Seite 878)

  • 16.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Zwei Beerdigungen, der Sohn und der Vater, so kurz hintereinander, das absolute Verschwinden Christines aus seinem Leben, der überraschende Besuch seiner Schwester un die damit verbundene Aufregung hatten Kostja mehr mitgenommen, als er es für denkbar gehalten hätte.“ (Seite 876)

  • 15.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Elene liebte uns auf ihre chaotische und instabile Art.“ (Seite 874)

  • 14.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Meine ganze Kindheit, die ich im Grünen Haus verbrachte, die Zeit, bevor ich anfing, Fragen zu stellen, bevor ich Wut und Trauer in mir ansammeln konnte, bevor ich das schöne Puzzle, das man mir als unsere Familiengeschichte präsentierte, auseinanderbrach, bevor ich anfing, hinter die Vorhänge, die man mir vor die Nase zog, zu spähen, verbrachte ich mit diesen Geschichten, die Stasias Erinnerungen waren.“ (Seite 872)

  • 13.09.2015
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili
Das achte Leben (für Brilka) ~ Nino Haratischwili

„Für Daria und mich bedeutete die Sowjetunion: die ständigen Trauermärsche und Beerdigungsprozessionen, wenn greise KP-Herren zu Grabe getragen wurden, Nelken überall, makabre Schauern, übertragen von allen Fernsehkanälen.“ (Seite 859)

  • 12.09.2015
Flow
Flow – Nummer 12

„Erwachsene beneiden Kinderum ihre Unbefangenheit. Sie verderben sich ihre Spielfreude oft mit Regeln, roten Karten, Kommerz.“ (Seite 13)

  • 11.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„So selbstverständlich, als wäre ich hier häufig zu Besuch, hielt ih vor seinem Wohnblock an, obwohl ich bislang nur ein einziges Mal daran vorbeigefahren war und mir dabei eingeredet hatte, ich würde nur einen landschaftlich reizvolleren Weg nach Hause nehmen.“ (Seite 360)

  • 10.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„An meinem Geburtstag weckte mich mein Dad jedes Jahr damit, dass er mir Kuchen ans Bett brachte.“ (Seite 341)

  • 09.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Asha war im Sportunterricht bei Team-Übungen meine Standard-Partnerin geworden.“ (Seite 249)

  • 08.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Als ich am Montag in sein Klassenzimmer kam, schlüpfte ich mit gesenktem Kopf auf meinen Platz, ohne zu prüfen, ob er mich bemerkte.“ (Seite 240)

  • 07.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Als ich Weihnachten zum Frühstück herunterkam, knutschten meine Eltern gerade.“ (Seite 203)

  • 06.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Beim ersten Treffen der Truth Bomb erschienen ungefähr fünfzehn Schüler: Ein paar von ihnen kann ich vom Sehen, ein paar waren mir noch nie untergekommen.“ (Seite 71)

  • 05.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„“Er heißt Tom“, sagte Lila, als ich an diesem Abend ans Handy ging.“ (Seite 51)

  • 04.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„“Du hast recht, es ist Bullshit“, sagte Lila am nächsten Morgen, als ich meinen pochenden Kopf an meinen Stuhl lehnte.“ (Seite 37)

  • 03.09.2015
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott
Selbst wenn du mich belügst ~ Jessica Alcott

„Der Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag war der Tag, an dem Mr Drummond wegging.“ (Seite 7)

  • 02.09.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Der Sommer des Jahres 1858 bracht an und mit ihm ein plötzliches großes Sterben.“ (Seite 654)

  • 01.09.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Mitte Juli 1854 erreichte Alma Whittaker Holland.“ (Seite 613)

  • 31.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„“Darf ich Sie bitten, mir zur Hand zu gehen?““ (Seite 579)

  • 30.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Ihre Suche blieb fruchtlos, ihre tagtäglichen Erhebungen ergebnislos, doch jedes Mal war sie froh, in die Matavai-Buch und ihren Missionsalltag zurückzukehren.“ (Seite 540)

  • 29.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Der Oktober kam.“ (Seite 538)

  • 28.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„“Wir hatten nicht genug Holz für einen Sarg übrig.““ (Seite 523)

  • 27.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Schwester Manu war besonders wichtig, denn sie kümmerte sich nicht nur um die Schweine, sondern beaufsichtigte das ganze Dorf.“ (Seite 511)

  • 26.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„“Haben Sie auch Papier dabei? Und Bücher?““ (Seite 498)

  • 25.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Der erste Blick auf Tahiti, wie er sich Alma vom Schiff aus bot, zeigte schroffe Berggipfel, die steil in einen wolkenlos blauen Himmel ragten.“ (Seite 476)

  • 24.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Erschüttert flüchtete sich Alma in ihr Studierzimmer in der Remise.“ (Seite 447)

  • 23.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Er traf Mitte Mai 1848 ein.“ (Seite 278)

  • 22.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Nun, möglich war es … doch ganz so sicher war sich Alma dessen nicht.“ (Seite 259)

  • 21.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Sechs Jahre später war Henry Whittaker ein reicher Mann und auf dem besten Wege, es zu noch größerem Wohlstand zu bringen.“ (Seite 57)

  • 20.08.2015
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert
Das Wesen der Dinge und der Liebe ~ Elizabeth Gilbert

„Zusammen mit dem neuen Jahrhundert erblickte Alma Whittaker am 5. Januar des Jahres 1800 das Licht der Welt.“ (Seite 7)

  • 19.08.2015
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi

„Die Scheinwerfer des Fiats erleuchteten die Fassade des ehemaligen Bahnhofs.“ (Seite 247)

  • 18.08.2015
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi
Die Frau mit dem roten Schal ~ Michel Bussi

„Sehr geehrter Monsieur Calmette, in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2014 brach von der Klippe bei Étigues, drei Kilometer westlich der Gemeinde Yport, Gestein mit einem Volumen von etwas 45.000 Kubikmeter ab.“ (Seite 9)

  • 17.08.2015
Hochzeitszeitung
Hochzeitszeitung
  • 12.08.2015 – 16.08.2015
Vorbereitung - Polterabend - Vorbereitung - Hochzeit - Ausklang
Vorbereitung – Polterabend – Vorbereitung – Hochzeit – Ausklang
  • 11.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Ich wusste weder mit mir noch mit meinem Koffer etwas anzufangen“ (Seite181)

  • 10.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Ich beobachte sie jetzt schon seit Tagen.“ (Seite 30)

  • 09.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Auf Genes Tod hat Izzy total überraschend reagiert.“ (Seite 17)

  • 08.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„“Lieber Gott, Mutter, du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt.““ (Seite 16)

  • 07.08.2015
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell
Bienensterben ~ Lisa O´Donnell

„Izzy hat mich Marnie genannt, nach ihrer Mutter.“ (Seite 11)

  • 06.08.2015
Liebe ist was für Idioten. Wie mich. ~ Sabine Schoder
Liebe ist was für Idioten. Wie mich. ~ Sabine Schoder

„Auf dem schwarzen Kleid kleben Flecken, wo meine Knie es in die weiche Erde gedrückt haben.“ (Seite 7)

  • 05.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Vera: „Holz ist alle.““ (Seite 141)

  • 04.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Die Fenster waren ziemlich klein, deswegen strichen wir die Zimmer orange.“ (Seite 55)

  • 03.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Die Preispistole hüpfte klackernd von Dose zu Dose.“ (Seite 23)

  • 02.08.2015
Auerhaus ~ Bov Bjerg
Auerhaus ~ Bov Bjerg

„Vera leuchtete runter. Auf den Stufen lag Frieder.“ (Seite 7)

  • 01.08.2015
Margos Spuren ~ John Green